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	<title>Rinderschinken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:11:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rinderschinken&amp;diff=2507068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luftschiffhafen: Änderung 243225721 von Ocd-cologne rückgängig gemacht; ? war doch völlig korrekt, es gibt halt keine aktuelleren Zahlen, weil EWZ mittlerweile nur noch für Ortschaften ausgewiesen werden</title>
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		<updated>2024-03-18T21:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/243225721&quot; title=&quot;Spezial:Diff/243225721&quot;&gt;243225721&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Ocd-cologne&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Ocd-cologne&quot;&gt;Ocd-cologne&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; ? war doch völlig korrekt, es gibt halt keine aktuelleren Zahlen, weil EWZ mittlerweile nur noch für Ortschaften ausgewiesen werden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ort in Österreich. Als „Rinderschinken“ werden ferner auch kulinarische Spezialitäten aus Rindfleisch wie [[Bresaola]] oder [[Pastırma]] bezeichnet.}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                 = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung        = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland           = Tirol&lt;br /&gt;
|Bezirk               = Lienz&lt;br /&gt;
|Gemeinde             = [[St. Jakob in Defereggen]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde    = St. Jakob in Defereggen&lt;br /&gt;
|Ortschaft            = Oberrotte&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 46.911427&amp;lt;!--TIRIS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 12.296032&lt;br /&gt;
|Karte                = &lt;br /&gt;
|Lageplan             = Rinderschinken von Norden b.JPG&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Rinderschinken von Norden&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 1422&amp;lt;!--TIRIS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche               = &lt;br /&gt;
|Einwohner            =36 &lt;br /&gt;
|Stand                = 1981&lt;br /&gt;
|PLZ                  = 9963&lt;br /&gt;
|Vorwahl              = 04873&lt;br /&gt;
|Kfz                  = LZ&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl     = 70724&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel         = [[St. Jakob in Defereggen]]&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer        = 001&lt;br /&gt;
|NUTS                 = AT333&lt;br /&gt;
|LOCODE               = &lt;br /&gt;
|Straße               = &lt;br /&gt;
|Adresse              = &lt;br /&gt;
|Ortsvorsteher        = &lt;br /&gt;
|Website              = &lt;br /&gt;
|Wappen               = &lt;br /&gt;
|Bild1                = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1    = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinderschinken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] der Gemeinde [[St. Jakob in Defereggen]] im österreichischen Bundesland Tirol, Bezirk Lienz (Osttirol). Der Ort gehört zur [[Ortschaft#Österreich|Fraktion]] [[Oberrotte]] der Gemeinde und liegt am Ufer der [[Schwarzach (Isel)|Schwarzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Rinderschinken bildet zusammen mit den [[Weiler]]n Ranach, Erlsbach und Grünmoos, den [[Rotte (Siedlung)|Rotten]] Mariahilf, Pötsch und Ladstatt, den Einzelhöfen Maik und Trogach sowie einigen Almen und Schutzhütten die sogenannte Oberrotte in der Gemeinde St. Jakob in Defereggen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria]] (Hrsg.): Ortsverzeichnis Tirol 2001. Wien 2005, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; Rinderschinken selbst liegt rund 2,5 Kilometer westlich des Gemeindezentrums zwischen dem rechten Ufer der Schwarzach und dem linken Ufer des [[Stallebach]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird auch für die linksseitige, gegenüberliegende Siedlung am Schwarzenbach der Begriff Rinderschinken verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Teil III. Iseltal, Defereggental, Kalsertal, Virgental.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Berger, Horn 2007, ISBN 978-3-85028-448-6 (Österreichische Kunsttopographie, Band LVII), S. 256&amp;lt;/ref&amp;gt; Überwiegend wird diese Siedlung jedoch als Mariahilf bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. beispielsweise die Kompass Wanderkarte Nr. 46 (Matrei in Osttirol, Kals am Großglockner)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der zweiten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war bis auf die feuchten Talniederungen alles heute genutzte Land urbar gemacht. Im Zuge des Bergbaubooms im Defereggental und der Errichtung einer Schmelzhütte siedelten sich Bergwerksarbeiter in St.&amp;amp;nbsp;Jakob an. Da die Bergwerksarbeiter im Ort keine Herberge finden konnten, forderten sie die Errichtung von [[Söllhaus|Söllhäusern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pisch.at/ernst/wissen/Dorfbuch/node9.html &amp;#039;&amp;#039;Söllhaus&amp;#039;&amp;#039; = ein Haus für &amp;#039;&amp;#039;Söllleute&amp;#039;&amp;#039;, bzw. (Söllmänner) in Tirol, &amp;quot;Gesellenhaus&amp;quot;, &amp;quot;Arbeiterhaus&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; für ihre Familien. In der Folge entstanden zwölf Söllhäuser an der Schwarzach, die von den Einheimischen auf Grund der engen Verbauung als „Stadt“ bezeichnet wurden. Der Ortsname Rinderschinken wird in einem Werk so erklärt: Er „&amp;#039;&amp;#039;ist ein Hinweis auf die schlechten Weidegründe in diesem Bereich, da hier keine Möglichkeit bestand, Großvieh zu halten&amp;#039;&amp;#039;“. Die Söllsiedlung ermöglichte es den Bergbauarbeitern nicht nur, Grund und Boden zu erwerben, sondern sich auch durch die Haltung von Ziegen selbst zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Kleinhäusler und Schellenschmiede, Früchtehändler und Pfarrwirte. Zur Tradition ländlicher Gewerbe in Tirol&amp;#039;&amp;#039;. Wagner, Innsbruck 2005, ISBN 978-3-7030-0409-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 wurde in Rinderschinken die [[Mariahilf-Kapelle (Rinderschinken)|Mariahilf-Kapelle]] errichtet, ein spätbarocker Kapellenbau, der ehemals ein vielbesuchtes Wallfahrtsziel war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Teil III. Iseltal, Defereggental, Kalsertal, Virgental.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Berger, Horn 2007, ISBN 978-3-85028-448-6 (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunsttopographie&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;LVII), S.&amp;amp;nbsp;255&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 bestand Rinderschinken aus elf Häusern mit 39&amp;amp;nbsp;Einwohnern, 1951 waren es 36&amp;amp;nbsp;Bewohner. Auch in der Folgezeit blieb die Einwohnerzahl relativ konstant, 1961 lebten 31&amp;amp;nbsp;Menschen in Rinderschinken, 1981 36&amp;amp;nbsp;Personen in insgesamt dreizehn Häusern, von denen jedoch nur neun bewohnt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. die jeweiligen [[Ortsverzeichnis (Österreich)|Ortsverzeichnisse]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberrotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Lienz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Jakob in Defereggen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luftschiffhafen</name></author>
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