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	<title>Rimpar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rimpar&amp;diff=74586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bürgermeister */ Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2026-03-24T18:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Rimpar&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rimpar COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/51/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/57/28/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rimpar in WÜ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Würzburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 249&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97222&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09365, 09363&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09679180&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RMA&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßberg 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rimpar.de/ rimpar.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bernhard Weidner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rimpar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rimpar führt seit dem 19. Jahrhundert den Status einer Marktgemeinde. Erstmals wird der Ort im Gemeindeverzeichnis für das [[Königreich Bayern]] vom 1. Dezember 1880 als Markt bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=[http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00070707/image_293 Digitalisat]|Titel=Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880, Ortsanwesende Bevölkerung nach dem Geschlecht, dem Civilstand, der Confession und der Staatsangehörigkeit ...,|Datum=1882|Ort=München|Autor=Ludwig Müller|Sammelwerk=Beiträge zur Statistik Bayerns|Band=Heft 45 |Seiten=237 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zuvor erhielt die Gemeinde mit einer Verleihungsurkunde vom 30. März 1872 das Recht zur Abhaltung mehrerer Jahrmärkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Würzburg, Gemeindeverzeichnis Königreich Bayern (1. Dezember 1880).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rimpar liegt etwa zehn Kilometer nördlich von [[Würzburg]]. Nordwestliche Nachbargemeinde ist [[Güntersleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt fünf [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Markt Rimpar |abruf=2018-01-05 |val=1816}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=94885658696 |objekt=Markt Rimpar |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gramschatz]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Grundmühle (Rimpar)|Grundmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Maidbronn]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* Rimpar (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Veitsmühle (Rimpar)|Veitsmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Gramschatz, Maidbronn, [[Maidbronner Wald]] und Rimpar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Rimpar hat eine Fläche von 22,424&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 4876 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4598,81&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090668 |titel=Gemarkung Rimpar (090668) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Grundmühle (Rimpar)|Grundmühle]] und [[Veitsmühle (Rimpar)|Veitsmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/8TWYL |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefläche ist nicht zusammenhängend. Die südliche Teilfläche bilden die Gemarkungen Rimpar, Maidbronn und Maidbronner Wald. Die nördliche kleinere Teilfläche ist die Gemarkung Gramschatz. Dazwischen liegt das gemeindefreie Gebiet [[Gramschatzer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name Rintburi besteht aus den [[althochdeutsch]]en Wörtern &amp;#039;&amp;#039;rint&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;buri&amp;#039;&amp;#039;. Sie bedeuten „Rind“ und „Häuschen“. Der Name weist somit auf einen [[Stall|Viehstall]] hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1100 Rintburi&lt;br /&gt;
* 1126 Rimpure&lt;br /&gt;
* 1156 Rintbure&lt;br /&gt;
* 1172 Rinpiur&lt;br /&gt;
* 1199 Rimbur&lt;br /&gt;
* 1265 Rimpůr&lt;br /&gt;
* 1308 Rympour&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1317 Rintpur&lt;br /&gt;
* 1333 Rimpur&lt;br /&gt;
* 1337 Rimpu&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;r&lt;br /&gt;
* 1380 Rympeure&lt;br /&gt;
* 1430 Rimpewr&lt;br /&gt;
* 1444 Rimper&lt;br /&gt;
* 1465 Rimpar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Rimpar wird im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt, spätestens aber 1126 als &amp;#039;&amp;#039;Rimpure&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Ammon: &amp;#039;&amp;#039;Ukrunde entdeckt – 2026 kann Rimpar seine 900-Jahr-Feier ansetzen&amp;#039;&amp;#039;, In: Main-Post (Ausgabe Würzburg Land) vom 17. Januar 2020, www.mainpost.de/regional/wuerzburg/urkunde-entdeckt-2026-kann-rimpar-seine-900-jahrfeier-ansetzen-art-10389011&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer lateinischen Urkunde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Festschrift - 900 Jahre Rimpar |Hrsg=Markt Rimpar |Sammelwerk=Festschrift |Datum=2025 |Seiten=12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Ort im Zusammenhang mit Besitz- und Ministerialverhältnissen des [[Benediktinerinnenkloster Kitzingen|Klosters Kitzingen]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter]] war Rimpar Sitz eines Niederadelsgeschlechts, das enge Beziehungen zum [[Hochstift Würzburg]] unterhielt. Im Jahr 1213 stellten sich die Einwohner unter den Schutz des [[Würzburger Bischöfe|Würzburger Bischofs]] Otto von Lobdeburg, wodurch die politische und rechtliche Einbindung des Ortes in das [[Geistliches Territorium|geistliche Territorium]] gefestigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Festschrift - 900 Jahre Rimpar |Hrsg=Markt Rimpar |Sammelwerk=Festschrift |Datum=2025 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[Spätmittelalter|späten Mittelalter]] entwickelte sich Rimpar zu einem lokalen Herrschaftszentrum. Ein befestigtes Schloss, das erstmals 1499 erwähnt wird, prägte fortan das Ortsbild und diente als Sitz der jeweiligen [[Ortsherrschaft|Ortsherren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Bauernkrieg]]es gehörte Rimpar zu den Gütern [[Wilhelm von Grumbach]]s und war daher mit in die Auseinandersetzungen um das [[Hochstift Würzburg|Würzburger Stift]] verwickelt. So wurden die Burg verwüstet und die Kirche durch Feuer zerstört. Nach dem Tode Wilhelms geriet sein Sohn Konrad in Abhängigkeit vom [[Hochstift Würzburg]] und war deshalb 1593 gezwungen, Burg und Dorf an den Fürstbischof [[Julius Echter]] zu verkaufen. Echter leitete eine Zeit der regen Bautätigkeit ein, in der die Burg zum Jagdschloss ausgebaut und die Pfarrkirche renoviert wurde. Weiterhin wurde die Orangerie (heute Niederhoferstraße) und das Rathaus (heute Gasthaus Stern) gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt; Der [[Zehnt]] des [[Hochstift Würzburg|Hochstiftes Würzburg]] wurde zunächst nach der Säkularisation 1802 zugunsten [[Kurfürstentum Bayern|Bayerns]], dann 1806 [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand III.]] zur Bildung des [[Großherzogtum Würzburg|Großherzogtums Würzburg]] überlassen. 1814 fielen diese Abgaben wieder [[Königreich Bayern|Bayern]] zu. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die Gemeinde.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Amt Prosselsheim}}&lt;br /&gt;
Während der Bauernkriege wurde [[Florian Geyer]] am 10. Juni 1525 im [[Gramschatzer Wald]] nördlich von Rimpar von zwei Knechten seines Schwagers Wilhelm von Grumbach erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Augsburger Postzeitung 28. August 1819.jpg|mini|hochkant=0.8|&amp;#039;&amp;#039;Augsburgische Ordinari Postzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 28. August 1819]][[Juden|Jüdische]] Familien waren in Rimpar bereits seit 1577 ansässig, als [[Von Grumbach|Konrad von Grumbach]] sie unter seinen Schutz stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kommentar-Ein-Erinnerungsort-wuerde-verschwinden;art736,10191372 |text=Archivierte Kopie |wayback=20190305225309}}. Abgerufen am 4. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; 1792 wurde von der [[Jüdische Gemeinde|jüdischen Gemeinde]] in der &amp;#039;&amp;#039;Storchstraße 4&amp;#039;&amp;#039; eine [[Synagoge]] errichtet. Während der antijüdischen [[Hep-Hep-Krawalle]], bei denen es zwischen August und Oktober 1819 in [[Liste der Orte der Hep-Hep-Krawalle 1819|über 80 Städten und Ortschaften]] im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] und über seine Grenzen hinaus zu zahlreichen Ausschreitungen und Vorfällen kam, wurde am 18. August 1819 die Synagoge von Rimpar verwüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu [[Werner Bergmann (Soziologe)|Werner Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Tumulte – Excesse – Pogrome: Kollektive Gewalt gegen Juden in Europa 1789–1900&amp;#039;&amp;#039; Wallstein 2020, ISBN 978-3-8353-3645-2, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde 1852 um einen oktogonalen Treppenturm als Zugang zur [[Empore#Synagogen|Frauenempore]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kommentar-Ein-Erinnerungsort-wuerde-verschwinden;art736,10191372 |text=Archivierte Kopie |wayback=20190305225309}}. Abgerufen am 4. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu den [[Novemberpogrome 1938|Pogromen im November 1938]], bei denen das Gotteshaus von [[Sturmabteilung|SA-Männern]] verwüstet wurde, konnte es über einen Zugang von der &amp;#039;&amp;#039;Marktstraße&amp;#039;&amp;#039; her erreicht werden. In der Folgezeit wurde die Synagoge als Lagerhalle und später als Hühnerstall genutzt. Wegen der in den letzten Jahrzehnten errichteten Bebauung rings um die Synagoge kann diese derzeit nicht mehr auf öffentlich zugänglichen Wegen erreicht werden. 1994 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt. Bemühungen in den 2000er Jahren, die Synagoge zu restaurieren und wieder öffentlich zugänglich zu machen, scheiterten, mit Ausnahme des Ankaufs eines benachbarten Grundstückes durch die Marktgemeinde, bislang an der mangelnden Finanzierbarkeit bzw. am politischen Willen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rimparer-Synagoge-soll-ins-Rhoener-Freilandmuseum;art736,10191371 |text=Archivierte Kopie |wayback=20190306043932}}. Abgerufen am 4. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2019 bekannt gewordene Überlegungen, die Synagoge abzubauen und im [[Fränkisches Freilandmuseum Fladungen|Fränkischen Freilandmuseum Fladungen]] wieder zu errichten, gaben der Überlegung zur Gründung eines Fördervereins zum Erhalt der Synagoge an ihrer historischen Stätte neuen Auftrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rimparer-Synagoge-soll-ins-Rhoener-Freilandmuseum;art736,10191371 |text=Archivierte Kopie |wayback=20190306043932}}. Abgerufen am 4. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert an die Opfer des [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogroms]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Gedenken an die während des Holocaust ermordeten 13 Rimparer Juden wurden im Ort [[Stolpersteine]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kommentar-Ein-Erinnerungsort-wuerde-verschwinden;art736,10191372 |text=Archivierte Kopie |wayback=20190305225309}}. Abgerufen am 4. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Mai 1978 die Gemeinden [[Gramschatz]] und [[Maidbronn]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 756}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 7057 auf 7645 um 588 Einwohner bzw. um 8,3 %. 1999 hatte der Markt 7877 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2021/09679180.pdf |titel=Kommunalstatistik 2021 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=2021 |format=PDF |abruf=2023-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1950&lt;br /&gt;
!1961&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1987&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|4534&lt;br /&gt;
|4698&lt;br /&gt;
|6884&lt;br /&gt;
|7016&lt;br /&gt;
|7410&lt;br /&gt;
|7681&lt;br /&gt;
|7877&lt;br /&gt;
|7760&lt;br /&gt;
|7747&lt;br /&gt;
|7530&lt;br /&gt;
|7705&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Bernhard Weidner (CSU). Dieser wurde in der Stichwahl gegen Margarete May-Page (IGU) am 29. März 2020 mit 66,27 % gewählt. May-Page wurde in der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderates zur dritten Bürgermeisterin gewählt, zweite Bürgermeisterin ist Elke Weippert (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum Bürgermeister am 8. März 2026 erhielt Torsten Keller (SPD) im ersten Wahlgang 44,9 % der Stimmen, Bernhard Weidner (CSU) 28,6 %, Elke Weippert (FW) 13,4 % und Margarete May-Page (IGU) 13,1 %. Die Stichwahl findet daher am 22. März 2026 zwischen Torsten Keller und Bernhard Weidner statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rimpar.de/wahlen/ |titel=Wahlen – Markt Rimpar – Willkommen |sprache=de-DE |archiv-url=http://web.archive.org/web/20251207165508/https://www.rimpar.de/wahlen/ |archiv-datum=2025-12-07 |abruf=2026-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torsten Keller (SPD) hat die Stichwahl am 22. März 2026 mit 72,3 % gegen Bernhard Weidner (CSU) 27,7 % gewonnen und wird ab dem 1. Mai 2026 der nächste Bürgermeister des Marktes Rimpar. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.osrz-akdb.de/uf-p/679180/1/20260322/buergermeisterwahl_gemeinde/index.html |titel=Ergebnisse Bürgermeister-Stichwahl in Rimpar |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahl am 8. Februar 2026 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679180/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Markt_Rimpar.html Gemeinderatswahl 2020], abgerufen am 8. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#AABBFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 33,42 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Wählergruppe|Rimparer Liste -IGU]]  || 18,92 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[BayernSPD|SPD]] || 32,52 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|[[Landesvereinigung Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] || 15,13 % || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Rimpar&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold aus roter Zinnenmauer wachsend drei rote Rosen an grünen Stielen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1974. Das Wappen wurde am 14. September 1973 vom Grafiker [[Ossi Krapf]] geschaffen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rimpar-Schloss.jpg|mini|Rimpar – Schloss Grumbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riemenschneider maidbronn.jpg|mini|Riemenschneideraltar in der Sankt-Afra-Kirche in Maidbronn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Rimpar}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Grumbach]]&amp;#039;&amp;#039;. Im 14. Jahrhundert (1347) erbaute Hans von Grumbach das Schloss; es war eine der eindrucksvollsten Wasserburgen im süddeutschen Raum. Heute beherbergt das Schloss ein Archäologisches Museum, ein Bäckerei-Museum, ein Maurer- und Zimmerer-Museum, ein Kriminalmuseum und ein Trachtenmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schloss-grumbach.de/museen |titel=Schlossmuseen |hrsg=Freundeskreis Schloß Grumbach e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2015-02-07 |abruf=2016-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[St. Peter und Paul (Rimpar)|Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wuerzburgwiki.de/wiki/St._Peter_und_Paul_(Rimpar) |titel=St. Peter und Paul (Rimpar) – WürzburgWiki |abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Ritterkapelle befindet sich das erste Werk von [[Tilman Riemenschneider]] nämlich die &amp;#039;&amp;#039;Grabplatte von Eberhard von Grumbach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sankt-Afra-Kirche&amp;#039;&amp;#039;, der ehemaligen [[Kloster Maidbronn|Klosterkirche]] der Zisterzienserinnen in [[Maidbronn]]. Der Altar &amp;#039;&amp;#039;Die Beweinung Christi&amp;#039;&amp;#039; ist das letzte Werk Tilman Riemenschneiders&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Synagoge&amp;#039;&amp;#039;: 1792 errichteter Satteldachbau mit Treppenturm, 1852 verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Rimpar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Bücherschrank ===&lt;br /&gt;
Auf dem Platz der Partnerschaft vor der Alten Knabenschule in Rimpar wurde 2018 ein [[öffentlicher Bücherschrank]] eingerichtet, der als kostenlose Tauschbörse oder zur Mitnahme von Büchern genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholung ===&lt;br /&gt;
Ein Abschnitt des Europäischen Kulturwegs verbindet Rimpar mit seinem Ortsteil Maidbronn.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Gebert: &amp;#039;&amp;#039;Ausflugstipp im Winter – Auf dem Kulturweg von Rimpar nach Maidbronn&amp;#039;&amp;#039;, Main-Post vom 7. Januar 2023, www.mainpost.de/regional/wuerzburg/ausflugstipp-im-winter-auf-dem-kulturweg-von-rimpar-nach-maidbronn-art-11006689&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg war Rimpar als „Maurerdorf“ bekannt, da überdurchschnittlich viele [[Maurer]] in Rimparer Betrieben arbeiteten. Diese Betriebe arbeiteten auch weit außerhalb des Würzburger Raumes, bis hin nach Ludwigshafen/[[Ludwigshafen-Oppau|Oppau]]. Bei der [[Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes]] kamen 1921 auch zehn Maurer aus Rimpar ums Leben. An sie erinnert das „Oppauer Kreuz“ auf dem Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Doktorarbeit [http://www.opus-bayern.de/uni-wuerzburg/volltexte/2005/1134/pdf/AR1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB) vom 6. November 2008 auf Opus-Bayern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 1992 wurde in Rimpar [[C. A. R. M. E. N.]] gegründet, ein [[Gemeinnützigkeit|gemeinnütziger Verein]], der auf dem Gebiet der [[Nachwachsender Rohstoff|nachwachsenden Rohstoffe]] tätig ist. Inzwischen hat der Verein seinen Sitz jedoch nach [[Straubing]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2020 nach der amtlichen Statistik 1514 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3337. Im verarbeitenden Gewerbe gab es sechs, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 29 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1477 ha, davon waren 1287 ha Ackerfläche und 171 ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Planungen für [[Ortsumgehung]]en. Eine Westumgehung befindet sich kurz vor dem Planfeststellungsverfahren, eine Südumgehung ist in Planung. Die Umgehungen sollen den überlasteten Ortskern entlasten.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Kritik, dass die Umfahrungen zu ortsnah seien, sowie der Befürchtung, dass Verkehr aus dem Umland angezogen werden könnte, wurde eine Bürgerinitiative&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.umgehung-rimpar.com/ |text=Bürgerinitiative Umgehung Rimpar |wayback=20180213135129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Verkehrsmittel ====&lt;br /&gt;
Eine Buslinie von [[DB Regio Bus Bayern|DB Busverkehr Bayern]] verkehrt zwischen Würzburg, Rimpar und Maidbronn, eine weitere fährt nach Gramschatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2021):&lt;br /&gt;
* elf Kindertageseinrichtungen: 515 genehmigte Plätze, 468 betreute Kinder&lt;br /&gt;
* zwei Volksschulen: 21 Lehrer, 327 Schüler&lt;br /&gt;
* Grundschule: Matthias-Ehrenfried-Schule&lt;br /&gt;
Bis zum Schuljahr 2023/2024 war die Gemeinde Rimpar Haupt- bzw. Mittelschulstandort, musste diesen jedoch aufgrund zu geringer Schülerzahlen aufgeben. Zum Schuljahr 2025/26 werden im ehemaligen Mittelschulgebäude die Grundschüler unterrichtet. Das dann frühere Grundschulgebäude wird dann zur Förderschule des Landkreises Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/ueberraschendes-angebot-fuer-foerderschule-marktgemeinde-rimpar-bietet-landkreis-grundschule-zum-kauf-an-art-10809392 |titel=Überraschendes Angebot für Förderschule: Marktgemeinde Rimpar bietet Landkreis Grundschule zum Kauf an |datum=2022-06-03 |sprache=de |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die 1. Männermannschaft der Handballabteilung der [[DJK Rimpar|SG DJK Rimpar e.&amp;amp;nbsp;V.]] tritt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;DJK Rimpar Wölfe&amp;#039;&amp;#039; an und spielt seit der Saison 2013/14 in der [[2. Handball-Bundesliga]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nathalie Greß: &amp;#039;&amp;#039;Handball – Rimparer Wölfe erhalten Lizenz für ihre zehnte Saison in der 2. Bundesliga ohne Auflagen.&amp;#039;&amp;#039; In: Main-Post, 20. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carolin Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Wölfe haben bei Meister Gummersbach Spaß, aber nicht wirklich eine Chance.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Main-Post.&amp;#039;&amp;#039; 27. Mai 2022, ([https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/rimparer-woelfe-haben-bei-meister-gummersbach-spass-aber-nicht-wirklich-eine-chance-art-10805049 mainpost.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Heimspiele werden in der tectake Arena in Würzburg ausgetragen, die etwa 3000 Zuschauer fasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Grumbach]] (1482–1541) war ein fränkischer Verwaltungsbeamter, der zwischen 1500 und 1541 als Amtsträger in [[Friesland]] tätig war.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Grumbach]], Reichsritter (1503–1567)&lt;br /&gt;
* Die Gebrüder Lehman(n): Hayum (Henry) (1822–1855), Mendel (Emmanuel) (1827–1907), Maier (Mayer) (1830–1897), Gründer der ehemaligen amerikanischen Investmentbank [[Lehman Brothers|Lehman Brothers Inc.]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Schmitt (Bischof)]] (1905–1976), Missionsbischof in Rhodesien (heute Simbabwe), ermordet in Lupane ([[Simbabwe]])&lt;br /&gt;
* [[Julius Bausenwein]] (1913–1962), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Christian Will]] (1927–2019), Politiker (CSU) und Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Edwin Noël]] (1944–2004), Schauspieler (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Münchner Kammerspiele|Münchener Kammerspiele]])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Göpfert]] (* 1957), mehrfacher deutscher Rudermeister&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Kelle: {{Webarchiv |url=http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rueckkehr-in-eine-andere-Welt;art736,4798053 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rückkehr in eine andere Welt: „Dieter Göpfert“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140102193552}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Main-Post]].&amp;#039;&amp;#039; 10. November 2008. Abgerufen am 9. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bernd Hollerbach]] (* 1969), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Ralf Keidel]] (* 1977), Fußballspieler (u.&amp;amp;nbsp;a. Newcastle United, MSV Duisburg)&lt;br /&gt;
* [[Alf Mintzel (Fußballspieler)|Alf Mintzel]] (* 1981), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Daniel Sauer]] (* 1981), Handballspieler ([[DJK Rimpar]], HSC Bad Neustadt, [[HBW Balingen-Weilstetten]])&lt;br /&gt;
* [[Philipp Büttner]] (* 1991), Musicaldarsteller (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Aladdin (Musical)|Musical Aladdin]] in Hamburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Rimpar |Band=9 |Seite=83}}&lt;br /&gt;
* Freundeskreis Schloss Grumbach e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar seit 1995, {{DNB|98720274X}}.&lt;br /&gt;
** Ernst Knorz: &amp;#039;&amp;#039;Die Rimparer Postgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1995, {{DNB|987173014}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Rimpar, Maidbronn und Gramschatz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1995, {{DNB|987173111}}.&lt;br /&gt;
** Richard Zürrlein: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Michael Müller. Chronik des Kirchenbaues in Rimpar 1843–1854.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 1999, {{DNB|987173227}}.&lt;br /&gt;
** Gregor Popp: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke. Rimpar, Maidbronn und Gramschatz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2002, {{DNB|987173332}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Grumbach. Ein fränkischer Reichsritter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2008, {{DNB|987095838}}.&lt;br /&gt;
** Hans Winzlmaier: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Grumbach und seine mit ihm hingerichteten Gefährten. Kurzbiografien und Hinrichtungsbericht nach einer Handschrift von 1568.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2012, {{DNB|1070476722}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch des Bauern und Musikanten Johann Fasel aus Maidbronn 1887–1926.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2013, {{DNB|1070476854}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Historische Urkunden zur Geschichte von Rimpar, Maidbronn und Gramschatz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2017, {{DNB|1148995811}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Freundeskreis Schloss Grumbach 1980-2020. Chronik eines historischen Vereins.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2020, {{DNB|1248904281}}.&lt;br /&gt;
** Hannelore Mintzel: &amp;#039;&amp;#039;Die unbekannte Welt von nebenan. Die letzten jüdischen Familien in Rimpar. Ein vernachlässigtes Stück Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2020, {{DNB|124890737X}}.&lt;br /&gt;
** Hans Winzlmaier: &amp;#039;&amp;#039;Spuren vergangener Jahrtausende. Zur Vorgeschichte von Rimpar, Gramschatz und Maidbronn.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2021, {{DNB|1248905369}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss zu Rimpar, von der Burg bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2021, {{DNB|1248903722}}.&lt;br /&gt;
** Edwin Hamberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Niederadelsgeschlecht derer von Rimpar.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rimparer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Freundeskreis Schloss Grumbach, Rimpar 2023, {{DNB|1297260007}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rimpar.de/ Offizielle Website des &amp;#039;&amp;#039;Marktes Rimpar&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon|objekt=&amp;#039;&amp;#039;Markt Rimpar&amp;#039;&amp;#039; |val= ODB_A00000529}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon|objekt=&amp;#039;&amp;#039;Ort Rimpar&amp;#039;&amp;#039; |val= ODB_S00004515}}&lt;br /&gt;
* [https://vb2.uni-wuerzburg.de/smw/topographia/index.php/Rimpar:_Bayern,_Unterfranken,_W%C3%BCrzburg,_Rimpar_Markt &amp;#039;&amp;#039;Rimpar&amp;#039;&amp;#039;] in der Topographia Franconiae&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9679180}} (PDF; 1,05 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Würzburg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Rimpar}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104084-3|LCCN=no2013030785|VIAF=299316354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rimpar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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