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	<title>Rimo I - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:24:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;NordNordWest am 26. November 2019 um 23:03 Uhr</title>
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		<updated>2019-11-26T23:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Rimo I&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE=7385&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Ladakh]] ([[Indien]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rimo Muztagh]] ([[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=35.354905&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=77.368957&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IN-LA&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= 28. Juli 1988 durch Nima Dorje Sherpa, Tsewang Smanla (Indien); Yoshio Ogata, Hideki Yoshida (Japan) &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Der Erstbesteigungsversuch japanischer Bergsteiger war der äußere Anlass zum [[Siachen-Konflikt]].&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=30.39&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Mamostong Kangri]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=1438&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rimo I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|7385}} über Meereshöhe gelegen, ist der Hauptgipfel des Rimo-Massivs im nördlichen Teil des [[Rimo Muztagh]] im [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] in [[Indien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist etwa 20&amp;amp;nbsp;km vom Gletschermaul des [[Siachengletscher]]s entfernt. Rimo bedeutet „gebänderter Berg“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;American Alpine Journal&amp;#039;&amp;#039; (AAJ) 1986, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als pakistanische Stellen einer japanischen Expedition im Jahre 1984 die Ersteigung des Rimo I zu genehmigten, war dies der äußere Anlass zum [[Siachen-Konflikt]], bei dem die [[indische Armee]] den {{Höhe|6400}} hoch gelegenen Siachengletscher und die [[Streitkräfte Pakistans|pakistanische Armee]] umliegende Berge besetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rimomassiv besteht aus vier Bergen, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rimo&amp;#039;&amp;#039; tragen: Rimo I, [[Rimo II]] ({{Höhe|7373}}), der ein relativ unbedeutender Gipfel im Norden des Rimo I ist, [[Rimo III]] ({{Höhe|7233}}) und [[Rimo IV]] ({{Höhe|7169}}) sind alleinstehende Gipfel im Norden des Rimo I. Das Massiv wird von dem großen zentral auf der Nordseite liegenden [[Mittlerer Rimogletscher|Mittleren Rimogletscher]] und dem [[Südlicher Rimogletscher|Südlichen Rimogletscher]] auf der Ostseite bedeckt, aber auch von dem kleineren [[Nördlicher Teronggletscher|Nördlichen Teronggletscher]] auf der Westseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner entfernten Lage in der Mitte des östlichen Karakorum, war das Rimo-Massiv wenig bekannt und bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wenig aufgesucht. Der [[Entdeckungsreisender|Entdeckungsreisende]] [[Filippo de Filippi (Bergsteiger)|Filippo de Filippi]] und Philip und Jenny Visser kamen in dieses Gebiet erst im Jahre 1914 beziehungsweise 1929. Die Isolation und die politische Situation zwischen Indien und [[Pakistan]] in dieser Region, die sich in der Besetzung des naheliegenden Siachengletscher manifestiert, haben zur Isolation des Massivs beigetragen. Indien kontrolliert jeden Zugang zu diesem Massiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Besteigungsversuch des Rimo-Massivs erfolgte durch eine japanische Expedition, die keinen Gipfelerfolg hatte. 1984 wurde der Rimo IV durch eine Expedition der indischen Armee und 1985 durch eine gut organisierte indo-britische Expedition, die von dem [[Himalaya]]-Experten [[Harish Kapadia]] geführt wurde, erfolgreich bestiegen. Dave Wilkinson und Jim Fotheringham der letztgenannten Expedition erstiegen den Rimo III, aber sie erreichten den Gipfel des Rimo I nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige erfolgreiche Besteigung des Rimo I gelang einem indo-japanischen Team im Jahre 1988, das von Hukam Singh und Yoshio Ogata geführt wurde. Sie starteten im Südwesten des Gebirges, stiegen zum signifikanten &amp;#039;&amp;#039;Ibex-Pass&amp;#039;&amp;#039; auf der Südseite des Berges auf und schlossen den Aufstieg mit einer technisch schwierigen Kletterei über 1.500&amp;amp;nbsp;m zum Gipfel erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jerzy Wala: &amp;#039;&amp;#039;Karakoram. Orographical Sketch&amp;#039;&amp;#039;. Swiss Foundation for Alpine Research, Zürich 1990 (1:250.000; 1 Karte in 2 Bl.; je 67 × 102 cm). &lt;br /&gt;
* Andy Fanshawe, Stephen Venables: &amp;#039;&amp;#039;Himalaya. Magic lines&amp;#039;&amp;#039; („Himalaya Alpine Style“). [[Bergverlag Rother]], München 1996, ISBN 3-7633-7042-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{peakbagger|18674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4450045-2 |VIAF=245821194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Karakorum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rimo Muztagh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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