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	<title>Rimhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Lützelbach; + Kategorie:Geographie (Lützelbach)</title>
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		<updated>2025-11-11T21:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:L%C3%BCtzelbach&quot; title=&quot;Kategorie:Lützelbach&quot;&gt;Kategorie:Lützelbach&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(L%C3%BCtzelbach)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Lützelbach) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Lützelbach)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lützelbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.783813&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.039688&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 256 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.619&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=Gindex /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 793 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-05-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luetzelbach.de/leben-in-luetzelbach/gemeindeportrait/daten-fakten/ |titel=Daten &amp;amp; Fakten |hrsg=Gemeinde Lützelbach |sprache=de |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Lützel-Wiebelsbach]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64750&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06165&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rimhorn Pretlacksches Palais.jpg|mini|Das [[Pretlack’sches Palais|Pretlack’sche Palais]] liegt in markanter Lage oberhalb des Rimhorner Ortskerns.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skihütte Rimhorn.jpg|mini|Skihütte Rimhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rimhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Lützelbach]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Odenwaldkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das geschossene Dorf Rimhorn liegt im [[Buntsandstein]]gebiet des [[Odenwald]]s bei einseitiger Gehängelage, ca. 15 km nordöstlich von [[Erbach (Odenwald)|Erbach]], im Westen des Gemeindegebiets von Lützelbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsteil Rimhorn besteht aus der 661,9 [[Hektar]] umfassenden [[Gemarkung]] Breitenbrunn.&amp;lt;ref name=Gindex&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/063176 |titel=Gemarkung Rimhorn |werk=GEOindex |abruf=2025-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Rimhorn aus schlängelt sich die [[Obrunnschlucht]] in Richtung [[Höchst im Odenwald]] mit den im Jahr 2007 restaurierten Modellschlössern, -burgen und Mühlen des romantischen Märchenpfad talabwärts. Dieser ist wieder zu einem attraktiven Ausflugsziel für Familien mit Kindern geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Ortsteil Rimhorn grenzen, vom Norden beginnend, im Uhrzeigersinn die Orte [[Sandbach (Breuberg)|Sandbach]], [[Neustadt (Breuberg)|Sandbach]] und [[Rai-Breitenbach]] der Stadt [[Breuberg]], [[Lützel-Wiebelsbach]], [[Breitenbrunn]], [[Fürstengrund]] und [[Etzen-Gesäß]] der Stadt [[Bad König]] sowie [[Mümling-Grumbach]] und die Kernstadt von [[Höchst im Odenwald]]. Durch den Ort führt die [[Landesstraße]] 3106, die von der [[Bundesstraße 426]] in Höchst i. Odw. in östlicher Richtung abzweigt und hinter Rimhorn in die Landesstraße 3259 (Rai-breitenbach – Lützel-Wiebelsbach) mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhalten gebliebene urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Riemhurne&amp;#039;&amp;#039; weist in das Jahr 1273. Umgangssprachlich nennen die Einwohner in ihrem Dialekt den Ort liebevoll „Rimmen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die denkmalgeschützte evangelische Kirche von Rimhorn, die äußerlich eher bescheiden wirkt, hat eine hochinteressante Baugeschichte. Im Verlauf von Restaurierungsarbeiten am Langhaus wurden in den 1950er Jahren zahlreiche [[Romanik|frühromanische]] Reste freigelegt, die eine Datierung der Kirche ins 10./11. Jahrhundert möglich machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/mapwalk.pl?obj=11284&amp;amp;session=25742&amp;amp;event=Query.Details denkmalpflege-hessen: Evangelische Pfarrkirche und ehemaliger Friedhof]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1733 ließ sich der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|hessen-darmstädtischen]] [[Generalleutnant|Generallieutenant]] [[Johann Rudolf Victor von Pretlack]] über dem Ortskern ein herrschaftliches Anwesen errichten. Erhalten ist das Herrenhaus, das sogenannte [[Pretlack’sches Palais|Pretlack’sche Palais]], das 2009 renoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 fiel der Ort an das [[Großherzogtum Hessen]]. Nach Auflösung der alten [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtsstruktur]] 1822 fiel der Ort in den Zuständigkeitsbereich des [[Landgericht Höchst|Landgerichts Höchst]], nach der Reichsjustizreform von 1877 ab 1879 in den des [[Amtsgericht Höchst im Odenwald|Amtsgerichts Höchst im Odenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde im Dorf hauptsächlich Landwirtschaft betrieben, was sich jedoch im Laufe der Zeit mehr und mehr zu einem Wohnort entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 erfolgte im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die freiwillige [[Eingemeindung|Eingliederung]] der Gemeinde Rimhorn in die Gemeinde [[Lützel-Wiebelsbach]], die ihrerseits zum 1. August 1972 in der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Lützelwiebelsbach&amp;#039;&amp;#039; aufging, die seit dem 1. Juli 1973 &amp;#039;&amp;#039;Lützelbach&amp;#039;&amp;#039; heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=358 und 359}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Rimhorn wurde, wie für jeden Ortsteil der neugeschaffenen Gemeinde, ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luetzelbach.de/pdf/rathaus/satzungen/hauptsatzung?cid=xv |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;7 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lützelbach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;23&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Rimhorn angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], {{Bruch|1|2}} [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Erbach-Schönberg]], [[Herrschaft Breuberg]]/ {{Bruch|1|2}} [[Löwenstein-Wertheim#Grafen zu Löwenstein-Wertheim-Rochefort|Fürstentum Löwenstein-Wertheim-Rochefort]], Zent Höchst&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Amt Breuberg]] (zur Standesherrschaft Löwenstein-Wertheim gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Souveränitätslande), Amt Breuberg (zur Standesherrschaft Löwenstein-Wertheim gehörig)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, [[Provinz Starkenburg]], [[Landratsbezirk Erbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Höchst]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Neustadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1874: Provinz Starkenburg, [[Kreis Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Starkenburg, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Erbach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Odenwaldkreis]], Gemeinde [[Lützelwiebelsbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 als Ortsbezirk zur Gemeinde [[Lützelwiebelsbach]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1973: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Odenwaldkreis, Gemeinde Lützelbach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. August 1973 Umbenennung der Gemeinde zu Lützelbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 577 evangelische (= 88,91 %), 71 katholische (= 10,94 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rimhorn |width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|504|547|598|543|532|547|579|621|609|586|593|592|548|556|702|707|644|649|700&lt;br /&gt;
|vor1834=(1829,488)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,699)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,879)(2015,893)(2020,834)(2024,793)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Lützelbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rimhorn 879 Einwohner. Darunter waren 75 (8,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 153 Einwohner unter 18 Jahren, 381 zwischen 18 und 49, 192 zwischen 50 und 64 und 156 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 360 Haushalten. Davon waren 90 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 111 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 126 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 69 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 246 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Rimhorn besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rimhorn) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 56,6 %. Dabei wurden gewählt: je ein Mitglied der [[SPD]], der [[CDU]] und der Liste „Überparteiliche Wählergemeinschaft Lützelbach“ (ÜWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06437010/html5/Ortsbeiratswahl-Hessen-_515_-Ortsbezirk-Rimhorn.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Rimhorn |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Lützelbach |abruf=2025-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Markus Reeh zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rim.ekom21.de/luetzelbach/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWOWM8g7Z_UXkwPhkY4Luvo |titel=Ortsbeirat Rimhorn |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Gemeinde Lützelbach |abruf=2025-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* 1. FC Rimhorn 1948 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Ski-Club, er öffnet in den Wintermonaten seine Skihütte (östlich von Rimhorn) an einem Rodelhang. Bis 2011 betrieb der Verein einen eigenen Skilift. Wegen erhöhter Sicherheitsauflagen musste dessen Betrieb jedoch eingestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |archiv-url=https://archive.today/2013.02.11-115531/http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/luetzelbach/Ohne-Lift-geht-wenig;art1273,1738755 |url=http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/luetzelbach/Ohne-Lift-geht-wenig;art1273,1738755 |titel=Ohne Lift geht wenig |werk=[[Odenwälder Echo]] (online) |datum=2011-04-04 |abruf=2012-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerbbursche Rimmen, jedes Jahr im September hat diese Vereinigung Hochkonjunktur. Bei der Rimmener Kerbredd (Rede zur Kirchweih) sitzt halb Rimhorn in den Zelten und lauscht den nicht immer erstgemeinten Unannehmlichkeiten der Bewohner, die die Kerbburschen im vergangenen Jahr gesammelt  haben. Außerdem veranstalten sie Anfang Januar die „Aprés Ski Party“ an der Skihütte.&lt;br /&gt;
* Sängervereinigung „Frohsinn“&lt;br /&gt;
* Verkehrs- und Verschönerungsverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lustiges zum Ort ===&lt;br /&gt;
* Es gibt ein Sprichwort, welches sich nicht nur in Rimhorn festgesetzt hat: „Rimmern am Rå, Plaschder ohne Stå, Käischhouf ohne Mauän – was is Rimmern zu bedauän.“ Auf hochdeutsch: „Rimhorn am Berghang, Pflaster ohne Steine, Friedhof ohne Mauern – was ist Rimhorn zu bedauern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch ist in den Nachbardörfern [[Breitenbrunn (Lützelbach)|Breitenbrunn]], [[Lützel-Wiebelsbach]] und [[Vielbrunn]] öfters vom nicht ganz ernst gemeinten „Rimmener Berschhingel oder Rimmener Råhingel“ (Rimhorner Berghuhn) die Rede. Der Grund hierfür ist in der geografischen Lage von Rimhorn zu finden. Fast keine Straße in Rimhorn ist eben. Dies hat zur Folge, dass man – wenn man in Rimhorn geboren wird – mit einem kurzen und einem langen Bein auf die Welt kommt... also ein Rimmener Berschhingel. Wenn man dieses umdreht, kippt es und rollt den Hang hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einer Legende nach wollte nachts ein Bauer sein weggelaufenes Vieh wieder einfangen und rief: „Rim Du Horn“ (auf hochdeutsch: „Dreh dich rum, du Horn!“), wodurch sich dieser Ausruf zum späteren Ortsnamen Rimhorn entwickelt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das [[Pretlack’sches Palais|Pretlack’sche Palais]] wird als [[Dorfgemeinschaftshaus]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001#L 3106|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3106]] führt durch Rimhorn und erschließt den Ort für den überörtlichen Verkehr, besonders durch die Verbindung mit dem verkehrsgünstig im [[Mümling]]tal gelegenen Nachbarort [[Höchst im Odenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Victor von Pretlack]] (1668–1737)&lt;br /&gt;
* [[Georg Rainer Hofmann]] (* 1961), in Rimhorn geborener Informatiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.luetzelbach.de Webauftritt der Gemeinde Lützelbach]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.luetzelbach.de/index.php/unsere-gemeinde/ortsteile.html |titel=Ortsteile |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Lützelbach |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121028094722/http://www.luetzelbach.de/index.php/unsere-gemeinde/ortsteile.html |archiv-datum=2012-10-28 |zugriff=2018-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=14030|titel=Rimhorn, Odenwaldkreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Lützelbach-Rimhorn |GND=4411546-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=14030|titel=Rimhorn, Odenwaldkreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=40 |seiten=36 und 90 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=12 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.luetzelbach.de/luetzelbach-in-zahlen.html |titel=Lützelbach in Zahlen |titelerg=Hauptwohnungen in Rimhorn 2015 |hrsg=Gemeinde Lützelbach |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160725220734/http://www.luetzelbach.de/luetzelbach-in-zahlen.html |abruf=2024-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.luetzelbach.de/luetzelbach-in-zahlen.html |titel=Lützelbach in Zahlen |titelerg=Hauptwohnungen in Rimhorn 2020 |hrsg=Gemeinde Lützelbach |archiv-url=https://web.archive.org/web/202110000000/http://www.luetzelbach.de/luetzelbach-in-zahlen.html |abruf=2024-08}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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