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	<title>Rigolf Hennig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:35:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rigolf_Hennig&amp;diff=693845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-23T13:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Rigolf A. H. Hennig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1935]] in [[Augsburg]]; † [[18. März]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.kreiszeitung.de/traueranzeige/otto-rigolf-a-h-hennig |titel=Traueranzeige Rigolf Hennig |werk=kreiszeitung.de |hrsg=[[Kreiszeitung]] |datum=2022-03-23 |abruf=2022-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.endstation-rechts.de/news/holocaustleugner-rigolf-hennig-gestorben |titel=Holocaustleugner Rigolf Hennig gestorben |werk=Endstation rechts |datum=2022-03-21 |abruf=2022-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Mediziner]], [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] [[Publizist]], [[Holocaustleugner]], Politiker der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] (zuvor der [[CSU]], [[Die Republikaner]], [[Deutsche Liga für Volk und Heimat|Deutschen Liga für Volk und Heimat]]) sowie führende Person des europaweiten Holocaustleugner-Zusammenschlusses [[Europäische Aktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1955 in München studierte er Medizin in München, Freiburg, Grenoble, Berlin und Würzburg. 1960 erlangte er die [[Approbationsordnung|Approbation]] und im Jahr darauf wurde er promoviert. 1961 bis 1969 absolvierte er eine Facharzt-Ausbildung am [[Kantonsspital St. Gallen]] ([[Schweiz]]), an der [[LKH-Universitätsklinikum Graz|Universitäts-Klinik Graz]] in [[Österreich]] und am [[Altes Hauptkrankenhaus|städtischen Krankenhaus]] von Augsburg. Ab 1969 war er als Facharzt für Chirurgie tätig, zunächst als Oberarzt am Krankenhaus in [[Wertingen]] und ab 1970 in seiner eigenen Praxis in [[Friedberg (Bayern)|Friedberg]]. Von 1984 bis 1987 war er Gutsbesitzer und Landwirt auf Gut Fürstenstein bei [[Eschwege]]. 1987 eröffnete er eine Praxis  als niedergelassener Chirurg und Unfallarzt in Verden. Als [[Durchgangsarzt]] stand er in einem dauerhaften Beschäftigungsverhältnis mit der Berufsgenossenschaft der Krankenkassen, der Gemeindeunfallversicherung sowie der [[Bundeswehr]], in der er als [[Reserveoffizier]], Kommandeur einer Reservelazarettgruppe und [[Oberstarzt]] (1977–95) diente. Nach öffentlichen Protesten aufgrund seiner rechtsextremen Aktivitäten kündigte die Bundeswehr ihm als „Vertragsarzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ärzte-Zeitung vom 24. Oktober 1994: Bundeswehr kündigt Vertrag mit Rechtsextremist&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigolf Hennig war verheiratet und hatte acht Kinder. Er starb in der Nacht zum 19. März 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.endstation-rechts.de/news/holocaustleugner-rigolf-hennig-gestorben |titel=Holocaustleugner Rigolf Hennig gestorben |abruf=2022-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsextremer Funktionär ==&lt;br /&gt;
Hennig engagierte sich in den 1960er Jahren im [[Befreiungsausschuss Südtirol]] und war auch an [[Militanz|militanten]] Aktionen beteiligt. Nach eigenen Angaben saß er sechs Monate lang in [[Untersuchungshaft]] in [[Innsbruck]], weil er beim Transport von [[Handgranate]]n und [[Sprengstoff]] nach [[Südtirol]] ertappt wurde. Von einem Grazer Gericht sei er allerdings freigesprochen worden, weil er versicherte, nichts über den Inhalt seines Transportes gewusst zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=hyy3aPLdljQ |titel=Rigolf Hennig - Der Süd-Tiroler Freiheitskampf |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Tätigkeit begann Hennig in den 1980er Jahren als Vorstandsmitglied des wehrpolitischen Arbeitskreises der [[CSU]]. Nach seinem Umzug nach Eschwege und [[Verden]] trat er zunächst politisch nicht in Erscheinung. 1989 und 1990 war er Kreisvorsitzender der Partei [[Die Republikaner]] in Verden und Pressereferent des Landesvorstandes [[Niedersachsen]]. 1990 trat er als Kandidat für die Landtagswahl in Niedersachsen und in [[Sachsen-Anhalt]] zur [[Bundestagswahl 1990|Bundestagswahl]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 verließ er die &amp;#039;&amp;#039;Republikaner&amp;#039;&amp;#039; und wurde in der rechtsextremen [[Deutsche Liga für Volk und Heimat|Deutschen Liga für Volk und Heimat]] (DLVH) aktiv. Zunächst unterstützte er [[Norbert Margraf]] aus [[Hannover]] beim Aufbau des Landesverbandes Niedersachsen &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Allianz – Vereinigte Rechte&amp;#039;&amp;#039;, einer Vorläuferorganisation der DLVH. Am 3. Oktober 1991 gründete Hennig die DLVH in Villingen-Schwenningen mit und wurde als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt. Zudem bekleidete er ab 1992 den Posten des zweiten Vorsitzenden des Landes Niedersachsen der DLVH. Deren Parteiorgan war die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rundschau&amp;#039;&amp;#039; (DR), bei der er seit der Gründung auch als Redaktionsmitglied fungierte. Nach Aussage der &amp;#039;&amp;#039;[[Antifaschistische Nachrichten|Antifaschistischen Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; unterstützte Hennig seit 1993 den militanten Neonazi und früheren [[Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei|FAP]]-Vorsitzenden Niedersachsens [[Thorsten Heise]] beim Aufbau von [[Anti-Antifa]]-Strukturen für Niedersachsen. Mitte der 1990er Jahre nahm Hennig an Tagungen der rechtsextremen &amp;#039;&amp;#039;[[Gesellschaft für freie Publizistik]]&amp;#039;&amp;#039; (GfP) teil und war zusammen mit [[Dietmar Munier]] für die [[Aktion Deutsches Königsberg]] in der [[Oblast Kaliningrad|Region Kaliningrad]] (früheres nördliches Ostpreußen) aktiv. 1997 trat Hennig aus der DLVH aus und in den [[Witikobund]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigolf Hennig war [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der [[Greifswalder Burschenschaft Rugia]],&amp;lt;ref&amp;gt;Rigolf Hennig: Leserbrief zu [[Hans Merkel (Jurist, 1934)|Hans Merkel]] &amp;#039;&amp;#039;„Gegen Antiamerikanismus in der Burschenschaft“&amp;#039;&amp;#039; BBL 4/2003. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 119. Jg. (2004), H. 1, S. 32–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Pennale Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg|Pennalen Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg]] sowie Mitglied im [[Befreiungsausschuss Südtirol]] und in der Kameradschaft der Südtiroler Freiheitskämpfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/hamburger-verfassungsschutzbericht-2012-mit-burschenschaften-a-904769.html |titel=Hamburger Verbindungen: Verfassungsschützer beobachten Schülerburschenschaft |hrsg=Spiegel Online |datum=2013-06-10 |abruf=2013-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kommunalwahlen 2006 und 2011 zog er als [[NPD]]-Kandidat in den Verdener Stadtrat und den Kreistag des Landkreises Verden ein. Anfang 2012 verzichtete er auf beide Mandate zugunsten einer Ersatzperson.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://verden.ratsinfomanagement.net/termine Sitzungsprotokoll des Stadtrats vom 15. Mai 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizist, Antisemit und Holocaustleugner ==&lt;br /&gt;
1988 erschien im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt|Deutschen Ärzteblatt]]&amp;#039;&amp;#039; eine Serie über „Medizin in der NS-Zeit“. Im Oktober des Jahres schrieb Hennig einen Leserbrief, in dem er die Juden für die Verfolgung durch die Nazis selbst verantwortlich machte. Die Judenverfolgung sei eine „fatale Überreaktion des dritten Reiches beim Versuch, ein erkanntes Problem zu lösen“, gewesen. Das Problem sei die „Abgrenzung zwischen Juden und ihren jeweiligen Gastvölkern und die hieraus erwachsene Problematik“. Und dies habe „ihre Ursachen in jüdischen Eigenheiten“, so Hennig. Auf Nachfrage der &amp;#039;&amp;#039;Hannoverschen Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (HAZ), ob er denn die Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden bezweifle, antwortete er: „Wer die Zahl glaubt, ist selber schuld“.&amp;lt;ref&amp;gt;HAZ vom 6. Juli 1992: Brauner Arzt im weißen Kittel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hennig publizierte seit 1991 in zahlreichen Organen der extremen Rechten wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Rundschau|Deutschen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Europa vorn]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nation und Europa]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Aula (Zeitschrift)|Aula]]&amp;#039;&amp;#039; und der NPD-Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Stimme]]&amp;#039;&amp;#039; und in Zeitschriften der Vertriebenenverbände wie dem Organ &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlesier]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war u.&amp;amp;nbsp;a. auch als Schriftleiter (Chefredakteur) der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039; aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1993 erschien in der rechtsextremen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Europa vorn&amp;#039;&amp;#039; ein Artikel von Hennig, in dem er die „physische Ausrottung von Völkern oder Volksgruppen“ durch eine sogenannte „[[Überfremdung]]smethode“ in aller Ausführlichkeit am Beispiel des deutschen Volkes darstellte. So meinte er in dem mit „Völkermord“ überschriebenen Artikel: „Einen Austral-Neger gegen einen Südtiroler Bergbauern auszutauschen, wäre für den einen wie für den anderen tödlich und für die Umwelt fatal.“ Der niedersächsische Verfassungsschutz bezeichnete ihn 1994 als „gefährlichen Drahtzieher“ der rechten Szene.&amp;lt;ref&amp;gt;HAZ vom 18. Juli 1994: Verdener Arzt gilt als &amp;#039;gefährlicher Drahtzieher&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] hat den von Hennig publizierten &amp;#039;&amp;#039;Reichsboten&amp;#039;&amp;#039; (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger des Freistaates Preußen, Ostdeutscher Pressedienst – Der Preuß&amp;#039;&amp;#039;) vorausindiziert (BAnz. Nr. 64, 31. März 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtsverfahren und Verurteilungen ==&lt;br /&gt;
1997 leitete die Staatsanwaltschaft gegen Hennig ein Verfahren nach §&amp;amp;nbsp;132 a StGB wegen „Mißbrauchs von Amtsbezeichnungen“ ein. Wiederholt war er als „Staatspräsident“ des „Freistaates Preußen“ mit Briefkopf und Briefsiegel eines preußischen Staatspräsidenten aufgetreten. So hatte er u.&amp;amp;nbsp;a. „Innenminister [[Manfred Kanther]] um eine vertrauliche Unterredung gebeten“ und sich „offiziell“ als „Staatspräsident“ des „Freistaates Preußen“ an das deutsche Innenministerium „zur Klärung einiger staatsrechtlicher Fragen“ gewandt. Hennig wurde freigesprochen (siehe [[Reichsbürgerbewegung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Rundschau, 27. September 1997: Zur Person: Rigolf Hennig&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 2006 trat Hennig eine neunmonatige Haftstrafe in der [[Justizvollzugsanstalt]] Achim an. Zuvor hatte er vergebens versucht, die im Dezember 2005 vom Landgericht Lüneburg verhängte Strafe wegen „schwerer Verunglimpfung des Staates“ vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] zu revidieren. Nachdem die zuständige Strafvollstreckungskammer in Vechta am 3. Januar 2007 seinen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung noch abgelehnt hatte, ordnete am 26. Januar 2007 das Oberlandesgericht in Oldenburg seine sofortige Entlassung an. Ihm wurde zugutegehalten, dass es sich um seine erste Freiheitsstrafe handelte. Außerdem wurden sein Alter, gesundheitliche Beschwerden und seine gute Führung in der Haftanstalt berücksichtigt. Die restlichen drei Monate Haft wurden auf Bewährung ausgesetzt. Der NPD-Bundesgeschäftsführer [[Frank Schwerdt]] sprach in einer Pressemitteilung der Bundes-NPD von „Gesinnungshaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 wurde Hennig vom [[Amtsgericht Verden]] zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten ohne Bewährung verurteilt, weil er in Artikeln für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Stimme des Reiches&amp;#039;&amp;#039; mehrfach und über einen Zeitraum von über zwei Jahren den [[Holocaustleugnung|Holocaust leugnete]] und [[Volksverhetzung]] betrieb. Hennig verweigerte die Anerkennung des Gerichts und bezeichnete sich als [[Reichsbürgerbewegung|Bürger des Deutschen Reiches]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.endstation-rechts.de/news/volksverhetzung-holocaust-leugner-hennig-soll-fuer-18-monate-hinter-gitter.html &amp;#039;&amp;#039;Volksverhetzung: Holocaust-Leugner Hennig soll für 18 Monate hinter Gitter&amp;#039;&amp;#039;]. bnr.de, 14. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen das Urteil legte Hennig Berufung ein. Im März 2019 verurteilte ihn das Landgericht Verden zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten, die jedoch zur Bewährung ausgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/ex-verdener-npd-ratsherr-rigolf-hennig-wegen-volksverhetzung-verurteilt-11864938.html |titel=Volksverhetzung: Ex-Ratsherr Hennig auf Bewährung verurteilt |abruf=2022-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061255956|VIAF=311604641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hennig, Rigolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Verden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsbürgerbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer antisemitischen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befreiungsausschuss-Südtirol-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:REP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DLVH-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witikobund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hennig, Rigolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hennig, Otto Rigolf A. H.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher rechtsextremer Publizist und Politiker (NPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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