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	<title>Rifftriel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:36:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rifftriel&amp;diff=1444146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis am 14. November 2025 um 16:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-14T16:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rifftriel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Esacus magnirostris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Louis Pierre Vieillot|Vieillot]], 1818)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Esacus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Triele&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Burhinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = CSIRO ScienceImage 10880 Beach Stonecurlew.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rifftriel (&amp;#039;&amp;#039;Esacus magnirostris&amp;#039;&amp;#039;), Queensland, Australien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rifftriel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Esacus magnirostris&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Esaus giganteus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Vogelart aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Triele]] und der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Regenpfeiferartige]]n. Er kommt von den [[Andamanen]] über die [[Malaiische Halbinsel]] und Indonesien bis nach [[Neuguinea]] und dem Norden und Osten Australiens vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestandssituation des Rifftriels wird von der [[IUCN]] mit potentiell gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;near threatened&amp;#039;&amp;#039;) angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hbw&amp;quot;&amp;gt; [https://birdsoftheworld.org/bow/species/beathk1/cur/introduction Handbook of the Birds of the World zum Rifftriel] aufgerufen am 5. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden keine Unterarten unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins708&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Esacus magnirostris - Beach stone-curlew Qld.jpg|mini|Rifftriel, Queensland, Australien]]&lt;br /&gt;
Der Rifftriel erreicht eine Körperlänge von 54 bis 56 Zentimeter und hat eine Flügelspannweite von 89 bis 109 Zentimeter. Das Gewicht beträgt etwa ein Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins708&amp;quot;&amp;gt; Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 708.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rifftriel ist ein kräftig gebauter Vogel. Sein Körper ist langgezogen, die Brust steht weit hervor. Sein Hals ist lang und dünn. Sein mächtiger, kantiger Kopf trägt einen gewaltigen, halbmondförmigen Schnabel. Die Beine sind dünn und lang. Das Fersengelenk ist sehr groß. Der Vogel besitzt drei lange und eine kurze Zehe. Über den Scheitel und an den Augen zieht sich je ein schwarzes Band bis in den Nacken. Zwischen diesen Bändern ist das Gefieder wie auch an der Kehle weiß. Am Kinn befindet sich ein kleiner schwarzer Strich. An diesen grenzt auf der Vorderseite des Halses ein langer, beiger Fleck. Der Vorderkörper des Rifftriels ist braun, der Bauch ist weiß bis beige. Sein Schwanz und seine Handschwingen haben eine dunkle Färbung, seine unteren Armfedern sind grau. Über den Armflügel ziehen sich vom Handgelenk an zwei weiße und dunkelgrau umrahmte Streifen. Die Schnabelspitze ist schwarz, der Schnabelschaft und die Beine sind gelb gefärbt. Die Flügelunterseiten sind weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Esacus recurvirostris and Esacus magnirostris ranges.png|mini|Das Verbreitungsgebiet der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Esacus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF7F|Rifftriel}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008B00|[[Krabbentriel]]}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rifftriel kommt an [[Tropen|tropischen]] Stränden, in Mangroven und an [[Korallenriff]]en vor. Er ist an den nördlichen und östlichen Küsten [[Australien]]s, [[Neukaledonien]]s und auf dem [[Malaiischer Archipel|Malaiischen Archipel]] sowie den [[Philippinen]] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Australien kommt er entlang der Küsten von Westaustralien bis weit nach Südostaustralien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins709&amp;quot;&amp;gt; Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 709.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Neuguinea ist das Verbreitungsgebiet des Rifftriels etwas [[Disjunktion (Biologie)|disjunkter]]. Er kommt dort vorwiegend an isolierten Stränden und auf kleinen, der Küste vorgelagerten Inselchen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;  Bruce M. Beehler, Thane K. Pratt: &amp;#039;&amp;#039;Birds of New Guinea&amp;#039;&amp;#039;. S. 164 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zugverhalten von Rifftrielen ist bislang nur wenig untersucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins710&amp;quot;&amp;gt; Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 710.&amp;lt;/ref&amp;gt; Adulte Vögel gelten als [[Standvogel|Standvögel]], allerdings kommen Irrgäste häufig weit südlich ihres üblichen Verbreitungsgebietes vor. Sie bleiben jedoch immer in Küstennähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Rifftriel lebt einzelgängerisch oder in Paaren, nur gelegentlich kommt es zu Ansammlungen von bis zu sechs Individuen. Er kommt vor allem dort vor, wo sandige Strände weitgehend isoliert sind oder wo durch die Gezeiten ausgedehnte Wattgebiete oder [[Mangrove (Ökosystem)|Mangroven]] zugänglich sind. Gegenüber dem Menschen verhält er sich sehr scheu. Er ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber ruht er im Schatten von Bäumen in der Küstenzone oder hält sich am Mangrovenrand auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins709&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rifftriel steht tagsüber im Schatten oder im flachen Wasser. Nachts und in der Dämmerung geht er auf Nahrungssuche. Er schreitet den Strand entlang und hält Ausschau nach seiner Beute wie [[Krabben]], [[Muscheln]], [[Würmer]]n und anderen [[Wirbellose]]n. Gelegentlich verharrt er auch länger still und lauert so auf Beutetiere. Er erinnert in seiner Nahrungssuche damit an verschiedene Reiherarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins710&amp;quot;/&amp;gt; Droht ihm Gefahr läuft er nur weg. Dieser Vogel fliegt selten und schlecht. Sein Nest ist eine durch Körperdruck geformte Mulde am Strand neben Treibholz, Spülgut und Tang. Die Jungen sind [[Nestflüchter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rifftriele und Menschen ==&lt;br /&gt;
* Rifftriele reagieren sehr empfindlich auf Störung durch Menschen. Strände, die häufiger von Badenden aufgesucht werden, bieten ihm keine geeigneten Brutgebiete mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins710&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Eier werden häufiger illegal von Sammlern gestohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Higgins710&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1818 von [[Louis Pierre Vieillot|Vieillot]] als &amp;#039;&amp;#039;Oedicnemus magnirostris&amp;#039;&amp;#039; [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]], ein weiteres [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;Burhinus giganteus&amp;#039;&amp;#039;. Die [[IUCN]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN|Year=2011|ID=22728621|ScientificName=Esacus magnirostris|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=17. November 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stellt ihn nach Andrew (1992)&amp;lt;ref&amp;gt;P. Andrew: &amp;#039;&amp;#039;The birds of Indonesia: a checklist (Peters’ sequence)&amp;#039;&amp;#039;, Indonesian Ornithological Society, Jakarta 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen mit dem [[Krabbentriel]] (&amp;#039;&amp;#039;E. recurvirostris&amp;#039;&amp;#039;) in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Esacus&amp;#039;&amp;#039;, da eine von [[Charles Sibley|Sibley]] und [[Burt Monroe|Monroe]] (1990, 1993) vorgeschlagene Zusammenführung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Esacus&amp;#039;&amp;#039; mit der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Burhinus&amp;#039;&amp;#039; nicht berücksichtigt, dass die beiden Arten sich durch ihre kräftigen Schnäbel, die schwarz-weiße Gesichtszeichnung und das vereinfachte Rückenmuster von allen anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Burhinus&amp;#039;&amp;#039; deutlich abheben. Das [[Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;magnirostris&amp;#039;&amp;#039; ist das mittlerweile üblich verwendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hbw&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bruce M. Beehler]], [[Thane K. Pratt]]: &amp;#039;&amp;#039;Birds of New Guinea. Distribution, Taxonomy, and Systematics.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 2016, ISBN 978-0-691-16424-3.&lt;br /&gt;
* Colin Harrison, Alan Greensmith: &amp;#039;&amp;#039;Vögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Buchverlag, 1994, ISBN 3-473-46076-1&lt;br /&gt;
* P. J. Higgins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Australian, New Zealand &amp;amp; Antarctic Birds&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Raptors to Lapwings, Oxford University Press, Oxford 1993, ISBN 0-19-553069-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Esacus magnirostris|Rifftriel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regenpfeiferartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
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