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	<title>Rietschen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:23:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rietschen&amp;diff=164961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Bürgermeister */ typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rietschen&amp;diff=164961&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-09T21:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Redesign Wappen Rietschen.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/23/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/47/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rietschen in GR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Görlitz&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Rietschen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 143&lt;br /&gt;
|PLZ               = 02956&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035772&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14626460&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RIS&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Forsthausweg 2&amp;lt;br /&amp;gt;02956 Rietschen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rietschen-online.de/ www.rietschen-online.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralf Brehmer&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietschen Aerial.jpg|mini|Luftbild von Rietschen 2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietschen - Kirchstraße - Soldatenfriedhof+Kirche 01 ies.jpg|mini|[[Kirche Rietschen|Kirche in Rietschen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rietschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Rěčicy|Audio=Rěčicy.ogg}}, ist ein Dorf und eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Görlitz]] im Osten des [[Sachsen|Freistaates Sachsen]]. Die Gemeinde ist Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Rietschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde leben etwa 2600 Einwohner, 1100 davon im gleichnamigen Hauptort. Die Gemeinde liegt vollständig im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] der [[Oberlausitz]], der Großteil der Orte ist jedoch bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts weitestgehend germanisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Rietschen ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Rěčicy&amp;#039;&amp;#039;}}, 1866 Einwohner &amp;lt;small&amp;gt;am 31. Dezember 2009&amp;lt;/small&amp;gt;),&lt;br /&gt;
* [[Daubitz]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Dubc}}&amp;#039;&amp;#039;, 563 Einwohner),&lt;br /&gt;
* [[Teicha (Rietschen)|Teicha]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Hatk}}&amp;#039;&amp;#039;, 208 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Hammerstadt (Rietschen)|Hammerstadt]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Hamoršć}}&amp;#039;&amp;#039;, 92 Einwohner),&lt;br /&gt;
* [[Altliebel]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Stary Lubolń}}&amp;#039;&amp;#039;, 28 Einwohner) und&lt;br /&gt;
* [[Neuliebel]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Nowy Lubolń}}&amp;#039;&amp;#039;, 44 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Rietschen&amp;#039;&amp;#039; wiederum gliedert sich in die Orte&lt;br /&gt;
* Rietschen (1158 Einwohner),&lt;br /&gt;
* [[Neuhammer (Rietschen)|Neuhammer]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Nowy Hamor}}&amp;#039;&amp;#039;, 201 Einwohner),&lt;br /&gt;
* [[Nieder Prauske]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Delnje Brusy}}&amp;#039;&amp;#039;, 351 Einwohner) und&lt;br /&gt;
* [[Werda (Rietschen)|Werda]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|Wjerto}}&amp;#039;&amp;#039;, 179 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Siedlungen innerhalb der Gemeinde sind Feldhäuser, Heidehäuser, Neu-Daubitz und Walddorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orte Berg, [[Linda (Hammerstadt)|Linda]], [[Mocholz]], [[Publick]], [[Tränke (Wüstung)|Tränke]], [[Wunscha]], [[Viereichen]] und [[Zweibrücken (Rietschen)|Zweibrücken]] existieren heute zumeist tagebaubedingt nicht mehr. Der Name des ebenfalls überbaggerten Altliebel wurde auf die Nachbarsiedlung Nappatsch übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rietschen befindet sich im nördlichen Teil des Landkreises. Sie liegt etwa 10&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Stadt [[Niesky]] am Nordrand des Naturraumes [[Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet]] unweit der [[Muskauer Heide]]. Die [[Bundesstraße 115]] und die [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz|Bahnstrecke Cottbus–Görlitz]] führen durch die Gemeinde. Mehrere Ortsteile werden vom [[Weißer Schöps|Weißen Schöps]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen schließt sich der [[Tagebau Reichwalde]] an, im Norden der [[Truppenübungsplatz Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Umgebende Gemeinden sind [[Weißkeißel]] im Norden, [[Krauschwitz (Sachsen)|Krauschwitz]] im Nordosten und Osten, [[Rothenburg/O.L.]] im Südosten, [[Hähnichen]] und [[Niesky]] im Süden, die zur [[Verwaltungsgemeinschaft Rietschen|Verwaltungsgemeinschaft]] gehörende Gemeinde [[Kreba-Neudorf]] im Südwesten, und [[Boxberg/O.L.]] im Westen und Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert westlich von Rietschen ausgegrabene Gefäße eines [[bronzezeit]]lichen [[Gräberfeld]]es belegen eine urgeschichtliche Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der [[Völkerwanderung]] größtenteils menschenleere [[Oberlausitz]] wurde erst ab dem 7. Jahrhundert von [[Slawen|slawischen]] [[Sorben]] besiedelt, denen im Zuge der [[Deutsche Ostexpansion|Ostexpansion]] deutsche Siedler folgten. Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes, [[1362]] als &amp;#039;&amp;#039;Reczicz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; deutet auf eine ursprünglich slawische Siedlung am Fluss (sorbisch &amp;#039;&amp;#039;rěka&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Weißer Schöps|Weißen Schöps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits gegen Ende des 14. Jahrhunderts bestand im Ort ein Herrensitz, der sich bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts zum [[Rittergut]] entwickelte. Der frühere [[Gutshof]] mit seinen Feldern, Wiesen, Teichen und Wäldern und Sitz eines adligen [[Patrimonialgericht]]s war für die Gutssiedlung von immenser Bedeutung. Eingepfarrt war das Dorf bereits in vorreformatorischer Zeit nach [[Daubitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Sachsen]] musste 1815 beim [[Wiener Kongress]] große Gebietsabtretungen an das [[Königreich Preußen]] akzeptieren, darunter ein Großteil der 1635 im Zuge des [[Prager Frieden (1635)|Prager Friedens]] vom [[Königreich Böhmen]] erhaltenen [[Lausitz]], so dass Rietschen ab 1815 für die nächsten 130 Jahre unter preußischer Verwaltung stand. Im Rahmen einer Verwaltungsreform kam der Ort 1816 an den neu gegründeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Kreis Rothenburg]] in der preußischen [[Provinz Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Anschluss an die Eisen[[bahnstrecke Berlin–Görlitz]] im Jahr 1867, verlor das Rittergut an Bedeutung und der Ort entwickelte sich zum Industriedorf. Den 1852 bestehenden Sägewerken folgten 1872 bis 1900 drei Glashütten und 1907 die Ton- und Bergbaugesellschaft Teicha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1885 in Rietschen eingerichtete Schule erhielt 1890 ein eigenes Gebäude. Vorher erfolgte der Schulbesuch bis 1847 in Daubitz und danach in der neuen Schule in [[Nieder Prauske]]. Ein weiterer Schulneubau erfolgte 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der beständig gewachsenen Bevölkerung wurde 1911 beschlossen, eine Tochterkirche zu bauen, die in den Jahren 1914 bis 1916 zeitgleich mit dem Neubau der Daubitzer Kirche entstand. Die künstlerische Ausgestaltung übernahm, wie in Daubitz, [[Joseph Langer]]. Nach Rietschen wurden dann die Orte [[Werda (Rietschen)|Werda]], [[Hammerstadt (Rietschen)|Hammerstadt]], [[Linda (Hammerstadt)|Linda]], [[Neuliebel]] und [[Nieder Prauske]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Rietschen zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und mit dem westlichen Teil der preußischen Oberlausitz wieder zum Land Sachsen. 1949 kam Rietschen an die neugegründete DDR und wurde 1952 dem [[Kreis Weißwasser]] im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. 1956 wurde die Kirchgemeinde selbständig, und 1961 die Schule nochmals erweitert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlichthof Rietschen (Mocholz Nr. 31).jpg|mini|Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Erlichthof&amp;#039;&amp;#039;, vormals das Gehöft [[Mocholz]] Nr.&amp;amp;nbsp;31, stehen die ersten Gebäude der inzwischen entstandenen Erlichthofsiedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendezeit]] brach die Industrieproduktion in Rietschen wie auch an anderen Industriestandorten ein. Ab 1991 entstand in Rietschen am Erlichtteich die [[Erlichthof]]siedlung aus 200–300 Jahre alten [[Schrotholzhaus|Schrotholzhäusern]], die aus den im [[Tagebauvorfeld|Vorfeld]] des [[Tagebau Reichwalde|Tagebaus Reichwalde]] gelegenen Dörfern umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 gab es eine größere Zahl von Eingemeindungen im [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Kreis Rothenburg]], in deren Rahmen [[Neuliebel]] nach [[Altliebel]], [[Nieder Prauske]] und [[Werda (Rietschen)|Werda]] nach Rietschen und [[Mocholz]] nach [[Viereichen]] eingemeindet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Neuhammer (Rietschen)|Neuhammer]] am 1. Juli 1950 und [[Tränke (Wüstung)|Tränke]] am 1. Oktober 1962 nach Rietschen kamen und die Gemeinden Altliebel und [[Hammerstadt (Rietschen)|Hammerstadt]] am 1. Januar 1973 nach Viereichen eingegliedert wurden, war die Zahl der Gemeinden auf dem heutigen Gebiet Rietschens auf vier gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen vier Gemeinden [[Daubitz]], Rietschen, [[Teicha (Rietschen)|Teicha]] und Viereichen schlossen sich am 15. März 1992 zur jetzigen Gemeinde Rietschen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 72,9 % (2019: 68,9 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = WiR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 52.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 66.4&lt;br /&gt;
|FARBE1       = 6699FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = WVR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 25.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 0&lt;br /&gt;
|FARBE2       = 2323DF&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 22.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 33.6&lt;br /&gt;
}}{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float        = left&lt;br /&gt;
|Land         = DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|Überschrift  = Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
|WiR|WVR|CDU&lt;br /&gt;
|WiR Farbe   = 6699FF&lt;br /&gt;
|WVR Farbe   = 2323DF&lt;br /&gt;
|WiR          = 8&lt;br /&gt;
|WVR          = 3&lt;br /&gt;
|CDU          = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 14 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
* Wähler in Rietschen (WiR): 8 Sitze&lt;br /&gt;
* Wählervereinigung Rietschen (WVR): 3 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 3 Sitze&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626460&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626460&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626460&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wähler in Rietschen&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;52,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|13,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wählervereinigung Rietschen&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|25,3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;59,2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|22,2&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|33,6&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|27,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |72,9 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |68,9 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |59,4 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 war Eberhardt Meier Bürgermeister von Rietschen, bis er krankheitsbedingt 2010 aus dem Amt ausschied. Zu seinem Nachfolger wurde am 14. November 2010 Ralf Brehmer, langjähriger Bauamtsleiter in Rietschen, mit 63 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/wahlen/kw/kw2010/ERG14626460.htm |titel=Bürgermeisterwahl 2010 – Gemeinde Rietschen |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |abruf=2010-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Wahl im Jahr 2017 war Brehmer einziger Kandidat, er erhielt 92,0 % der gültigen Stimmen. Die restlichen Wähler machten vom Recht Gebrauch, bei keinem oder nur einem Kandidaten auf dem Wahlschein eine Person vorzuschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm?p_bz_bzid=BM171&amp;amp;p_ebene=GE&amp;amp;p_ort=14626460 |titel=Bürgermeisterwahl 2017 – Gemeinde Rietschen |hrsg=Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen |abruf=2017-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl 2024 wurde Brehmer mit 65,9 % der gültigen Stimmen für eine dritte Amtszeit gewählt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2024#Landkreis Görlitz|2024]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Ralf Brehmer&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Brehmer&lt;br /&gt;
|65,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2017#Landkreis Görlitz|2017]]&lt;br /&gt;
|92,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2010#Landkreis Görlitz|2010]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |FWV Rietschen&lt;br /&gt;
|63,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Görlitz|2008]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Eberhardt Meier&lt;br /&gt;
|96,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Niederschlesischer Oberlausitzkreis|2001]]&lt;br /&gt;
|86,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Niederschlesischer Oberlausitzkreis|1994]]&lt;br /&gt;
|WV R&lt;br /&gt;
|80,4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwelt- und Energiepolitik ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rietschen hat mit einem lokalen Förderprogramm energetische Sanierungen ermöglicht, unter anderem wurde in der Abwasserreinigungsanlage eine Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 20,4 kW installiert. Dafür wurde die Gemeinde beim Goldaudit 2017 des Europäischen Energiepreises ([[European Energy Award]]) auf Anhieb Sachsenmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Weiß: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/rietschen-wird-fuers-energiesparen-ausgezeichnet_aid-6795625 Ehrung – Rietschen wird fürs Energiesparen ausgezeichnet.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lausitzer Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Weißwasser, 7. November 2017; abgerufen am 7. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortspartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Rietschen unterhält mit der Gemeinde [[Feldkirchen (Landkreis München)|Feldkirchen]] (bei München) und der in der polnischen Oberlausitz gelegenen Stadt [[Iłowa]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Halbau&amp;#039;&amp;#039;) Partnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Menschen in Rietschen waren ursprünglich vor allem in der Landwirtschaft tätig. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Anschluss an die [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz|Eisenbahnstrecke Berlin-Görlitz]] im Jahr 1867, verlor das Rittergut Rietschen an Bedeutung und der Ort entwickelte sich zum Industriedorf. Den 1852 bestehenden Sägewerken folgten 1872 bis 1900 drei Glashütten. 1907 begann die Gründung des Betriebs [[Teicha (Rietschen)|„Bergbaugesellschaft Teicha“]], welche auf dem Territorium der Dörfer Teicha und Rietschen die vorhandenen Tonvorkommen ausnutzte und ab 1910 zur Produktion von Schamottesteinen abbaute. Dieses Unternehmen entwickelte sich neben der Glasherstellung zum größten Arbeitgeber des Ortes und produzierte bis zum Jahr 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau und die Glasindustrie waren durch ihre wirtschaftliche Bedeutung neben dem Bezug auf die waldreiche natürliche Umgebung die Motivgeber für ein Wappensiegel, das sich der Ort nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab, obwohl er nicht zur Stadt erhoben worden war. Eine staatliche Genehmigung zur Führung eines Wappens in der Bedeutung eines Hoheitszeichens lag nicht vor – aus der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] schon gar nicht, da alle Wappen und Wappensiegel spätestens mit der Siegelordnung für die örtlichen Organe der Staatsgewalt vom 21. August 1952 ihre Gültigkeit verloren. Stattdessen wurden von da ab Hammer, Zirkel und Ährenkranz einheitlich als Symbole und Staatswappen der Deutschen Demokratischen Republik neben einem jeweiligen, auf die Gemeinde bezogenen Schriftsatz im Siegel von Rietschen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Rietschen wurde 2017 im Auftrag der Gemeinde Rietschen vom [[Magdeburg]]er Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] redesignt. Er wählte dafür die bisherigen Symbole [[Schlägel und Eisen]], einen Glaskelch und eine Reihe stilisierter Nadelbäume mit einem Laubbaum in der Mitte. Diese Motive sollten auf Wunsch der Kommune beibehalten werden, um einen Identitätsverlust zu vermeiden. Allerdings mussten diese Symbole in korrekter Form und Farbe gewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Personen aus der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Karl David Schuchardt]] (* 1717 in Linda; † 1781 in Spremberg bei Neusalza), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Theophil Hensel]] (* 1798 in Daubitz; † 1869 in Dresden), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Kurt Stache]] (* 1903 in Rietschen; † im 20. Jahrhundert), Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Joachim Nowotny]] (* 1933 in Rietschen; † 2014 in Leipzig), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Sascha Juritz]] (* 1939 in Rietschen; † 2003 in Frankfurt am Main), Maler Grafiker, Bildhauer und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Jack Barsky]] (* 1949 in Rietschen als Albrecht Dittrich), deutsch-amerikanischer ehemaliger KGB-Spion&lt;br /&gt;
* [[Erich Schulze (Politiker, 1949)|Erich Schulze]] (* 1949 in Daubitz; † 2023), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Lothar Bienst]] (* 1956 in Teicha), 2009 bis 2019 sächsischer Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in der Gemeinde wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Christoph Gabriel Fabricius]] (1684–1757) war seit 1740 Pfarrer in Daubitz. Von ihm stammen mehrere Kirchenschriften in deutscher und sorbischer Sprache.&lt;br /&gt;
* Der Daubitzer Pfarrer [[Henner-Jürgen Havenstein]] (1931–2001) war 1989 Mitbegründer des [[Neues Forum|Neuen Forums]] im [[Bezirk Cottbus]]. 1996 erhielt er den [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
* Der Daubitzer Rittergutsbesitzer [[Friedrich Wilhelm Heinrich von Roeder]] (1775–1833) war der erste [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des preußischen [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Kreises Rothenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlichthofsiedlung Rietschen (Altliebel Nr. 37, Mocholz Nr. 31).jpg|mini|Das Forsthaus [[Altliebel]] Nr.&amp;amp;nbsp;37 und das Gehöft [[Mocholz]] Nr.&amp;amp;nbsp;31 &amp;#039;&amp;#039;(Erlichthof)&amp;#039;&amp;#039; stehen heute in der Erlichthofsiedlung]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Rietschen}}&lt;br /&gt;
* [[Erlichthof]] (Museumsdorf)&lt;br /&gt;
* Wolfsausstellung im Erlichthof&lt;br /&gt;
* Schulmuseum Daubitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forest Village Ranch&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bison]]gehege in Daubitz-Walddorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Teicha Schloss.jpg|mini|Herrenhaus Teicha (2014)]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Daubitz]] mit Park&lt;br /&gt;
* Kirchen [[St.-Georgs-Kirche (Daubitz)|in Daubitz]] und [[Kirche Rietschen|in Rietschen]]&lt;br /&gt;
* Herrenhaus Teicha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Daubitz&lt;br /&gt;
* Freie Schule Rietschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* St.Georgsfest in Daubitz am letzten April-Wochenende&lt;br /&gt;
* Kinder- und Straßenfest in Werda am ersten Juli-Wochenende jedes Jahres&lt;br /&gt;
* Countryfest in Daubitz am letzten Juni-Wochenende jedes Jahres&lt;br /&gt;
* Herbstfest im September/Oktober: 2017 das 24. Natur- und Fischerfest am Erlichthof und Erlichtteich&amp;lt;ref&amp;gt;(red/dh): [https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/bogenschiessen-beim-fischerfest_aid-4842805 &amp;#039;&amp;#039;Bogenschießen beim Fischerfest&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Weißwasser, 22. September 2017, abgerufen am 22. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wichtelfest am 1. Advent&lt;br /&gt;
* Faschingsveranstaltungen des Rietschener Karnevals Club e.&amp;amp;nbsp;V. im Februar und November&lt;br /&gt;
* Oktoberfest im September/Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Rietschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Rietschen&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Berlin–Görlitz]]. Es halten Züge der Linie RB 65 der Relation Cottbus–Görlitz–Zittau, die von der [[Ostdeutsche Eisenbahn|Ostdeutschen Eisenbahn]] betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=2006 |ISBN=978-3-929091-96-0 |Seiten=245&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Pohl |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel |Ort=Weißwasser O.-L. |Jahr=1924}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hennerjürgen Havenstein, Lothar Bienst, Klaus Herzog |Titel=Vom Kirchspiel Daubitz zur Einheitsgemeinde Rietschen |Verlag= |Ort= |Jahr=2004}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Juliusz Jerzy Malczewski |Titel=Der Kampf um Rietschen |Verlag= |Ort= |Jahr=2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rietschen-online.de/ Offizielle Homepage der Gemeinde Rietschen]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* https://www.pressglas-korrespondenz.de/aktuelles/pdf/pk-2002-4w-meyer-seidensticker-greiner.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Görlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4449888-3|VIAF=238758582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1362]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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