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	<title>Rietburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T14:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rietburg&amp;diff=297430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Submeir: Blide verlinkt</title>
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		<updated>2024-10-08T08:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blide verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Bild                    = 180829-Blaettersberg-03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = &lt;br /&gt;
|Alternativname          = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit         = 1200–1204&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage  = [[Höhenburg]], Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand       = [[Ruine]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung     = [[Ministeriale]]n&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale      = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname       = [[Rhodt unter Rietburg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49.278255&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 8.080014&lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate           = 530.8&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rietburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Hangburg]] oberhalb der [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] Ortsgemeinde [[Rhodt unter Rietburg]] im [[Landkreis Südliche Weinstraße]] ([[Rheinland-Pfalz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Rietburg liegt in einer Höhe von {{Höhe|530.8}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; an der Nordostflanke des {{Höhe|618}} hohen [[Blättersberg]]s. Dieser gehört zur [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], die den Ostrand des [[Pfälzerwald]]s bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist der Fuß des Blättersbergs über die [[Bundesautobahn 65|Autobahn&amp;amp;nbsp;65]] ([[Karlsruhe]]–[[Ludwigshafen am Rhein]]), Ausfahrt [[Edenkoben]], von Edenkoben aus in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Rhodt&amp;#039;&amp;#039;, dann über eine Fahrstraße in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Rietburg&amp;#039;&amp;#039; bis zum Parkplatz nahe dem Schloss [[Villa Ludwigshöhe]] und der Talstation der [[Rietburgbahn]]; die Bahn führt als Sessellift zur Burg hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietburg Plan.jpg|mini|links|Grundriss]]&lt;br /&gt;
Von der ursprünglichen Burg erhalten sind nur ein Teil der [[Schildmauer]] sowie Teile des [[Ringmauer|Berings]] und des [[Zwinger (Architektur)|Zwingers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Errichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietburg Rekonstruktion.jpg|mini|Rekonstruktionszeichnung]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung der Rietburg wird auf die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts datiert. Der erste urkundlich nachgewiesene Burgherr war Konrad II. von Rietberg aus der Familie der [[Riet (Adelsgeschlecht)|Herren von Riet]]. Diese waren anfangs angeblich [[Lehnswesen|Lehnsmannen]] der [[Département Bas-Rhin|nordelsässischen]] Benediktinerabtei [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Weißenburg]]. Die Burgherren der Rietburg waren Lehnsmannen des Bischofs von Speyer. Die Familie stammte vermutlich aus der Gegend von Otterberg, hatte aber auch Besitz zwischen [[Speyer]] und [[Germersheim]]. Erstmals wurde sie 1149 in einer Urkunde des [[Südpfalz|südpfälzischen]] [[Kloster Eußerthal|Klosters Eußerthal]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;og-rhodt-rietburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Rhodt |url=http://www.rhodt-unter-rietburg.de/ort/ger_seiten/ger_rietburg.html |titel=Die Rietburg |datum=2004-06-27 |abruf=2010-08-19|archiv-url=https://web.archive.org/web/20100717095531/http://www.rhodt-unter-rietburg.de/ort/ger_seiten/ger_rietburg.html |archiv-datum=2010-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geiselnahme und Verlust der Burg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Konrads II. übernahm dessen Vetter oder Bruder Hermann von Rietberg die Burgherrschaft. Im Jahr 1255 ging der damalige Burgherr Hermann von Rietberg in die Geschichte ein, als er die Königin Elisabeth von Braunschweig aus dem Hause der Welfen und Frau des Königs Wilhelm von Holland während einer Reise von der [[Bistum Worms|Bischofsstadt Worms]] zur [[Reichsburg Trifels]] bei der Ortsgemeinde [[Edesheim]] mitsamt ihrer Gefolgschaft entführte und auf der Rietburg in Geiselhaft nahm. Tatsächlich galt die Tat wohl ihrem Begleiter Adolf von Waldeck, der als Reichshofrichter und Stellvertreter des häufig abwesenden Königs ein bedeutender Unterstützter des Rheinischen Städtebundes war, der in schweren politischen und auch militärischen Auseinandersetzungen mit der regionalen Ritterschaft stand. Erst auf Druck der Fürsten und Städte der Umgebung und aufgrund der Belagerung durch Truppen samt Einsatz damals moderner Belagerungswaffen wie der [[Blide]] kam die Königin am 4. Dezember 1255 wieder frei. Die alte Rietburg wurde bei der Belagerung zerstört und kurze Zeit später aus den Resten eine moderne Schildmauerburg errichtet, die noch das heutige Bild bestimmt. Hermann von Rietberg senior kam mit dem Leben davon und musste ins Kloster Eußertthal eintreten. Die Rietburg übernahm sein Sohn Hermann junior. Nachdem sowohl Hermann von Rietberg als auch sein Sohn zwischen 1256 und 1260 ohne weitere männliche Nachkommen gestorben waren, fiel die Burg an den Speyerer Bischof Heinrich von Leiningen zurück, welcher die Rietburg seinem Bruder Emich IV. von Leiningen-Landeck übertrug. Als 1289 auch die Linien Leiningen-Landeck ausstarb, wurde wahrscheinlich Otto von Ochsenstein mit der Rietburg belehnt.  Als dessen Tochter Katharina mit [[Emich V. (Leiningen-Landeck)|Emich&amp;amp;nbsp;V. von Leiningen-Landeck]] vermählt wurde, fiel die Burg in den 1280er Jahren an einen Zweig des Hauses [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen]]. Anfang des 14. Jahrhunderts erlangte das [[Hochstift Speyer]] das Eigentum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;og-rhodt-rietburg&amp;quot; /&amp;gt; In den Folgejahren wurde die Rietburg mehrfach verpfändet und wechselte mehrfach den Lehensnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 14. Jahrhunderts soll die Rietburg so große bauliche Schäden aufgewiesen haben, dass Ausbesserungs- und Ausbaumaßnahmen vorgenommen wurden. Um das Jahr 1460 kam es während des Krieges („Kurfehde“) des Pfalzgrafen Friedrich I. (der „Siegreiche“) von der Pfalz gegen den Mainzer Erzbischof, den Herzog von Zweibrücken-Veldenz und den Grafen von Leiningen zur Plünderung der Burg durch leiningische Truppen. Die Burg blieb wohl aber noch weiterhin bewohnt. Der Niedergang der Rietburg ist nicht eindeutig nachweisbar. Als Bischof Matthias von Rammung 1464 die Rietburg besuchte, blieb ihm der „erbärmliche Zustand der Ausstattung nicht verborgen“. Die Rietburg scheint hier schon im Niedergang begriffen gewesen zu sein. Allerdings zeigt die Beteiligung der Rietburger Besatzung an der gescheiterten Belagerung der Kropsburg 1470 im Zuge der Weissenburger Fehde, dass die Burg noch besetzt war und militärisch eine Rolle spielte. Kurz darauf wurde im Jahre 1472 die St. Katharinenkapelle der Rietburg in die neu erbaute Burg in Hanhofen verbracht, ein weiteres Zeichen der schwindenden Bedeutung. Ob die Rietburg in den Bauernkrieg 1525 involviert war, ist nicht bekannt. Dass sie als Burg zu jener Zeit noch bestanden hat, geht aus der Besetzung der Burg 1552 durch Truppen von Albrecht II Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach während des Zweiten Markgrafenkrieges hervor. Diese Inbesitznahme währte nur kurz, da sich die Besatzer beim Anrücken von Soldaten des Kaisers Karl V. zurückzogen. Das ist die letzte Überlieferung zur Rietburg als militärischer Wehrbau. Dass die Burg im Dreißigjährigen Krieg endgültig zerstört wurde, ist möglich, aber nicht überliefert. Allerdings wird sie 1681 erstmals als Ruine erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;og-rhodt-rietburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabungs- und Erhaltungsmaßnahmen ===&lt;br /&gt;
Bei Grabungsarbeiten im Jahre 1872 wurden 580 Gold- und Silbermünzen aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gefunden. 1925 führte die Gemeinde Rhodt umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen durch, um den weiteren Zerfall der Rietburg aufzuhalten. 1931 errichtete der [[Pfälzerwald-Verein]] in den Ruinen der Burg eine [[Schutzhütte|Hütte]], 1955 wurde die Burggaststätte gebaut. Seit 1991 bemüht sich der Rietburgverein um den Erhalt der Anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;og-rhodt-rietburg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rietburgverein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rietburgverein |url=http://www.rietburg-verein.de/content/verein/historie/index.php?section=2&amp;amp;subsection=1 |titel=Historie |abruf=2010-08-19|archiv-url=https://archive.is/20130211182343/http://www.rietburg-verein.de/content/verein/historie/index.php?section=2&amp;amp;subsection=1 |archiv-datum=2013-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurden z.&amp;amp;nbsp;B. 2012 für eine Holzbrücke über den historischen [[Halsgraben]], über den einst wohl eine [[Zugbrücke]] führte, 25.000&amp;amp;nbsp;€ investiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2012-05-14&amp;quot;&amp;gt;[[Die Rheinpfalz]], Südwestdeutsche Zeitung, 14. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
Die [[Sage]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;epheuranken&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Epheuranken |Hrsg=Henri Franck |Titel=Die Sage von dem Räuber auf der Rietburg |TitelErg=1840 |Sammelwerk=Pfälzische Sagen |Ort=Heidelberg |Datum=1990 |ISBN=3-921797-26-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem Räuber auf der Rietburg berichtet: Einst hauste ein Raubritter auf der Burg (die als „altes Schloss“ bezeichnet wird), man nannte ihn einen „wilden Geier mit der Fratze Satans“. Er lauerte Menschen auf und schleppte sie als Beute in seinen Horst. Besonders unter den Frauen war er verhasst. Eines Tages raubte er ein junges Mädchen, das sanft war wie eine Taube. Der Vater des Mädchens stieg mit einigen Getreuen zur Burg empor, versuchte jedoch vergeblich, die Burg zu erstürmen. Der Räuber stand währenddessen lachend auf den Zinnen und verlangte ein Lösegeld vom Vater. Für einen großen Betrag von Gold und Erz solle er seine Tochter zurückbekommen. Nachdem das Lösegeld gezahlt worden war, gab der Räuber dem Vater seine Tochter zurück – indem er sie von den [[Zinne]]n warf. Als das Mädchen zerschmettert am Boden lag, lachte der Räuber schallend. Hierauf strömten alle „Kämpen“ zusammen, erstürmten das Schloss und stürzten den Räuber von der Mauer. Dieser muss seither zusammen mit seinem Gefolge als böser Geist ruhelos durch die Nacht jagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:180829-Blaettersberg-01.jpg|mini|links|Schneise der Rietburgbahn; rechts oben die Burg, links unten Schloss Villa Ludwigshöhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rietburg2.jpg|mini|Aussichtspunkt auf der Rietburg]]&lt;br /&gt;
Auf die Rietburg führt seit 1954 ein [[Sesselbahn|Sessellift]], die Rietburgbahn, deren Trasse auf der Ostseite des Berges –&amp;amp;nbsp;zur [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] hin&amp;amp;nbsp;– verläuft. Die Aussicht dorthin kann während der Talfahrt genossen werden. Die Talstation ist zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar und befindet sich nahe beim [[Schloss (Architektur)|Schloss]] [[Villa Ludwigshöhe]]. Dieses wurde von 1846 bis 1852 im Auftrag von [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]], König von [[Königreich Bayern|Bayern]], errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergstation der Rietburgbahn liegt nur wenige Schritte von der Burgruine entfernt. In diese hineingebaut ist ein Ausflugslokal, die &amp;#039;&amp;#039;Höhengaststätte Rietburg&amp;#039;&amp;#039;, welche über eine Freiterrasse mit weitem Blick über die Rheinebene verfügt. Von hier aus lässt sich über die Ebene hinweg die gesamte [[Bergstraße]] vom [[Melibokus]] im Norden bis zum [[Königstuhl (Odenwald)|Königstuhl]] bei [[Heidelberg]] überschauen. Der Blick geht weiter zum [[Burg Steinsberg|Steinsberg]] bei [[Sinsheim]] als höchster Erhebung des [[Kraichgau]]s und bei guter Sicht zum [[Heuchelberg]] und [[Stromberg (Landschaft)|Stromberg]]. Im Südosten erkennt man den [[Schwarzwald|Nordschwarzwald]] von der [[Badener Höhe]] über den [[Mehliskopf]] bis zur [[Hornisgrinde]]. Bei außergewöhnlich günstigen Sichtverhältnissen sieht man weit im Nordnordosten die Hochhäuser von Frankfurt ([[Westendstraße 1]]), im Osten den [[Katzenbuckel]] (direkt links neben dem Königstuhl) und im Südsüdosten den mittleren Schwarzwald bis in Höhe von [[Kenzingen]], wo der Schwarzwald im Zuge der &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Bucht&amp;#039;&amp;#039; nach Osten schwenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die Rietburg ist alljährlich im September Schauplatz des &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Rietburg-Berglaufs&amp;#039;&amp;#039;, der zur [[Pfälzer Berglaufpokal|Pfälzer Berglaufserie]] gehört. Er führt über eine Strecke von 8200&amp;amp;nbsp;m und überwindet kumuliert 420&amp;amp;nbsp;[[Höhenmeter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Alexander Thon]], Stefan Ulrich |Titel=Rhodt unter Rietburg – Burgruine Rietburg |TitelErg=Schnell-Kunstführer Nr. 2739 |Verlag=Verlag Schnell und Steiner |Ort=Regensburg |Datum=2009 |ISBN=978-3-7954-6831-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Thon |Hrsg=Olaf Wagner, Heiko Laß |Titel=…umb sunderlichen frieden, fromen und notz des landes |TitelErg=Belagerung und Untergang pfälzisch-elsässischer Burgen im Mittelalter |Sammelwerk=...wurfen hin in steine / grôze und niht kleine... Belagerungen und Belagerungsanlagen im Mittelalter |Band=Beihefte zur Mediaevistik, Heft 7 |Verlag=Verlag Lang |Ort=Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2006 |ISBN=3-631-55467-2 |Seiten=241–268, hier 65–71}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Alexander Thon |Titel=„Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt“ |TitelErg=Burgen in der Nordpfalz |Auflage=1 |Verlag=Verlag Schnell und Steiner |Ort=Regensburg |Datum=2005 |ISBN=3-7954-1674-4 |Seiten=136–141}}&lt;br /&gt;
* Heintz, Daniel: Raub der Königin. Neueste Erkenntnisse zur Entführung der Königin Elisabeth von Braunschweig auf die Rietburg im Jahre 1255 durch Hermann von Rietberg, Rhodt 2023, ISBN 978-3-00-076331-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|98}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rhodt.de/rhodt-erleben/historischschoen/#sehenswert Theresienstraße und Rietburg] auf der Website der Ortsgemeinde Rhodt&lt;br /&gt;
* [https://rietburg-verein.jimdofree.com/ Rietburg] auf der Website des Rietburgvereins&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- verlagert? * [http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=3064/ Rekonstruktionszeichnung] von Wolfgang Braun --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=433086&amp;amp;y=5458796&amp;amp;marker Lage und Höhe der Rietburg] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 5. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhodt unter Rietburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Submeir</name></author>
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