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	<title>Riesenmanta - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riesenmanta&amp;diff=137180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glasi1: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-01-20T11:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Riesenmanta&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mobula birostris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Julius Walbaum|Walbaum]], 1792)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Teufelsrochen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mobula&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Teufelsrochen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Mobulidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stechrochenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Myliobatiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rochen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Batomorphi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Plattenkiemer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Elasmobranchii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Manta birostris-Thailand3.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Manta ray Bali.ogv|mini|Videoaufnahme eines Mantarochens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reef Manta with cleaner fish.JPG|miniatur|Mantarochen, gut sichtbar die [[Kiemenreuse]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Putzerlippfisch]] vorne im Maul)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesenmanta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mobula birostris&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Manta birostris&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Rochen]]art aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Teufelsrochen]]. „Manta“ ist spanisch und bedeutet „Decke“. Die Kopfflossen brachten den Tieren schließlich den Namen „Teufelsrochen“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Riesenmantas können eine Spannweite von sieben Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. Im Unterschied zu vielen anderen Rochenarten besitzen sie keinen Giftstachel. Sie halten sich, im Gegensatz zu ihren Verwandten, meistens nahe der Wasseroberfläche auf, wo sie ihre Nahrung finden. Nur ihre Ruhephasen verbringen sie anscheinend in Bodennähe. Zu beiden Seiten des Kopfes besitzen Mantas je eine Kopfflosse. Mit diesen Flossen führen sie ihrem Mund zusätzliches planktonreiches Wasser zu. Lange Zeit nahm man an, dass sie sich ausschließlich von [[Plankton]] ernähren, das sie beim Schwimmen einfangen. Bei [[Isotopenuntersuchung]]en des Muskelfleisches von Riesenmantas zeigte sich jedoch, dass die Riesenmantas auch andere Nahrung aufnehmen mussten. Fast 75 % ihrer Nahrung besteht wahrscheinlich aus Fischen und pelagischen [[Weichtiere]]n. Diese werden wahrscheinlich in Tiefen von 200 bis 1000 Metern erbeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Katherine B. Burgess, Lydie I. E. Couturier, Andrea D. Marshall, Anthony J. Richardson, Scarla J. Weeks und Michael B. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Manta birostris&amp;#039;&amp;#039;, predator of the deep? Insight into the diet of the giant manta ray through stable isotope analysis. The Royal Society Publishing, [[doi: 10.1098/rsos.160717]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die [[Kuhnasenrochen]] benutzt der Riesenmanta seine Flossen ähnlich wie Vogelflügel. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 9–12&amp;amp;nbsp;km/h. Bisweilen springen sie aus dem Wasser. Bei kleineren Teufelsrochen wurden schon Sprünge über 2 Meter gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cypron-Range Manta birostris.svg|mini|Verbreitung des Riesenmantas]]&lt;br /&gt;
Riesenmantas sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. Sie bevorzugen küstennahe Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in den Randbereichen des Indischen Ozeans als auch an den Randbereichen des Atlantiks und des Pazifiks sowie in den angrenzenden Meeren wie dem Golf von Mexiko sind Mantas anzutreffen. Im westlichen Atlantik erstreckt sich das Verbreitungsgebiet vom Golf von Mexiko bis ins tropische Brasilien. Im Indischen Ozean reicht die Verbreitung von Südafrika bis nach Indien. Der westliche Pazifik wird vom nördlichen Australien bis Südostasien und im Bereich der ozeanischen Inselwelt besiedelt. Auch in den anschließenden Meeren wie dem Golf von Bengalen, dem Roten Meer sowie dem Arabischen Meer sind die Riesenmantas zu Hause. Mantas sind oftmals an den [[Putzerstation]]en in den Riffen anzutreffen und werden gewöhnlich von [[Schiffshalter (Fische)|Schiffshalterfischen]] begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
Mantas wurden in der roten Liste der [[IUCN]] ab 2011 in der Kategorie „VU“ („Vulnerable“; „gefährdet“) aufgeführt. Nach einer Neubewertung 2019 wurde der Gefährdungsstatus 2020 auf „EN“ („Endangered“; „stark gefährdet“) gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN|Year=2020|ID=198921|ScientificName=Mobula birostris|YearAssessed=2019|Assessor=Marshall &amp;#039;&amp;#039;et al&amp;#039;&amp;#039;|Download=12. Dezember 2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sie gelten noch nicht als vom Aussterben bedroht, ihre Populationen sind jedoch wegen der geringen Vermehrungsrate als sehr empfindlich anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Geschlechtsreif ist der Riesenmanta mit fünf Lebensjahren. Bei der Paarung führt das Männchen einen seiner sogenannten [[Klaspern]] beim Weibchen in die [[Kloake (Biologie)|Kloake]] ein. Informationen über die Fortpflanzung stammen hauptsächlich von Mantas aus Aquarien, wo Kopulation und Geburt genau beobachtet werden können. Demnach beträgt die Tragzeit etwa ein Jahr. Das Jungtier hat bei der Geburt bereits eine Spannweite von ca. 1,8 bis 1,9 m und ein Gewicht von 60 bis 70 kg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://oki-churaumi.jp/info/ennews/archives/1341?p=1341%3Fwptheme%3Dnews |titel=Okinawa Churaumi Aquarium {{!}} We have just recently had our 4th successful manta ray (Manta birostris) birth in captivity at Okinawa Churaumi Aquarium. |datum=2011-07-22 |abruf=2023-12-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110722120335/http://oki-churaumi.jp/info/ennews/archives/1341?p=1341%3Fwptheme%3Dnews |archiv-datum=2011-07-22 |offline= |archiv-bot=2024-04-26 16:18:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ryo Nozu, Kiyomi Murakumo, Rui Matsumoto, Yosuke Matsumoto, Nagisa Yano, Masaru Nakamura, Makio Yanagisawa, Keiichi Ueda, Keiichi Sato |Titel=High-resolution monitoring from birth to sexual maturity of a male reef manta ray, Mobula alfredi, held in captivity for 7 years: changes in external morphology, behavior, and steroid hormones levels |Sammelwerk=BMC Zoology |Band=2 |Nummer=1 |Datum=2017-12 |ISSN=2056-3132 |DOI=10.1186/s40850-017-0023-0 |Online=https://bmczool.biomedcentral.com/articles/10.1186/s40850-017-0023-0 |Abruf=2023-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Notgeburten bei harpunierten tragenden Weibchen wurden mehrfach beobachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere sehr große Knorpelfische (z.&amp;amp;nbsp;B. Wal- oder Riesenhaie) kommen Mantas in kleinen Beständen vor, wachsen langsam, werden spät geschlechtsreif und haben eine geringe Nachwuchszahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feinde ==&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen, der die Mantas weltweit nur im geringen Umfang gezielt befischt, gehören wohl Raubhaie, unter anderem [[Tigerhai]]e, zu den größeren Feinden dieser Tierart. Menschen bejagen die Teufelsrochen durch harpunieren. Ihr Fleisch gilt als lokale Spezialität, ihre Leber ist ölreich, aus ihrer Haut werden Schleifmittel gefertigt. Andere Tiere fallen Treib- und Stellnetzen zum Opfer. Allmählich findet die Jagd auf den Manta auch kommerzielles Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Riesenmanta wurde 1792 unter dem wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Raja birostris&amp;#039;&amp;#039; durch den deutschen Naturforscher [[Johann Julius Walbaum]] beschrieben. 1829 führte der englische Zoologe Edward Nathaniel Bancroft die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Manta&amp;#039;&amp;#039; ein. Da sowohl die morphologische als auch die genetische Merkmalsausprägung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Manta&amp;#039;&amp;#039; innerhalb des für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Mobula&amp;#039;&amp;#039; angegebenen Bereichs liegt, wurde die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Manta&amp;#039;&amp;#039; im Juni 2017 mit &amp;#039;&amp;#039;Mobula&amp;#039;&amp;#039; [[Synonym (Taxonomie)|synonymisiert]], der Riesenmanta hat jetzt also die wissenschaftliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mobula birostris&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;William T. White, Shannon Corrigan, Lei Yang, Aaron C. Henderson, Adam L. Bazinet, David L. Swofford, Gavin J. P. Naylor: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny of the manta and devilrays (Chondrichthyes: mobulidae), with an updated taxonomic arrangement for the family.&amp;#039;&amp;#039; Zoological Journal of the Linnean Society, 2017, Juni, 1–26, [[DOI: 10.1093/zoolinnean/zlx018]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Riesenmantas und der Mensch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Giant pacific manta.jpg|miniatur|hochkant|Mantarochen mit [[Schiffshalter (Fische)|Schiffshalter]]]]&lt;br /&gt;
Bewegungsart, Aussehen und Größe der Mantarochen sowie der Name „Teufelsrochen“ trugen wahrscheinlich dazu bei, dass im 18. und 19. Jahrhundert unter Seeleuten allerlei Schauermärchen über sie kursierten. Man glaubte daher früher fälschlicherweise, dass Riesenmantas für den Menschen gefährlich seien. Die meisten Tiere dulden sogar Taucher an ihrer Seite. Im März 2013 wurde auf der Artenschutzkonferenz der [[CITES]] in [[Bangkok]] eine Regulierung des Handels mit Mantarochen beschlossen&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon20130311&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/cites-beschluss-bedrohte-hai-und-mataarten-sollen-geschuetzt-werden-a-888063.html Cites-Beschluss: Bedrohte Hai- und Mantaarten sollen geschützt werden] [[Spiegel Online]] vom 11. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Regelung trat am 14. September 2014 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit20140912&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2014-09/artenschutz-haie-rochen-meeresbiologie Artenschutz: Diese Haie muss der Mensch nun besser schützen] [[Die Zeit]] vom 12. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung in Gefangenschaft ==&lt;br /&gt;
Zurzeit werden Riesenmantas nur in wenigen Aquarien auf der Welt gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.georgiaaquarium.org/nandi/about-nandi/ |wayback=20141129164718 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weltweit gehören das [[Georgia Aquarium]]  und das [[Okinawa-Churaumi-Aquarium]] dazu. In Europa lebt seit 2018 ein Riesenmanta im Aquarium Nausicaá in Frankreich, bis 2007 lebte ein Einzeltier im [[Oceanário de Lisboa|Ozeaneum Lissabon]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zootierliste.de/?klasse=5&amp;amp;ordnung=514&amp;amp;familie=51403&amp;amp;art=21103497&amp;amp;subhaltungen=1 |titel=www.Zootierliste.de |abruf=2023-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilweise handelt es sich jedoch um [[Riffmanta]]s, da die Arten zeitweise zu einer Art zusammengefasst wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea D. Marshall, Leonard J. V. Compagno, Michael B. Bennett |Titel=Redescription of the genus Manta with resurrection of Manta alfredi (Krefft, 1868) (Chondrichthyes; Myliobatoidei; Mobulidae) |Sammelwerk=Zootaxa |Band=2301 |Nummer=1 |Datum=2009-12-01 |ISSN=1175-5334 |DOI=10.11646/zootaxa.2301.1.1 |Seiten=1–28 |Online=https://biotaxa.org/Zootaxa/article/view/zootaxa.2301.1.1 |Abruf=2023-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Okinawa-Churaumi-Aquarium]] ist 2007 ein Mantarochenbaby zur Welt gekommen, aber einige Tage darauf aufgrund einer Verletzung an der Beckenscheibe gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tod-in-gefangenschaft-rochen-baby-stirbt-wenige-tage-nach-geburt-a-490086.html Spiegel Online: &amp;#039;&amp;#039;Tod in Gefangenschaft – Rochen-Baby stirbt wenige Tage nach Geburt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem kam es mehrfach zu erfolgreichen Geburten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://oki-churaumi.jp/info/ennews/archives/10 |titel=Okinawa Churaumi Aquarium {{!}} 3 Years in a row! This year too, a baby Manta was born in the Okinawa Churaumi Aquarium (Kuroshio Sea) |datum=2011-07-22 |abruf=2023-12-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110722120429/http://oki-churaumi.jp/info/ennews/archives/10 |archiv-datum=2011-07-22 |offline= |archiv-bot=2024-04-26 16:18:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Mantarochen stand Pate für den Namen des [[Automobil|Automobil-Modells]] [[Opel Manta]] der Firma [[General Motors]], produziert von 1970 bis 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mobula birostris|Riesenmanta (&amp;#039;&amp;#039;Mobula birostris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Manta|s=birostris}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maldivers.de/rochen.html Mantas auf maldivers.de]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.1&lt;br /&gt;
| ID             = 198921&lt;br /&gt;
| ScientificName = Mobula birostris&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2010&lt;br /&gt;
| Assessor       = Marshall, A., Bennett, M.B., Kodja, G., Hinojosa-Alvarez, S., Galvan-Magana, F., Harding, M., Stevens, G. &amp;amp; Kashiwagi,&lt;br /&gt;
| Download       = 17. September 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stechrochenartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glasi1</name></author>
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