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	<title>Riesengoldmulle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riesengoldmulle&amp;diff=888143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-15T18:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Riesengoldmulle&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Chrysospalax&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Theodore Nicholas Gill|Gill]], 1883&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Goldmulle&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chrysochloridae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Tenrekartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Afrosoricida&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Afroinsectiphilia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Afrotheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = NHM Chrysospalax trevelyani.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Riesengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax trevelyani&amp;#039;&amp;#039;), Präparat im [[Natural History Museum]] in London&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesengoldmulle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Säugetier]]gattung aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Goldmulle]] (Chrysochloridae). Die Gattung umfasst zwei Arten, die die größten Vertreter der Familie stellen. Die Tiere leben im südlichen und im östlichen [[Südafrika]], wo sie Waldlandschaften der Berg- und Küstengebiete und offene Grasländer bewohnen. Sie sind an weiche, teils sandige Böden gebunden. Entsprechend den anderen Goldmullen besitzen auch die Riesengoldmulle einen spindelförmig gestalteten Körper, dem äußerlich sichtbare Ohren und ein Schwanz fehlen. Die Vorderfüße verfügen über kräftige Grabklauen, die aber verhältnismäßig schlank erscheinen. Das Fell der Tiere ist rau. Die Riesengoldmulle sind aufgrund dieser Körpermerkmale an eine unterirdische Lebensweise angepasst, allerdings graben sie nur kurze Tunnel und verbringen im Vergleich zu anderen Mitgliedern der Familie mehr Zeit an der Erdoberfläche. Dort gehen sie auf Suche nach Nahrung, die hauptsächlich aus [[Wirbellose]]n besteht. Über die Lebensweise insgesamt liegen aber nur wenige Informationen vor. Die Gattung wurde 1883 aufgestellt. Beide Arten der Riesengoldmulle sind in ihrem Bestand gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysospalax villosus Smith 1849.jpg|mini|[[Rauhaar-Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax villosus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Die Riesengoldmulle stellen die größten und schwersten Vertreter der [[Goldmulle]] dar. Sie erreichen eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 12,7 bis 23,5&amp;amp;nbsp;cm. Das Gewicht beträgt zwischen 127 und 500&amp;amp;nbsp;g. Von den beiden bekannten Arten ist der [[Riesengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax trevelyani&amp;#039;&amp;#039;) die größere, der [[Rauhaar-Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax villosus&amp;#039;&amp;#039;) die kleinere. Sie ähneln wie alle Goldmulle im Körperbau den [[Maulwürfe]]n, mit denen sie jedoch nicht verwandt sind. Wie diese zeigen sie besondere Anpassungen an eine grabende Lebensweise, was sich unter anderem in dem spindelförmigen Körper mit äußerlich nicht sichtbaren Ohren und Schwanz ausdrückt. Zudem liegen die Augen unter dem Fell verborgen und an der Nase besteht ein lederartiges Polster, das zum Graben eingesetzt wird. Charakteristisch erscheinen auch die kräftigen Gliedmaßen, die vorn in vier, hinten in fünf Strahlen enden. Besonders am Vorderfuß sind die Krallen zu großen Grabklauen umgestaltet, am längsten wird die des Mittelstrahls. Insgesamt zeigen die Krallen aber eine schlanke Gestalt. Das Fell ist rauer als das der übrigen Arten, es ist meist rötlichbraun, gelblichbraun oder dunkelbraun gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel- und Gebissmerkmale ===&lt;br /&gt;
Entsprechend ihrer Körpergröße verfügen die Goldmulle auch über die größten Schädel innerhalb der Familie. Die größte Länge liegt zwischen 33,4 und 43,2&amp;amp;nbsp;mm, die größte Breite, die im Bereich des Hirnschädels erreicht wird, zwischen 19,6 und 27,4&amp;amp;nbsp;mm. Insgesamt wirkt der Schädel relativ lang und schmal mit einer größten Breite, die zwischen 60 und 65 % der größten Länge erreicht. Das [[Schnauze|Rostrum]] dagegen ist eher breit, die Gaumenbreite entspricht 30 bis 35 % der größten Schädellänge. Die [[Jochbogen|Jochbögen]] sind vollständig ausgebildet. Ein auffälliges Merkmal stellen die von den hinteren Jochbögenansätzen nach oben und hinten weisenden großen Knochenplatten dar. Sie bedecken den Schädel seitlich wie eine Mütze und reichen oben bis zur [[Sutur|Lambdanaht]]. Auf dem Scheitel ist als Muskelansatzstelle ein kräftiger [[Scheitelkamm]] ausgebildet. Beide Strukturen, die knöchernen Platten und der Scheitelkamm sind beim Riesengoldmull deutlicher ausgebildet als beim Rauhaar-Goldmull. Im [[Mittelohr]] ist der Kopf des [[Hammer (Anatomie)|Hammers]] stark aufgebläht. Der Malleus besitzt dadurch ein Gewicht von 146 bis 151&amp;amp;nbsp;mg, was den größten Wert innerhalb der Goldmulle darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason et al. 2006&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund dieser enormen Vergrößerung des Malleuskopfes zeigt sich an der Außenseite der [[Schläfengrube]] eine knöcherne Blase von bis zu 7&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser, in welcher der Hammer lagert. Das Gebiss besteht aus 40 Zähnen, die [[Zahnformel]] lautet folgendermaßen: &amp;lt;math&amp;gt;\frac{3.1.3.3}{3.1.3.3}&amp;lt;/math&amp;gt;. Die [[Molar (Zahn)|Molaren]] zeichnen sich durch drei Höckerchen auf der Kauoberfläche (&amp;#039;&amp;#039;tricuspid&amp;#039;&amp;#039;) aus, der hinterste Mahlzahn ist deutlich kleiner als die vorderen, ähnelt diesen aber prinzipiell. An den unteren Molaren ist ein deutliches Trigonid ausgebildet (ein tiefliegender Vorsprung der Kaufläche, in den einer der Haupthöcker der oberen Molaren bei Gebissschluss greift), ein solches Trigonid kommt auch an den unteren [[Prämolar]]en vor, was die Riesengoldmulle beispielsweise von den [[Kapgoldmulle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt; Der vorderste Prämolar ist &amp;#039;&amp;#039;sectorial&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und besitzt somit nur zwei Höckerchen auf der Kauoberfläche. Die gesamte obere Zahnreihe vom [[Eckzahn]] bis zum letzten Mahlzahn misst zwischen 6,4 und 10,2&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Riesengoldmulle kommen [[Endemit|endemisch]] im südlichen und südöstlichen [[Afrika]] vor. Dabei bewohnt der [[Riesengoldmull]] einen Streifen entlang der Südküste der [[südafrika]]nischen Provinz [[Ostkap]], der [[Rauhaar-Goldmull]] ist mit mehreren Unterarten über ein relativ großes Gebiet im östlichen Südafrika verbreitet, das sich über mehrere Provinzen erstreckt. Beide Arten sind aber nur von insgesamt sehr wenigen Lokalitäten belegt, so dass das tatsächliche Auftreten lokal deutlich beschränkt bleibt. Die Tiere bevorzugen weiche, zum Teil auch sandige Böden. Der Riesengoldmull ist überwiegend in ursprünglichen Wäldern der Küsten- und Bergländer, der Rauhaar-Goldmull in dicht bewachsenen, mittelfeuchten Graslandschaften der Hochlagen anzutreffen. Letzterer dringt im Gegensatz zu seinem größeren Verwandten auch in von Menschen überprägte Landschaften vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Lebensweise der Riesengoldmulle ist insgesamt nur wenig erforscht. Die Tiere sind überwiegend nachtaktiv und leben möglicherweise weniger deutlich einzelgängerisch als andere Vertreter der Familie. Die langen und schmalen Grabkrallen ermöglichen keine ausgiebigen Grabetätigkeiten. Die Tiere legen daher nur kurze Tunnel an, deren Eingänge oberirdisch durch ein Wegenetz verbunden sind. Sie verbringen insgesamt mehr Zeit an der Erdoberfläche als andere Angehörige der Goldmulle. Auch die Nahrung, die überwiegend aus [[Wirbellose]]n wie [[Regenwürmer]] und [[Insekten]] besteht, wird weitgehend oberirdisch gesucht. Bei der Suche nach Nahrung halten die Tiere ihren Kopf dicht am Boden und wühlen mit dem lederigen Nasenpolster im Erdreich. Möglicherweise unterstützt sie bei der Nahrungssuche der enorm vergrößerte [[Hammer (Anatomie)|Hammer]] im [[Mittelohr]], mit dem sie [[Seismik|seismische]] Schwingungen wahrnehmen können, die von den Beutetieren ausgehen. Außerdem ermöglicht der große Malleus auch eine bessere Wahrnehmung im niedrigen Frequenzbereich von wenigen hundert [[Hertz (Einheit)|Hertz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason 2003&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason et al. 2006&amp;quot;/&amp;gt; Über die Fortpflanzung liegen kaum Daten vor. Möglicherweise besteht ein Wurf aus zwei Jungen, bei der bisher einzigen beobachteten Geburt eines Riesengoldmulls kam nur ein Neugeborgenes zur Welt. Die postnatale Entwicklung lief relative langsam ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 1992&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=&amp;lt;small&amp;gt;Innere Systematik der Goldmulle nach Bronner et al. 2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=white-space:nowrap;font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=[[Chrysochloridae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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               }}&lt;br /&gt;
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         |2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kilimatalpa]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
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      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Die Riesengoldmulle bilden eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Goldmulle]] (Chrysochloridae) und der [[Ordnung (Biologie)|Überordnung]] der [[Afrotheria]]. Die Familie setzt sich aus kleineren, bodengrabenden Säugetieren zusammen, deren Verbreitung [[Endemit|endemischen]] auf [[Afrika]] beschränkt ist. Die meisten Arten kommen im südlichen Teil des Kontinentes vor, nur wenige sind dagegen im östlichen oder zentralen Teil anzutreffen. Als nächste Verwandte der Goldmulle gelten die ebenfalls afrikanisch verbreiteten [[Tenreks]] (Tenrecidae); beide zusammen formen die Ordnung der [[Afrosoricida]]. [[Molekulargenetik|Molekulargenetischen]] Untersuchen zufolge trennten sich die Goldmulle und Tenreks im Übergang von der [[Oberkreide]] zum [[Paläozän]] vor rund 65 Millionen Jahren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt; während des [[Oligozän]]s vor etwa 28,5 Millionen Jahren begannen die Goldmulle sich stärker zu diversifizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilbert et al. 2006&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013c&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TN Gill.jpg|mini|hochkant|Theodore Nicholas Gill (1837–1914)]]&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer unterirdischen Lebensweise können die Goldmulle als [[Habitat]]spezialisten angesehen werden, das Vorkommen zahlreicher Arten ist dadurch lokal deutlich begrenzt. Es lassen sich innerhalb der Familie zwei ökologische Gruppen unterscheiden. Eine wird aus Arten mit einer Anpassung an trockene bis teils [[halbwüste]]nartige Regionen gebildet, etwa der [[Wüstengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Eremitalpa&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Kapgoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;). Die zweite besteht aus Bewohnern von offenen Gras- und [[Savanne]]nlandschaften sowie von Wäldern, beispielsweise die [[Kupfergoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039;), [[Arends’ Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Carpitalpa&amp;#039;&amp;#039;), die Vertreter von &amp;#039;&amp;#039;[[Neamblysomus]]&amp;#039;&amp;#039; oder die Riesengoldmulle. Über die innere Gliederung der Familie herrscht noch keine Einigkeit. Aus [[Anatomie|anatomischer]] Sicht befürwortet die Gestaltung des [[Hammer (Anatomie)|Hammers]] im [[Mittelohr]] eine Aufteilung in zwei oder drei Unterfamilien: die Amblysominae mit einem normal gebauten Malleus, die Chrysochlorinae mit einem stark verlängerten Kopf des Malleus und die Eremitalpinae mit einem kugelig aufgeblähten Kopf des Malleus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;/&amp;gt; Einige Wissenschaftler vereinigen die beiden letztgenannten aber auch zu einer Unterfamilie, den Chrysochlorinae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt; Molekulargenetische Untersuchungen aus dem Beginn der 2010er Jahre können diese auf skelettanatomische Unterschiede beruhende Untergliederung der Goldmulle nicht vollständig bestätigen. Diesen zufolge stehen die Riesengoldmulle relativ basal in einer Gruppe, die sich aus den Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Calcochloris]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eremitalpa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cryptochloris]]&amp;#039;&amp;#039; und weiteren zusammensetzt, was mit Ausnahme von &amp;#039;&amp;#039;Calcochloris&amp;#039;&amp;#039; allgemein den „Chrysochlorinae“ entspräche. Der stark aufgeblähte Kopf des Hammers befürwortet aus anatomischer Sicht eine nähere Verwandtschaft von &amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Eremitalpa&amp;#039;&amp;#039; (mit dem es dann die Eremitalpinae bildet).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;/&amp;gt; Nach genetischen Analysen aus dem Jahr 2023 formen die Riesengoldmulle gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;Calcochloris&amp;#039;&amp;#039; eine Einheit, die sich als Unterfamilie der Chrysospalacinae zusammenfassen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Arten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor et al. 2018&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Riesengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax trevelyani&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Albert Günther (Zoologe)|Günther]]}}, 1875)); in einem kleinen Gebiet in der südafrikanischen Provinz [[Ostkap]];&lt;br /&gt;
* [[Rauhaar-Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax villosus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Andrew Smith (Zoologe)|A. Smith]]}}, 1833)); in den östlichen Landesteilen von Südafrika (hauptsächlich die Provinzen [[KwaZulu-Natal]], [[Gauteng]], Ostkap und [[Mpumalanga]]);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute gültige Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1883 von [[Theodore Gill]] wissenschaftlich [[Erstbeschreibung|eingeführt]]. Er ordnete seiner neuen Gattung die beiden heute bekannten Vertreter zu. Zur Unterscheidung von den zu diesem Zeitpunkt bereits definierten Gattungen der Goldmulle (&amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039;) verwies Gill auf die 40 Zähne, die im Gebiss ausgebildet sind, und auf die kräftigen Platten hinter den Jochbögen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gill 1883&amp;quot;/&amp;gt; Unabhängig von Gill kreierte [[Edward Drinker Cope]] neun Jahre später die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Bematiscus&amp;#039;&amp;#039;, in die er ebenfalls den Riesen- und den Rauhaar-Goldmull stellte. Auch er begründete seine neue Gattung mit der Ausbildung von 40 Zähnen und, abweichend von Gill, mit dem markanten Talonid an den Unterkieferbackenzähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cope 1892&amp;quot;/&amp;gt; In der nachfolgenden Zeit galt der Riesengoldmull zumeist als zu &amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039; gehörig, während der Rauhaar-Goldmull von der überwiegenden Anzahl der Forscher in &amp;#039;&amp;#039;Bematiscus&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert wurde. Zwischen beiden Gattungen bestehen aber keine definierenden Unterschiede, so dass seit den 1950er Jahren &amp;#039;&amp;#039;Bematiscus&amp;#039;&amp;#039; als [[Synonym (Taxonomie)|synonym]] zu &amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039; angesehen wird. Die Unterscheidung der beiden Arten erfolgt in der Regel über die Größe, über morphologische Merkmale, etwa die Fellfärbung und über die unterschiedlichen [[Habitat]]präferenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesgeschichte ==&lt;br /&gt;
Fossilreste von Goldmullen sind sehr selten überliefert. Aus der bedeutenden südafrikanischen Höhlenfundstelle [[Swartkrans]] bei [[Johannesburg]] liegen mehrere Unterkieferfragmente vor. Die Funde, die aus verschiedenen Schichten stammen, besitzen ein Alter von 1,5 bis 2,8 Millionen Jahren und gehören damit ins [[Altpleistozän]]. Aufgrund der Größe der Unterkiefer und der heutigen Verbreitung werden sie in der Regel mit dem [[Rauhaar-Goldmull]] in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 1998&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 2001&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt; Weitere Funde sind aus der nahe gelegenen Fundstelle [[Kromdraai]] bekannt, die ein ähnliches Alter aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocock 1987&amp;quot;/&amp;gt; Aus der [[Wonderwerk-Höhle]] südlich von [[Kuruman]] in der südafrikanischen Provinz [[Nordkap]] wurde ebenfalls von Resten von Riesengoldmullen berichtet, ohne diese einer bestimmten Art zuzuweisen. Die Ablagerungen können aber momentan nur allgemein ins [[Pleistozän]] datiert werden, zudem liegt die Fundstelle weitab des heutigen Verbreitungsgebietes der Gattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2010b&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Der Bestand des Riesengoldmulles wird von der [[IUCN]] aufgrund von Wald- und damit Habitatzerstörung infolge der Ausdehnung menschlicher Siedlungen und der touristischen Erschließung der Region als „stark gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;) eingestuft. Die Art toleriert auch keine mäßigen anthropogenen Beeinflussungen der Landschaften. Die einzelnen Populationen des Rauhaar-Goldmulls leiden ebenfalls unter der Vernichtung des Lebensraumes. Ursächlich verantwortlich sind hier extensiver Bergbau sowie Land- und Weidewirtschaft. Die IUCN führt die Art in der Kategorie „gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;vulnerable&amp;#039;&amp;#039;), sie ist extrem selten. Sowohl der Riesen- als auch der Rauhaar-Goldmull sind in Naturschutzgebieten präsent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner und Nigel C. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Genus Chrysospalax Gill, 1883 .&amp;#039;&amp;#039; In: John D. Skinner und Christian T. Chimimba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mammals of the Southern African Subregion.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2005, S. 3–5&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Genus Chrysospalax Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 246–250&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
* William A. Taylor, Samantha Mynhardt und Sarita Maree: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Golden moles).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 180–203 ISBN 978-84-16728-08-4&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World&amp;#039;&amp;#039;. 3. Ausgabe. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, ISBN 0-8018-8221-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner und Nigel C. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Genus Chrysospalax Gill, 1883 .&amp;#039;&amp;#039; In: John D. Skinner und Christian T. Chimimba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mammals of the Southern African Subregion.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2005, S. 3–5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Genus Chrysospalax Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 246–250&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason 2003&amp;quot;&amp;gt;Matthew J. Mason: &amp;#039;&amp;#039;Bone conduction and seismic sensitivity in golden moles (Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Zoology 260, 2003, S. 405–413&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mason et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;Matthew J. Mason, Sarah J. Lucas, Erica R. Wise, Robin S. Stein und Melinda J. Duer: &amp;#039;&amp;#039;Ossicular density in golden moles (Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Comparative Physiology A 192, 2006, S. 1349–1357&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 1992&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Notes on the early post-natal development of a giant golden mole (Günther, 1875) born in captivity (Mammalia: Insectivora; Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Koedoe 35 (2), 1992, S. 57–58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Robert J Asher, Sarita Maree, Gary Bronner, Nigel C Bennett, Paulette Bloomer, Paul Czechowski, Matthias Meyer und Michael Hofreiter: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenetic estimate for golden moles (Mammalia, Afrotheria, Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; MC Evolutionary Biology 10, 2010, S. 69 {{doi|10.1186/1471-2148-10-69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;&amp;gt;Alberto M. Simonetta: &amp;#039;&amp;#039;A new golden mole from Somalia with an appendix on the taxonomy of the family Chrysochloridae (Mammalia, Insectivora).&amp;#039;&amp;#039; Monitore Zoologico Italiano NS Supplement 2, 1968, S. 27–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Family Chrysochloridae Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 223–225&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013c&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Order Afrosoricida Tenrecs, Otter-Shrews, Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 214–215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Robert W. Meredith, Jan E. Janečka, John Gatesy, Oliver A. Ryder, Colleen A. Fisher, Emma C. Teeling, Alisha Goodbla, Eduardo Eizirik, Taiz L. L. Simão, Tanja Stadler, Daniel L. Rabosky, Rodney L. Honeycutt, John J. Flynn, Colleen M. Ingram, Cynthia Steiner, Tiffani L. Williams, Terence J. Robinson, Angela Burk-Herrick, Michael Westerman, Nadia A. Ayoub, Mark S. Springer und William J. Murphy: &amp;#039;&amp;#039;Impacts of the Cretaceous Terrestrial Revolution and KPg Extinction on Mammal Diversification.&amp;#039;&amp;#039; Science 334, 2011, S. 521–524&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 1998&amp;quot;&amp;gt;Diana M. Avery: &amp;#039;&amp;#039;An assessment of the Lower Pleistocene micromammalian fauna from Swartkrans Members 1-3, Gauteng, South Africa.&amp;#039;&amp;#039; Geobios 31 (3), 1998, S. 393–414&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 2001&amp;quot;&amp;gt;Diana M. Avery: &amp;#039;&amp;#039;The Plio-Pleistocene vegetation and climate of Sterkfontein and Swartkrans, South Africa, based on micromammals.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Human Evolution 41, 2001, S. 113–132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Diana M. Avery, Dominic J. Stratford und Frank Sénégas: &amp;#039;&amp;#039;Micromammals and the formation of the Name Chamber at Sterkfontein, South Africa.&amp;#039;&amp;#039; Geobios 43, 2010, S. 379–387&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pocock 1987&amp;quot;&amp;gt;T. N. Pocock: &amp;#039;&amp;#039;Plio-Pleistocene fossil mammalian microfauna of Southern Africa - a preliminary report including description of two new fossil muroid genera (Mammalia: Rodentia).&amp;#039;&amp;#039; Palaeontologia Africana 26, 1987, S. 69–91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avery 2007&amp;quot;&amp;gt;D. M. Avery: &amp;#039;&amp;#039;Pleistocene micromammals from Wonderwerk Cave, South Africa: practical issues.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Archaeological Science 34, 2007, S. 613–625&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher 2010b&amp;quot;&amp;gt;Robert J Asher: &amp;#039;&amp;#039;Tenrecoidea.&amp;#039;&amp;#039; In: Lars Werdelin und William Joseph Sanders (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cenozoic Mammals of Africa.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley, London, New York, 2010, S. 99–106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gill 1883&amp;quot;&amp;gt;Theodore Gill: &amp;#039;&amp;#039;Insectivora.&amp;#039;&amp;#039; In: John Sterling Kingsley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The standard natural history. Volume 5: Natural history of mammals.&amp;#039;&amp;#039; Boston, 1883, S. 134–158 (S. 137) ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/80847#page/175/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cope 1892&amp;quot;&amp;gt;E. D. Cope: &amp;#039;&amp;#039;On the Habits and Affinities of the New Australian Mammal, Notoryctes typhlops.&amp;#039;&amp;#039; The American Naturalist 26 (302), 1892, S. 121–128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax trevelyani. The IUCN Red List of Threatened Species 2015.&amp;#039;&amp;#039; e.T4828A21289898 ([{{IUCN|ID=4828|ScientificName=Chrysospalax trevelyani|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 20. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax villosus. The IUCN Red List of Threatened Species 2015.&amp;#039;&amp;#039; e.T4829A21290416 ([{{IUCN|ID=4829|ScientificName=Chrysospalax villosus|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 20. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor et al. 2018&amp;quot;&amp;gt;William A. Taylor, Samantha Mynhardt und Sarita Maree: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Golden moles).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 180–203 ISBN 978-84-16728-08-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner, Samantha Mynhardt, Nigel C. Bennett, Lientjie Cohen, Nick Crumpton, Michael Hofreiter, Patrick Arnold und Robert J. Asher: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic history of golden moles and tenrecs (Mammalia: Afrotheria).&amp;#039;&amp;#039; Zoological Journal of the Linnean Society, 2023, [[doi:10.1093/zoolinnean/zlad121]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chrysospalax|Riesengoldmulle (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2014&lt;br /&gt;
|ID=4828&lt;br /&gt;
|ScientificName= Chrysospalax trevelyani&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2014&lt;br /&gt;
|Assessor= S. Maree&lt;br /&gt;
|Download=20.02.2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2014&lt;br /&gt;
|ID=4829&lt;br /&gt;
|ScientificName= Chrysospalax villosus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2014&lt;br /&gt;
|Assessor= S. Maree&lt;br /&gt;
|Download=20.02.2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site/resources/Grzimek_mammals/Chrysochloridae/Chrysospalax_trevelyani.jpg/view.html Abbildung des Riesengoldmulls]&lt;br /&gt;
* [https://www.afrotheria.net/golden-moles/ Goldmulle bei der Afrotheria Specialist Group]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldmulle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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