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	<title>Riesenbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Riesenbeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hörstel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Riesenbeck COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Riesenbeck&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/15/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/37/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 47 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 39.98&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6716&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Hörstel |url=https://www.hoerstel.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000031-24251.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten |sprache=de |abruf=2024-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 48477&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05454&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesenbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (plattdeutsch: Riesenbiëck) ist ein Stadtteil von [[Hörstel]] am Südhang des beginnenden Teutoburger Waldes in [[Nordrhein-Westfalen]] in der Region [[Tecklenburger Land]] ([[Kreis Steinfurt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Am Südhang des [[Teutoburger Wald]]es gelegen, grenzt Riesenbeck im Süden an das flachere [[Münsterland]] an. In der Nähe des Ortes, am [[Nasses Dreieck|Nassen Dreieck]], treffen der [[Dortmund-Ems-Kanal]] und der [[Mittellandkanal]] zusammen. Im nördlich von Riesenbeck gelegenen Teutoburger Wald befinden sich der [[Bergeshöveder Berg]], [[Riesenbecker Berg]], [[Lagerberg]] und der [[Birgter Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile von Riesenbeck sind Riesenbeck-Dorf, [[Birgte]], Lage und Bergeshövede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Einer der ersten urkundlichen Nachweise stammt aus dem Jahr 965, von einem Wohnplatz namens &amp;#039;&amp;#039;Bergeshövede&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortschaft Riesenbeck (Risenbeke) fand im Jahr 1074 erstmals urkundliche Erwähnung. Dabei handelte es sich um eine Übergabe eines Hofes in Riesenbeck an Bischof [[Benno II. von Osnabrück]] zugunsten der Klemenskirche in [[Bad Iburg|Iburg]] vom Edlen Walo. Durch den Erwerb der Osnabrücker Hochvogtei 1236 durch [[Otto I. (Tecklenburg)|Graf Otto I. von Tecklenburg]], wurde Riesenbeck Teil der [[Grafschaft Tecklenburg]]. In dieser Zeit entstand durch den tecklenburgischen Ministerialen Konrad von Brochterbeck im Jahr 1256 das [[Kloster Gravenhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1400 fiel Riesenbeck an das [[Hochstift Münster]]. Dieses war das Resultat andauernder Auseinandersetzungen des [[Nikolaus II. (Tecklenburg)|Grafen Nikolaus II. von Tecklenburg]] mit den mächtigen Nachbarn Münster und Osnabrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation#Rechtsrheinische Gebiete 1803|Säkularisation]] 1803 wurde Riesenbeck dem Königreich [[Preußen]] zugeschlagen. 1808 fiel Riesenbeck an das [[Großherzogtum Berg]]. Nach dem Ende der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Herrschaft wurde Riesenbeck wieder preußisch und kehrte 1816 mit der Gründung des [[Kreis Tecklenburg|Kreises Tecklenburg]] in das Tecklenburger Land zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bis ins 18. Jahrhundert als Teil des [[Kirchspiel]]s Riesenbeck zugehörige Hörstel wurde am 1. April 1900 als eigenständige Gemeinde ausgegliedert. Bereits auf einer Gemeinderatssitzung am 9. Juni 1896 stimmte der Gemeinderat Einstimmig für eine Abtrennung von Hörstel, da die Gegensätze der beiden Ortsteile in einer Gemeinde oft die Ratsarbeit hemmten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marianne Sasse |Titel=Beide Orte haben gar keine Gemeinschaften |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Nummer=64 |Datum=2000-03-16|Seiten=Sonderveröffentlichung |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/24926 |Abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=276}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1945 wurde Riesenbeck Ziel eines Bombenangriffs, bei dem 20 Personen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bomben auf Riesenbeck |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Datum=2001-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die Stadt und auch der [[Mittellandkanal]] mehrfach Ziel alliierter Bombenangriffe. Vom 1. bis zum 7. April 1945 gab es zwischen Riesenbeck und dem nördlich angrenzenden [[Ibbenbüren]] Gefechte zwischen deutschen Truppen und der vom Rhein aus vorstoßenden britischen Armee.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Kriegsende zwischen Ems und Weser 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 23–26, 36–47,  63–66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein bekannter regionaler Kriegsschauplatz liegt südlich zwischen Ibbenbüren und Riesenbeck. Diese sogenannte „Schlacht im Brumleytal“ wurde 2007 unter dem Namen „Leben und Sterben 45“ verfilmt. Dort befindet sich der Soldatenfriedhof &amp;#039;&amp;#039;Brumleytal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juli 1959 wurde das Rathaus in Riesenbeck eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;In Ibbenbürener Volkszeitung am 23. Juli 1999:&amp;quot;Für uns war es ein großer Freudentag&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hallenbad von Riesenbeck wurde am 4. August 1966 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/94851/Hallenbad-in-Riesenbeck-1966-war-eine-Sensation |titel=Hallenbad in Riesenbeck 1966 war eine Sensation |werk=ivz-aktuell.de |hrsg=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |datum=2016-09-01 |abruf=2021-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Selbständigkeit als eigene politische Gemeinde verlor Riesenbeck im Zuge der Gebietsreform am 1. Januar 1975, behielt aber den Sitz der Stadtverwaltung der neuen Stadt [[Hörstel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 2002 wurde die Ortslage von einem F2-[[Tornado]] getroffen. Auf einer Länge von 1,5&amp;amp;nbsp;km und 150 Metern Breite wurden rund 150 Häusern beschädigt. Auf dem Sportplatzgelände wurden durch den Tornado sogar Fußballtore umgebogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Beermann |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/26590 |titel=Windhose fegt Dachziegel auf die andere Kanalseite |werk=archiv.ivz-aktuell.de |hrsg=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |datum=2002-02-25 |abruf=2022-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/26592 |titel=Nach Sturm vom Dach gestürzt |werk=archiv.ivz-aktuell.de |hrsg=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |datum=2002-02-26 |abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.1996 || 5820&amp;lt;ref name=&amp;quot;1998 IVZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.1997 || 5984&amp;lt;ref name=&amp;quot;1998 IVZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=pd |Titel=Stadt Hörstel hat mehr als 19.000 Einwohner |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=14 |Datum=1998-01-17 |Seiten=ibb13 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/27117 |Abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.03.2024 || 6716&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoerstel.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000031-24251.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten |werk=hoerstel.de |hrsg=Stadt Hörstel |datum=2024 |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Riesenbeck ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Riesenbeck bis zur Eingemeindung zum 1. Januar 1975:&lt;br /&gt;
* 1961–1974 [[Karl Grüter]] (CDU), bis 1964 (UCSW)&lt;br /&gt;
* 1948–1961 Josef Möllers ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=18987&amp;amp;pageno=13 |text= |archivebot=2023-01-02 06:14:50 InternetArchiveBot}} In Ibbenbürener Volkszeitung am 1. März 1974:&amp;quot;Josef Möllers gestorben&amp;quot;; abgerufen am 3. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner von Riesenbeck gehören der katholischen Kirche an. Pfarrkirche ist die denkmalgeschützte [[St. Kalixtus (Riesenbeck)|St. Kalixtus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
Am 28. November 1954 wurde die evangelische &amp;#039;&amp;#039;Versöhnungskirche&amp;#039;&amp;#039; im Oberdorf eingeweiht. Vor allem durch viele [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Ostflüchtlinge]] und Vertriebene hatte sich die Zahl der evangelischen Christen in Riesenbeck nach 1945 stark erhöht. Wegen rückläufigen Mitgliedszahlen entschloss sich der Kirchenkreis die &amp;#039;&amp;#039;Versöhnungskirche&amp;#039;&amp;#039; 2022 aufzugeben. Der letzte Gottesdienst in der Kirche fand am 14. August 2022 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brigitte Striehn |url=https://kirchenkreis-tecklenburg.de/aktuelles/detailansicht/news/traurig-aber-unvermeidlich-versoehnungskirche-in-hoerstel-riesenbeck-wurde-entwidmet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=efdd5d5eab05b4b6e78164d4dd5ca35c |titel=Traurig, aber unvermeidlich - Versöhnungskirche in Hörstel-Riesenbeck wurde entwidmet |werk=kirchenkreis-tecklenburg.de |hrsg=Kirchenkreis Tecklenburg |datum=2022-08-15 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Riesenbeck war der insbesondere auf die Produktion von [[Pflug|Pflügen]] spezialisierte [[Landmaschine]]nhersteller H.Niemeyer Söhne seit 1888 ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.niemeyerweb.de/index99c1.html?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=3&amp;amp;Itemid=40&amp;amp;lang=de |wayback=20131127114012 |text=Homepage Niemeyer Agrartechnik GmbH |archiv-bot=2019-05-10 05:25:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Pflugschare im Wappen von Riesenbeck beziehen sich auf die lange Tradition der Herstellung von Pflügen. 2001 wurde die Fertigung in Riesenbeck eingestellt. In den folgenden Jahren siedelte sich dort die Firma RIELA sowie ein Einkaufszentrum an. In Birgte ging aus der 1949 gegründeten Reparaturwerkstatt für Landmaschinen August Wübker Söhne die Firma [[Oase (Unternehmen)|Oase]] mit einer weltweiten Pumpenherstellung hervor. Grundlage der Entwicklung war die 1959 als Patent eingetragene Vieh-Selbsttränke-Weidepumpe, die auch im Ausland mit Erfolg verkauft wurde. Die Firma Josef Beermann GmbH wurde 1947 in Riesenbeck gegründet und hat dort ihren Hauptsitz. Beermann beschäftigt über 600 Mitarbeiter an 10 Standorten in ganz Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beermann.de/ |titel=Josef Beermann GmbH &amp;amp; CO.KG |datum=2024-03-06 |sprache=de-DE |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesenbeck ist zudem ein bedeutendes Zentrum des [[Pferdesport]]s. Besonders bekannt ist Riesenbeck für seine Rolle im Fahrsport, einschließlich der Austragung mehrerer Weltmeisterschaften der [[Zweispänner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatverein-riesenbeck.de/riesenbeck/geschichte/ |titel=Geschichte |werk=Heimatverein Riesenbeck e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reitturniere.de/news/15062015-internationales-offizielles-fahrturnier-riesenbeck-gro-e-namen-vor-ort# |titel=Internationales Offizielles Fahrturnier in Riesenbeck - große Namen vor Ort {{!}} reitturniere.de {{!}} News - Ergebnisse - Turnierkalender - Ranglisten |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine moderne Anlage neben dem [[Surenburg|Schloss Surenburg]] umfasst mehrere große Reithallen und ein Rasenstadion, das regelmäßig hochkarätige Veranstaltungen wie die Longines Global Champions Tour beherbergt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://derix.de/project/riesenbeck-international/ |titel=Riesenbeck INTERNATIONAL {{!}} Referenzen {{!}} DERIX |sprache=de-DE |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Hallenbad ===&lt;br /&gt;
In Riesenbeck befindet sich das kommunale Hallenbad der Stadt Hörstel. Es wurde 1966 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;In [[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 25. Oktober 2018: &amp;quot;Hallenbad Riesenbeck zählt jährlich 50 000 Besucher&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Riesenbeck hat zwei Grundschulen:&lt;br /&gt;
* Sünte-Rendel-Schule (Dorf)&lt;br /&gt;
* St.-Bonifatius-Schule ([[Birgte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 14. Juli 1992 gab es in Riesenbeck die Sünte-Rende-Hauptschule, seit diesem Tag war für Riesenbecker Hauptschüler der Besuch der Hauptschule in Hörstel vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Sünte-Rendel-Hauptschule wird heute geschlossen.&amp;quot; [[Ibbenbürener Volkszeitung]] vom 14. Juli 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Riesenbeck wurde 1899 gegründet. Mit der Kommunalreform am 1. Januar 1975 wurde sie zum Löschzug Riesenbeck der Stadt Hörstel.&amp;lt;ref&amp;gt;Internetauftritt der Feuerwehr Hörstel-Löschzug Riesenbeck[https://www.ffw-hoerstel.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=178641]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Hof Lammers Im Vogelsang hat der Heimatverein Riesenbeck e.&amp;amp;nbsp;V. ein Landmaschinenmuseum aufgebaut. Die Modernisierung des Gebäudes, der Ausstellung und der Museumspädagogik ist mit der Neueröffnung 2022 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Riesenbecker Sixdays / Riesenbecker Triathlon ==&lt;br /&gt;
Seit 1989 finden die Riesenbecker Sixdays statt, an diesen Tagen werden sechs verschiedene [[Halbmarathon]]s in Riesenbeck und den Nachbarorten gelaufen. Der Zweijahresrhythmus der Veranstaltung wurde 1992 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/26439 |titel=Sportler schafften es bis an die Spitze der Westfälischen Bestenliste |werk=archiv.ivz-aktuell.de |hrsg=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |datum=2001-12-06 |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich im August findet der Riesenbecker Triathlon des SV Teuto Riesenbeck statt. Ort der Austragung ist der Torfmoorsee in Hörstel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des Ortes bildet die [[St. Kalixtus (Riesenbeck)|St.-Kalixtus-Kirche]], deren romanischer Westturm mit seinem schwarzen Dach aus dem 12. Jahrhundert stammt. Im Innern der katholischen Pfarrkirche befindet sich die [[Reinhild von Westerkappeln|Reinhildis]]-Grabplatte, eine frühmittelalterliche westfälische Bildhauerarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich von Riesenbeck liegt die Wasserburg [[Surenburg]] mit altem Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sehenswürdigkeiten in Riesenbeck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Riesenbeck, Sankt Kalixtus Kirche Dm42 foto13 2013-09-28 14.30.jpg|Die [[St. Kalixtus (Riesenbeck)|St.-Kalixtus-Kirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Ossenlock-Denkmal in Riesenbeck.jpg|Denkmal &amp;#039;&amp;#039;Ossenlock&amp;#039;&amp;#039; im Oberdorf&lt;br /&gt;
Datei:Schloss surenburg.jpg|Das Wasserschloss Surenburg&lt;br /&gt;
Datei:Nassdreieck MLK DEK.jpg|Bergeshöveder Berg mit dem [[Nasses Dreieck|Nassen Dreieck]] im Vordergrund&lt;br /&gt;
Datei:Schöne Aussicht Riesenbecker Berg.JPG|Riesenbecker Berg mit der &amp;#039;&amp;#039;Schönen Aussicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Birgte-Kapellenbrücke.jpg|Neue Kapellenbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal in Birgte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Söhne und Töchter des Ortes:&lt;br /&gt;
* [[Johan Bernhard Wittkamp]] (* 20. September 1820 in Riesenbeck; † 15. Juni 1885 in Antwerpen), Maler&lt;br /&gt;
* [[Rosa Verlage]] (* 29. August 1851 in Riesenbeck; † 28. Mai 1934 ebenda), Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Theodor Gröver]] (* 5. Dezember 1909 in Riesenbeck; † 25. August 1975 in Hörstel), SS-Untersturmführer und verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Karl Grüter]] (* 29. August 1920 in Riesenbeck; † 17. Januar 2006), Bürgermeister der Gemeinde Riesenbeck von 1961 bis 1974, NRW-Landtagsabgeordneter der CDU 1970–1980&lt;br /&gt;
* [[Werner Witthuhn]] (* 4. Dezember 1926 in Riesenbeck; † 1. Juni 1981), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Franz-Josef Möllers]] (* 28. Juni 1946 in Riesenbeck), Landwirt und von 1997 bis 2012 Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes&lt;br /&gt;
* [[Norbert Strotmann]] (* 14. August 1946 in Riesenbeck), katholischer Bischof, 1992 Weihbischof in Lima/Peru, 1997 Bischof der neu gegründeten Diözese von Chosica (Lima-Ost)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Laumann]] (* 11. Juli 1957 in Riesenbeck), von 2005 bis 2010 und seit 2017 Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen in NRW&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bühner]] (* 13. April 1962 in Riesenbeck), Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige Persönlichkeiten:&lt;br /&gt;
* [[Robert Kronfeld]] (* 5. Mai 1904 in Wien; † 12. Februar 1948 bei Lasham), Segelflieger, startete am 15. Mai 1929 vom Bergeshöveder Berg aus zum ersten Langstrecken-Segelflug der Welt über 100 Kilometer&lt;br /&gt;
* [[Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck]] (* 17. Dezember 1931 in Münster; † 26. Juli 2017), Politiker, ehem. CDU-MdB und Präsident des [[Deutscher Bauernverband|Deutschen Bauernverbandes]], wohnte im Haus Surenburg&lt;br /&gt;
* [[Ludger Beerbaum]] (* 26. August 1963 in Detmold), erfolgreicher Springreiter und Olympiasieger, wohnt und trainiert in Riesenbeck&lt;br /&gt;
* [[Philipp Weishaupt]] (* 20. Juli 1985 in Augsburg), erfolgreicher Springreiter, wohnt und trainiert in Riesenbeck&lt;br /&gt;
* [[Peter Niemeyer]] (* 22. November 1983 in Mettingen), ehemaliger Profi-Fußballspieler u.&amp;amp;nbsp;a. bei den Bundesligisten [[Hertha BSC]] und  [[SV Darmstadt 98]], fing beim SV Teuto Riesenbeck mit dem Fußballspielen an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Riesenbeck. Aus Vergangenheit und Gegenwart eines münsterländischen Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Reinheldis-Gedenkjahr 1962 vom Heimatverein Riesenbeck. Riesenbeck 1962.&lt;br /&gt;
* Reinhard Niehoff, Klaus H. Peters, Georg Pistorius: &amp;#039;&amp;#039;Hörstel: fotografische Impressionen. Bevergern, Dreierwalde, Hörstel, Riesenbeck&amp;#039;&amp;#039;. Lammert, Hörstel-Riesenbeck 1992.&lt;br /&gt;
* Rudolf Averbeck: &amp;#039;&amp;#039;Das Riesenbecker Platt. Wie es zur Zeit der letzten Jahrtausendwende gesprochen wurde. Dokumentation erfasst in den Jahren 1983–2020&amp;#039;&amp;#039;. Hörstel-Riesenbeck 2020.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Riesenbeck e.&amp;amp;nbsp;V., Reinhildis, Miterbin Christi – der Grabstein und seine Geschichte in der St. Kalixtus Kirche Riesenbeck, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein.riesenbeck.de/Geschichtsdaten.html Geschichtsdaten zu Riesenbeck auf der Seite des Heimatvereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hörstel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104063-6|VIAF=238391311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hörstel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Steinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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