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	<title>Riesenasseln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riesenasseln&amp;diff=618691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bleichi: /* Arten */</title>
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		<updated>2026-03-10T10:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Arten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Riesenasseln&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bathynomus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Alphonse Milne-Edwards|Milne-Edwards]], 1879&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cirolanidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Flabellifera&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Asseln&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Isopoda&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Ranzenkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Peracarida&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eumalacostraca&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Giant isopod.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Riesenassel ♂ (&amp;#039;&amp;#039;Bathynomus giganteus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bathynomus richeri by DaijuAzuma.JPG|mini|Präpariertes Exemplar von &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus richeri]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesenasseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bathynomus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] innerhalb der Ordnung der [[Asseln]]. Angenommen wird, dass sie in großer Zahl auf dem Meeresboden des [[Atlantischer Ozean|Atlantischen]] und [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozeans]] vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische [[Zoologe]] [[Alphonse Milne-Edwards]] beschrieb diese Tiere 1879 zum ersten Mal, nachdem er ein männliches Jungtier von &amp;#039;&amp;#039;B.&amp;amp;nbsp;giganteus&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Golf von Mexiko]] gefischt hatte. Zu dieser Zeit war die Entdeckung eine Sensation, denn erst kurz zuvor hatte [[Charles Wyville Thomson]] die allgemeine Annahme, dass es in den Tiefen der Weltmeere kein Leben gebe, durch seine Arbeit ins Wanken gebracht. Das erste weibliche Exemplar konnte erst 1891 gefangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Länge von bis zu 50 cm und einem Gewicht von bis über 2,6 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ng_Sidabalok_Nguyen_2025&amp;quot;/&amp;gt; sind Riesenasseln ein gutes Beispiel für [[Tiefseegigantismus]], denn die meisten ihrer Verwandten rangieren zwischen einem und fünf Zentimetern Länge. Trotzdem ähnelt ihre Morphologie der der [[Landasseln]]: Ihre Körper sind [[Lage- und Richtungsbezeichnungen|dorso-ventral]] komprimiert und von einem kalkhaltigen, aus schuppenförmigen Segmenten bestehenden [[Exoskelett]] geschützt. Das erste dieser Segmente ist mit dem Kopf verwachsen, oftmals sind auch die letzten Segmente miteinander verwachsen und formen so einen „Schwanzpanzer“ über dem verkürzten Abdomen (&amp;#039;&amp;#039;Pleon&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bewohnern von Höhlen und der Tiefsee sind die Augen normalerweise reduziert oder ganz verschwunden und die betreffenden Arten verlassen sich auf andere Sinne. Riesenasseln haben dagegen enorm vergrößerte Augen, um trotz der schwachen Beleuchtung ausreichend sehen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Hans Ekkehard Gruner |Autor=M. Moritz, W. Dunger |Jahr=1993 |Titel=Lehrbuch der speziellen Zoologie, Band I: Wirbellose Tiere, 4. Teil: Arthropoda (ohne Insecta) |Seiten=439–486 |ISBN=3-334-60404-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bestehen je nach Größe des Tieres aus 3.000–4.000 [[Facettenauge|Facetten]]. Die Augen sind sehr lichtempfindlich und werden, wenn normales Tageslicht auf sie trifft, dauerhaft schwer geschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chamberlain_meyer-rochow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steven C. Chamberlain, V. Benno Meyer-Rochow, William P. Dossert |Titel=Morphology of the compound eye of the giant deep-sea isopod Bathynomus giganteus |Sammelwerk=Journal of Morphology |Band=Band 189 |Nummer=2 |Jahr=1986 |Seiten=145–156 |DOI=10.1002/jmor.1051890205}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riesenasseln besitzen zwei [[Fühler (Biologie)|Antennenpaare]]. Die erste Antenne ist sehr kurz und hat im Gegensatz zu den meisten anderen Asseln eine kurze Nebengeißel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruner&amp;quot; /&amp;gt; Die Brustlaufbeine sind in sieben Paaren angeordnet. Hinzu kommt ein Paar Maxillipeden, also Laufbeine, die durch die Evolution zu Mundwerkzeugen umgewandelt sind. Das [[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]] besteht aus fünf Segmenten, jedes ausgestattet mit einem Paar zu flachen Platten umgebildeten Blattbeinen ([[Pleopoden]]), die zum Schwimmen und als [[Kiemen]] dienen. Außerdem haben sie zusätzliche Büschelkiemen am ersten und zweiten Pleopoden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Asseln sind blasslila gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Futtersuche ==&lt;br /&gt;
Riesenasseln sind Nahrungssammler im Tiefsee[[benthos]]. Sie kommen von der [[Litoral|sublitoralen]] bis zur [[Pelagial |bathypelagialen]] Zone in Tiefen ab 150&amp;amp;nbsp;m bis über 2.000&amp;amp;nbsp;m vor und sind Einzelgänger. Sie bevorzugen schlammige und tonhaltige Böden. Obwohl sie Allesfresser sind, ernähren sie sich hauptsächlich von toten [[Wale]]n, [[Fische]]n und [[Kraken]]. Womöglich jagen sie aber auch langsame Vertreter der [[Stachelhäuter]] wie [[Seegurken|Seewalzen]] sowie [[Schwämme]], [[Strahlentierchen]], [[Fadenwürmer]] und vielleicht sogar Fische. Beobachtet wurde, dass sie den Fang in [[Schleppnetzfischerei|Grundschleppnetzen]] angreifen. Aufgrund der schwankenden Nahrungsverhältnisse am Tiefseeboden sind Riesenasseln gut an lang andauernden Nahrungsmangel angepasst, in [[Aquarium|Aquarien]] haben sie bis zu 1869 Tage (rund 5 Jahre, 1 Monat und 2 Wochen) ohne Futter überlebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swimmersdaily.com/2014/02/giant-isopod-no-1-died-today-1869-days-after-his-last-meal/ |titel=Giant Isopod “NO.1” died today, 1869 days after his last meal |werk=Swimmer&amp;#039;s Daily |datum=2014-02-14 |sprache=en-US |abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Treffen sie auf ein reiches Nahrungsangebot, fressen sie so viel, dass sie sich kaum noch bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Studien der jahreszeitlichen Menge an Riesenasseln lassen eine höhere Fortpflanzungskapazität in den [[Frühling]]s- und [[Winter]]monaten vermuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;briones-fourzan&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=P. Briones-Fourzan, E. Lozano-Alvarez, A. Milne Edwards|Titel=Aspects of the biology of the giant isopod Bathynomus giganteus (1879) (Flabellifera: Cirolanidae), off the Yucatan Peninsula|Sammelwerk=Journal of crustacean biology|Band=Band 11|Nummer=3|Jahr=1991|Seiten=375–385|ISSN=0278-0372}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies liegt wahrscheinlich im Nahrungsmangel während des Sommers begründet. Sexuell aktive erwachsene Weibchen bilden einen Brutbeutel (&amp;#039;&amp;#039;[[Marsupium]]&amp;#039;&amp;#039;), indem sie die Brutplatten ihrer Schwimmbeine überlappen. Die befruchteten [[Ei]]er, die größten unter den wirbellosen Meerestieren, bleiben für unbekannte Zeit in diesem Brutbeutel. Wenn das Weibchen zu viel frisst, läuft es Gefahr, durch den Anstieg seines Körperumfangs die Brut zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Asseln verlassen den Schutz des Brutbeutels als fast voll entwickelte Miniaturversionen der Erwachsenen, auch &amp;#039;&amp;#039;manca&amp;#039;&amp;#039; genannt. Ihnen fehlt lediglich das letzte Paar Schwimmbeine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bathynomus doederleinii (dorsal).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Bathynomus doederleini&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das World Register of Marine Species, genauer die &amp;#039;&amp;#039;World Marine, Freshwater and Terrestrial Isopod Crustaceans database&amp;#039;&amp;#039;, verzeichnete mit Bearbeitungsstand September 2023 insgesamt 20 lebende Riesenassel-Arten sowie ein &amp;#039;&amp;#039;[[nomen dubium]]&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=C. B. Boyko, N. L. Bruce,K. A. Hadfield, K. L. Merrin, Y. Ota; G. C. B. Poore, S. Taiti (Eds)| url=https://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=248508| titel=Bathynomus A. Milne-Edwards, 1879 |werk=World Marine, Freshwater and Terrestrial Isopod Crustaceans database |hrsg=World Register of Marine Species |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=500|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus affinis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus brucei]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus bruscai]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus crosnieri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus decemspinosus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus doederleini]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus giganteus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus immanis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus jamesi]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus kapala]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus keablei]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|width=500|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus kensleyi]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus lowryi]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus maxeyorum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus miyarei]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus obtusus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus pelor]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus propinquus]]&amp;#039;&amp;#039; (nomen dubium)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus raksasa]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus richeri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus yucatanensis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2023 wurden Erstbeschreibungen für folgende Riesenassel-Arten publiziert:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=500|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bathynomus vaderi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ng_Sidabalok_Nguyen_2025&amp;quot;&amp;gt;Peter K. L. Ng, Conni M. Sidabalok, Thanh Son Nguyen: &amp;#039;&amp;#039;A new species of supergiant Bathynomus A. Milne-Edwards, 1879 (Crustacea, Isopoda, Cirolanidae) from Vietnam, with notes on the taxonomy of Bathynomus jamesi Kou, Chen &amp;amp; Li, 2017.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZooKeys.&amp;#039;&amp;#039; Band 1223, 2025, S. 289–310, [[doi:10.3897/zookeys.1223.139335]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren Funde von weiteren, noch nicht wissenschaftlich beschriebenen Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ng_Sidabalok_Nguyen_2025&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders große Riesenassel-Arten, die erst jenseits einer Körperlänge von 15 cm die Geschlechtsreife erlangen und je nach Art bis zu 50 cm Körperlänge und über 2,5 kg Körpergewicht erreichen können, werden in wissenschaftlichen Veröffentlichungen als sogenannte Überriesen (engl.: &amp;#039;&amp;#039;supergiants&amp;#039;&amp;#039;) kategorisiert. Darunter fallen mit Stand von Anfang 2025 insgesamt 12 Arten (Auflistung unvollständig): &amp;#039;&amp;#039;B. crosnieri&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. giganteus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. jamesi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. keablei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. kensleyi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. lowryi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. miyarei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. raksasa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B. richeri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;B. vaderi&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sidabalok_wong_ng_2020&amp;quot;&amp;gt;Conni M. Sidabalok, Helen P.-S. Wong, Peter K. L. Ng: &amp;#039;&amp;#039;Description of the supergiant isopod Bathynomus raksasa sp. nov. (Crustacea, Isopoda, Cirolanidae) from southern Java, the first record of the genus from Indonesia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZooKeys&amp;#039;&amp;#039;, Band 947, 2020, S. 39–52, [[doi:10.3897/zookeys.947.53906]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ng_Sidabalok_Nguyen_2025&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Riesenasseln in Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
* Der Roman [[Meteor (Roman)|Meteor]] (2003) des US-amerikanischen Autors [[Dan Brown]] thematisiert den Fund von Fossilien einer Bathynomus-Art auf einem angeblichen Meteor.&lt;br /&gt;
* Im Januar 2018 wurden Riesenasseln als [[Internetphänomen|Meme]] über die Seite [[reddit]] unter dem englischen Namen „Isopod“ verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://knowyourmeme.com/memes/isopods |titel=Isopods |datum=2018-01-17 |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Ramen-Restaurant in Taipei gelangte 2023 zu medialer Aufmerksamkeit, weil es Riesenasseln zum Verzehr anbot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=聯合新聞網 |url=https://udn.com/news/story/7270/7205951 |titel=「大王具足蟲拉麵」意外美味？ 網嘗鮮驚曝睡不著：應該非常補 |sprache=zh-Hant-TW |abruf=2023-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frauke Bagusche: &amp;#039;&amp;#039;Das Blaue Wunder&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig Buchverlag, 2019, ISBN 3-4532-8111-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bathynomus|Riesenasseln (&amp;#039;&amp;#039;Bathynomus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url={{ITIS|TSN=92260|Name=&amp;#039;&amp;#039;Bathynomus&amp;#039;&amp;#039;|Linktext=nein}} |titel=ITIS Report Online-Abfrage der Gattung „Riesenasseln“ |werk=Integrated Taxonomy Information System |abruf=2010-02-27 |sprache=en|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00222933.2022.2086835 A new species of Bathynomus Milne-Edwards, 1879 (Isopoda: Cirolanidae) from the southern Gulf of Mexico]  &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bleichi</name></author>
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