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	<title>Riesen-Rötling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riesen-R%C3%B6tling&amp;diff=429018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giftzwerg 88 am 24. Oktober 2024 um 23:32 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-24T23:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Riesen-Rötling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Entoloma sinuatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1801--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Paul Kummer|P. Kumm.]]&amp;lt;!--1871--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Entoloma &amp;#039;&amp;#039;subg.&amp;#039;&amp;#039; Entoloma&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Entoloma subg. Entoloma&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rötlinge&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Entoloma&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Rötlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Entolomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2005-09-25 Entoloma sinuatum cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesen-Rötling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Entoloma sinuatum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rötlingsverwandte]]n. Innerhalb der Gattung wird er der [[Untergattung]] [[Entoloma subg. Entoloma|&amp;#039;&amp;#039;Entoloma&amp;#039;&amp;#039;]] zugeordnet, die hauptsächlich Arten mit stattlichen, [[Ritterlinge|ritterlingsartigen]] [[Fruchtkörper]]n enthält. Er ist [[Giftpilz|giftig]] und kann zum Beispiel mit dem essbaren [[Maipilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Calocybe gambosa&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] wird 5–20&amp;amp;nbsp;cm breit. Er ist nicht [[Hygrophanität|hygrophan]] und elfenbeinfarben oder hell graubräunlich bis blass lilagrau getönt. Seine Oberfläche ist glatt und kahl oder auch gefleckt bis getropft. Zudem ist sie seidig glänzend und besitzt eingewachsene Fasern in netzartiger Anordnung. Der Hutrand ist dünn und zunächst eingebogen, später wellig. Die dünne Huthaut ist abziehbar. Das Hut[[Trama|fleisch]] ist dick und derb. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind erst weißlich, dann lange gelblich und schließlich durch die [[Spore]]n fleischrosa. Mit maximal 1,5&amp;amp;nbsp;cm sind sie auffallend kurz. Sie sind starr, stehen wenig gedrängt und sind am Grund mit Queradern verbunden. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist fleischrötlich gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot; /&amp;gt; Der weiße [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird 4–16&amp;amp;nbsp;cm lang und 6–35&amp;amp;nbsp;mm dick. Seine Oberfläche ist faserig, gerillt und glänzend. Der Stiel ist an der Spitze bereift und an der Basis weißfilzig. Sein Inneres ist schwammig und schließlich hohl. Geruch und Geschmack sind mehlartig mit einer unangenehmen säuerlich-rettichartigen, mitunter auch süßlichen Beinote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
An den [[Basidie]]n messen 27–35 × 7,5–9,5&amp;amp;nbsp;µm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breitenbach1995&amp;quot; /&amp;gt; An ihnen reifen jeweils 4&amp;amp;nbsp;[[Spore]]n heran. Die 5- bis 7-eckigen Sporen sind (sub)isodiametrisch bis schwach heterodiametrisch geformt und messen 8–11(–11,5)&amp;amp;nbsp;x 7–9(–9,5)&amp;amp;nbsp;Mikrometer. Der Quotient aus Länge und Breite beträgt 1,0–1,3, im Schnitt 1,2. [[Zystide]]n an den lamellenschneiden fehlen, [[Schnalle (Mykologie)|Schnallen]] sind dagegen überall an den [[Septum (Mykologie)|Querwänden]] der [[Septum (Mykologie)|Hyphen]] häufig. Das [[Pigmente|Pigment]] in der [[Hutdeckschicht]] ist intrazellulär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2007b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Auf Grund des für beide Arten typischen Geruchs nach Mehl bzw. Salatgurke und der ähnlichen Färbung kann er mit dem essbaren [[Maipilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Calocybe gambosa&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Der [[Speisepilz]] hat jedoch in allen Altersstadien weiße und besonders gedrängt stehende Lamellen und [[Fruktifikation|fruktifiziert]] meist früher im Jahr. Verwechslungen sind auch mit dem [[Nebelgrauer Trichterling|Nebelgrauen Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe nebularis&amp;#039;&amp;#039;) möglich, der normalerweise noch später als der Riesen-Rötling auftritt. Er besitzt einen süßlichen Geruch sowie recht gedrängt stehende Lamellen. Sie sind in keinem Altersstadium rosa und jung weiß gefärbt. Beide Arten besitzen elliptische Sporen und helleres Sporenpulver. Andere Rötlinge sind in der Regel kleiner als der Riesen-Rötling. Der [[Blassbrauner Rötling|Blassbraune Rötling]] (&amp;#039;&amp;#039;Entoloma sepium&amp;#039;&amp;#039;) erscheint wie der Maipilz meist früher im Jahr. Er ist essbar. Der giftverdächtige [[Weißstieliger Rötling|Weißstielige Rötling]] (&amp;#039;&amp;#039;Entoloma lividoalbum&amp;#039;&amp;#039;) besitzt einen hygrophanen Hut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Riesen-Rötling ist in lichten Laubwäldern, die sich meist im [[Klimaxvegetation|Klimaxstadium]] befinden. Bevorzugt werden [[Mesophilie|meso-]] und [[Hygrophilie|hygrophile]] sowie kalkhaltige [[Rotbuchenwald|Buchen-]], Buchen-Tannen- und [[Eichen-Hainbuchen-Wälder]]. Manchmal ist der Pilz auch an entsprechenden Waldrändern, Hecken sowie auf Wiesen, in Parks und ähnlichen Biotopen zu finden. Die Art besiedelt frische, feuchte bis wechselnasse, lehmige, mehr oder weniger stark vergleyte Kalkbraun- und [[Parabraunerde]]n oder auch [[Gley]]böden. Diese sind gut mit Basen und mäßig mit Nährstoffen versorgt. Der Pilz bildet dabei eine [[Mykorrhiza]] mit Laubbäumen. Dies sind in erster Linie [[Rotbuche]]n, gefolgt von [[Eichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen von August bis Oktober, selten auch später oder schon im Frühsommer. Dabei bilden sie oft [[Hexenring]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Riesen-Rötling ist in der [[Holarktis]] anzutreffen, wo er [[Florenelement|submeridional bis temperat]] verbreitet ist. So ist er in Nordamerika (Kanada, USA), Europa und Nordasien ([[Kleinasien]], Japan) zu finden. In Europa reicht das Gebiet von den [[Benelux]]ländern und Frankreich im Westen bis Estland und Belarus im Osten sowie südwärts bis Spanien, Italien, Bulgarien und Rumänien und nordwärts bis Dänemark und ins südliche Norwegen. In den südlichen und mittleren Teilen ist der Pilz häufiger als in den nordwestlichen Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Art sehr lückig in allen Bundesländern zerstreut anzutreffen. Im Nordwesten von Niedersachsen, in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern ist sie nur sehr vereinzelt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurde &amp;#039;&amp;#039;E. sinuatum&amp;#039;&amp;#039; ohne gelbliche Lamellen und mit ockerlichem Hut, der oft hellgraue Tupfen besitzt, aufgefasst. Demgegenüber wurde &amp;#039;&amp;#039;E. eulividum&amp;#039;&amp;#039; abgegrenzt. Inzwischen werden beide Formen zu einer Art zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftwirkung ==&lt;br /&gt;
Der Verzehr des Riesen-Rötlings kann zu schweren oder sogar tödlichen Vergiftungen führen. Es handelt sich um eine [[Pilzvergiftung#Gastrointestinales Syndrom|gastrointestinale Intoxikation]]. Der Verlauf ist bei kleinen Kindern sowie älteren und schwächeren Personen besonders schwer und akut lebensbedrohend. Im Gegensatz zu anderen Pilzen, die dieses Syndrom hervorrufen, ist die [[Latenzzeit (Noxen)|Latenzzeit]] bei Rötlingen recht lang; beim Riesen-Rötling treten die Symptome nach etwa 4 Stunden auf. Diese äußern sich durch Übelkeit, Durchfall und Erbrechen, zusammen mit kolik- und krampfartigen Bauchschmerzen. Durch die Schwere dieser Symptome entsteht durch Erbrechen und Durchfall oft ein starker [[Exsikkose|Flüssigkeitsverlust]]. Damit einher geht ein [[Elektrolyt]]verlust ([[Magnesium]], [[Kalium]], [[Calcium]]), wodurch [[Krampf|Muskelkrämpfe]] und mitunter lebensbedrohliche Kreislaufstörungen ausgelöst werden. Vergiftungspatienten müssen meist auf der [[Intensivstation]] betreut und Flüssigkeit sowie Elektrolyte zugeführt werden. Zudem führt die Annahme einer Lebensbedrohung oft zu Angstzuständen mit Schweißausbrüchen und Kältegefühl. Die Beschwerden klingen meist nach 1 bis 2 Tagen ab, wobei keine Nachwirkungen auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guthmann2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In südlichen Ländern sind Vergiftungen mit diesem Pilz relativ häufig; 10 Prozent aller Fälle werden durch diesen Rötling verursacht. Als Ursache der Giftwirkung wird die Verbindung [[Vinylglycin]] vermutet. Außerdem enthält der Pilz [[Lektine]], die speziell zum Verklumpen der [[Blutkörperchen]] der [[AB0-System|Blutgruppe A]] führen. Er wirkt auch als [[Insektizid]] bei [[Fruchtfliegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guthmann2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze II.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3281-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rose Marie Dähncke&lt;br /&gt;
   |Titel=200 Pilze&lt;br /&gt;
   |TitelErg=180 Pilze für die Küche und ihre giftigen Doppelgänger&lt;br /&gt;
   |Auflage=5.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aargauer Tagblatt&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-85502-145-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breitenbach1995&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Blätterpilze.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Entolomataceae, Pluteaceae, Amanitaceae, Agaricaceae, Coprinaceae, Bolbitiaceae, Strophariaceae.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 1995, ISBN 3-85604-040-4, S. 104.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guthmann2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783494014494|Seiten=142&amp;amp;nbsp;f.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bruno Hennig, Hanns Kreisel, Edmund Michael&lt;br /&gt;
 |Titel=Die wichtigsten und häufigsten Pilze mit besonderer Berücksichtigung der Giftpilze&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Handbuch für Pilzfreunde&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Auflage=5.&lt;br /&gt;
 |Verlag=VEB Gustav Fischer&lt;br /&gt;
 |Ort=Jena&lt;br /&gt;
 |Datum=1983&lt;br /&gt;
 |Seiten=220}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2007b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Erhard Ludwig&lt;br /&gt;
 |Titel=Beschreibungen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Die größeren Gattungen der Agaricales mit farbigem Sporenpulver (ausgenommen Cortinariaceae)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Pilzkompendium&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Fungicon&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-940316-01-1&lt;br /&gt;
 |Kommentar=deutsch mit englischen Zusammenfassungen, 17 × 24&amp;amp;nbsp;cm, enthält 48 neue Taxa und 16 Neukombinationen&lt;br /&gt;
 |Umfang=723}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Entoloma sinuatum|Riesen-Rötling}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.first-nature.com/fungi/entoloma-sinuatum.php Entoloma sinuatum]&amp;#039;&amp;#039; bei First Nature (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.pilz-baden.ch/galerie/sinuatum.html Riesenrötling].&amp;#039;&amp;#039; Bild mit Beschreibung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~5920~gid~~source~gallerydefault.asp Entoloma sinuatum]&amp;#039;&amp;#039; bei RogersMushrooms (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.pilzfotopage.de/Agaricales/slides/Entoloma_sinuatum.html &amp;#039;&amp;#039;Entoloma sinuatum&amp;#039;&amp;#039; – Riesenrötling].&amp;#039;&amp;#039; Auf pilzfotopage.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riesenrotling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rötlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giftzwerg 88</name></author>
	</entry>
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