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	<title>Rieselgrund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:36:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rieselgrund&amp;diff=2657746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-04-18T14:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Radebeul Rieselgrund.jpg|mini|hochkant|Rieselgrund mit Bachlauf gleich oberhalb der Lößnitzgrundstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Lößnitzdackelbrücke Rieselgrund.jpg|mini|Brücke des [[Lößnitzdackel]]s über den Bachlauf Rieselgrund, der oberhalb rechts des Gebüsches zu sehen ist.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rieselgrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein linkes Nebental des [[Lößnitzgrund]]s. Das enge [[Kerbtal]] liegt im Stadtteil [[Wahnsdorf]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]]. Es führt südlich der Ortschaft Wahnsdorf von der zur [[Lausitzer Platte]] gehörenden Hochfläche in westlicher Richtung hinunter in den Lößnitzgrund und überwindet dabei etwa 70 bis 80&amp;amp;nbsp;Höhenmeter. Im Süden grenzen die Waldflächen des Rieselgrunds an die Westgrenze der [[Weinbergslandschaft der Hoflößnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rieselgrund mit seinen bewaldeten Hängen gehört zum 115 Hektar großen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lößnitzgrund und Lößnitzhänge]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebiet, EU-Meldenr.: DE4847304, Landesinterne Nr.: 159), zur &amp;#039;&amp;#039;Teilfläche 2&amp;#039;&amp;#039; („Lößnitzgrund–Ost“). Diese Teilfläche 2 liegt „nahezu vollständig“ im [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lößnitz (Landschaftsschutzgebiet)|Lößnitz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11893 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung der Landesdirektion Dresden zur Bestimmung des Gebietes von gemeinschaftlicher Bedeutung „Lößnitzgrund und Lößnitzhänge“&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Januar 2011 (SächsABl. SDr. S, S. 811)], abgerufen am 10. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/GetAttachment.link?id=5961 Übersichtskarte zur FFH-Verordnung mit der Einzeichnung des Gebiets sowie des Dorfgrunds], abgerufen am 8. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grund fließt der auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rieselgrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannte Bach, der dem [[Lößnitzbach (Elbe)|Lößnitzbach]] zufließt und einen seiner linken Zuflüsse darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal verläuft der um 1900 so benannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rieselgrundweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Verbindungsweg zwischen Wahnsdorf und der am Lößnitzbach gelegenen, ehemaligen [[Elektrizitätswerk Niederlößnitz|Carlowitz- bzw. Pönitzsch-Mühle]], eine [[Wassermühle]], die später zum &amp;#039;&amp;#039;Elektrizitätswerk Niederlößnitz&amp;#039;&amp;#039; umgebaut wurde. Der Weg beginnt dort an der Lößnitzgrundstraße direkt südlich der dort stehenden Villen Nr. 47 und 49 und verläuft nördlich des Anwesens der [[Villa Annabella]] in östlicher Richtung. Auf halber Strecke des östlich führenden Teils zweigt nach Norden ein steiler, teilweise abgetreppter Aufgang ab, der zum [[Berggasthaus „Zum Pfeiffer“]] führt. Der Rieselgrundweg überwindet dann in nordöstlicher Richtung führend die restlichen Höhenmeter des Steilanstiegs der [[Lausitzer Verwerfung]] auf die Hochfläche, die zur [[Lausitzer Platte]] gehört. Dort verläuft er dann in nördlicher Richtung zum westlichen Rand des [[Anger Altwahnsdorf|Angers Altwahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rieselgrund mit dem östlich aufsteigenden Rieselgrundweg liegt im Denkmalschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;. Der dann nordöstlich verlaufende Rieselgrundweg bildet bis zu seinem Umknicken nach Norden nach Überwindung der Hangkante etwa die nördliche Grenze des Denkmalschutzgebiets.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86729-004-3| Seite=250 f. und beiliegende Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/dudirad/4074988589/in/set-72157622480731553 Foto aus dem Rieselgrund], abgerufen am 10. Mai 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/56/N|EW=13/39/33.50/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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