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	<title>Rieschweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rieschweiler&amp;diff=76604&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Personen, die vor Ort gewirkt haben */ Und noch ein „vor Ort“ weniger</title>
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		<updated>2026-03-14T10:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen, die vor Ort gewirkt haben: &lt;/span&gt; Und noch ein „vor Ort“ weniger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Rieschweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Rieschweiler-Mühlbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.247078&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.504197&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 240&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = Rieschweiler-02-gje.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsbild von Rieschweiler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rieschweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größere von zwei Ortsteilen der Ortsgemeinde [[Rieschweiler-Mühlbach]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rieschweiler liegt im [[Schwarzbachtal (Westpfalz)|Schwarzbachtal]] auf der [[Westricher Hochfläche]] im westlichen Gemeindegebiet. Der [[Schwarzbach (Blies)|namensgebende Fluss]] verläuft in Ost-West-Richtung in einer großen Schleife unmittelbar durch das Siedlungsgebiet. Der Siedlungsteil links des Schwarzbachs gehörte früher zur Gemeinde [[Höhmühlbach]]. Innerhalb des Ortsteils mündet in diesen von [[Orographisch links und rechts|rechts]] der [[Jägerbach (Schwarzbach)|Jägerbach]], der zuvor von links den [[Kleiner Jägerbach|Kleinen Jägerbach]] aufnimmt. Im Nordwesten der Gemarkung weit abseits der Bebauung befindet sich an der Gemarkungsgrenze zu [[Contwig]] und [[Dellfeld]] das Naturschutzgebiet [[Auf der Pottschütthöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Rieschweiler zu [[Pfalz-Zweibrücken]]. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Rieschweiler in den [[Kanton Zweibrücken]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Maßweiler]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 432 Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte er wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Zweibrücken]] an; aus dem das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte Rieschweiler 929 Einwohner, die in 161 Wohngebäuden lebten. Die Katholiken gehörten damals zur Pfarrei von [[Nünschweiler]], während es eine protestantische Pfarrei in Rieschweiler gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=797 |Spalte_bis=798 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Zweibrücken|Landkreises Zweibrücken]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Rieschweiler innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Rieschweiler am 7. Juni 1969 mit der Nachbargemeinde [[Höhmühlbach]] zur neuen Ortsgemeinde [[Rieschweiler-Mühlbach]] zusammengelegt. Drei Jahre später folgte die Auflösung des Landkreises Zweibrücken; damit einhergehend wechselte der Ort 1972 in den Landkreis Pirmasens, der 1997 in [[Landkreis Südwestpfalz]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Liste der Kulturdenkmäler in Rieschweiler-Mühlbach|Neun Objekte]] in Rieschweiler stehen als Kulturdenkmal unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südwestpfalz |Stand=2026 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzbachtalbahn-27.JPG|mini|Bahnhof Rieschweiler]]&lt;br /&gt;
Rieschweiler besitzt seit 1875 am südlichen Ortsrand unweit des Schwarzbaches einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]]. Dieser wurde zwischenzeitlich zum Haltepunkt zurückgebaut. In den Jahren 2008 und 2009 wurde er barrierefrei ausgestattet. Es bestehen stündliche Verbindungen nach [[Pirmasens Hauptbahnhof|Pirmasens]] im Osten sowie nach [[Zweibrücken Hauptbahnhof|Zweibrücken]], [[Bahnhof St. Ingbert|Sankt Ingbert]] und [[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken]] im Westen. Das Empfangsgebäude und der Güterschuppen haben für den Bahnverkehr keine Funktion mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kbaystb.de/kbaystb-kbaystb/kbaystb-bahnhoefe/pfalz-bahnhoefe_pirmasens-steinwenden/pfalz-bahnhoefe-rieschweiler/pfalz-bahnhoefe_rieschweiler.htm |titel=Bahnhöfe und deren Bilder in Bayern (linksrheinisch) – Bahnhof: Rieschweiler; km 34,9 – Hauptbahnstrecke: Annweiler – Zweibrücken (Eröffnung 25. November 1875) |werk=kbaystb.de |abruf=2013-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige mechanische Fahrdienstleiterstellwerk mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rf&amp;#039;&amp;#039; wurde ebenfalls außer Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stellwerke.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stellwerke.de/liste/seite325.html#RIC |titel=Liste Deutscher Stellwerke – Einträge R |werk=stellwerke.de |abruf=2014-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort führt in Ost-West-Richtung die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 477|Landesstraße 477]]&amp;#039;&amp;#039;. In sie mündet die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 476|Landesstraße 476]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Norden der Gemarkung befindet sich der [[Flugplatz Pirmasens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riechweiler hat eine Grundschule, eine Bücherei sowie einen Fußballverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus Wernigk]] (~1611–1686), Präsident des pfalz-zweibrückischen Oberkonsistoriums&lt;br /&gt;
* [[Karl Delobelle]] (1904–1944), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Rieschweiler verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Rubeck]] (* 1961), Fußballspieler und -trainer, trainierte von 2004 bis 2006 die SG Rieschweiler&lt;br /&gt;
* [[Erik Durm]] (* 1992), Fußballspieler, spielte von 1997 bis 2008 bei der SG Rieschweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rieschweiler-Mühlbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Südwestpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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