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	<title>Riesbürg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riesb%C3%BCrg&amp;diff=1445882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Judentum */</title>
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		<updated>2026-02-12T12:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Judentum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Riesbürg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/51/02/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/26/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Riesbürg in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 445&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73469&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09081&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136087&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RBW&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 13&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.riesbuerg.de/ www.riesbuerg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Willibald Freihart&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesbürg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Riesbürg liegt im [[Nördlinger Ries]] etwa fünf Kilometer westlich von [[Nördlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet besteht aus zwei durch [[Bopfingen|Bopfinger]] und Nördlinger Gebiet räumlich getrennten Teilen, einem nördlichen mit den Ortsteilen Pflaumloch und Goldburghausen sowie dem südlichen Teil mit Utzmemmingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Riesbürg mit den ehemals selbstständigen Gemeinden [[Goldburghausen]], [[Pflaumloch]] und [[Utzmemmingen]] gehören fünf Dörfer, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Goldburghausen gehört das Dorf Goldburghausen. Zur ehemaligen Gemeinde Pflaumloch gehört das Dorf Pflaumloch. Zur ehemaligen Gemeinde Utzmemmingen gehören das Dorf Utzmemmingen, das Gehöft [[Alte Bürg (Riesbürg)|Alte Bürg]] und das Haus [[Ringlesmühle]] sowie die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] [[Rysmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 694–696.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Kirchheim am Ries]], im Osten an die bayerische Stadt [[Nördlingen]], im Süden an die Stadt [[Neresheim]] und im Westen an die Stadt [[Bopfingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1796_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 473_ha = 26,3_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1089_ha = 60,6_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  13_ha =  0,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   5_ha =  0,3_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 105_ha =  5,8_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 102_ha =  5,7_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  11_ha =  0,6_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:26.3 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:26.3 till:86.9 color:Land&lt;br /&gt;
 from:86.9 till:87.6 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:87.6 till:87.9 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:87.9 till:93.7 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:93.7 till:99.4 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.4 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136087 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Riesbürg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform#Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden am 1. April 1972 die Gemeinde Goldburghausen und am 1. Januar 1973 die Gemeinde Utzmemmingen nach Pflaumloch eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=445}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Pflaumloch wurde am 25. Juli 1973 in Riesbürg umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Riesbürg ist ein Kunstname, der sich auf das nahegelegene [[Nördlinger Ries]] bezieht. Die Silbe Bürg knüpft den Bezug zu ehemaligen Burgen und Festungen im Ortsteil Utzmemmingen. Noch heute gibt es dort die [[Alte Bürg (Riesbürg)|Alte Bürg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Die Ortsteile der heutigen Gemeinde gehören alle seit Beginn des 19. Jahrhunderts zu [[Württemberg]], wo sie dem [[Oberamt Neresheim]] zugeordnet waren. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kamen sie 1938 zum [[Landkreis Aalen]]. 1945 bis 1952 gehörten die Gemeinden zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war, ab 1952 zum heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist die neu formierte Gemeinde Teil des [[Ostalbkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflaumloch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pflaumloch}}[[Datei:DEU Pflaumloch COA.svg|links|60px|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der [[Bundesstraße 29|B&amp;amp;nbsp;29]] zwischen Aalen und Nördlingen liegt der Verwaltungssitz der Gemeinde mit ca. 1000 Einwohnern und rund 350 Industriearbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Pflunloch&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5060/Pflaumloch+%5BAltgemeinde-Teilort%5D BW in Zahlen Pflaumloch], abgerufen am 21. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.riesbuerg.de/data/pflaumloch.php |wayback=20070707063639 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde [[1246]] erstmals urkundlich erwähnt, jedoch wurde zumindest 1503 der Ort selber Pflaulach&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[s:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Nähermemmingen|Nähermemmingen]]&amp;#039;&amp;#039;. In: Georg Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Durch den [[s:Hauptschluß der außerordentlichen Reichsdeputation vom 25. Februar 1803|Reichsdeputationshauptschluß]] 1803 erhielt Oettingen-Wallerstein u.&amp;amp;nbsp;a. das Kloster Kirchheim am Ries zugesprochen, darunter auch viele Anwesen in Pflaumloch. Im Rahmen der [[Mediatisierung]] fiel das Oettingensche Gebiet 1806 zunächst an das [[Königreich Bayern]] und dann 1810 durch Gebietsaustausch an das [[Königreich Württemberg]]. Im Jahr 1872 lebten laut [[s:Beschreibung des Oberamts Neresheim/Kapitel B 26|Beschreibung des Oberamts Neresheim]] in Pflaumloch 481 Einwohner, davon 171 evangelische und 125 jüdische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Synagoge (Pflaumloch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utzmemmingen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Utzmemmingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Utzmemmingen COA.svg|links|60px|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utzmemmingen befindet sich umgeben von bayerischen Orten am Fuße der Schwäbischen Alb. Der Ort ist mit rund 1100&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.riesbuerg.de/data/utzmemmingen.php |wayback=20090712011618 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einwohnern der größte der Gemeinde Riesbürg. Seit 1972 darf der Ort auch als staatlich anerkannter Erholungsort werben. Utzmemmingen wurde zum ersten Mal im Jahr 852&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.riesbuerg.de/data/utzmemmingen.php |wayback=20090712011618 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; urkundlich erwähnt. Wie Pflaumloch kam der Ort aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1806 zunächst an das [[Königreich Bayern]], ging dann aber schon vier Jahre später durch Gebietsaustausch an das [[Königreich Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goldburghausen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Goldburghausen}}[[Datei:DEU Goldburghausen COA.svg|links|60px|Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldburghausen ist mit rund 300 Einwohnern der kleinste Ort der Gemeinde. Er wurde 1276 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte lange zur Reichsstadt [[Nördlingen]] und kam Anfang des 19. Jahrhunderts an das [[Königreich Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Utzmemmingen ist überwiegend katholisch geprägt, da die Zugehörigkeit zur [[Deutscher Orden|Deutschordenskommende Kapfenburg]] die Einführung der [[Reformation]] verhinderte. Mittelpunkt der Kirchengemeinde ist die St.-Martins-Kirche. Die Kirche wurde im Jahre 1742 anstelle einer Vorgängerkirche erbaut, die wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. In Pflaumloch gibt es sowohl eine [[evangelisch]]e ([[Kirchenbezirk Aalen#Kirchengemeinde am Ries|Kirchengemeinde am Ries]]) als auch eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Gemeinde. In Goldburghausen setzte sich dagegen schon 1543 die Reformation durch. Die heute evangelische St.-Michaels-Kirche der [[Kirchenbezirk Aalen#Kirchengemeinde am Ries|Kirchengemeinde Goldburghausen]] ist aber schon aus vorreformatorischer Zeit nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 1152062 1820 Ehemalige jüdische Synagoge Pflaumloch.jpg|mini|Ehemalige jüdische Synagoge Pflaumloch]]&lt;br /&gt;
In Pflaumloch waren seit 1487 Juden ansässig. Die [[Synagoge (Pflaumloch)|Synagoge]] wurde 1703 eingerichtet. Sie brannte 1802 ab, der Wiederaufbau wurde 1846 eingeweiht. Der Besitzer schenkte das Haus 1907 der Gemeinde, die es seit 1963 als Rathaus verwendet. Der 1840 eingerichtete jüdische Friedhof besteht bis heute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.riesbuerg.de/data/pflaumloch.php |wayback=20070707063639 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt [[Bopfingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Willibald Freihart wurde im Sommer 2011 zum Nachfolger von Günther Neumeister gewählt, der nach 20 Amtsjahren am 30. September 2011 in den Ruhestand ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der Kommunalwahl 2014 hat der Gemeinderat 12 Mitglieder, drei Frauen und neun Männer. Alle Mitglieder gehören freien Wählervereinigungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.riesbuerg.de/index.php?id=73&amp;amp;L=0 riesbuerg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaften ===&lt;br /&gt;
Eine lange Patenschaft besteht zu in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]] stationierten Bundeswehreinheiten. Jährlicher Höhepunkt ist das Gästeschießen bei der Patenkompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
1973 initiierte die damals selbstständige Gemeinde und heutige Teilort [[Utzmemmingen]] eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der französischen Gemeinde [[Esvres|Esvres-sur-Indre]] in der [[Touraine]] (heutiges [[Département Indre-et-Loire]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.riesbuerg.de/data/partnerschaft.php |wayback=20070630191728 |text=Angabe |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}} auf der Website der Gemeinde Riesbürg&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dafür wurde Riesbürg als Anerkennung dieses Beitrags zu Europa am 15. Oktober 1993 die [[Europapreis|Europafahne]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.riesbuerg.de/data/riesbuerg.php |wayback=20070630191753 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In Goldburghausen befindet sich das Goldbergmuseum. Hier informiert eine Ausstellung über die Besiedelung des Goldbergs in der Steinzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Utzmemmingen 001-.jpg|mini|Utzmemmingen, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:utzmemmingen ort von osten.jpg|mini|hochkant=2|Blick auf Utzmemmingen; im Vordergrund der Römerhof mit den Ofnethölen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ofnethöhlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand von Utzmemmingen, aber bereits auf Nördlinger Flur, befinden sich die große und die kleine [[Ofnethöhlen|Ofnethöhle]]. In den Höhlen wurden zu Anfang des 20. Jahrhunderts Menschenschädel aus der Steinzeit gefunden. Alle Schädel blickten nach Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Römerhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße der Ofnethöhlen befinden sich die Überreste eines Römischen Gutshofs ([[villa rustica]]). Es sind noch die restaurierten Grundrisse der ehemaligen Gebäude zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldberg (Nördlinger Ries)|Goldberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Plaumloch und Goldburghausen erhebt sich der Goldberg. Im Naturschutzgebiet rund um den Goldberg und der angrenzenden Heide sind viele seltene Tiere und Pflanzen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ohrengipfel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 652 Meter hohe [[Ohrengipfel]] liegt am Riesrand zwischen Utzmemmingen und Bopfingen-Härtsfeldhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über ein umfangreiches Sport und Freizeitangebot wie beispielsweise Fußball, Tennis und Judo. Diese werden in verschiedenen Vereinen zum Teil auch erfolgreich betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Strukturen in der Gemeinde sind eher ländlich geprägt. Neben zahlreichen Handwerksbetrieben befinden sich im Gemeindegebiet auch mehrere Industrieunternehmen. Diese Unternehmen befinden sich hauptsächlich im Hauptort Pflaumloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ansässige Unternehmen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Riesbürg verläuft die [[Bundesstraße 29]] ([[Waiblingen]]–[[Nördlingen]]).&lt;br /&gt;
Am Haltepunkt Pflaumloch an der [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Nördlingen]] halten [[Regionalbahn]]züge. Dieser ehemalige [[Bahnhof]] wurde in den 1980er-Jahren zum [[Haltepunkt]] zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Alltagsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Utzmemmingen&lt;br /&gt;
* in Richtung Nördlingen und&lt;br /&gt;
* über [[Bopfingen]], [[Lauchheim]] und [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]] &lt;br /&gt;
** mit [[Ellwangen]] und&lt;br /&gt;
** mit [[Aalen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utzmemmingen liegt am [[Schwäbische-Alb-Radweg]], einem Landes-[[Radfernweg]], der vom [[Bodensee]] nach [[Donauwörth]] über die gesamte Schwäbische Alb führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Utzmemmingen befindet sich bei 48°49&amp;#039;45&amp;quot;N   10°25&amp;#039;7&amp;quot;O das Streckenfunkfeuer NDG, welches auf 375 kHz betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Pflaumloch und Utzmemmingen gibt es jeweils eine [[Grundschule]]. Außerdem gibt es geweils einen römisch-katholischen (in Utzmemmingen) und evangelischen (in Pflaumloch) [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur relevante Personen eintragen, die hier geboren sind;! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexander Pflaum]] (* 4. Juni 1839 in Pflaumloch; † 15. Dezember 1911 in Berlin), Bankier und Mäzen, Ehrenbürger von Pflaumloch&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Weser]] (* 3. März 1869 in Pflaumloch; † 7. August 1942 in [[Schwäbisch Gmünd]]), Pfarrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Arnulf Schleicher|Arnulf (Josef) Schleicher]] (* 21. September 1906 in Pflaumloch; † 28. Juni 1952 im Gefängnis Oksadok, [[Nordkorea]]), [[Missionsbenediktiner]], Märtyrer von [[Territorialabtei Tokwon|Tokwon]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.seligsprechung.ottilien.de/cms/datensammlung/detail.php?artikelid=23 |wayback=20151224022154 |text=Die Märtyrer von Tokwon, Pater Dr. Arnulf (Josef) Schleicher |archiv-bot=2019-05-10 05:21:11 InternetArchiveBot}} – ([[Missionsbenediktiner]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[s:Beschreibung des Oberamts Neresheim|Goldburghausen, Pflaumloch und Utzmemmingen]] in der &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Neresheim&amp;#039;&amp;#039; von 1872 ([[Wikisource]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.riesbuerg.de/ Website der Gemeinde Riesbürg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4449021-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riesburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riesbürg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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