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	<title>Riepster Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riepster_Kirche&amp;diff=1362854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikiwal: /* Innenausstattung */ erg.</title>
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		<updated>2025-08-09T11:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Innenausstattung: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChurchRiepe.JPG|miniatur|Riepster Kirche mit dem charakteristischen Turm]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riepster Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Ort [[Riepe]], Gemeinde [[Ihlow (Ostfriesland)|Ihlow]]. Das heutige Bauwerk wurde im Jahre 1554 errichtet, nachdem eine Kreuzkirche aus dem Ende des 13. oder Anfang des 14. Jahrhunderts an gleicher Stelle eingestürzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Riepe ist möglicherweise eine der ältesten Ortschaften in Ostfriesland, die nach [[Aufstreckrecht]] angelegt wurden. Schon sehr früh wurde in dem Ort eine Kirche errichtet. Wann dies genau geschah, ist bis dato ungeklärt. Der heutige Bau hatte mindestens zwei Vorgänger an gleicher Stelle. Eine weitere Kirche oder Kapelle stand vermutlich im Bereich &amp;#039;&amp;#039;de Oldehof&amp;#039;&amp;#039; an einer Stelle, die bei Sturmfluten immer wieder überflutet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihlow.de {{Webarchiv|url=http://www.ihlow.de/index.php?id=60 |wayback=20110719044955 |text=&amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Riepes&amp;#039;&amp;#039; }}, eingesehen am 11. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Grabungen wurden in den Jahren 1967/68 Holzkohle, Balkenreste und Skelettreste entdeckt, die als Überreste einer Holzkirche nebst Friedhof gedeutet wurden. Von diesem Ensemble blieben auch zwei Sarkophagdeckel aus [[Bentheimer Sandstein]] mit ornamentaler und figürlicher Oberflächengestaltung erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haiduck&amp;quot;&amp;gt;Hermann Haiduck: &amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion torsohafter mittelalterlicher Kirchen im ostfriesischen Küstenraum&amp;#039;&amp;#039; in: [[Ostfriesische Landschaft]], Gerhard ten Doornkaat Koolman-Stiftung, [[Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer zu Emden]], [[Johannes a Lasco Bibliothek]] [[Große Kirche (Emden)|Große Kirche Emden]], Niedersächsisches Landesarchiv-[[Niedersächsisches Landesarchiv (Standort Aurich)|Staatsarchiv Aurich]]: &amp;#039;&amp;#039;Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;, Band 80/2000. {{ISSN|1434-4351}}. S. 20ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weitere Auswertung der Grabungsergebnisse ergab, dass die Holzkirche am Ende des 13. oder Anfang des 14. Jahrhunderts durch eine [[Kreuzkirche (Architektur)|Kreuzkirche]] aus Backstein ersetzt wurde, die in ihrer Ausgestaltung Ähnlichkeiten mit der [[Stapelmoorer Kirche]] hatte. Sie hatte deutlich größere Ausmaße als der heutige Bau, war mit [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Domikalgewölben]] sowie einem [[Lettner]] versehen und hatte möglicherweise auch eine Apsis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie vielen Kirchen des [[Geschichte des Brookmerlandes|damaligen Brookmerlandes]] wurde ihr vermutlich der unsichere Baugrund zum Verhängnis. Die Aufstrecksiedlungen wurden auf langen Siedlungswällen angelegt. Neben diesen Wällen wurden [[Warft]]en unmittelbar auf dem Mooruntergrund aufgeworfen, so dass viele Kirchen schon im Mittelalter baufällig wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haiduck&amp;quot; /&amp;gt; In Riepe stürzte das Bauwerk offenbar im 16. Jahrhundert ein. Anschließend wurde es im Jahre 1554 in stark veränderter und verkleinerter Form wieder aufgebaut und den Heiligen Vincenz und Gertrud geweiht. Von der Vorgängerkirche blieben ein Teil der Nordwand mit den ursprünglichen, heute zugemauerten kleinen Fenstern, sogenannten [[Hagioskop]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Schätze in [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Dorfkirchen – Hagioskope, [[Lettner]] und [[Sarkophag|Sarkophagdeckel]] – Unbeachtete Details aus dem [[Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039;. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 59 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monika&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika van Lengen |titel=Ihlow - Sankt Vincenz und Gertrud-Kirche in Riepe |url=http://www.ostfriesland.de/nc/kultur/kirchen/liste-kirchen.html?catitem=8401&amp;amp;backlink=%252Fnc%252Fkultur%252Fkirchen%252Fliste-kirchen.html%253Frand%253D0%2526page%253D7 |offline=ja|abruf=20. Mai 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1717 wurden Kirche und der freistehende Glockenturm bei der [[Weihnachtsflut 1717]] schwer beschädigt. Eine damals angebrachte Flutmarke befindet sich noch heute am Turm, der 1730 im Zuge der Reparaturarbeiten mit einer geschweiften [[Barock]]haube versehen wurde, der er seinen volkstümlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Riepster Teebüs&amp;#039;&amp;#039; (Teedose) verdankt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiesow&amp;quot;&amp;gt;[[Gottfried Kiesow]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]], Bonn 2010, ISBN 978-3-86795-021-3, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Riepster Kirche ist eine [[Gotik|spätgotische]] [[Saalkirche]] aus Backstein. Ihr mittelgroßer Baukörper ist langgestreckt. Die Längswände sowie die Nordwand werden durch breite Spitzbogenfenster gegliedert. Das mit einer hohen Spitzbogenblende bekrönte Portal befindet sich in der Südwand. In seinem [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] befinden sich eine Kreisblende und drei Spitzbogennischen, die möglicherweise ursprünglich für Statuetten vorgesehen waren. Der Innenraum ist nach oben mit einem hölzernen [[Tonnengewölbe]] abgeschlossen, das vermutlich auf die Bauzeit der Kirche zurückgeht, da an den Wänden keinerlei Spuren von [[Dienst (Architektur)|Wanddiensten]] für ein steinernes Gewölbe entdeckt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot;&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bremen, Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag; Auflage: Neubearbeitung, stark erweiterte Ausgabe. München, Berlin (1. Januar 1992), ISBN 3-422-03022-0, S. 1128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dicht vor der Nordwand des Hauptbaus, aber freistehend, befindet sich der Glockenturm. Er weist einen quadratischen Unterbau und ein achteckiges Obergeschoss mit geschweiftem Barockhelm auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot; /&amp;gt; In sich trägt der Turm drei Bronzeglocken. Die beiden kleineren Glocken (Töne : as&amp;#039;, b&amp;#039;) wurden 1971 von der Firma Otto in Bremen - Hemlingen gegossen. Die große Glocke (Ton : f&amp;#039;) wurde 1986 von der Firma Petit &amp;amp; Edelbrock gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://createsoundscape.de/glocken-finder-2/detail/glockenfinder/id/5221-evang-vincentius-und-gertrud-kirche-in-iholw-riepe/?cb-id=68122 |titel=Evang. Vincentius- und Gertrud-Kirche in Iholw-Riepe |sprache=de |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bilden im Plenum das sogenannte „te deum“-[[Motiv (Musik)|Motiv]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nordwest-Zeitung |url=https://www.nwzonline.de/plus-ostfriesland/riepe-riepster-hat-besonderes-hobby-der-konfirmand-der-die-glocken-entschluesselte_a_50,11,170374627.html |titel=Riepe: 14-Jähriger Konfirmand hat sich mit dem Geläut der &amp;quot;Teebüchse&amp;quot; beschäftigt |sprache=de |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Ausstattungsgegenstände der Kirche sind zwei trapezförmige Grabsteine aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, die vom Friedhof der Holzkirche stammen. Einer davon ist mit einem Kreuz zwischen zwei Krummstäben, der andere mit der Gestalt eines Verstorbenen verziert. Beide sind heute an den Seitenwänden des Chores aufgestellt. Aus der steinernen Kreuzkirche blieb der Taufstein aus Bentheimer Sandstein erhalten. Das Becken steht auf Figuren, deren Bedeutung bis heute nicht geklärt werden konnte. Der Beckenrand ist mit [[Fries]]en aus Blättern verziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monika&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nordwand blieb unter der Ostempore eine [[Sakramentshaus|Sakramentsnische]] mit einer eisernen Gittertür unter einem Kielbogen erhalten, die auf das 16. Jahrhundert datiert wird. Altar, Kanzel, die Gemälde, Westempore und Gestühl sind Werke des 17. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monika&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:4722626 Riepe Orgel.jpg|miniatur|Orgelprospekt von Johann Friedrich Wenthin aus den Jahren 1776–1785]]&lt;br /&gt;
[[Johann Friedrich Wenthin]] schuf 1776–1785 eine einmanualige Orgel mit 10 [[Register (Orgel)|Registern]], von der noch der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] einschließlich der [[Orgelpfeife|Pfeifen]] erhalten ist. Sie befindet sich auf einer geschwungenen Rokoko-Empore über dem Altar, dem in Ostfriesland bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts weithin üblichen Orgelstandort. Im Jahr 1900 baute [[P. Furtwängler &amp;amp; Hammer]] ein neues Orgelwerk hinter den Wenthin-Prospekt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nomine.net/orgel/riepe-ev-luth-kirche-st-vincentinus-st-gertrud/ Orgel auf NOMINE e.&amp;amp;nbsp;V.], abgerufen am 9. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Prospektpfeifen blieben dabei stumm, wurden aber wieder klingend gemacht, als die Firma [[Alfred Führer]] 1967–1970 ihre neue Orgel wieder mehr im Sinne Wenthins baute und den Prospekt mit einbezog. 1990 wurden in einem zweiten Bauabschnitt vier noch vakant gebliebene Register ergänzt. Die [[Orgelwerkstatt Wegscheider]] baute 2025 hinter den historischen Prospekt eine neue Orgel in Anlehnung an andere Wenthin-Orgeln. Die Orgel verfügt über 18 Register, die auf zwei Manuale und Pedal verteilt sind. 3 weitere [[Orgelpfeife#Lingualpfeifen (Zungenpfeifen)|Zungenregister]] sind zum Ausbau vorbereitet. Die aktuelle [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wegscheider.eu/organs/one/123 Orgel in Riepe], abgerufen am 9. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Traversflöte || 88′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Traversflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbaß || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Bernd Rödiger, Heinz Ramm: &amp;#039;&amp;#039;Friesische Kirchen im Auricherland, Norderland, Brokmerland und im Krummhörn&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Verlag C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne, Jever (2. Auflage) 1983, S. 48 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Riepster Kirche (Riepe)|Riepster Kirche}}&lt;br /&gt;
* [https://kirche-ochtelbur-riepe.wir-e.de/aktuelles Website der Kirchengemeinden Ochtelbur und Riepe]&lt;br /&gt;
* Genealogie-Forum: [http://www.genealogie-forum.de/ostfrld/kirchen/riepe.htm#Kirche &amp;#039;&amp;#039;Riepe&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in der Gemeinde Ihlow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/23/50/N |EW=7/21/15/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Aurich|Riepe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ihlow (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gertrudenkirche|Riepe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vinzenzkirche|Riepe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1550er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ihlow (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiwal</name></author>
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