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	<title>Riems - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:41:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riems&amp;diff=208214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hahnenkleer: Änderung 264646038 von ~2026-12153-07 rückgängig gemacht; nein, der Strelasundist hier gemeint.</title>
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		<updated>2026-02-24T06:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264646038&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264646038&quot;&gt;264646038&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12153-07&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12153-07&quot;&gt;~2026-12153-07&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; nein, der &lt;a href=&quot;/index.php/Strelasund&quot; title=&quot;Strelasund&quot;&gt;Strelasundist&lt;/a&gt; hier gemeint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD1= Riems-1 WT2005.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Blick auf die Insel, im Wasser ein Fundamentrest der alten Seilbahn&lt;br /&gt;
|BILD2= &lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT= &lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Greifswalder Bodden]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 54/10/59/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 13/21/50/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-MV&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|POSMARK= &lt;br /&gt;
|POSMARKSIZE= &lt;br /&gt;
|LAENGE= 1.25&lt;br /&gt;
|BREITE= 0.3&lt;br /&gt;
|FLAECHE= &lt;br /&gt;
|ERHEBUNG= &lt;br /&gt;
|HOEHE= &lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|HAUPTORT= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART= &lt;br /&gt;
|ZENSUS= &lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Insel]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Südwesten des [[Greifswalder Bodden]]s, eines zwischen dem Festland und der Insel [[Rügen]] gelegenen flachen Ausläufers der [[Ostsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riems gehört zur [[Greifswald|Hansestadt Greifswald]], ist aber eine [[Exklave]]. Zu ihr gehört außer der Insel Riems auch [[Riemserort]], ein Ortsteil, der gegenüber der Insel auf dem Festland liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel befindet sich seit 1910 eine virologische Forschungsstätte, das [[Friedrich-Loeffler-Institut]], das vor allem Tierseuchen untersucht. Aus diesem Grund sind große Teile der Insel zum [[Sperrgebiet]] erklärt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Emmrich: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.morgenpost.de/politik/article209279649/Die-Ostsee-Insel-Riems-beherbergt-die-schlimmsten-Seuchen.html Die Ostsee-Insel Riems beherbergt die schlimmsten Seuchen]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Berliner Morgenpost]], 14. Januar 2017, abgerufen am 13. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Insel Riems misst in West-Ost-Ausrichtung etwa 1.250 Meter und von Nord nach Süd an der breitesten Stelle rund 300 Meter. Sie wurde in den frühen 1970er Jahren durch einen etwa 500 Meter langen, aufgeschütteten Straßendamm mit dem Festland verbunden. Zuvor gab es von 1926 bis 1972 für den Transport von Personen, Vieh und Material eine [[Seilbahn Riems|Seilbahn zum Festland]], von der noch zwei Fundamente von ehemaligen Seilbahnstützen vorhanden sind. Nachdem die fehlende Frischwasserzufuhr der [[Gristower Wiek]] zu einer Sauerstoffverknappung in der flachen Bucht geführt hatte, wurde der Damm zur Insel im Herbst 2007 auf einer Länge von 30 Metern wieder geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Riems liegt in einem bedeutenden Rast- und [[Mauser (Vögel)|Mauser]]-Gebiet für Wasservögel. Die Halbinsel Fahrenbrink ist als [[Naturschutzgebiet Halbinsel Fahrenbrink|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen. Von einzelnen Wasservogelarten überwintern bis zu 15 Prozent der nordeuropäischen Population im Bereich Greifswalder Bodden und [[Strelasund]], der deshalb zum „[[Europäisches Vogelschutzgebiet|Europäischen Vogelschutzgebiet]]“ erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Riems.jpg|mini|Blick von der Insel Koos über die Salzwiesen zur dicht bebauten Insel Riems]]&lt;br /&gt;
Riems war bereits in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt, wie [[steinzeit]]liche und slawische Bodenfunde belegen. Direkt auf der Insel lag eine archäologisch nachgewiesene spätslawische Siedlung, die aber noch bis weit in die frühdeutsche Zeit hineinreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1313 wurde Riems als „Rymiz“ erstmals urkundlich genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehörte die Insel zusammen mit dem benachbarten Dorf [[Mesekenhagen|Gristow]] der Familie von Dotenberg. Zwischen 1375 und 1382 gingen Riems und Gristow in den Besitz der Stadt Greifswald über, welche die damals unbewohnte Insel als [[Weideland]] verpachtete. Nach 1820 wurde von der Stadt ein Gehöft errichtet, das 1883 an den bisherigen Pächter verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rudolf Biederstedt]] |Titel=Untersuchungen zur Besiedlungsgeschichte der Greifswalder Vorstädte und Ortsteile |Sammelwerk=[[Baltische Studien]] |Band=Neue Folge Bd. 77 |Verlag=N. G. Elwert |Ort=Marburg |Datum=1991 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wohnen nicht viele Menschen auf Riems; es gibt nur 13 Wohnhäuser, und zwar fünf Ein- beziehungsweise Zweifamilienhäuser sowie acht Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 62 Wohneinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel Riems wurde am 1. Juli 1950 aus der aufgelösten Gemeinde [[Mesekenhagen#Gristow und die Gristower Wiek|Gristow]] ausgegliedert. Sie bildete bis zur Eingemeindung in die Stadt Greifswald am 1. Januar 1957 eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1959 wurde als Ortschaft „Riemser Ort“ genannt, erst 1995 wurde im Gemeindeverzeichnis die Ortschaft mit dem Namen „Insel Riems“ geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virenforschung am Friedrich-Loeffler-Institut ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Friedrich-Loeffler-Institut}}&lt;br /&gt;
Die Insel Riems beherbergt die älteste virologische Forschungsstätte der Welt, die dort ab 1910 von [[Friedrich Loeffler (Mediziner, 1852)|Friedrich Loeffler]] aufgebaut wurde. Loeffler, Ordinarius an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswalder Universität]], hatte 1898 durch Filtrationsversuche herausgefunden, dass für die gefährliche [[Maul- und Klauenseuche]] nicht [[Bakterien]], sondern eine bis dahin unbekannte Klasse „allerkleinster Organismen“ verantwortlich sein musste – er hatte die [[Viren]] entdeckt. Nachdem Loeffler bei seinen Untersuchungen unbeabsichtigt eine ganze Region bei Greifswald mit der Maul- und Klauenseuche infiziert hatte, zog er 1910 aus Sicherheitsgründen mit seinem Institut auf die Insel Riems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reich]] wurden auf Riems potenzielle [[Biologische Waffe|Biowaffen]] untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erhard Geißler]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler und die Biowaffen.&amp;#039;&amp;#039; Lit, ISBN 3-8258-4077-8: S. 123 &amp;#039;&amp;#039;„... es sei gelungen, Rinder durch Versprühen eines in der Reichsforschungsanstalt Insel Riems hergestellten Viruspräparates ... mit MKS zu infizieren.&amp;#039;&amp;#039;“ ([https://books.google.de/books?id=qlOWTVp38fgC&amp;amp;lpg=PA148&amp;amp;dq=drittes+reich+biowaffen&amp;amp;pg=PA123&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=riems&amp;amp;f=false Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten gab die Forschung und [[Impfung|Impfstoffentwicklung]] auf Riems rund 800 Menschen Arbeit, aktuell sind es weniger als die Hälfte. Die ehemalige Produktionsstätte für Tierimpfstoffe wurde nach der [[Wende (DDR)|Wende]] ausgegliedert und als [[Riemser Arzneimittel]] AG privatisiert. Sie hat am Standort Riems heute etwa 150 Beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 ist der Riemser Forschungskomplex Hauptsitz des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI). Zu den Aufgaben des FLI gehören die Erforschung von Tierseuchen wie [[BSE]], [[Maul- und Klauenseuche]] und [[Klassische Schweinepest|Schweinepest]], und die Entwicklung von Vorsorge- und Schutzmaßnahmen dagegen, insbesondere von Veterinär-Impfstoffen. 2006 wurde auf Riems an einem Impfstoff gegen die [[Vogelgrippe H5N1]] geforscht. Ab 2008 wurde die Anlage erheblich erweitert und modernisiert. Bis zur Fertigstellung im Jahr 2013 hat der Bund ca.&amp;amp;nbsp;300 Millionen Euro in die beiden neuen Gebäudekomplexe investiert. Es entstanden 89 Labore mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen sowie 163 Ställe. Die Anlage wurde im August 2013 von Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/technik/das-technologie-update/themen-und-termine/tierseuchenforschung-auf-riems-merkel-weiht-neues-hochsicherheitslabor-ein/8642624.html |titel=Handelsblatt: Merkel weiht neues Hochsicherheitslabor ein |abruf=2013-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wahlen-merkel-weiht-neuen-forschungskomplex-auf-insel-riems-ein_aid_1065128.html |titel=Focus: Merkel weiht neuen Forschungskomplex auf Insel Riems ein |abruf=2013-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quarantäneställen und Laboren gelten Sicherheitsstufen bis zu [[Biologische Schutzstufe|Schutzstufe 4]]. Das bedeutet für Beschäftigte und Besucher aufwendiges Ein- und Ausschleusen mit Kleidungswechsel und Duschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Riems-2 WT2005.jpg|Beginn des Tierseuchen-Sperrbezirks am Damm&lt;br /&gt;
 Riems-4 WT2005.jpg|Die ehemalige Produktionsstätte für Tierimpfstoffe, heute Riemser Arzneimittel AG&lt;br /&gt;
 Riems-5 WT2005.jpg|Das [[Echte Meerschweinchen|Meerschweinchen]]-Denkmal erinnert an deren Einsatz als Versuchstiere am [[Friedrich-Loeffler-Institut|FLI]] bei der [[Maul- und Klauenseuche|MKS-Erforschung]] seit den 1920er Jahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anderweitige Namensverwendung ==&lt;br /&gt;
Den Namen der Forschungsinsel führte in der [[DDR]] ein Frachtschiff der [[Deutsche Seereederei|DSR]] Rostock. Das [[Küstenmotorschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Insel Riems&amp;#039;&amp;#039; vom Typ 840 [[Schiffsmaße#Tons Deadweight|tdw]] wurde in der [[Peenewerft]] [[Wolgast]] erbaut und am 27. Dezember 1961 in Dienst gestellt. Das Schiff in den Abmessungen L: 59,4 m; B: 9,8 m und T: 3,7 m fuhr mit 15 Mann Besatzung zwischen Nord- und Ostsee und war bis 1981 in Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Benthien]] (Hrsg.): {{WdH|14}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ewert: &amp;#039;&amp;#039;Insel der Forscher&amp;#039;&amp;#039;  (Berlin 1962)&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ryck und Ruden&amp;#039;&amp;#039;. Der sozialistische Aufbau unserer Heimat am Beispiel ... des &amp;quot;Friedrich-Loeffler-Instituts&amp;quot; Insel Riems – Boddeninseln im Spiegel der Geschichte. [[Neue Greifswalder Museumshefte]] (NGM), Nr. 3, (Greifswald 1978)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|253808626}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|959652078|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Maria Rossbauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Wettlauf gegen die Seuche&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Das [[Schmallenberg-Virus]] breitet sich in Deutschland aus. Es bedroht Schafe und Rinder. Auf der Insel Riems suchen Forscher nach einem Impfstoff&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=16&lt;br /&gt;
   |Datum=2012-04-12&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.zeit.de/2012/16/Schmallenberg-Virus-Impfstoff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Ostseeinseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4602431-1|VIAF=238775428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifswalder Bodden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Vorpommern-Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Vorpommern-Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1313]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hahnenkleer</name></author>
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