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	<title>Riemengetriebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:09:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riemengetriebe&amp;diff=63610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kognitiver: + Abschn. Konstruktion</title>
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		<updated>2026-01-28T12:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Abschn. Konstruktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riemengetriebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch der &amp;#039;&amp;#039;Riementrieb&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Riemenantrieb&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Zugmittelgetriebe]] mit einem i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. geschlossenen [[Treibriemen|Riemen]] als Mittel zur Bewegungs- bzw. Kraftübertragung zwischen weit entfernten [[Getriebe]]teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilriemen PKW.jpg|mini|[[Keilriemen|Keilrippenriemen]]-Getriebe an einem [[PKW]]-Motor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trum (Maschinenbau).svg|mini|Grundsätzlicher Aufbau eines [[Zugmitteltrieb]]s]]&lt;br /&gt;
Früher wurden Riemengetriebe unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Transmission (Maschinenbau)|Transmission]]&amp;#039;&amp;#039; geführt. Die klassische Transmission ist heute nur noch äußerst selten anzutreffen. Die Entwicklung vor allem kleiner und leistungsstarker Elektromotoren und Sicherheitsaspekte (Gefahr bei Riemenriss) haben die klassische Transmission aus den Industriebetrieben verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei modernen Riemengetrieben wurde der Flachriemen weitestgehend durch den [[Keilriemen]] ersetzt, da dieser große Kräfte bei kleiner Vorspannung übertragen kann. Er übernimmt bei seinem Einsatz zugleich die Funktion einer [[Sicherheitskupplung]]. Einsatz finden Riemengetriebe z.&amp;amp;nbsp;B.: im Kfz zum Antrieb der [[Lichtmaschine]], in [[Waschmaschine]]n oder [[Werkzeugmaschine]]n sowie im [[Doriotgestänge]] zum Betrieb von zahnärztlichen Bohrern. Er wird jedoch nicht mehr für die Überwindung großer Wege eingesetzt. Bei einfachen Anwendungen wird er auch als Kupplung verwendet. Dabei wird eine Spannrolle gelockert und der sonst gespannte Riemen rutscht durch. (Anwendung beispielsweise als Radantrieb bei [[Rasenmäher]]n.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung neuer Riemenarten, wie [[Treibriemen]], hat sich jedoch in diversen Bauformen erhalten, die die Vorteile der Transmission erhalten und die Nachteile wieder aufwiegen oder bei denen sie im speziellen Fall nicht relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wr Neustaedter Lokomotivfabrik Raederwerkstaette.jpg|mini|Riemenantriebe in der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik, Österreich (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riemen in Mühle 3802.jpg|mini|Riemenantrieb in einer Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile des Riementriebes sind etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ruhiger und geräuscharmer Lauf&lt;br /&gt;
* Stoßdämpfung&lt;br /&gt;
* geringe Wartung (keine Schmierung)&lt;br /&gt;
* geringe Kosten (besonders bei großen Wellenabständen),&lt;br /&gt;
* kurzzeitige Überlastfähigkeit (Riemen[[schlupf]] – nicht bei [[Zahnriemen]])&lt;br /&gt;
* geringes Gewicht/Leistung&lt;br /&gt;
* hohe Umlaufgeschwindigkeiten (Drehzahlen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* begrenzter Temperaturbereich&lt;br /&gt;
* Riemendehnung (Nachspannen)&lt;br /&gt;
* Empfindlichkeit gegen äußere Einflüsse (Öl, Benzin, Temperatur, Schmutz, Wasser, Staub)&lt;br /&gt;
* ständiger Dehnschlupf (ca. 2 % – nicht bei Zahnriemen)&lt;br /&gt;
* große Wellenbelastungen (1,2–2,5-fach mal [[Umfangskraft]]) je nach Riemenart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transmissionen (Riemen- und auch Zahnradgetriebe) dürfen wegen der großen Verletzungsgefahr heute nur noch umhaust (Kästen oder Gitter) betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen möglicher [[Elektrostatische Entladung#Elektrostatische Auf- und Entladung im Alltag|elektrostatischer Aufladungen]] durch Ladungstrennungen und resultierender Entladungsfunken müssen Riemen in explosionsgefährdeten Räumen gegebenenfalls elektrisch leitend und somit geerdet ausgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20101117190046/http://www.basf-coatings.de/de_DE/siko_application/N_SIKO_ZE_Rev1.xml Anwendungshinweis Lacke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Riemengetriebe können unterschiedlich eingeteilt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Riemenart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Belt drives profiles.svg|mini|1: Flachriemen&amp;lt;br /&amp;gt; 2: Keilriemen&amp;lt;br /&amp;gt; 3: Rundriemen&amp;lt;br /&amp;gt; 4: Keilrippenriemen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cinghia di distribuzione.jpg|mini|Zahnriemen mit Spannrolle]]&lt;br /&gt;
* [[Flachriemen]]&lt;br /&gt;
* [[Keilriemen]]&lt;br /&gt;
* [[Keilriemen#Keilrippenriemen|Keilrippenriemen]]&lt;br /&gt;
* [[Zahnriemen]]&lt;br /&gt;
* [[Rundriemen]]&lt;br /&gt;
=== Nach Riemenführung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Architecture implantation courroies.svg|mini|330x330px|a: offener Trieb&amp;lt;br /&amp;gt; b: Trieb mit äußerer Spannrolle &amp;lt;br /&amp;gt; c: Trieb mit innerer Spannrolle &amp;lt;br /&amp;gt; d: gekreuzter Trieb&amp;lt;br /&amp;gt; e: Trieb mit Umlenkrollen zur Umkehrung der Drehrichtung (gegenüber a)&amp;lt;br /&amp;gt; f: halbgekreuzter/geschränkter Trieb&amp;lt;br /&amp;gt; g: Umlenkrollentrieb]]&lt;br /&gt;
==== Offen ====&lt;br /&gt;
Offene Riemengetriebe (a) sind die einfachste Bauart. Bei ihnen läuft der Riemen über zwei Riemenscheiben, deren Achsen parallel und deren Drehrichtung gleich ist. Die Drehrichtung ist ohne weiteres umkehrbar. Es können sehr große Riemengeschwindigkeiten gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gekreuzt ====&lt;br /&gt;
Gekreuzte Riemengetriebe (d) werden eingesetzt, wenn sich die Riemenscheiben in entgegengesetzten Drehrichtungen bewegen sollen. Durch die Kreuzung vergrößern sich die Umschlingungswinkel, wodurch der Riemen weniger zu Gleitschlupf neigt (siehe [[Euler-Eytelwein-Formel]]). Der Verschleiß des Riemens wird allerdings erhöht, da die [[Trum (Maschinenbau)|Trume]] des Riemens sich am Kreuzungspunkt scheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Halbgekreuzt (geschränkt) ====&lt;br /&gt;
Durch geschränkte Riementriebe (f) lassen sich Drehbewegungen von zwei Achsen übertragen, welche im Winkel von 90° zueinander angeordnet sind (wie bei einem [[Schneckengetriebe]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Winkelgetriebe ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Mehrfachantriebe ====&lt;br /&gt;
Beim Mehrfachantrieb läuft der Riemen über eine Antriebsriemenscheibe und mehrere Abtriebswellen und/oder -scheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einteilung nach Spannmöglichkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Keilriemen-V-Belt.png|mini|Riementrieb mit zwei parallel gespannten Keilriemen, beispielsweise in einem Automotor]]&lt;br /&gt;
==== Dehnungsgetriebe ====&lt;br /&gt;
Der Riemen ist kürzer als eigentlich notwendig und wird [[Elastizität (Physik)|elastisch]] gedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spannrollengetriebe ====&lt;br /&gt;
Beim Spannrollengetriebe befindet sich eine oder mehrere Spannrollen am Leertrum. Die Spannrolle kann dabei innen (c) oder außen (b) liegen. Die Spannrollen können entweder fest oder federnd angebracht werden. Durch Spannrollen wird die Riemenspannung aufrechterhalten, der Riemen geführt, werden bleibende Riemenlängenänderungen ausgeglichen und Vibrationen des Riemens verhindert. Eine außenliegende Spannrolle dient außerdem zur Vergrößerung des Umschlingungswinkels an beiden Scheiben. Allerdings wird dabei der Riemen in zwei Richtungen auf Biegung beansprucht, wodurch sich dessen Lebensdauer verkürzt. Ein Riemenspanner kann manuell entspannt werden, wodurch sich der Riemen leichter von der Scheibe nehmen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spannwellengetriebe ====&lt;br /&gt;
Beim Spannwellengetriebe kann die An- oder Abtriebswelle bzw. der Motor bzw. die Arbeitsmaschine in seiner Halterung bewegt werden, um den Riemen zu spannen. Eine bekannte Anwendung ist der Lichtmaschinenantrieb beim Automobil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbsttätiges Spannen ====&lt;br /&gt;
* Motor auf Wippe befestigt (selbstspannender Riementrieb nach [[Josef Pöschl (Industrieller)|Josef Pöschl]] bzw. selbstspannender „Sespa“-Antrieb)&amp;amp;nbsp;– Spannung durch das Reaktionsmoment des Motors infolge des Drehmoments, Ruhevorspannung meist zusätzlich durch die Motor- und Wippensmasse.&lt;br /&gt;
* Antriebsscheibe mit Zahnrad zur Motorwelle verbunden. Die Antriebswelle ist um die Motorwelle schwenkbar. Das Reaktionsmoment des Motors schwenkt die Antriebsscheibe und spannt so den Riemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Verstell-/Schaltbarkeit ===&lt;br /&gt;
==== Ausrückgetriebe ====&lt;br /&gt;
Das Ausrückgetriebe entspricht der oben bei der klassischen Transmission erklärten Kupplung für Flachriemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stufenscheibe ====&lt;br /&gt;
[[Datei:L-Stufenscheiben.png|mini|Stufenscheiben rechts für Keilriemen, links für Flachriemen. Die Laufbahnen für Flachriemen sind leicht gewölbt (bombiert), um den Flachriemen beim Lauf zu zentrieren.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird verwendet, um mit Riemengetrieben Schaltgetriebe aufzubauen. Siehe ebenfalls klassische Transmission (Flachriemen)-Anwendung bei Werkzeugmaschinen. Die Schaltung erfolgt jedoch oft im Stillstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kegelscheibe ====&lt;br /&gt;
Zwei entgegengesetzte konische Rotationskörper, auf denen ein etwas breiterer Riemen in Achsrichtung verschoben wird. Es ist das einfachste aller kontinuierlich verstellbaren ([[Continuously variable transmission|CVT]])-Riemengetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keilriemenverstellgetriebe ====&lt;br /&gt;
Stufenlos stellbares Getriebe (Sammelbegriff &amp;#039;&amp;#039;[[Continuously variable transmission|CVT]]-Getriebe&amp;#039;&amp;#039;), bei dem ein breiter Keilriemen zwischen axial verstellbaren Kegelrädern läuft.&lt;br /&gt;
Anwendung in [[Kleinkraftrad|Kleinkrafträdern]] und [[Säulenbohrmaschine]]n. Siehe auch [[Variomatic]] und [[Kettengetriebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normen und Standards ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchmesser: [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 114|DIN&amp;amp;nbsp;114]]&lt;br /&gt;
* Kupplungen: [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 115|DIN&amp;amp;nbsp;115]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 116|116]]&lt;br /&gt;
* Lager und Lagerunterlagen: [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 117|DIN&amp;amp;nbsp;117]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 118|118]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 119|119]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 187|187]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 189|189]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 193|193]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 194|194]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 195|195]]&lt;br /&gt;
* Triebscheiben: [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 109|DIN&amp;amp;nbsp;109]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 110|110]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 111|111]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 112|112]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 121|121]]&lt;br /&gt;
* Verankerungen: [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 188|DIN&amp;amp;nbsp;188]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 191|191]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 192|192]], [[Normenliste DIN 1 bis DIN 499#DIN 261|261]], 794, 796&lt;br /&gt;
* Vorgelege: DIN 751, 752, 753, 754, 755, 756, 757&lt;br /&gt;
* Sinnbilder: DIN 991, 992, 993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Satz des Thales#Riemengetriebe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Zahnriemengetriebe : Eigenschaften, Normung, Berechnung, Gestaltung.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-41380-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Konstruktionselemente des Maschinenbaus, Grundlagen von Maschinenelementen für Antriebsaufgaben&lt;br /&gt;
 | Band=2&lt;br /&gt;
 | Auflage=8&lt;br /&gt;
 | Hrsg=[[Bernd Sauer]]&lt;br /&gt;
 | Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin, Heidelberg&lt;br /&gt;
 | Datum=2018&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-642-39503-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zugmittelgetriebe.&amp;#039;&amp;#039; In: Waldemar Steinhilper, Bernd Sauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konstruktionselemente des Maschinenbaus 2: Grundlagen von Maschinenelementen für Antriebsaufgaben.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Springer 2008, ISBN 978-3-540-76653-7, S. 571–636. {{Google Buch|BuchID=Qm9H__XJSUUC|Seite=571|Linktext=(Auszug)|Land=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getriebe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kognitiver</name></author>
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