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	<title>Riemeisterfenn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:45:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riemeisterfenn&amp;diff=301256&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31117-66 am 5. Dezember 2025 um 21:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-05T21:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Riemeisterfenn2.jpg|mini|hochkant=1.5|Fennkanal und Rest des Sees]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riemeisterfenn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] im [[Berlin]]er [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]] am Rande des [[Grunewald (Forst)|Grunewalds]]. Das [[Fenn (Geographie)|Fenn]] ist eine [[sumpf]]ig-[[morast]]ige Niederung des Riemeistersees, der seit Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts weitgehend [[Verlandung|verlandet]] ist und zählt als eines der letzten Berliner [[Moor]]e zu den Resten der ursprünglichen Vegetation. Es ist Teil der [[Grunewaldseenkette]] und verbindet&amp;amp;nbsp;– heute per Kanal&amp;amp;nbsp;– die südwestlich gelegene [[Krumme Lanke]] mit dem nördlich anschließenden Naturschutzgebiet [[Langes Luch/Dachsheide|Langes Luch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrogeologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senkung des Grundwasserspiegels ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Riemeisterfenn1.JPG|mini|Morastig-sumpfiger Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 50&amp;amp;nbsp;Jahren zwischen 1861 und 1910 vervierfachte sich die Berliner Bevölkerung von 500.000 auf über zwei Millionen Einwohner, der [[Groß-Berlin|Großraum Berlin]] zählte bei seinem Zusammenschluss im Jahr 1920 knapp vier Millionen Bewohner. Um die Versorgung mit [[Trinkwasser]] zu sichern, kam es mit verschiedenen Brunnenbauten zur Entnahme von [[Grundwasser]]. Zwar verfügt das geologisch junge [[Berliner Urstromtal]], wie auch die [[glaziale Rinne]] der Grunewaldseenkette, über einen hohen Grundwasserspiegel, dennoch sank der Spiegel durch die Entnahmen so weit, dass die Grunewaldseen und -moore keinen Grundwasseranschluss mehr besitzen. 1911 fiel der Riemeistersee trocken, zwei Jahre später begannen die [[Berliner Wasserbetriebe |Berliner Wasserwerke]] mit der auch heute noch notwendigen Maßnahme, der Seenkette [[Havel]]wasser zuzupumpen, um die Feuchtgebiete und die Uferbereiche der Seen zu erhalten. An der Nordseite führt der Fennkanal das Wasser am Gelände vorbei zum Langen Luch und zum [[Grunewaldsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserwerk Riemeisterfenn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwerk Riemeisterfenn.jpg|mini|Wasserwerk Riemeisterfenn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1957 bauten die Wasserwerke am Südwestende des Naturschutzgebietes das &amp;#039;&amp;#039;Wasserwerk Riemeisterfenn&amp;#039;&amp;#039;, dessen technische Anlagen zum Schutz der Landschaft mit hohem Kostenaufwand unter die Erde gelegt wurden. Das Gebäude mit seinem riesigen und tief nach unten gezogenen [[Reetdach]] vermittelt nicht den Eindruck eines technischen Bauwerkes. Die tägliche Förderungskapazität des 28&amp;amp;nbsp;Meter tiefen [[Brunnenbau| Horizontalfilterbrunnen]] mit seinen 13 Filtersträngen und zwei Tauchpumpen liegt bei 20.400&amp;amp;nbsp;m³ Wasser. Damit trägt das vergleichsweise kleine Werk lediglich rund 2,3 % zur Leistung aller Berliner Wasserwerke bei und dient im Wesentlichen zur Versorgung der Villenviertel in der näheren Umgebung. Dennoch bleibt „das Problem der Grundwasserförderung aus den Wäldern […] bis heute aktuell“, wie Reiner Cornelius 1995 zu einem Statement im &amp;#039;&amp;#039;[[Betriebsplan]] der [[Berliner Forsten]]&amp;#039;&amp;#039; von 1930 resümiert: „Im Grunewald sind z.&amp;amp;nbsp;B. die ursprünglich reichlich vorhandenen Voraussetzungen für den Anbau anspruchsvoller Laubhölzer durch die Grundwasserabsenkungen so verdorben, dass ihre Erziehung heute wirtschaftlich nur auf einem beschränkten Raum zu rechtfertigen wäre.“ In den 1990er Jahren wurde das Wasserwerk bedarfsbedingt stillgelegt. Es war allerdings betriebsbereit und jederzeit wieder einsetzbar. Von 2007 bis 2012 war das Reetdachhaus gastronomisch vermietet, danach stand das Gebäude leer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.radioberlin.de/themen/bauzombies-in-berlin0/steglitz-zehlendorf/das-alte-wasserwerk-riemeisterfenn-.html |titel=Das alte Wasserwerk Riemeisterfenn |werk= [[rbb 88.8]] |hrsg=[[Rundfunk Berlin Brandenburg]] |datum=2018-11-07 |zugriff=2018-11-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 7. November 2018 brach aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer im Reetdach aus. Das Gebäude wurde erheblich beschädigt, das Dach brannte vollständig aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan-Peter Müller |url=http://www.berliner-feuerwehr.de/aktuelles/einsaetze/brand-eines-stillgelegten-pumpwerks-3725/ |titel=Brand eines stillgelegten Pumpwerks |werk=Einsatzmeldungen |hrsg=[[Berliner Feuerwehr]] |datum=2018-11-07 |zugriff=2025-06-03 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181110080446/http://www.berliner-feuerwehr.de/aktuelles/einsaetze/brand-eines-stillgelegten-pumpwerks-3725/ |archiv-datum=2018-11-10 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.756124.php |titel=Altes Wasserwerk brannte |werk=Polizeimeldung |hrsg=[[Polizei Berlin]] |datum=2018-11-08 |zugriff=2018-11-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article215746779/Reetdach-vom-Wasserwerk-Riemeisterfenn-niedergebrannt.html |titel=Grunewald: Reetdach vom Wasserwerk Riemeisterfenn niedergebrannt |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2018-11-08 |zugriff=2025-06-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war bereits vor dem Brand geplant, das Gebäude im Rahmen der Wiederinbetriebnahme des Horizontalfilterbrunnens für das Wasserwerk Beelitzhof abzureißen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanenblume.JPG|mini|[[Schwanenblume]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Butomus umbellatus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hecht.jpg|mini|[[Hechte|Europäischer Hecht]] &amp;lt;small&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Esox lucius&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzzweck und Flora ===&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet Riemeisterfenn umfasst eine Fläche von 7,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] und soll laut Verordnung vom 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1987 die „dort noch vorhandene [[Flora]] und [[Fauna]] [[Trophiesystem|mesotropher]] Moorweiher und Erlenbruchwälder“ erhalten und neue Ansiedlungsmöglichkeiten erschließen. Die [[Verlandungsmoor|Verlandungs]]&amp;amp;shy;vegetation soll sich störungsfrei entwickeln und der Schichtaufbau des Moorgebietes bewahrt werden. Seltene wildwachsende Pflanzen wie das bedrohte [[Sumpfknabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Anacamptis palustris&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Schwanenblume]] finden im Riemeisterfenn das nährstoffarme, saure Wasser, auf das sie angewiesen sind. Die [[Elsbruch|Erlenbruchwälder]] sollen durch wechselnasse Zonen gefördert, gebietsfremde Gewächse wie die [[Späte Traubenkirsche]] (&amp;#039;&amp;#039;Prunus serotina&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Eschen-Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer negundo&amp;#039;&amp;#039;) beseitigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dammbruch ===&lt;br /&gt;
Zur konsequenten Umsetzung der Schutzmaßnahmen mit der Schließung des Gebietes zum Moor kam es erst zwölf Jahre später. 1998 wurde durch Senatsverordnung eine Verbindung des Fenns zu den Seen geschlossen, die sich nach einem Dammbruch in den 1960er Jahren gebildet hatte. Diese Maßnahme war umstritten, da sich der ursprüngliche See zum Teil wieder herausgebildet hatte und bereits über eine Population von [[Europäischer Aal|Aalen]], [[Hechte]]n und [[Karpfen]] verfügte. Mit der Wasserzufuhr war wiederum das [[Biotop]] Moor mit seinem nährstoffarmen und sauren Wasser und die davon abhängige Flora und Fauna bedroht. Der [[Berliner Senat]] gab den seltenen Pflanzen und der Moorbildung den Vorzug, die Fische erstickten nach der Schließung des Damms. Seitdem hat der See allerdings erneut eine erhebliche Ausdehnung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
In Zehlendorf sind neben dem Riemeisterfenn die Riemeisterstraße und die Riemeister-Grundschule nach Riemeister benannt. Der Chronist Fritz Krüger schreibt dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Jahr 1251 verkauften die [[Markgraf]]en das Dorf Crummensee an das [[Kloster Lehnin]]. Der [[Abt]] legte 50 Jahre später das verfallene Dorf mit [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]] zusammen und setzte zur Beaufsichtigung der Wälder und Seen einen Riedmeister ein. Aus ‚Riedmeister‘ wurde ‚Riemeister‘. So wurde der Riemeistersee direkt nach seinem Verwalter benannt und der Name fand Eingang in verschiedene Namensgebungen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Krüger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Onkel-Toms-Hütte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild Onkel Toms Hütte.JPG|mini|hochkant|Schild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Zehlendorf#Onkel-Tom-Straße*|Onkel-Tom-Straße]] trennt das Riemeisterfenn im Nordosten vom Langen Luch. Den Namen erhielt die Straße von dem ehemaligen Ausflugslokal &amp;#039;&amp;#039;Onkel Toms Hütte&amp;#039;&amp;#039;,{{coordinate|NS=52.454414|EW=13.249230|type=landmark|name=Onkel Toms Hütte|text=ICON0|region=DE-BE}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.oth-reiten.de/verein/geschichte/|titel=Geschichte – Reiterverein Onkel-Toms-Hütte e.&amp;amp;nbsp;V.|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=oth-reiten.de|seiten=|datum= |zugriff=2021-10-07|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das mit seinem ländlich-rustikalen Charme bei den Berlinern beliebt und berühmt war. Die Stadt erteilte 1884 die Genehmigung zum Bau eines Wirtschaftshauses mit einem massiven Stall, aus dem bereits ein Jahr später das &amp;#039;&amp;#039;Wirtshaus Riemeister&amp;#039;&amp;#039; nahe dem Südostufer des zu dieser Zeit noch bestehenden Sees hervorging. Das Wirtshaus sollte die Versorgungslücke im Ausflugsverkehr zwischen den Lokalen &amp;#039;&amp;#039;Fischerhütte&amp;#039;&amp;#039; am [[Schlachtensee]] und &amp;#039;&amp;#039;Paulsborn&amp;#039;&amp;#039; am Grunewaldsee schließen. Die [[Reetdach|reetgedeckte]] Holzhalle mit Kaffeegarten animierte den [[Berolinismus|Berliner Volksmund]] schon bald zum Namen &amp;#039;&amp;#039;Onkel Toms Hütte&amp;#039;&amp;#039;, der sich dann auch durchsetzte. 1978 kam es zum Abriss des bereits längere Zeit baufälligen Gebäudes, das Gelände wird heute von einem, wiederum gleichnamigen, Reiterverein genutzt, der auf seinem Gelände eine öffentliche Reiterschänke betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der 1929 eröffnete und rund 700&amp;amp;nbsp;Meter östlich gelegene [[U-Bahnhof Onkel Toms Hütte]] wurde nach dem Ausflugslokal benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hydrogeologie]]&lt;br /&gt;
* zum Begriff „Fenn“ siehe: &amp;#039;&amp;#039;[[Grunewaldseenkette]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reiner Cornelius: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Waldentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz Berlin, Reihe Monitoringprogramm Naturhaushalt, Heft&amp;amp;nbsp;3, Vertrieb durch Kulturbuchverlag Berlin, 1.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1995 {{ISSN|0946-3631}} Zitat und Wiedergabe aus &amp;#039;&amp;#039;Berliner Forsten 1930, Erläuterung zum Betriebsplan […]&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;38&lt;br /&gt;
* Katharina Körting: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/im-riemeisterfenn-sterben-fische--weil-der-naturschutz-das-gewaesser-von-seen-abtrennte-gruene-und-behoerde-streiten-um-ein-moor,10810590,9622542.html &amp;#039;&amp;#039;Grüne und Behörde streiten um ein Moor&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. April 1999; zum Dammbruch und Fischesterben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Riemeisterfenn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/schutzgebiete/de/nsg/nsg17.shtml &amp;#039;&amp;#039;NSG Riemeisterfenn&amp;#039;&amp;#039;] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/dc207_02.htm Entwicklung der Grundwasserstände] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung&lt;br /&gt;
* Uwe Gerber: [https://forst-grunewald.de/?page_id=1377 &amp;#039;&amp;#039;Riemeistersee&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/27/19/N |EW=13/14/37/E |type=waterbody |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Berlin}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Grunewaldseenkette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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