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	<title>Riedmark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:05:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedmark&amp;diff=649142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef Moser: lf</title>
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		<updated>2026-04-09T16:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Ried Riedmark.svg|mini|150x150px|Wappen Ried in der Riedmark]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riedmark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung einer [[Historische Landschaft|historischen Landschaft]] im [[Mühlviertel]] in [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
Lage und Ausdehnung der Riedmark wechselten im Verlauf der Jahrhunderte. Ursprünglich wurde damit eine Region des [[Ostfrankenreich]]es bezeichnet, später ein Landgericht im [[Herzogtum Österreich]]. Heute ist die Riedmark eine Region im [[Unteres Mühlviertel|unteren Mühlviertel]], nordöstlich von [[Linz]], die durch den [[Haselgraben (Tal)|Haselgraben]] im Westen, die [[Aist (Fluss)|Aist]] im Osten, die [[Donau]] im Süden und die Grenze zur [[Tschechien|Tschechischen Republik]] im Norden begrenzt wird. Teilweise wird auch das [[Gallneukirchner Becken]] als Riedmark bezeichnet, dieses ist jedoch nur ein Teil der historischen Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Orte im unteren Mühlviertel tragen die Bezeichnung „in der Riedmark“ im Ortsnamen, beispielsweise [[Ried in der Riedmark]] und [[Alberndorf in der Riedmark]]. Auch die ehemals passauische [[Schloss Riedegg|Burg Riedegg]] bei [[Gallneukirchen]] leitete ihren Namen von der Riedmark ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mark des ostfränkischen Reiches ==&lt;br /&gt;
In der Urkunde [[Confirmatio Ludovici Pii (823)]] von König [[Ludwig der Fromme|Ludwig dem Frommen]] wird [[Ried in der Riedmark]] (&amp;#039;&amp;#039;Reode&amp;#039;&amp;#039;) erstmals als Hauptort einer bereits zu Zeiten [[Karl der Große|Karls des Großen]] existierende Altpfarre des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regesta-imperii.de/regesten/index.php?uri=0823-06-28_1_0_1_1_0_1735_778 |titel=Ludwig der Fromme - RI I n. 778. 823 iuni 28, Franchonofurt |werk=Regesta Imperii |abruf=2020-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 853 bestätigte König [[Ludwig der Deutsche]] auf Bitte des Bischofs &amp;#039;&amp;#039;Erchamfrid&amp;#039;&amp;#039; von [[Bistum Regensburg|Regensburg]] unter anderem die Schenkung des zwischen den Flüssen [[Aist (Fluss)|Aist]] und [[Naarn (Fluss)|Naarn]] gelegenen Teiles der Riedmark (sogenannter [[Regensburger Luß]]) an das [[Kloster Sankt Emmeram]] durch den damaligen [[Wilhelm I. (Traungau)|Traungauer Grenzgrafen Wilhelm]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regesta-imperii.de/id/0853-01-18_1_0_1_1_0_3158_1404 |titel=Ludwig der Deutsche - RI I n. 1404. 853 ian. 18, Reganesburg |werk=Regesta Imperii |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;!--Archiv-url https://web.archive.org/web/20151208231511/http://www.regesta-imperii.de/regesten/index.php?uri=0853-01-18_1_0_1_1_0_3158_1404--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewohner der Riedmark fanden auch um 903 in der von König [[Ludwig das Kind|Ludwig]] angestrengten [[Raffelstettener Zollordnung]] für die drei Grafschaften (&amp;#039;&amp;#039;tres comitates&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Lampel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Babenbergische Ostmark und ihre „Tres Comitatus“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1904, S. 1–137 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_3_0001-0137.pdf}}) und Band 4, 1905, S. 225–489 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_4-5_0225-0489.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;) der damaligen [[Karolinger|karolingischen]] [[Marchia orientalis]] als &amp;#039;&amp;#039;Reodarii&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regesta-imperii.de/regesten/index.php?uri=0903-00-00_1_0_1_1_0_4363_2015a |titel=Ludwig IV (das Kind) - RI I n. 2015a. 903-905, .... |werk=Regesta Imperii |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Riedmark war in weiterer Folge ein Teil des Herzogtums [[Geschichte Bayerns|Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebietszuwachs für Österreich ==&lt;br /&gt;
Ab 1115 geriet der östlich der Aist gelegene Teil der Riedmark in den Einflussbereich der [[Markgrafschaft Österreich]], indem Markgraf [[Leopold III. (Österreich)|Leopold III.]] die in der Riedmark gelegenen Besitzungen des [[Stift Sankt Florian|Klosters St. Florian]] in seinen Einflussbereich brachte und die Einwohner der Riedmark das sog. &amp;#039;&amp;#039;[[Marchfutter]]&amp;#039;&amp;#039; (eine Kriegssteuer) an die [[Babenberger]] zu leisten hatten. Dennoch schenkte 1142 König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] dem [[Stift Garsten|Kloster Garsten]] auf Bitte von Abt &amp;#039;&amp;#039;Berthold I.&amp;#039;&amp;#039; noch eine große Waldstrecke in der Riedmark vom Flusse &amp;#039;&amp;#039;Jowernitz&amp;#039;&amp;#039; (vermutlich die Jaunitz) bis zur Aist und zu den Grenzen der Slawen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1191 gelangten schließlich die Besitzungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Herren von Perg und Machland|Herren von Perge]]&amp;#039;&amp;#039; über Herzog [[Leopold V. (Österreich)|Leopold V.]] an das mittlerweile zum Herzogtum erhobene Österreich, nachdem &amp;#039;&amp;#039;Friedrich II. von Perg&amp;#039;&amp;#039; beim [[Dritter Kreuzzug|3. Kreuzzug]] im [[Heiliges Land|Heiligen Land]] gestorben war. 1218 wurden auch die Gebiete der &amp;#039;&amp;#039;[[Herren von Perg und Machland|Herren von Machland]]&amp;#039;&amp;#039; und schließlich 1224 die Besitzungen der Klöster [[Benediktinerstift Gleink|Gleink]] und [[Stift Garsten|Garsten]] in der Riedmark durch Gebietstausch über Herzog [[Leopold VI. (Österreich)|Leopold VI.]] Teil des Herzogtums Österreich. Noch 1235 versuchte der Regensburger Domvogt &amp;#039;&amp;#039;Otto V. von [[Herren von Lengenbach|Lengenbach]]&amp;#039;&amp;#039; mit anderen Adeligen die Besitzungen des Klosters Garsten in der Riedmark ebenfalls an sich zu bringen, was zu einem entschiedenen Eingreifen von Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich II.]] führte und dem Domvogt im Jänner 1236 das Leben kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung von Riedmark und Machland ==&lt;br /&gt;
Die alte Riedmark umfasste bis Mitte des 13. Jahrhunderts das gesamte untere Mühlviertel, ausgenommen einen Gebietsstreifen der im Wesentlichen entlang der Donau zwischen Aist und &amp;#039;&amp;#039;Sarmingbach&amp;#039;&amp;#039;  lag und das &amp;#039;&amp;#039;[[Machland]]&amp;#039;&amp;#039; bildete. Die Grenze zwischen Riedmark und Machland verlief von der Einmündung der Aist in die Donau über [[Aisthofen]] gegen [[Perg]]. Von dort in einem Bogen über [[Münzbach (Oberösterreich)|Münzbach]] bis nahe an die Donau bei [[Mitterkirchen im Machland|Mitterkirchen]]. Dann wieder landeinwärts bis [[St. Thomas am Blasenstein]]. Von dort noch einmal bis &amp;#039;&amp;#039;Pannholz&amp;#039;&amp;#039; (Panholz) bei [[Grein]] und von dort hinauf nach [[St. Georgen am Walde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Landgericht}} Babenbergisches Landgericht Riedmark ==&lt;br /&gt;
1227 schuf Herzog [[Leopold VI. (Österreich)|Leopold VI.]] im heutigen unteren Mühlviertel aus der alten Riedmark die beiden [[Landgericht (Österreich)|Landgerichte]] Riedmark und [[Landgericht Machland|Machland]]. Die Grenze zwischen den beiden Landgerichten bildeten [[Aist (Fluss)|Aist]], [[Waldaist]] und [[Weiße Aist]]. [[Schloss Freistadt|Freistadt]] war bis zur Abschaffung der Grundherrschaft im Jahr 1850 Hauptsitz des Landgerichtes Riedmark. 1230 ist mit &amp;#039;&amp;#039;Ebirgerus&amp;#039;&amp;#039; der erste Landrichter der Riedmark (&amp;#039;&amp;#039;iudex in Riedmarchya&amp;#039;&amp;#039;) urkundlich erwähnt. Im Dezember 1276 wurde [[Kapeller|Ulrich I. von Kapellen]] durch König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf]] unter anderem bevollmächtigt, die dem [[Hochstift Regensburg]] in der Riedmark und im Machland abhandengekommenen Güter wieder an dasselbe zurückzubringen. 1290 erhielt &amp;#039;&amp;#039;Heinrich I. von [[Walsee (Adelsgeschlecht)|Walsee]]&amp;#039;&amp;#039; von Herzog [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]] Freistadt und die Riedmark als Sicherstellung für ein Darlehen von 2000 Pfund. 1342 nannte sich [[Reinprecht I. von Walsee]] auch &amp;#039;&amp;#039;Hauptmann und Herr der Riedmark&amp;#039;&amp;#039;. 1360 und 1361 war [[Jans von Traun]] Hauptmann der Riedmark. Die Gerichtsstätte war damals in [[Pregarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlieferte Landrichter der Riedmark waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ebirgerus&amp;#039;&amp;#039; (1230)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;During von Altenhofen&amp;#039;&amp;#039; (1297)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buzko von Horach&amp;#039;&amp;#039; (um 1323)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seybot Sweinpekch&amp;#039;&amp;#039; (1328)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfart der Gule&amp;#039;&amp;#039; (1331–1335)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reinprecht I. von Walsee&amp;#039;&amp;#039; (1342)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weichart der Pernawer&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Pernawe&amp;#039;&amp;#039; (1350)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chunrat Scheurbech&amp;#039;&amp;#039; (1355–1357)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jans von Traun&amp;#039;&amp;#039; (1360, 1361)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ott Vawchter&amp;#039;&amp;#039; (1369–1386)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stefan Gulher&amp;#039;&amp;#039; (1390)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Keutschach&amp;#039;&amp;#039; (1410)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem &amp;#039;&amp;#039;Landgericht Riedmark&amp;#039;&amp;#039; ging ab dem 15. Jahrhundert das &amp;#039;&amp;#039;Landgericht Freistadt&amp;#039;&amp;#039; hervor. Westlich davon befand sich das [[Landgericht Waxenberg]]. Ab 1478, als aus Gründen der Landesverteidigung Oberösterreich in vier Organisationseinheiten unterteilt wurde, war die Riedmark Teil des [[Machlandviertel]]s, das im 17. und 18. Jahrhundert auch &amp;#039;&amp;#039;Schwarzviertel&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Guem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landgerichte des Unteren Mühviertels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mühlviertler Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 3/4, Linz 1966, S. 60–62 ({{OoeGeschichte|pdf=mhbl1966_3_4_0060_0062_01.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hageneder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Land ob der Enns und die Herrschaft Freistadt im späten Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 127a, Linz 1982, S. 55–105 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JOM_127a_0055-0105.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Othmar Hageneder: &amp;#039;&amp;#039;Das Untere Mühlviertel im Rahmen der Landeswerdung Oberösterreichs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kataloge des OÖ. Landesmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1988, S. 253–256 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/KATOOE_MUE_88_0253-0256.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Leopold Josef Mayböck]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Machländer Raum und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat – Der Bezirk Perg.&amp;#039;&amp;#039; Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg – Gemeinden des Bezirkes Perg. Perg 1995, S. 40–52.&lt;br /&gt;
* [[Julius Strnadt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrschaft Windeck und Schwertberg im Lande ob der Enns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Kunde österreichischer Geschichts-Quellen, Band XVII.&amp;#039;&amp;#039; Die zur Pflege vaterländischer Geschichte aufgestellte Commission der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Wien 1857, S. 161–162 ({{Google Buch |BuchID=exR68ikrL0AC |Seite=161 |Hervorhebung=Riedmark}}).&lt;br /&gt;
* Julius Strnadt: &amp;#039;&amp;#039;Die freien Leute der alten Riedmark – Wenden- und Bajuwaren-Siedlung.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1915.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Zöhrer: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichs Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Katholischer Presseverein. Linz 1905, S. 212–213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Freistadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Urfahr-Umgebung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Bezirk Perg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Bezirk Perg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef Moser</name></author>
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