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	<title>Riedholz SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedholz_SO&amp;diff=479863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-04-19T08:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Riedholz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Riedholz 2011.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Riedholz-blason.png&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Lebern|Lebern]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Lebern&lt;br /&gt;
|BFS = 2554&lt;br /&gt;
|PLZ = 4523 [[Niederwil SO|Niederwil]]&amp;lt;br /&amp;gt;4533 Riedholz&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH RIE&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.230274&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.568069&lt;br /&gt;
|HÖHE = 471&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.riedholz.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riedholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Riedhouz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Lebern]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2011 fusionierte [[Niederwil SO|Niederwil]] mit Riedholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Riedholz station.jpg|mini|links|Bahnstation Riedholz]]&lt;br /&gt;
Riedholz liegt auf {{Höhe|471|CH}}, vier Kilometer nordöstlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Geländeterrasse einer vom eiszeitlichen [[Rhonegletscher]] abgelagerten [[Moräne]] nördlich der [[Aare]], in der Region [[Unterleberberg]], im Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] am [[Jurasüdfuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 7,15&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Jurasüdfuss. Die südliche Grenze verläuft entlang der Aare, die hier am Nordrand einer breiten Talniederung fliesst. Von der Aare erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts auf einen waldbedeckten Moränenzug (&amp;#039;&amp;#039;Brästenberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|481|CH}} und &amp;#039;&amp;#039;Attisholzwald&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|474|CH}}), der durch das Tälchen des Attisholzer Baches untergliedert ist. Nördlich an dieses Waldgebiet schliessen die Terrasse von Riedholz und der bewaldete Kamm der [[Verenakette]] an, einer der [[Weissensteinkette]] vorgelagerten kleinen [[Antiklinale]]n. Mit {{Höhe|604|CH}} wird auf dieser Kette die höchste Erhebung von Riedholz erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 18 % auf Siedlungen, 40 % auf Wald und Gehölze, 38 % auf Landwirtschaft, und etwas mehr als 4 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Riedholz gehören die Industriesiedlung [[Attisholz]] ({{Höhe|427|CH}}) am linken Aareufer, die Quartiere &amp;#039;&amp;#039;Weieren&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|469|CH}}) auf der Terrasse von Riedholz, &amp;#039;&amp;#039;Hofmatt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|512|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Wallierhof&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|528|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Rüti&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|578|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Viertel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|513|CH}}) am Hang oberhalb des Dorfes und &amp;#039;&amp;#039;Hinterriedholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|498|CH}}) am Ostrand der Verenakette. Durch rege Wohnbautätigkeit wachsen diese Ortsteile immer mehr zusammen. Nachbargemeinden von Riedholz sind [[Feldbrunnen-Sankt Niklaus]], [[Rüttenen]], [[Balm bei Günsberg]], [[Günsberg]] [[Hubersdorf]], [[Flumenthal]], [[Deitingen]], [[Luterbach]] und [[Zuchwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Catholic church of Riedholz 2018.jpg|mini|Römisch-katholische Kirche St. Martin in Riedholz]]&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2554}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Riedholz zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 95,8 % deutschsprachig, 0,8 % italienischsprachig, und 0,7 % sprechen Albanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Riedholz belief sich 1850 auf 400 Einwohner, 1900 auf 541 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1970 kontinuierlich auf 1459 Personen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Cellulosefabrik an der Aare, Attisholz SO 20211009-jag9889.jpg|mini|Ehemalige Zellulosefabrik Attisholz vom [[Emmenspitz SO|Emmenspitz]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Riedholz war lange Zeit ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Einen wesentlichen Entwicklungsschub erlebte Riedholz nach der Gründung der Zellulosefabrik in [[Attisholz]] im Jahr 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In der Gemeinde sind auch Betriebe der Informationstechnologie, des Maschinenbaus und feinmechanische Werkstätten vertreten. Riedholz ist Standort des Bildungszentrums Wallierhof, einer land- und hauswirtschaftlichen Schule mit Tagungszentrum. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer ländlichen Vorortsgemeinde von Solothurn entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank dem Zellulosewerk wies Riedholz mehr Zupendler als Wegpendler auf. Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Cellulosefabrik Attisholz&amp;#039;&amp;#039; wurde jedoch Ende 2008 von ihrem letzten Eigentümer [[Borregaard]], einem Tochterunternehmen des norwegischen Mischkonzerns [[Orkla ASA|Orkla]], geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/ruckkehr-zum-ursprung-borregaard-heisst-wieder-attisholz-ld.1877212 |title=Rückkehr zum Ursprung – Borregaard heisst wieder Attisholz |accessdate=2012-05-06 |author=Franz Schaible |work=[[Solothurner Zeitung]] |date=2012-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt nur wenig neben der [[Hauptstrasse 5]] von [[Solothurn]] nach [[Olten]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A5 (Schweiz)|A5]] (Solothurn–Biel) befindet sich rund 6&amp;amp;nbsp;km vom Dorf entfernt. Am 9.&amp;amp;nbsp;Januar 1918 wurde die Eisenbahnlinie der [[Solothurn-Niederbipp-Bahn]] mit den Haltestellen Riedholz, Bei den Weihern und Hinteres Riedholz in Betrieb genommen, wobei die Station Hinteres Riedholz heute nicht mehr gebraucht wird. Durch den [[Postauto]]kurs, der die Strecke von Solothurn nach [[Balm bei Günsberg]] und auf den [[Balmberg]] bedient, ist Riedholz ebenfalls an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Riedholz war schon sehr früh bewohnt, was durch Funde von zahlreichen Keramikgegenständen aus der [[Römerzeit]] bei Attisholz nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1367 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rietholtz&amp;#039;&amp;#039;; von 1494 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Riedtholtz&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Name bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;beim schilfbewachsenen Wald&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] unterstand Riedholz dem Sankt-Ursen-Stift in Solothurn und gelangte 1344 direkt an die Stadt Solothurn, welche fortan sowohl die niedere als auch die hohe Gerichtsbarkeit ausübte. Das Dorf wurde später in die Vogtei Flumenthal eingegliedert. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Riedholz während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Lebern. Das seit dem 15. Jahrhundert betriebene Bad Attisholz war besonders im 18. und 19. Jahrhundert ein beliebtes und über die Region hinaus bekanntes Gesellschaftsbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Riedholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gelb grüne entwurzelte Tanne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Leo Weber (Pädagoge, 1876)|Leo Weber]] – Pädagoge, Seminardirektor, Fachautor (1876–1969)&lt;br /&gt;
* [[Walther von Wartburg]] – Sprachwissenschaftler (1888–1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Riedholz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.riedholz.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Riedholz]&lt;br /&gt;
* {{HLS|7687|Attisholz|Autor=Max Banholzer}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1156|Riedholz|Autor=Thomas Franz Schneider}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lebern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4379087-2|LCCN=nr94019587|VIAF=130867749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riedholz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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