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	<title>Riedesel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedesel&amp;diff=179772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-18T13:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Riedesel-Wappen.png|mini|hochkant|[[Stammwappen]] der Riedesel Freiherren zu Eisenbach]]&lt;br /&gt;
Die ursprünglich ritterschaftliche Familie der Freiherren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riedesel zu Eisenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seit 1680 „Riedesel FzE“) gehört zum [[Hessen|hessischen]] [[Uradel]]. Aus dem Raum westlich von [[Marburg]] ist die älteste Nennung eines Riedesel überliefert, später wird von Besitzungen und Beurkundungen aus den Bereichen [[Ziegenhain (Schwalmstadt)|Ziegenhain]], [[Kassel]] und [[Melsungen]] berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riedesel stellten seit 1432 den [[Erbmarschall (Hessen)|Erbmarschall]] zu [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]]. Das jeweils an Jahren älteste männliche Mitglied der Riedesel war der Titelinhaber. Die Familie ist seit Gründung der [[Althessische Ritterschaft|Althessischen Ritterschaft]] im Jahr 1532 bis heute dort Mitglied. Nominell steht der Ritterschaft noch heute ein Mitglied der Familie Riedesel vor. Im Jahr 2006 war &amp;#039;&amp;#039;Kraft Riedesel Freiherr zu Eisenbach&amp;#039;&amp;#039; in dieser Position. Auf Grund der Besitzungen um Lauterbach gehörte die Familie ebenfalls im Main-Quartier des Kantons Rhön-Werra zur [[Fränkische Reichsritterschaft|Fränkischen Reichsritterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riedesel führten als titulierter Adel den „[[Freiherr]]n“ ohne das übliche „von“, da der Name sich vom Wappen bzw. einem [[Übername]]n, nicht von einer Stammburg herleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
Mit Ditmarus Ridesil wird das Geschlecht um 1226 erstmals urkundlich erwähnt. Die [[Stammreihe]] beginnt mit dem [[Ritter]] Johann Riedesel, der 1293 landgräflicher Vogt in Kassel und 1308 in der [[Melsungen|Melsunger]] Gegend begütert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lauterbach-Eisenbachsche Linie und Besitzungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbach - Schloss Eisenbach 0568 69 70 2.jpg|mini|[[Schloss Eisenbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbach - Schloss 1050 49 48.jpg|mini|[[Burg Lauterbach (Lauterbach)|Burg Lauterbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss ludwigseck.jpg|mini|[[Schloss Ludwigseck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stockhausen Herbstein Schloss Vorn.png|mini|Schloss [[Stockhausen (Herbstein)|Stockhausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsfeld Altenburg Am Schlossberg 28 N b 13273.png|mini|[[Schloss Altenburg (Alsfeld)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1428 die Herren von [[Eisenbach (Adelsgeschlecht)|Eisenbach]] auf [[Schloss Eisenbach]] mit [[Rörich II. von Eisenbach]] im Mannesstamm ausstarben, wurde der Ritter Hermann II. Riedesel (1407–1463), genannt der „Goldene Ritter“, neuer [[Amtmann]] der [[Kloster Fulda|fuldischen]] Besitzungen im Raum [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]]. Die Ehe seines Sohnes Johann mit Rörichs Tochter Margarete kurz vor Rörichs Tod und seine umsichtige und energische Politik, zu der auch die Abfindung der anderen drei Eisenbacher Töchter und deren Ehemänner (u.&amp;amp;nbsp;a. ein von [[Buchenau (Adelsgeschlecht, Eiterfeld)|Buchenau]]) gehörte, sicherte seinem Geschlecht die gesamte Gegend um Lauterbach, einschließlich der Burgen [[Schloss Eisenbach|Eisenbach]], [[Burg Lauterbach (Lauterbach)|Lauterbach]], [[Schloss Ludwigseck|Ludwigseck]] und [[Stockhausen (Herbstein)|Stockhausen]]. Hermann erlangte 1432 auch das danach in seiner Familie erbliche Amt des [[Landgrafschaft Hessen|landgräflich-hessischen]] [[Erbmarschall (Hessen)|Erbmarschalls]]. Da jedoch die Eisenbachschen Lehen zunächst an verschiedene Lehensherren [[Heimfall|heimgefallen]] und von denen teilweise an andere Gefolgsleute vergeben worden waren, dauerte die Arrondierung der Riedeselschen Herrschaft doch einige Zeit; so kam z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Mooser Grund]] erst 1466 als Lehen der [[Wittelsbach#Pfälzer Linie 1317–1806|pfälzischen Wittelsbacher]] an die Riedesel. Streit über Umfang und Grenzen der ehemals Eisenbacher Lehen, insbesondere mit der [[Kloster Fulda|Abtei Fulda]], führte in den Jahren 1465–1471 zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen der Abtei und den Riedesel, wobei die meisten Dörfer zwischen Lauterbach und Fulda, und insbesondere die im umstrittenen [[Gericht Moos]], verwüstet wurden. Die Fehde wurde ab 1469 sogar Teil des [[Hessischer Bruderkrieg|Hessischen Bruderkriegs]], da [[Ludwig II. (Hessen)|Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]] die Riedesel, sein Bruder [[Heinrich III. (Hessen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] aber die Abtei unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im 16. Jahrhundert gab es schwere Auseinandersetzungen mit der die Vogtei (weltliche Gerichtsbarkeit) gebenden Abtei Fulda. 1527 führte [[Hermann IV. Riedesel zu Eisenbach]] die [[Reformation]] ein. Der Verlauf der Reformation im Riedeselland verlief nicht reibungslos. Dabei wurde der Gegensatz zwischen den beiden Brüdern Hermann IV. und Theodor Riedesel – ersterer ein Anhänger Luthers, letzterer ein Verteidiger der katholischen Lehre – sichtbar, der bald in eine offene Feindschaft mündete. Diese ging so weit, dass sie die Kapelle im Schloss Eisenbach nur noch über verschiedene Türen betraten, um sich nicht zu begegnen. Erst nach ihrem Tod gelang es Hermann V. Riedesel, Sohn von Hermann IV., die Reformation endgültig durchzusetzen. Bis etwa 1560 nahmen alle Mitglieder der Familie Riedesel den evangelischen Glauben an. Die 1557 von ihnen erlassene evangelische Kirchenordnung schrieb den Untertanen vor, wenigstens einmal im Jahr zum Abendmahl zu gehen. Infolge der Reformation ergab sich ein völliger Bruch mit dem katholischen Fulda. Vergeblich versuchte der Fuldaer Abt, Lauterbach wieder unter seine Herrschaft zu bringen. 1548 eroberte Fulda die Stadt Lauterbach im Handstreich. Die Riedesel setzten alles daran, in jahrelangen vergeblichen Prozessen wieder in den Besitz der Stadt zu kommen. Mit Hilfe des mächtigen protestantischen Grafen von [[Grafschaft Oldenburg|Oldenburg]] gelang es ihnen 1552, durch Gewalt wieder die Herrschaft über Lauterbach zu erhalten. Die unklare Rechtslage wurde erst 1684 durch den Abschluss eines Vertrages zwischen der Abtei Fulda und den Riedesel beendet. Die Vogtei Lauterbach wurde zum Lehen erklärt und auf die Riedesel, die der reichsunmittelbaren [[Fränkischer Ritterkreis|fränkischen Ritterschaft]] angehörten und in diesem Jahr in den [[Freiherr]]enstand erhoben wurden, als selbständigen Landesherren übertragen. Die [[Herrschaft Riedesel]] war de facto ein eigenständiger Staat und bestand bis 1806. Dann wurde sie [[Mediatisierung|mediatisiert]]&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 24 [[s:Rheinbundakte|Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und in die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilungen der Linie Eisenbach in Zweige ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod von [[Hermann IV. Riedesel zu Eisenbach]] begann die Teilung der Linie Riedesel zu Eisenbach in vier Zweige oder Häuser. Begründer des &amp;#039;&amp;#039;Hauses Hermannsburg&amp;#039;&amp;#039; (in Stockhausen) wurde dessen ältester Sohn [[Johann Riedesel (1531–1550)]]. Dessen jüngerer Bruder [[Volprecht Riedesel (1500–1580)]] bildete den anderen Zweig: Sein einziger Sohn [[Konrad Riedesel (1546–1593)]] hatte drei Söhne, die Begründer des &amp;#039;&amp;#039;Hauses Ludwigseck&amp;#039;&amp;#039; ([[Volprecht Riedesel (1578–1632)]]), des &amp;#039;&amp;#039;Hauses Altenburg&amp;#039;&amp;#039; ([[Georg Riedesel (1580–1631)]]) und des &amp;#039;&amp;#039;Hauses Burg&amp;#039;&amp;#039; (in Lauterbach) ([[Johann Riedesel (1588–1632)]]). 1586 schlossen die Brüder Johann und Volprecht für das Haus Hermannsburg und die Brüder Georg und Konrad einen [[Erbvertrag]], wonach der Besitz beider Linien als [[Familienfideikommiss]] ungeteiltes Samteigentum bleiben sollte. Der Senior des Hauses, der Erbmarschall, war Oberhaupt der [[Herrschaft Riedesel]]. Für Familienangelegenheiten fand jährlich ein Treffen der männlichen Riedesels in Lauterbach statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Siegmar von Galéra: &amp;#039;&amp;#039;Die Riedesel zu Eisenbach: Vom Reich zum Rheinbund 1713–1806&amp;#039;&amp;#039;. 1961, S. 142–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Zweige bauten die [[Schloss Eisenbach|Burg Eisenbach]] im 16. Jahrhundert zu einem Schloss aus. Die aus gotischer Zeit stammende [[Burg Lauterbach (Lauterbach)|Burg Lauterbach]] wurde ebenfalls 1580 bis 1581 zum Schloss mit Renaissanceportal umgebaut. Die Hermannsburg in [[Stockhausen (Herbstein)|Stockhausen]] wurde im 16. Jahrhundert erbaut und zwischen 1770 und 1801 durch das heutige klassizistische Schloss ersetzt. [[Schloss Altenburg (Alsfeld)|Schloss Altenburg]] bei Alsfeld war lange verpfändet, bis 1681 Hermann XVI. Riedesel das Schloss bezog. Alle vier Schlösser gehören bis heute den Freiherren Riedesel zu Eisenbach. Die 1419 vollendete [[Schloss Ludwigseck|Burg Ludwigseck]] wurde im Dreißigjährigen Krieg zum Teil zerstört und danach um 1677 als Schloss wiedererrichtet, welches im 19. Jahrhundert historistisch saniert wurde; Ludwigseck wechselte in den 1980er Jahren auf dem Erbwege in den Besitz der Familie [[Gilsa (Adelsgeschlecht)|von und zu Gilsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhöhung ===&lt;br /&gt;
Seit 1680 werden die Riedesel im [[Reichsfreiherr]]enstand als Riedesel Freiherren zu Eisenbach geführt. Bis zur [[Mediatisierung]] 1806 herrschten sie im Raum Lauterbach reichsunmittelbar. Das dortige [[Schloss Eisenbach]] blieb Gemeinbesitz aller drei Familien-Linien – [[Schloss Ludwigseck|Ludwigseck]] (in den 1980er Jahren erloschen), Altenburg und Burg Lauterbach – der Gesamtfamilie Riedesel. Ihre umfangreichen Besitzungen erstreckten sich vom heutigen [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]] über den [[Vogelsbergkreis]] bis südlich des [[Vogelsberg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessischer Erbmarschall ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Riedesel.jpg|mini|130px|Das Wappen der Riedesel zu Eisenbach, Erbmarschälle von Hessen über der Kirchentür von [[Landenhausen]] ([[Wartenberg (Hessen)|Wartenberg]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1432 wurde, in Nachfolge von [[Eckhard II. von Röhrenfurth]], dessen Schwiegersohn Hermann II. Riedesel (1407–1463) mit dem seit 1343 erblichen [[Hofamt]] des [[Erbmarschall (Hessen)|hessischen Erbmarschalls]] belehnt. Bis 1918, dem Ende der Monarchie in Hessen-Darmstadt, hatte jeweils der älteste männliche Riedesel der Gesamtfamilie dieses Amt inne. Seit 1918 ist Erbmarschall von Hessen nur noch ein Höflichkeitstitel, der jedoch nominal bei der heute noch existierenden [[Althessische Ritterschaft|Althessischen Ritterschaft]] weiterhin mit der Stellung des ranghöchsten Mitglieds einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erbmarschallamt wurde auch nach der Landesteilung in [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] (später [[Kurfürstentum Hessen]]) und [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] (später [[Großherzogtum Hessen]]) ungeteilt und wurde somit in den beiden Fürstentümern weiterhin von dem ältesten Riedesel ausgeübt. Der Erbmarschall war später jeweils Mitglied der Ersten Kammer in den hessischen Landständen (Kammerparlamenten). Nach der [[Annexion]] [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessens]] durch Preußen 1866 nahm der Erbmarschall zudem einen Sitz im [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhaus]] ein. Im Gegensatz zu dem [[Berlepsch (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Berlepsch]] (Erbkämmerer von Hessen) nahmen die Riedesel keinen fremden (nicht hessischen) Grafentitel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Linien (außer Eisenbach) ===&lt;br /&gt;
Andere Riedesel-Linien (zu [[Burg Camberg|Camberg]], zu [[Bellersheimer Burgen|Bellersheim]], die auch Burgmannen der [[Burg Friedberg (Friedberg)|Burg Friedberg]] waren, zu [[Josbach]], zu Vers usw.) hielten Ämter 1300–1600 in Hessen und Westfalen. Manche Wappen sind in der [[Elisabethkirche (Marburg)|Elisabethkirche]] in [[Marburg]] zu finden. Als Adelsstamm waren sie vor 1700 ausgestorben.&lt;br /&gt;
* Philipp Eberhard Riedesel starb 1628 als der letzte zu Camberg&amp;lt;ref&amp;gt;Damian Hartard von Hattstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Hoheit des Teutschen Reichs-Adels&amp;#039;&amp;#039;. 1751, S. 439; {{archive.org |bub_gb_f-A-AAAAcAAJ |Blatt=439}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Gotfrid Riedesel starb 1640 als der letzte zu Bellersheim&amp;lt;ref&amp;gt;Damian Hartard von Hattstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Hoheit des Teutschen Reichs-Adels&amp;#039;&amp;#039;. 1751, S. 438; {{archive.org |bub_gb_f-A-AAAAcAAJ |Blatt=438}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ungeklärt, ob die zahlreichen Riedesel-Familien im Altkreis [[Kreis Wittgenstein|Wittgenstein]] und die von diesen abstammenden und heute in den Vereinigten Staaten lebenden Riedesel tatsächlich Nachkommen der Riedesel zu Josbach sind. Diese Theorie, mehr als Frage formuliert, kreist vor allem unter den in die Vereinigten Staaten ausgewanderten Nachkommen der bürgerlichen Riedesel aus dem Raum Wittgenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Gold einen vorwärts gekehrten schwarzen [[Esel (Wappentier)|Eselskopf]] mit drei [[Röhricht|Riedblättern]] im Maul. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen [[Helmdecke|Decken]] steht ein offener schwarzer [[Flug (Heraldik)|Flug]], jeweils mit einem goldenen Schildchen, auf dem sich der Eselskopf wiederholt, belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Freiherr]]en-[[Wappen]] ist ein um die (drei) Türme der ausgestorbenen und beerbten &amp;#039;&amp;#039;Herren von Eisenbach&amp;#039;&amp;#039; und die gekreuzten [[Marschallstab|Marschallstäbe]] vermehrtes und [[Vierung (Heraldik)|geviertes]] Wappen mit [[Mittelschild]]. &amp;#039;&amp;#039;Oben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;unten&amp;#039;&amp;#039; das Riedeselsche Wappentier, &amp;#039;&amp;#039;vorn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;hinten&amp;#039;&amp;#039; die gekreuzten Marschallstäbe. Im [[Herzschild]] die 1 zu 2 angeordneten [[Zinne (Heraldik)|bezinnten]] [[Turm (Heraldik)|Türme]] der beerbten &amp;#039;&amp;#039;Herren von Eisenbach&amp;#039;&amp;#039;. [[Helmzier]] war zweimal ein [[Flug (Heraldik)|Flug]], heraldisch rechts ein offener Flug mit je einem Stammwappen pro Schwinge, links ein offener Flug, der durch zwei gekreuzte große Marschallstäbe fast geschlossen wirkt; beide auf einem [[Helm (Heraldik)|Helm]] als [[Topfhelm]] mit dreifach senkrecht geschlitztem [[Visier (Helm)|Visier]], meist aber als [[Kolbenturnierhelm|Spangenhelm]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Riedesel Spießen T262.jpg|Wappen derer von Riedesel im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&lt;br /&gt;
Riedesel-Wappen AG.jpg|Wappen derer von Riedesel im [[Armorial Gelre]], 1369–1414&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Erbmarschalle ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bild&lt;br /&gt;
! Nummer&amp;lt;ref&amp;gt;Die Nummerierung basiert zunächst auf der Darstellung von Landau. Diese entspricht aber nicht der heute üblichen Zählung. Ab Ziffer 25 (20) wird daher (zunächst in Klammern) die heutige Zählweise mit angegeben&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Erbmarschall !! Amtszeit !! Lebensdaten !! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{:Erbmarschall (Hessen)}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
* [[Herrmann II. Riedesel]] (1407–1463), genannt der Goldene Ritter, erwarb die [[Schloss Ludwigseck|Burg Ludwigseck]], die [[Burg Lauterbach (Lauterbach)|Burg Lauterbach]] und das [[Schloss Eisenbach]], landgräflich-hessischer Erbmarschall&lt;br /&gt;
* [[Volpert Riedesel von Bellersheim]], Abt von Hersfeld 1493–1513&lt;br /&gt;
* Johannes Rietesel, auf [[Neumark (bei Weimar)]], 1542 von [[Martin Luther]] als Taufpate seines Sohnes benannt&lt;br /&gt;
* [[Philip Riedesel zu Camberg]], Ordensmeister der Johanniter 1594–1598&lt;br /&gt;
* [[Johann Volprecht Riedesel zu Eisenbach]] (1696–1757), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich von Riedesel zu Eisenbach]] (1708–1790), österreichischer Generalfeldwachtmeister&lt;br /&gt;
* [[Volpert Christian Riedesel zu Eisenbach]] (1710–1798), sächsischer General&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Riedesel zu Eisenbach]] (1725–1800), Offizier, 24. Hessischer Erbmarschall&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Riedesel von Eisenbach]] (1738–1798), österreichischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Adolf Riedesel]] Freiherr zu Eisenbach (1738–1800), braunschweigischer General&lt;br /&gt;
* [[Johann Hermann Riedesel zu Eisenbach]] (1740–1785), Schriftsteller und Gesandter Friedrichs des Großen am Wiener Hof&lt;br /&gt;
* [[Friederike Riedesel zu Eisenbach]], geb. von Massow (1746–1808), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Friederike von Reden]], geb. Riedesel zu Eisenbach (1774–1854), „Mutter des Hirschberger Tales“&lt;br /&gt;
* [[Carl Ludwig Johann Hermann Riedesel zu Eisenbach]] (1782–1842), Vizepräsident der ersten Kammer der hessischen Landstände&lt;br /&gt;
* Georg Carl Riedesel zu Eisenbach (Karl Georg Riedesel zu Eisenbach; Georg Karl Ferdinand Friedrich Johann Riedesel zu Eisenbach; 1785–1854), Landmarschall des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach&lt;br /&gt;
* [[Moritz Riedesel zu Eisenbach]] (1849–1923), hessischer Adliger und Offizier&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Riedesel zu Eisenbach]] (1850–1918), deutscher Rittergutsbesitzer, Verwaltungs- und Hofbeamter&lt;br /&gt;
* [[Georg Riedesel zu Eisenbach (Landrat)|Georg Riedesel zu Eisenbach]] (1876–1934), deutscher Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Riedesel zu Eisenbach (Künstler)|Albrecht Riedesel zu Eisenbach]] (1882–1955), Offizier und bildender Künstler&lt;br /&gt;
* [[Götz Riedesel zu Eisenbach]] (1882–1914), deutscher Beamter und Offizier&lt;br /&gt;
*  Kraft-Gilbrecht Riedesel zu Eisenbach (1917), [[Komtur (Amt)|Ehrenkommendator]] des Johanniterorden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Johanniterorden |Titel=Verzeichnis der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem. Stand September 2008 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Berlin |Datum=2008 |Seiten=273–284 |DNB=991831225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lauterbach Stadtkirche Epitaph 338.JPG|Epitaph für Hermann IV. (gest. 1560) und Margarethe Riedesel in der ev. Stadtkirche in Lauterbach&lt;br /&gt;
   Lauterbach Stadtkirche Epitaph 347.JPG|Epitaph für Volprecht I. (gest. 1563) und Apollonia Riedesel&lt;br /&gt;
   Lauterbach Stadtkirche Epitaph 361.JPG|Epitaph für Hans Volprecht (gest. 1569) und Anna Riedesel&lt;br /&gt;
   Lauterbach Stadtkirche Epitaph 357.JPG|Epitaph für Conrad II. (gest. 1593), Elisabeth und Anna Riedesel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenbenennungen ==&lt;br /&gt;
In [[Allendorf (Eder)]], [[Darmstadt]], [[Kassel]], [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]], [[Starnberg]] und [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge in den USA]] bestehen Riedeselstraßen, die nach dem Adelsgeschlecht benannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Quellen ==&lt;br /&gt;
Das [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessische Staatsarchiv Darmstadt]] (HStAD) verwahrt die historische, schriftliche Überlieferung der Familie Riedesel zu Eisenbach. Das Familienarchiv kam zwischen 1992 und 1996 als [[Depositum (Archivwesen)|Depositum]] aus [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] nach [[Darmstadt]]. Dort bildet es den Bestand F 27 (Herrschaft Riedesel zu Eisenbach),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=s147504 Bestandsübersicht „Herrschaft Riedesel zu Eisenbach“.] Archivinformationssystem Hessen; abgerufen am 7. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen ca. 750 laufende Meter Akten sich in neun Unterabteilungen gliedern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Samtarchiv&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 B Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Amtsbücher und Rechnungen&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 C Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Andere Familien&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 D Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Burgsamtarchiv&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 E Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Linien&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 F Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Rentkammer&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 G Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Burgprivatarchiv&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 H Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Renteiverwaltung&lt;br /&gt;
* HStAD F 27 I Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Forstverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurden eine Urkundenabteilung (HStAD B 13) mit mehr als 1350 Urkunden und eine Karten- und Planabteilung (HStAD P 27) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Beständen, z.&amp;amp;nbsp;B. HStAD E 12 (Adel und Standesherren),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b54 Bestandsübersicht „Adel und Standesherren“.] Archivinformationssystem Hessen; abgerufen am 7. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; lassen sich ebenfalls Informationen zur Familiengeschichte finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Riedesel zu Eisenbach.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände:&lt;br /&gt;
# Eduard Edwin Becker: &amp;#039;&amp;#039;Vom ersten Auftreten des Namens bis zum Tod Hermanns III. Riedesel 1500&amp;#039;&amp;#039;. Offenbach am Main 1923.&lt;br /&gt;
# Eduard Edwin Becker: &amp;#039;&amp;#039;Riedeselisches Urkundenbuch 1200 bis 1500&amp;#039;&amp;#039;. Offenbach am Main 1924.&lt;br /&gt;
# Eduard Edwin Becker: &amp;#039;&amp;#039;Vom Tode Hermanns III. Riedesel 1501 bis zum Tod Konrads&amp;amp;nbsp;II. 1593&amp;#039;&amp;#039;. Offenbach am Main 1927.&lt;br /&gt;
# Fritz Zschaek: &amp;#039;&amp;#039;Vom Tode Konrads&amp;amp;nbsp;II. bis zum Vertrag mit Hessen-Darmstadt 1593–1713&amp;#039;&amp;#039;. Gießen 1957.&lt;br /&gt;
# Karl Siegmar von Galéra: &amp;#039;&amp;#039;Vom Reich zum Rheinbund 1713–1806&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt (Aisch) 1961.&lt;br /&gt;
# Karl Siegmar von Galéra: &amp;#039;&amp;#039;Wege zu neuen Lebensformen 1806–1918&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt (Aisch) 1965.&lt;br /&gt;
# Karl-August Helfenbein: &amp;#039;&amp;#039;Die Samtfamilie und ihre Unternehmen in republikanischen Staatsformen 1918–1965&amp;#039;&amp;#039;. Lauterbach 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Freiherrl. Riedeselschen Gütern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johann Ernst Fabri]], Karl Hammerdörfer (Hrsg.): Historische und geographische Monatsschrift. [http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00164016/hugM_1788_teil01_%200134.tif Erstes bis Sechstes Stück], Halle u.&amp;amp;nbsp;a. 1788, S. 117–123.&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Adelsarchiv]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]].&amp;#039;&amp;#039; Band 122: Adelslexikon XI Pre–Rok,. Starke, Limburg (Lahn) 2000, ISBN 3-7980-0822-1.&lt;br /&gt;
* Rudolf Buttlar-Elberberg: &amp;#039;&amp;#039;Stammtafeln Riedesel I-V.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stammbuch der Althessischen Ritterschaft]] 1888, S. 129–137, [http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN513401067 Online]&lt;br /&gt;
* Georg Helwich: &amp;#039;&amp;#039;Genealogia Oder GeburtsLini deß Uhralten Adelichen Geschlechts der Riedesel von Camburg&amp;#039;&amp;#039;, Franckfurt 1631. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-100264 Online])&lt;br /&gt;
* [[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Cassel 1839, darin: &amp;#039;&amp;#039;Die Riedesel&amp;#039;&amp;#039;, S. 1–77.&lt;br /&gt;
* Samuel Wilhelm Oetter: &amp;#039;&amp;#039;Historische Nachrichten von dem Hause und Wappenbild der Herrn Riedesel, Freiherren von und zu Eisenbach&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1778 ([https://books.google.de/books?id=IypXAAAAcAAJ books.google.de])&lt;br /&gt;
* Paul Riedesel und Stefan Hermann Riedesel: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Namens Riedesel in der Grafschaft Wittgenstein: Bekanntes und neue Theorien.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wittgensteiner Heimatverein]]: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, 2007, Band 71, Heft 4, S. 140–155. [https://www.riedesel.org/wp-content/uploads/2014/08/entstehung.pdf riedesel.org] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Paul Riedesel, Stefan Hermann Riedesel: &amp;#039;&amp;#039;Warum stand Mannus Riedesel dem Grafenhaus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg so nahe?&amp;#039;&amp;#039; In: Wittgensteiner Heimatverein: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, 2012, Band 76, Heft 1, S. 13–15.&lt;br /&gt;
* Stefan Hermann Riedesel und Paul Riedesel: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Namens Riedesel in der Grafschaft Wittgenstein: Neue Erkenntnisse zu seiner Abstammung.&amp;#039;&amp;#039; In: Wittgensteiner Heimatverein: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, 2014, Band 78, Heft 2, S. 68–83.&lt;br /&gt;
* Ernst Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Riedesel zu Josbach und ihre Josbacher Stammgüter.&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeitsgemeinschaft der familienkundlichen Gesellschaften in Hessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hessische Familienkunde]]&amp;#039;&amp;#039;, 1964–1965, Band 7, Hefte 1, 2 u. 4.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1867, S. 500–502; {{archive.org |bub_gb_hNMEAAAAIAAJ |Blatt=500}}.&lt;br /&gt;
* Johann Maximilian Humbracht, Georg Helwich, Georg F. von Greiffenclau zu Vollraths: &amp;#039;&amp;#039;Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.&amp;#039;&amp;#039; Franckfurt am Mayn, 1707, S. 114; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10328166-2}}&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, mit Wappengrafiken von [[Adolf Matthias Hildebrandt]], Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 105 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8330429 hhu.de]); Band 2, Görlitz 1903, Tfln. 262 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8365754 hhu.de]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|570||Riedesel|Cornelia Oelwein|118745166}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;. 1857. S.&amp;amp;nbsp;601&amp;amp;nbsp;ff., Historischer Abriss. [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8371558 digital.ub.uni-duesseldorf.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogia Oder GeburtsLini deß Uhralten Adelichen Geschlechts der Riedesel von Camburg&amp;#039;&amp;#039;. {{URN|nbn:de:gbv:3:1-100264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Riedesel family|Riedesel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.riedesel.org/ Geschichte der Familie Riedesel mit Schwerpunkt auf deren amerikanischen Zweig.] riedesel.org (deutsch, englisch).&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00001364,00334.html Wappen der Riedesel in Nikolaus Bertschis Wappenbuch besonders deutscher Geschlechter, Augsburg 1515.] digitale-sammlungen.de&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00020447,00673.html Wappen der Riedesel im Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches.] digitale-sammlungen.de, Nürnberg um 1554–1568&lt;br /&gt;
* [http://www.hohhaus.de/ Hohaus-Museum in Lauterbach/Hessen (Homepage), ehemaliges Palais der Riedesel FzE.] hohhaus.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20160308212409 |url=http://www.gibs.info/index.php?id=1019/ |text=Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}}.&lt;br /&gt;
* [http://www.staatsarchiv-darmstadt.hessen.de/irj/HStAD_Internet?cid=70b15d2bcf09940ecbfd7a6f5d9b4fff &amp;#039;&amp;#039;Ahnen auf dem Prüfstand oder: Wie Georg&amp;amp;nbsp;XIV. Riedesel in das „hochlöbliche Burgcorpus“ zu Friedberg aufgenommen wurde&amp;#039;&amp;#039;.] Schätze aus dem Hessischen Staatsarchiv Marburg, Teil 3.&lt;br /&gt;
* [http://www.roehrenfurth.de/html/html/die_von_riedesel.html Die von Riedesel, Erben derer von Röhrenfurth.] roehrenfurth.de&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Staatsarchiv]]:&lt;br /&gt;
** [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2719928 AT-OeStA/AVA Adel RAA 345.46 Riedesel von Eysenbach, Georg, Bestätigung des seinem Vater ca. 1662 verliehenen, aber nicht expedierten Freiherrnstandes für das Reich und die Erblande, auch für den Sohn „Wohlgeboren“, 1680.10.22].&lt;br /&gt;
** [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2719929 AT-OeStA/AVA Adel RAA 345.47 Riedesel zu Eysenbach, Johann (XIV.), Johann Volprecht (II.), Brüder, und Vetter Herman senior (XVI.), alter Freiherrnstand für das Reich und die Erblande, Wappenbestätigung und Bewilligung auch das Eysenbach-Wappen zu führen, „Wohlgeboren“, 1680.10.22].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riedesel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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