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	<title>Riedern am Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T00:18:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedern_am_Wald&amp;diff=915504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: + Navigationsleiste der Ortsteile der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf</title>
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		<updated>2025-11-02T14:48:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Navigationsleiste der Ortsteile der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Riedern am Wald&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ühlingen-Birkendorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Riedern am Wald.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = ehemaliges Wappen der Gemeinde Riedern am Wald&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.716888&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.2905&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 702&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.93&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 440&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uehlingen-birkendorf.de/m/texte/www.uehlingen-birkendorf.de/m/texte/seite.php?id=218748 |titel=Gemeinde Ühlingen-Birkendorf – Daten &amp;amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2022-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Ühlingen&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79777&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07743&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kloster Riedern am Wald mit Umfassungsmauer.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Das Hauptgebäude des Klosters&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riedern am Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Gemeinde [[Ühlingen-Birkendorf]] im [[Landkreis Waldshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Riedern am Wald liegt auf 702 m NHN zwischen den Tälern der [[Mettma]] und [[Schlücht]]. Auf der Gemarkung liegen die [[Weiler]] und Höfe Riedersteg, Muckwies, Lochhäuser, Mandacherhof, Weilerhöfe und Berchle sowie die [[Burg Mandach|Burgruine Mandach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Riedern liegt auf der Südostabdachung des [[Südschwarzwald]]es im [[Hotzenwald]]. Der [[Grundgebirge|Grundgebirgs]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sockel lagert hier bereits so tief, dass sich auf ihm um Riedern Schichten des [[Deckgebirge]]s erhalten haben, die weiter westlich auf den Höhen des Schwarzwaldes weitgehend der Abtragung anheimgefallen sind. Diese Schichten bestehen aus [[Buntsandstein]] und [[Unterer Muschelkalk|unterem Muschelkalk]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.lgrb-bw.de/?view=lgrb_geola_geo |titel=LGRB Kartenviewer |hrsg=LGRB Regierungspräsidium Freiburg i. Br. |abruf=2022-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Lochhäuser, die Ruine Mandach und der Mandachhof noch im [[Granit]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gebiet des Grundgebirges befinden, liegen die Weilerhöfe – weiter östlich, tektonisch also tiefer – bereits auf Buntsandstein wie auch die unteren Muckwieshäuser. Bei den oberen Gebäuden bildet dagegen bereits der tektonisch noch tiefer lagernde untere Muschelkalk den Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfbach hat sich zwischen [[Hürrlingen]] und Riedersteg so tief in die Deckgebirgsauflage eingeschnitten, dass unter dem Muschelkalk und Buntsandstein im Talgrund das Grundgebirge (Granit von Sankt Blasien) freigelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Böden des unteren Muschelkalks als auch die des oberen Buntsandsteins sind landwirtschaftlich gut nutzbar, weshalb der Wald weitgehend auf die Grundgebirgsböden am West- und Südrand der Gemarkung zurückgedrängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grundgebirge treten auf der Gemarkung unterschiedliche Granite auf. Südlich der Weilerhöfe (Schlosshalde, Finsterhölzle, Raitach) ist dies der Wellendingen-Granit, nördlich davon (Weilerholz, Wieleck, Säghalde, Erlenberg) der Sankt-Blasien-Granit. Beides sind mittelkörnige, graue [[Biotit]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;granite, wobei der Wellendingen-Granit weißgrau und stellenweise grobkörniger ist als der Granit von Sankt Blasien und große [[Feldspat]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kristalle aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nur geringmächtige Buntsandstein besteht aus vorwiegend weißgrauen, violetten, aber auch rotbraunen Sand- und Tonsteinen. Der Untere Muschelkalk hat auf dem Kreisgebiet eine Mächtigkeit von etwa 50 m und besteht aus meist grauen Ton-, [[Mergel]]- und [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gesteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Gebirgsabdachung nach Osten fortsetzt, sind jenseits des Schlüchttales zusätzlich noch jüngere Schichten, der [[Mittlerer Muschelkalk|mittlere Muschelkalk]] und ein Rest [[oberer Muschelkalk]], erhalten. Dieser dominiert dann jenseits des Steinatales. Weder der geringmächtige Buntsandstein noch der untere Muschelkalk weisen auf der Riederner Gemarkung eine Schichtstufe auf. Erst die harten Kalke und Dolomite des oberen Muschelkalks treten als Stufenbildner über dem mittleren Muschelkalk in Erscheinung. Wir befinden uns um Riedern also in einem Übergangsbereich zwischen dem Südschwarzwälder Grundgebirge und dem südlichsten Teil des [[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenlandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lgrbwissen.lgrb-bw.de/bodenkunde/baar-alb-wutachgebiet#paragraphs-item-2917 |titel=LGRBwissen |hrsg=LGRB Regierungspräsidium Freiburg i. Br. |abruf=2022-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Liste der Geotope im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Die für Riedern historisch bedeutsame Klosteranlage befindet sich seit 1968 im alleinigen Besitz der Pfarrgemeinde. Sie kann laut Pfarrgemeinderat mit den „gekürzten Finanzmitteln“ für die Kosten von Erhalt und Betrieb – „Sanierungen […], Museum, Ausstellungen, Klosterlädele, Kulturveranstaltungen und Gruppen“ – nicht mehr betrieben werden. Ein überregional bekannter „Mittelaltermarkt und die Freilichtspiele“ seien gut eingeführt und „an ehrenamtlicher Unterstützung der Bevölkerung fehle […] es nicht.“ Der seit 2021 bestehende &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreis Zukunft des Klosters&amp;#039;&amp;#039;, der einen Verkauf des Klosters vermeiden will, veranstaltete im März 2022 eine Besprechung mit Politikern, Vertretern der Gemeinden und der Kirche mit dem Ziel, mittels Fördermöglichkeiten und einer „Weiterentwicklung der Finanzierung […] gemeinsam an einem Konzept zu arbeiten, damit die Klosteranlage für die Bevölkerung zugänglich bleibe.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Ortlieb: &amp;#039;&amp;#039;Riederner kämpfen um das Kloster&amp;#039;&amp;#039;, [[Alb-Bote]], 19. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Riedern am Wald war einst, wie das benachbarte Ühlingen, Standort eines weit vorgeschobenen [[Wachtposten]]s der Römer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Matt-Willmatt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik des Kreises Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, Vocke-Verlag, Waldshut 1957, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klostergründung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1214 wird in einer Urkunde von Papst [[Innozenz III.]] erstmals das [[Kloster Riedern am Wald]] genannt und damit auch die Ortschaft erwähnt. Die Vorgeschichte des Riederner Klosters fand in der Nachbarschaft statt: Die Grundlagen legte 1110 Marquart, ein [[Freiherren von Krenkingen|Freiherr von Krenkingen]], der in [[Detzeln]] eine „Klosterniederlassung nach der Regel des [[Augustinus|hl. Augustinus]] gestiftet“ hatte.&amp;lt;ref name=heimatbuch&amp;gt;Wilhelm Hugo Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, Verlag R. Philipp, Waldshut 1926, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] bestätigte die Gründung 1152, die Königsurkunde weist damit schon auf eine bedeutende Anlage hin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. S. 107–108&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ab 1166 wurde das Kloster in &amp;#039;&amp;#039;Tiezelenheim&amp;#039;&amp;#039; (Detzeln) nicht mehr erwähnt und die Nennung in der päpstlichen Urkunde 1214 belegt die Verlegung nach Riedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Riedern am Wald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenkloster Riedern am Wald.jpg|mini|Gebäude des ehemaligen Frauenklosters]]&lt;br /&gt;
=== Frauenkloster ===&lt;br /&gt;
Noch im 12. Jahrhundert ließen sich in Riedern auch Schwestern, die meist aus Adelsfamilien stammten, nieder. Überliefert ist die Anwesenheit einer [[Grafen von Toggenburg|Gräfin von Toggenburg]] namens Mechthilde um das Jahr 1200. „Das Frauenkloster, das man nach seiner Lage die untere Propstei bezeichnete, hatte mit der oberen Propstei [bis 1350] eine gemeinsame Verwaltung. […] und entwickelte sich nun selbstständig. Vom Ende des 15. Jahrhunderts an stand es unter einem [[Kanonikus]] von [[Kloster Kreuzlingen|Kreuzlingen]] und blühte unter der sorgfältigen Leitung günstig auf.“&amp;lt;ref name=heimatbuch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, brannte das Kloster am 16. Juli 1740 ab. Danach erfolgte der Wiederaufbau im Stil des [[Barock]] mit Hilfe des [[Augustiner-Chorherrenstift Kreuzlingen|Augustiner-Chorherrenstiftes Kreuzlingen]], unter dem Abt [[Johann Baptist Dannegger]]. […] Am 30. Juni 1749 erfolgte die Einweihung der neuerbauten Gebäude durch den [[Weihbischof]] von Konstanz und [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Domitiopolis|Domitiopolis]]&amp;#039;&amp;#039;, Franz Carl Joseph Graf [[Fugger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katholische Kirchengemeinde: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Leodegar Riedern am Wald&amp;#039;&amp;#039;, 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Anlage besteht noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Riedern am Wald.jpg|mini|Kirche St. Leodegar]]&lt;br /&gt;
„Die Pfarrkirche ist 1742 erbaut und hat St. Leodegar (2.10.) als Patron. Kirche, Pfarr-, Schul-, und Rathaus wren die Hauptgebäude der sogenannten oberen Propstei. Auf dem Kirchplatz ist eine in Steingut ausgeführte, lebensgroße Statue des hl. [[Johannes Nepomuk]] mit der Jahreszahl MDCCXL“ (1715).&amp;lt;ref name=heimatbuch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das Kloster Riedern am Wald war durch das Stift in Kreuzlingen in Schweizer Hand und konnte daher [[Reichsdeputationshauptschluss|1803 nicht aufgehoben werden]]. Man entschloss sich 1812 zum Verkauf an Privatleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreicher Denkmal Schwarzenberg Armee.JPG|miniatur|Denkmal für die 1813–1814 im ehemaligen Kloster gestorbenen Soldaten der Schwarzenbergischen Armee]]&lt;br /&gt;
;Schwarzenbergische Armee&lt;br /&gt;
Nach dem Fehlschlag des napoleonischen Frankreichs im [[Russlandfeldzug 1812]] nahm an den 1813 folgenden [[Befreiungskriege]]n eine europäische Allianz auch mit Österreich teil – hier unter anderem mit der sogenannten Schwarzenbergische Armee. Der weitverzweigten [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)#Historischer Überblick|Familie der Schwarzenberger]] gehörten auch die &amp;#039;&amp;#039;Fürsten von Schwarzenberg&amp;#039;&amp;#039; mit ihrer [[Herrschaft Schwarzenberg (Klettgau)|Herrschaft Klettgau]] (bis 1812) an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Armee unter [[Karl Philipp zu Schwarzenberg]] befand sich 1814 nach der Eroberung von Paris und der Abdankung [[Napoleon]]s in Teilen auf dem Rückmarsch entlang der Hochrheinlinie. Dabei starben „in dem im Kloster eingerichteten Feldspital an [[Nervenfieber]]“ 700 Soldaten. Zur Grabstätte „pilgerten früher Leute aus den Gegenden, besonders Familienangehörige aus Österreich. Im Jahre 1865 wurde auf dem Platze eine Kapelle erbaut, die aber aus Mangeln an Mitteln nur aus Holz war.“ Auch der Versuch eines 1908 in Wien gebildeten Komitees zum Bau einer massiven Gedächtniskapelle kam nach dem Abriss des Holzbauwerks nicht über die Grundmauern hinaus.&amp;lt;ref name=heimatbuch /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Den 700 Soldaten wurde 1904 das heutige Kriegerdenkmal erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im [[Erster Weltkrieg|Weltkrieg]] (1914–1918) verlor Riedern am Wald 19 Gefallene und 1 Vermißten, im [[Zweiter Weltkrieg|Weltkrieg]] (1939–1945) 26 Gefallene und 4 Vermißte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Matt-Willmatt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, 1957, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1972 wurde Riedern am Wald nach [[Hürrlingen]] (1971) und &amp;#039;&amp;#039;Obermettingen&amp;#039;&amp;#039; (1972) in die Gemeinde Ühlingen eingegliedert. Diese bildeten am 1. Januar 1975 zusammen mit [[Untermettingen]] (1974), &amp;#039;&amp;#039;Birkendorf&amp;#039;&amp;#039;, [[Berau (Ühlingen-Birkendorf)|Berau]] und [[Brenden (Ühlingen-Birkendorf)|Brenden]] die neue Gemeinde Ühlingen-Birkendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=505 und 523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ernst Kromer]] (1866–1948), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Alwin Albrecht]], 1946–1958 Direktor des [[Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung|Staatstechnikums Konstanz]]&lt;br /&gt;
* Johann Strittmatter von Hartschwand, seit 1927 Pfarrer und 1952 zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt&lt;br /&gt;
* Albert Keller († 1956), Uhrmachermeister (Werkstatt mit Uhrensammlung)&lt;br /&gt;
* [[Georg Gänswein]] (* 1956), Kurienerzbischof der römisch-katholischen Kirche, Präfekt des Päpstlichen Hauses, Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. bis zu dessen Tod Silvester 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
1908 verlebte der damals siebzehnjährige [[Charles de Gaulle]] seine Sommerferien bei Pfarrer Mayer in Riedern am Wald, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Er nahm auch an einer Wallfahrt nach [[Kloster Einsiedeln|Einsiedeln]] (Schweiz) teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Schneider |url=https://books.google.de/books?id=VCs2y3TWZ_8C&amp;amp;pg=PT21&amp;amp;lpg=PT21&amp;amp;dq=charles+de+Gaulle+Riedern&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=r8lA-xGPz3&amp;amp;sig=ACfU3U17unbbh4_7fZaI70jRNheA-MuY2g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjavNeYgsL5AhWKLOwKHQZUDzYQ6AF6BAglEAM#v=onepage&amp;amp;q=charles%20de%20Gaulle%20Riedern&amp;amp;f=false |titel=Je serai président: enfance et jeunesse … |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hugo Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, Verlag R. Philipp, Waldshut 1926.&lt;br /&gt;
* [[Hans Matt-Willmatt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik des Kreises Waldshut. Riedern am Wald&amp;#039;&amp;#039;, Vocke-Verlag, Waldshut 1957.&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde St. Leodegar (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Leodegar Riedern am Wald&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zur 250-Jahr-Feier 1993, mit Beiträgen von [[Wolfgang Irtenkauf]], [[Helmut Maurer (Historiker)|Helmut Maurer]] und [[Hans Jakob Wörner (Kunsthistoriker)|Hans Jakob Wörner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Ortsteile der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4402111-2|VIAF=248706765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Ühlingen-Birkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1214]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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