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	<title>Riederich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riederich&amp;diff=153491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-01-27T15:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Riederich COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/33/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/16/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Riederich in RT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Reutlingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 336&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72585&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07123&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08415062&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RDZ&lt;br /&gt;
|Straße            = Mittelstädter Straße 17&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.riederich.de/ www.riederich.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tobias Pokrop&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riederich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Reutlingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Neckar-Alb]] und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Zur Gemeinde Riederich gehören außer dem gleichnamigen Dorf Riederich keine weiteren Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Erms|Ermstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Riederich, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören zum [[Landkreis Reutlingen]] bzw. zum [[Landkreis Esslingen]]¹:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bempflingen]]¹, [[Grafenberg (Landkreis Reutlingen)|Grafenberg]], [[Metzingen]], Reutlingen-[[Mittelstadt (Reutlingen)|Mittelstadt]] und Reutlingen-[[Reicheneck (Reutlingen)|Reicheneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Riederich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riederich hat insgesamt sieben Naturdenkmale. Der Hofwald im äußersten Südwesten der Gemarkung gehört zum [[FFH-Gebiet]] [[Albvorland bei Mössingen und Reutlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/bT5B Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung wurden Funde aus der [[Jungsteinzeit]] gemacht, die auf eine Siedlung schließen lassen. Ein [[Römerstraße|römischer Heerweg]] verlief zwischen Bempflingen und Riederich. Der heutige Ort wurde vermutlich von den Alemannen gegründet; urkundlich wurde Riederich erstmals 1097 erwähnt, dessen Gemarkung damals im [[Herzogtum Schwaben]] lag. Über die [[Achalm (Adelsgeschlecht)|Grafen von Achalm]] geriet Riederich bereits im ausgehenden 13. Jahrhundert an die Grafschaft [[Württemberg]]. Im Bauernkrieg beteiligten sich Riedericher beim Aufstand des [[Armer Konrad|Armen Konrads]] mit. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde Riederich zu zwei Dritteln zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert wanderten zahlreiche Familien nach Nordamerika aus. 1860 wurde der Ort zur selbständigen Pfarrei erhoben. 1906 wurde Riederich ans Stromnetz gebunden. Bei der Reichstagswahl von 1933 gingen 62,2 % der Stimmen an die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und 22,5 % an die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte der Ort zur [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. In den 1990er Jahren begann man mit der Ortskernsanierung. 1997 feierte man das 900-jährige Ortsbestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.riederich.de/geschichte.html |titel=Gemeinde Riederich - Geschichte |abruf=2022-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zu Zeiten des Herzogtums Württemberg zum Unteramt Metzingen des Amtes Urach. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde die Zugehörigkeit Riederichs zum [[Oberamt Urach]] festgeschrieben. Durch die Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] 1938 kam der Ort an den [[Landkreis Reutlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen sind [[Liste der Volkszählungen in Deutschland|Volkszählungsergebnisse]] (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.058&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.234&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.319&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.345&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Riederich gehörte lange als Filial zur Kirchengemeinde Bempflingen. Da diese zum [[Kloster Denkendorf]] gehörte, konnte die [[Reformation]] in Riederich erst nach dessen [[Säkularisation]] eingeführt werden. 1860 wurde Riederich eigenständige Pfarrei. Auch heute ist Riederich noch überwiegend [[evangelisch-lutherisch]] geprägt. Die heutige &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirchengemeinde Riederich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riederich&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirche-riederich.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Riederich]&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört zum [[Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Katholiken ist die [[römisch-katholisch]]e Gemeinde in Metzingen zuständig, die zum [[Dekanat Reutlingen-Zwiefalten]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Riederich ist Mitglied in der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft mit Metzingen und [[Grafenberg (Landkreis Reutlingen)|Grafenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von Riederich umfasst 14 gewählte Mitglieder, deren Amtszeit fünf Jahre beträgt, sowie den Bürgermeister als ebenfalls stimmberechtigten Vorsitzenden. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|letzten Wahl am 9. Juni 2024]] trat als einzige Gruppierung die &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliste Riederich&amp;#039;&amp;#039; an, deren Kandidierende insgesamt 99,8 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnten und von der daraufhin die 14 Kandidierenden mit den meisten Stimmen in den Gemeinderat einzogen. Die übrigen 0,2 Prozent der Stimmen entfielen auf andere Einzelbewerber, von denen niemand ein Mandat erringen konnte. Die Wahlbeteiligung betrug 59,4 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08415062/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6859&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19787_id_30669 |titel=Gemeinderatswahl 2024 |abruf=2024-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die derzeitige Amtszeit von Tobias Pokrop endet 2029.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirsten Oechsner: [https://www.gea.de/neckar-alb/neckar-erms_artikel,-tobias-pokrop-bleibt-b%C3%BCrgermeister-in-riederich-_arid,6362584.html &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterwahl: Tobias Pokrop bleibt Bürgermeister in Riederich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Reutlinger General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020. Auf GeA.de, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951–1989: Alfred Barner&lt;br /&gt;
* 1989–2013: Klaus Bender&lt;br /&gt;
* seit 2013: Tobias Pokrop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Riederich COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Riederich&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Heraldische Farben|Grün]] zwischen zwei [[Tingierung#Metalle|goldenen]] (gelben) [[Schrägbalken]] drei goldene (gelbe) [[Spindel (Heraldik)|Garnspindeln]] aneinander. &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15988/Riederich Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
|Begründung     = Auf Grund eines Vorschlags der Archivdirektion Stuttgart vom 6.&amp;amp;nbsp;November 1924 nahm die Gemeinde eine Abwandlung des [[apokryphen]] Wappens der [[Achalm (Adelsgeschlecht)|Grafen von Achalm]] (vergleiche das [[Landkreis Reutlingen#Wappen|Wappen des Landkreises Reutlingen]]) an. Nach Verzicht auf die goldenen Sterne blieb vom letzteren der grüne [[Wappenschild|Schild]] mit den beiden goldenen Schrägbalken, die im Gemeindewappen an die frühere Zugehörigkeit zur Grafschaft Achalm erinnern. Auf die jetzige Industrie- und Pendlergemeinde, insbesondere auf die ortsansässige Textilindustrie, beziehen sich die drei goldenen Garnspindeln. &lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde&amp;amp;nbsp;– gemeinsam mit der Flagge&amp;amp;nbsp;– am 30.&amp;amp;nbsp;August 1974 durch das Innenministerium verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Sehenswürdigkeiten und Natur ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Musikverein Riederich, gegründet am 18. November 1950&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.riederich.de/geschichte.html |titel=Gemeinde Riederich – Geschichte |abruf=2017-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sängerbund Riederich, gegründet 1877&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Feuerwehr 1880 gegründet, 1928 in Freiwillige Feuerwehr umgebildet&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* TSV Riederich, gegründet 1897&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*  Die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Auferstehungskirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1958 vom Reutlinger Architekt [[Manfred Wizgall (Architekt)|Manfred Wizgall]] erbaut. Dabei wurde der Turm der romanischen Vorgängerkirche beibehalten, ferner auch ein Teil der Nordwand mit damals freigelegten [[Fresko|Fresken]], entstanden um das Jahr 1450.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kirche-riederich.de/die-auferstehungskirche/ |titel=Die Auferstehungskirche {{!}} Evangelische Kirchengemeinde Riederich |abruf=2017-08-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Künstler [[Wilhelm Pfeiffer (Bildhauer)|Wilhelm Pfeiffer]] (Tübingen-Hirschau, 1918–1991) schuf zum neuen Kirchennamen das  Sgraffito über der Südtür (Auferstandener mit Grabesengel und Maria Magdalena), dazu das Steinrelief über dem Haupteingang (Heimkehrender „verlorener“ Sohn). Auch der Glaskünstler [[Adolf Saile|Adolf Valentin Saile]] thematisierte den Kirchennamen im Chorfenster.&lt;br /&gt;
* Alte Post in Riederich, erbaut zwischen 1703 und 1708&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Riederich ist durch die [[Bundesstraße 312]] ([[Stuttgart]] - [[Reutlingen]] – [[Berkheim]]) an das überregionale Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]] führt direkt am Ortsrand entlang, hat dort aber keine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Alltagsradrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Riederich &lt;br /&gt;
* über [[Metzingen]] mit Reutlingen und &lt;br /&gt;
* über [[Bempflingen]], [[Neckartenzlingen]] und [[Neckartailfingen]] &lt;br /&gt;
** mit [[Nürtingen]] und &lt;br /&gt;
** mit [[Filderstadt]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls durch den Ort verläuft der Württemberger Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--wrttemberger-weinradweg-cpc.de/#/article/7afe6ac0-a02f-4070-b14c-857f864f4389 &amp;#039;&amp;#039;Württemberger Weinradweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Projektstelle Weinwege Württemberg, c/o Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg], abgerufen am 6. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein [[Radfernweg]] von [[Rottenburg am Neckar]] nach [[Niederstetten]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Mit der Gutenbergschule besteht eine [[Grundschule]]. Für die jüngsten Einwohner gibt es drei gemeindliche Kindergärten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Strom- und Erdgasnetz in der Gemeinde wird von der [[FairEnergie|FairEnergie GmbH]] betrieben, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Reutlingen GmbH und der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]] Kommunale Beteiligungen GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fairnetzgmbh.de/01_netze/grund-und-ersatzversorgung.php |titel=Grund- und Ersatzversorgung |abruf=2017-08-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170818174743/https://www.fairnetzgmbh.de/01_netze/grund-und-ersatzversorgung.php |archiv-datum=2017-08-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-02 05:35:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wasserversorgung dienten in Riederich bis zum Jahr 1928 Schöpfbrunnen, private und zudem zwei öffentliche Pumpbrunnen. Im Frühjahr 1928 konnte die erste zentrale Wasserversorgung in Betrieb genommen werden. Heute besteht das Trinkwasser aus 35 Prozent Eigenwasser aus dem Tiefbrunnen Burris und 65 Prozent Bezug von der [[Bodensee-Wasserversorgung]]. Die Mischung erfolgt im Hochbehälter Neubruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweckverband Abwasserreinigung Bempflingen-Riederich betreibt eine gemeinsame [[Kläranlage]] für die Abwasserentsorgung der Gemeinden [[Bempflingen]] und Riederich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm König (Schriftsteller)|Wilhelm König]] (* 1935 in Tübingen), Schriftsteller und Herausgeber von Werken in württembergischer Mundart. Er veröffentlichte als Autor auch unter dem Pseudonym Bantlhans und wohnte in Riederich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Urach |Titel=Riederich |Seite=204 |Wikisource=Kapitel B 20}}&lt;br /&gt;
* [[Sönke Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Riederich. Geschichte einer Ermstalgemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verl., Horb 1997 (Gemeinde im Wandel, Band 5), ISBN 3-89570-289-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.riederich.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Riederich]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15989/Riederich+-+Altgemeinde%7ETeilort Riederich bei LEO-BW, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4330621-4|LCCN=n89123143|VIAF=147868120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riederich| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Erms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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