<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Riedensheim</id>
	<title>Riedensheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Riedensheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedensheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:12:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedensheim&amp;diff=1531303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: /* Weblinks */ K</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riedensheim&amp;diff=1531303&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T11:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Riedensheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rennertshofen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/44/49.20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/6/23.40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 421 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 225&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-01-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rennertshofen.de/Einwohnerzahlen.o134.html |titel=Einwohnerzahlen – Markt Rennertshofen |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86643&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 08434&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riedensheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] und Ortsteil des Marktes [[Rennertshofen]] im [[Bayern|bayerischen]] [[Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]]. Zur Gemarkung gehört auch die Einöde [[Dittenfeld (Rennertshofen)|Dittenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Riedensheim liegt etwa 4&amp;amp;nbsp;km östlich des Hauptorts [[Rennertshofen]] am Südrand der [[Fränkische Alb|Südlichen Frankenalb]], der das Donautal im Norden begrenzt. Direkt südlich von Riedensheim fließt die [[Donau]] in westöstlicher Richtung. Dittenfeld befindet sich nordwestlich von Riedensheim.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch liegt es direkt an der [[Liste der Staatsstraßen in Oberbayern#St 2214|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2214]] von [[Rennertshofen]] nach [[Neuburg an der Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte von Riedensheim sind im Westen [[Stepperg]], [[Hatzenhofen]] und [[Treidelheim]], im Nordwesten [[Siglohe]], weit im Norden [[Hütting (Rennertshofen)|Hütting]], im Nordosten und Osten die [[Neuburg an der Donau|Neuburger]] Ortsteile [[Bergen bei Neuburg|Bergen]], [[Forsthof (Neuburg an der Donau)|Forsthof]], [[Gietlhausen]], [[Ziegelau (Neuburg an der Donau)|Ziegelau]], [[Laisacker]], [[Bittenbrunn (Neuburg an der Donau)|Bittenbrunn]] und [[Auschlösschen]], und im Süden jenseits der Donau [[Unterhausen (Oberhausen)|Unterhausen]], [[Oberhausen (bei Neuburg/Donau)|Oberhausen]] und [[Beutmühle (Oberhausen)|Beutmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Spuren deuten auf eine frühe Besiedelung hin: Am nordwestlichen Ortsrand von Riedensheim befinden sich Reste einer [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitlichen]] Siedlung. Im Westen der Gemarkung, im &amp;#039;&amp;#039;Hartl&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Sandschlag&amp;#039;&amp;#039; fanden sich Gräber aus der [[Bronzezeit]]. Westlich der Ortskirche und nahe der &amp;#039;&amp;#039;Sofienquelle&amp;#039;&amp;#039; bei Dittenfeld befanden sich Reste eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rudinsheim&amp;#039;&amp;#039; erschien urkundlich erstmals 1214 als Bestandteil des [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|pappenheimischen]] und früheren königlichen Amtes [[Neuburg an der Donau]]. 1247 gingen die Pappenheimer Rechte an die [[Wittelsbach]]er über. 1323 schenkte [[Ludwig IV. (HRR)|Kaiser Ludwig der Bayer]] den Kirchensatz zu &amp;#039;&amp;#039;Rüdensheim&amp;#039;&amp;#039; dem [[Kloster Niederschönenfeld]]. Nach dürftigen Quellen gab es in Riedensheim eventuell einen Ortsadel, die &amp;#039;&amp;#039;Riedelsheimer&amp;#039;&amp;#039;, deren Burg jedoch noch nicht entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Riedensheim zählt ein ehemaliger Schießplatz (an der Straße nach [[Bittenbrunn (Neuburg an der Donau)|Bittenbrunn]]). Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente er als Wohnstätte für Kriegsflüchtlinge. Anschließend wurde er bis in die 1990er Jahre wieder militärisch als &amp;#039;&amp;#039;Standortschießanlage&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Bundeswehr]] genutzt. Heute ist dort das Tierheim des Tierschutzvereins Neuburg-Schrobenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tierschutzverein-neuburg.de/ Tierheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riedensheim bildete seit dem [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|zweiten Gemeindeedikt]] von 1818 mit Dittenfeld eine Gemeinde im [[Landgericht Neuburg an der Donau]]; mit der Trennung von Justiz und Verwaltung war für letztere ab 1. Juli 1862 das [[Landkreis Neuburg an der Donau#Bezirksamt|Bezirksamt Neuburg an der Donau]] (ab 1938: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis&amp;#039;&amp;#039;) zuständig. Bis zum 30. Juni 1972 gehörte das Dorf mit seinem Ortsteil Dittenfeld als selbständige Gemeinde zum [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Neuburg an der Donau]] und wurde dann im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] dem nunmehr [[Oberbayern|oberbayerischen]], vergrößerten Landkreis Neuburg an der Donau zugeschlagen, der am 1. Mai 1973 den Namen [[Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]] erhielt. Am 1. Mai 1978 erfolgte die Eingemeindung in den Markt Rennertshofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
1840 hatte die Gemeinde 240 Einwohner, 1880 nur noch 180 Einwohner und 1925 eine Bevölkerung von 220 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00066439/images/index.html?id=00066439&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=248 Landesamt für Statistik, Einwohnerstatistik 1840 bis 1952]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 wohnten in der Gemeinde 231 Personen, davon 182 im Hauptort und 49 in Dittenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059538/images/index.html?id=00059538&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=qrssdaseayaxsewqeayafsdreayaeayaxdsyd&amp;amp;no=1&amp;amp;seite=554 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die katholische [[Filialkirche]] [[Stephanskirche|Sankt Stephanus]] in Riedensheim gehört zur [[Pfarrei]] Sankt Michael in [[Stepperg]]. Sie ist wohl ein einheitlicher Bau des 14. Jahrhunderts, vielleicht unterer Verwendung älterer Reste (Turmspitze wohl 15./16. Jahrhundert). Anfang des 18. Jahrhunderts erfolgten Veränderungen im Inneren und der Fenster sowie der [[Sakristei]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;anbau. Die Altäre sind Werke des 18. Jahrhunderts. Das [[Hochaltar]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bild zeigt den Kirchenpatron, seitlich Schnitzfiguren der Hl. Cosmas und Damian, oben im Auszug eine Gemälde des hl. Sebastian. Im nördlichen Seitenaltar ist der hl. Josef dargestellt, darüber ein Bild des hl. Leonhard. Die [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens|sieben Schmerzen Mariens]] sind Thema des südlichen Seitenaltar-Bildes, im Auszug der hl. Isidor, einer der Schutzpatrone der Bauern.&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Horn und [[Werner Meyer (Historiker, 1909)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler von Bayern]], Regierungsbezirk Schwaben, Band V., Stadt und Landkreis Neuburg a.&amp;amp;nbsp;d. Donau&amp;#039;&amp;#039;. München 1958. Seiten 662–664. ISBN 3-486-50516-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Rennertshofen#Riedensheim|Liste der Baudenkmäler in Riedensheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flutpolder Riedensheim ==&lt;br /&gt;
Vom März 2015 bis Dezember 2019 wurde der [[Polder|Flutpolder]] Riedensheim errichtet; er ist seit 2020 technisch betriebsbereit und hat ein Volumen von ca. 8,3 Mio. m³. Bei einer gezielten Steuerung des Polders kann der Scheitelabfluss der Donau von 2200 m³ je Sekunde um 165 m³ je Sekunde reduziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wwa-in.bayern.de/hochwasser/hochwasserschutzprojekte/riedensheim/ Flutpolder beim Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton von Steichele]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band, Augsburg 1864, S. 726–728, [https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00010471/images/index.html?id=00010471&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=733 digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neuburger Kollektaneenblatt]] 022/1856.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Historischer Verein Neuburg]], Monographien des Landgerichts Neuburg, S. 109–112, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10798469_00113.html digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rennertshofen.de/startseite Marktgemeinde Rennertshofen] &lt;br /&gt;
{{Bavarikon Ort|objekt=Riedensheim |ID= ODB_S00016964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Rennertshofen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4590570-8|VIAF=237452546}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rennertshofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1214]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
	</entry>
</feed>