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	<title>Riechheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:41:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riechheim&amp;diff=91412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: /* Wirtschaft und Verkehr */ Teilrevert, keine Relevanz der inzwischen wieder geschlossenen Milchtankstelle erkennbar; kleinere Korrekturen</title>
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		<updated>2024-11-09T12:20:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Verkehr: &lt;/span&gt; Teilrevert, keine Relevanz der inzwischen wieder geschlossenen Milchtankstelle erkennbar; kleinere Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  =&lt;br /&gt;
| Alternativname            =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               =&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Elleben&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen                =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   =&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/52/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 11/07/05/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                  =&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix               =&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 406 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    =&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 595&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2010-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.vg-riechheimer-berg.de/vorstellung/vorstellung_ell.htm | wayback=20160906212703 | text=Der Ortsteil Riechheim - Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-01-24&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 99334&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 036200&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  =&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    =&lt;br /&gt;
| Poskarte                  =&lt;br /&gt;
| Bild                      = Riechheim-Kirche-1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Dorfkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riechheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Elleben]] im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]) mit 595 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Riechheim liegt am Südrand des [[Thüringer Becken]]s in etwa 400 Metern Höhe am Westhang des 513 Meter hohen [[Riechheimer Berg]]es. Der Riechheimer Berg ist die höchste Erhebung in der Umgebung. Nach ihm ist die [[Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg]] benannt. Das Gebiet um Riechheim dient zahlreichen [[Erfurt]]ern als Ausflugs- und Erholungsgebiet. In den 1990er-Jahren wurden in Riechheim drei Wohngebiete angelegt. Das mit Abstand größte befindet sich am Südwesthang des Riechheimer Berges. Dadurch erhöhte sich die Einwohnerzahl von etwa 180 auf etwa 600. Heute ist Riechheim der größte Ortsteil der Gemeinde Elleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine frühe Besiedlung um den dominierenden Berg im Vorland des Thüringer Waldes beweisen Funde von Feuersteingeräten auf dem Riechheimer Berg. Es ist davon auszugehen, dass sich auf ihm eine [[jungsteinzeit]]liche Höhensiedlung befand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riechheim entstand vermutlich aus einer Ausspanne an einer Quelle. Die erste Erwähnung des Ortes fällt ins Jahr 1379. In Riechheim wütete der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die St.-Gallus-Kirche wurde 1646 bei einem durch Kriegerscharen verursachten Brand des Ortes zerstört. Krieger waren auch in der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] einquartiert.&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche des Ortes stammt aus dem Jahr 1647. Sie erhielt 1747 aus der Werkstatt des [[Wandersleben]]ers Orgelbauers [[Johann Stephan Schmaltz]] eine neue Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute probt ein Chor mit 20 Frauen und neun Männern im Gemeinderaum der Kirche Gesangsstücke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kirchenkreis-arnstadt-ilmenau.de/kirchenkreis/gemeinden-und-kirchen/elxleben-witzleben/riechheim/st-gallus-b5ij/ | titel=Die Kirche auf der Website des Kirchenkreises | abruf=2020-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden stellen sich vor Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen im Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1920 gehörte Riechheim zum Amt [[Kranichfeld]] im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]. Danach wurde das Dorf Teil des [[Kreis Weimar|Kreises Weimar]], ab 1952 gehörte es zum [[Kreis Arnstadt]] im [[Bezirk Erfurt]]. Dieser Kreis ging 1994 im Ilm-Kreis auf, zu dem Riechheim heute gehört. Die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Riechheim gehört zum Kirchspiel [[Elxleben (Ilm-Kreis)|Elxleben]].&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1974 wurde der Ort in die Gemeinde Elleben eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Riechheim ist landwirtschaftlich geprägt. Die meisten Einwohner sind jedoch Berufspendler, die in größtenteils in [[Erfurt]] und [[Arnstadt]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den früher drei vorhandenen Gaststätten existiert heute nur noch die Gaststätte „Riechheimer Berg“. Im ursprünglichen Dorfgebiet werden noch einige Bauernhöfe betrieben, allerdings nur noch einer hauptberuflich. Zudem gibt es eine Autowerkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Riechheim führen öffentliche Straßen nach [[Hohenfelden]], [[Gügleben]] und eine schlecht befahrbare nach Schellroda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfleben ist bestimmt von vielfältigen Traditionen. So findet jährlich das Weinhachtsbaumverbrennen, ein Kinderfest mit Sonnenwendfeier, sowie ein Kartoffelfeuer statt. Freizeit- und Kulturangebote können wahrgenommen werden. Es gibt eine Tanzgruppe „Riechheimer Bergwirbel“, eine Jugendbibliothek, Strickstube und den Verein der Freiwilligen Feuerwehr für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://riechheim.de/riechheimer-kulturverein/ |titel=Riechheimer Kultur- und Freizeitverein |abruf=2020-06-04 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.vg-riechheimer-berg.de/vorstellung/vorstellung_ell.htm | wayback=20160906212703 | text=Riechheim auf der Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4736395-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1379]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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