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	<title>Riddim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:02:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riddim&amp;diff=53361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;✓: /* Klassische Reggae-Riddims */</title>
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		<updated>2025-08-12T01:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klassische Reggae-Riddims&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Riddim&amp;#039;&amp;#039; in der Musik. Für die gleichnamige Zeitschrift siehe [[Riddim (Zeitschrift)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riddim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von englisch &amp;#039;&amp;#039;rhythm&amp;#039;&amp;#039; ‚Rhythmus‘) wird in der Sprache der [[Reggae]]- und [[Ragga]]-Musiker ein Instrumentalstück verstanden, über das verschiedene Sänger ihre Songs singen. Musikalisch entspricht der Begriff in etwa dem [[Beat (Rhythmus)|Beat]] im [[Hip-Hop]] und dem [[Groove (Musik)|Groove]] im [[Funk (Musik)|Funk]], die Bedeutung innerhalb der Genre Reggae und Ragga ist jedoch zentraler, da hier in der Regel mehr Künstler über dem gleichen Riddim singen. Das reicht von mindestens 3–5 bis zu mehreren 100 bei den klassischen Riddims (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristika ==&lt;br /&gt;
Ein Riddim wird im Wesentlichen durch einen kurzen Basslauf über 1–4 Takte definiert. Bei Reggae-Riddims gehört meist noch eine charakteristische kurze Melodie, oft von Bläsern gespielt, dazu. Im Ragga ist der Bass meist so einfach, dass das Charakteristikum eher das Pattern des Drumcomputers kombiniert mit speziellen Soundgimmicks ist. Die Basis eines typischen Ragga-Riddims ist die [[Synkope (Musik)|synkopierte]] Bassdrum, die ihn von einem [[Offbeat]]-Reggae-Riddim unterscheidet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cymbal   . . . . . . x .&lt;br /&gt;
Snare    . . . . . . o .&lt;br /&gt;
Bassdrum o . . o . . . .&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reggae-Riddims ==&lt;br /&gt;
Im [[Reggae]] gibt es von jedem Riddim ein Original, alle weiteren Aufnahmen sind &amp;#039;&amp;#039;Versions&amp;#039;&amp;#039;, und zwar vokale, instrumentale oder reine [[Dub]] Versions. Die meisten Singles aus [[Jamaika]] enthalten auf der B-Seite eine Dub Version, d. h. die Instrumentalspur der A-Seite, die mit Echoeffekten, Ein- und Ausblenden von Instrumenten sowie kurzen Einblendung von einzelnen prägnanten Gesangszeilen angereichert wird. &amp;#039;&amp;#039;[[Deejay]]s&amp;#039;&amp;#039; (im Reggae-Sinn) nutzen die B-Seite um darüber zu &amp;#039;&amp;#039;[[Toasting|toasten]]&amp;#039;&amp;#039; (vergleichbar mit dem &amp;#039;&amp;#039;rappen&amp;#039;&amp;#039; des Hip-Hop), was, auf Vinyl gepresst, eine weitere Version des Riddims darstellt. Vor allem in den 1970er und 1980er Jahren war es üblich, dass bei einem Hit auch konkurrierende Produzenten Versions des gleichen Riddims mit anderen Interpreten innerhalb weniger Wochen herausbrachten, was aufgrund der laxen Handhabung des [[Urheberrecht]]s in Jamaika möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riddims werden durch Langlebigkeit geadelt: Die meisten Klassiker stammen aus der Zeit von 1965 bis 1970 und wurden bisher jeweils mehrere hundert Mal &amp;#039;&amp;#039;geversioned&amp;#039;&amp;#039;. Neben Sängern und Vokalgruppen nutzen auch populäre Instrumentalisten wie der Saxophonist [[Dean Frazer]] oder [[Bongo Herman]] die Riddimtracks als Basis für eigene Einspielungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name eines Riddims ist Konventionssache, oft ist es der Name des Originals (&amp;#039;&amp;#039;Real Rock&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ali Baba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stalag&amp;#039;&amp;#039;), manchmal der einer bekannten Version (&amp;#039;&amp;#039;Answer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;General&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;M 16&amp;#039;&amp;#039;). Manche Riddims sind unter mehreren Namen bekannt (&amp;#039;&amp;#039;Full Up&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Kouchie&amp;#039;&amp;#039;) oder wurden bei neueren Aufnahmen neu gelabelt (&amp;#039;&amp;#039;Revolution&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Intercom&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hot Milk&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Quicksand&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ragga-/Dancehall-Riddims ==&lt;br /&gt;
Die 1986 einsetzende Version-Flut bei [[Ragga]]-Riddims (Dancehall-Riddim ist ein [[Synonym]]) entstand anders: Die Musik wurde erstmals digital erzeugt, die Produzenten konzentrierten sich auf die Erstellung des Basistracks, des Riddims. Je nach veranschlagtem Hitpotential wurden 10–20 und mehr Sänger auf den Riddim angesetzt, um ebenso viele unterschiedliche Versions mit jeweils anderem Text und anderer Gesangsmelodie in kürzester Zeit einzuspielen. Zeitgleich auf den jamaikanischen Markt geworfen vergrößerten die 10–20 Singles (die &amp;#039;&amp;#039;Selection&amp;#039;&amp;#039;) die Chancen des Produzenten auf einen Hit. Die zweite Vermarktungsform, meist erfolgreicher außerhalb Jamaikas, war das &amp;#039;&amp;#039;One-Riddim Album&amp;#039;&amp;#039; mit 10 Tracks auf einer LP und seit Beginn der 90er mit 16–20 Tracks auf einer CD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensgebung des Riddims orientiert sich immer weniger an einem bestimmten &amp;#039;&amp;#039;Cut&amp;#039;&amp;#039; des Riddims, vielmehr wird der Name vom Produzenten willkürlich festgelegt. Manchmal hat er Bezug zu den musikalischen Elementen des Riddims (&amp;#039;&amp;#039;[[Hindi-Film|Bollywood]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mobiltelefon|Cell Phone]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--eigentlich soca--&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Bounce&amp;#039;&amp;#039;), manchmal werden aktuelle Ereignisse oder politische Themen aufgegriffen (&amp;#039;&amp;#039;[[SARS]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nulltoleranzstrategie|Zero Tolerance]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Saddam Hussein|Saddam]] Birthday Party&amp;#039;&amp;#039;), oft ist er humoristisch bis nichtssagend (&amp;#039;&amp;#039;Bookshelf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tixx&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Spanische Fliege|Spanish Fly]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Riddims ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zum Anhören der verlinkten Hörbeispiele muss [[Java (Programmiersprache)|Java]] im Browser aktiviert sein.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Reggae-Riddims ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Real Rock:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Laut Statistik von [https://www.riddimguide.com/ www.riddimguide.com] handelt es sich um den Riddim mit den meisten Versions (369 Einträge, wobei die tatsächliche Zahl bei weit über 1.000 Versions liegen müsste). &amp;#039;&amp;#039;Real Rock&amp;#039;&amp;#039; wurde 1967 als Instrumentalstück von [[C. S. Dodd]]s Studioband [[Sound Dimension]] im [[Studio One]] aufgenommen. Mitte der 1970er Jahre ließ Dodd [[Willie Williams (Musiker)|Willie Williams]] den später auch von [[The Clash]] gecoverten Song &amp;#039;&amp;#039;[[Armagideon Time]]&amp;#039;&amp;#039; aufnehmen, was den Beginn der immer noch andauernden Version-Flut von &amp;#039;&amp;#039;Real Rock&amp;#039;&amp;#039; markiert. Der Riddim ist minimalistisch: Die Basslinie besteht aus einem einzigen Takt, der durchgehend wiederholt wird, die Bläser spielen 5 Noten, die Orgel 3. {{Toter Link |date=2021-02-05 |url= http://www.jamrid.com/Realrock.htm |text= Hörbeispiel}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Answer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ebenfalls ein [[Studio One]] Original ist &amp;#039;&amp;#039;Never Let Go&amp;#039;&amp;#039; von [[Slim Smith]] von 1969. 1976 entstand im gleichen Studio das namensgebende &amp;#039;&amp;#039;The Answer&amp;#039;&amp;#039; von [[Lone Ranger (DJ)|Lone Ranger]]. Spätere Produzenten, von [[Don Mais]] bis [[Bobby Konders]], nahmen viele hundert weitere Cuts des Riddims auf. Ähnlich &amp;#039;&amp;#039;Real Rock&amp;#039;&amp;#039; ist es ein extrem einfacher, aber sehr markanter Riddim. [http://www.jamrid.com/Answer.htm Hörbeispiel]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Stalag Riddim|Stalag]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Winston Riley]] produzierte 1973 das Instrumentalstück von [[Ansel Collins]] namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stalag 17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach [[Billy Wilder]]s Film [[Stalag 17]]. Bei einem [[Soundclash]] improvisierte [[Tenor Saw]] 1985 &amp;#039;&amp;#039;Ring the alarm, another sound is dying&amp;#039;&amp;#039; über dem Riddim, die &amp;#039;&amp;#039;Massive&amp;#039;&amp;#039; (Besucher des Clashes) tobte, und wenige Tage später entstand im Studio eines der ersten &amp;#039;&amp;#039;Soundbwoy Burials&amp;#039;&amp;#039;, das den für Reggaeverhältnisse aggressiven Riddim zum Klassiker in Clashes machte. [http://www.jamrid.com/Stalag.htm Hörbeispiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Reggae-Riddims ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sleng Teng]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1985 ist das Geburtsjahr des digitalen Reggaes (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Under Me Sleng Teng&amp;#039;&amp;#039; von [[Wayne Smith (Musiker)|Wayne Smith]], produziert von [[King Jammy]] war so anders und neu, dass gleich zu Beginn des legendären transatlantischen Radio Clashs von 1985 [[Barry G]] und [[David Rodigan]] sich mit unzähligen Versions des Riddims gegenseitig zu übertrumpfen suchten. Der Riddim ist minimalistisch (Eintakter), der Basslauf erinnert an [[Eddie Cochran]]s &amp;#039;&amp;#039;Something Else&amp;#039;&amp;#039;. Eine leicht veränderte Form von Sleng Teng stellt der Agony-Riddim dar (ebenfalls von King Jammy), von dem wiederum der Sick/Westmoreland Sensi-Riddim eine abgewandelte Riddim-Version ist. [http://www.jamrid.com/Sleng.htm Hörbeispiel]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tempo:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Rivale von King Jammy in den 1980er Jahren war [[King Tubby]], der sich in den 1970er Jahren als Erfinder des Dubs einen Namen machte. Ebenfalls 1985 nahm er mit &amp;#039;&amp;#039;Tempo&amp;#039;&amp;#039; (einer abgewandelten Schreibweise von &amp;#039;&amp;#039;Temper&amp;#039;&amp;#039;) von [[Anthony Red Rose]] einen Hit auf, in dem erstmals eine &amp;#039;&amp;#039;Tweeter Box&amp;#039;&amp;#039; die Gesangsstimme verfremdete. &amp;#039;&amp;#039;Tempo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stalag&amp;#039;&amp;#039; klingen ähnlich, ersterer passt zu Moll-, letzterer zu Dur-Harmonien. [http://www.jamrid.com/Tempo.htm Hörbeispiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dancehall/Ragga-Riddims ===&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit greifen Urheberrechtsgesetze verstärkt in Jamaika, so dass Ragga-Riddims meist nur von einem Produzenten herausgegeben werden. Welche Riddims zu Klassikern werden, muss sich erst zeigen. Folgende wären in chronologischer Reihenfolge gute Kandidaten: &amp;#039;&amp;#039;Joyride&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Filthy&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Badda Badda&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Street Sweeper&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;[[Diwali Riddim|Diwali]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Doctor’s Darling]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eighty Five&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Coolie Dance&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Applause Riddim|Applause]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wipe Out&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Marchout&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Riddim-Produzenten ==&lt;br /&gt;
=== Aus Jamaika ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[King Jammy|Lloyd „King Jammy“ James]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / Labels: Jammy&amp;#039;$, Kingston 11 (neben einigen der wichtigsten Riddims der Digital-Ära (Sleng Teng, Punaany, Duck Dance und Della Move) auch dutzende Neufassungen von Studio One- und anderen klassischen Riddims, oft mit neu eingesungenen Versionen der Originallieder mit ihren früheren Sängern (zum Beispiel A Love I Can Feel, Far East, Stalag, Death In The Arena, No Warrior und Real Rock) in digitaler Manier)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Robert Dixon (Musikproduzent)|Robert „Bobby Digital“ Dixon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / Labels: Digital B, Brickwall (unter anderem One To One Riddim sowie zahlreiche Nachbauten klassischer (zum Beispiel Stalag, Undying Love und Hold On) sowie digitaler Riddims (zum Beispiel Soap, Sick und Poco Man Jam))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurice „Jack Scorpio“ Johnson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / Label: Black Scorpio (schuf neben digitalen Riddims wie Lazy Body und Friends For Life sowie vielen neu eingespielten klassischen Riddims auch dem „Modern Roots“-Genre zuzurechnende Riddims wie den „Angel“ Riddim)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;George Phang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; / Labels: Power House, Kemarley (vor allem in den 80er Jahren viele Top-Hits mit Versionen von Heavenless, Talk About Love und Rougher Yet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dave „Rude Boy“ Kelly&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (viele erfolgreiche Dancehall-Riddims, unter anderem Pepperseed, Joyride, Fiesta, Eighty Five, Overdrive, Stage Show)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Don „Corleon“ Bennet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Dancehall-Riddims: zum Beispiel Drop Leaf, Sweat, Gully – Singles: zum Beispiel Sean Paul – Give It Up To Me)&lt;br /&gt;
*   Stephen „Di Genius“ McGregor (Seine düsteren Riddims wurden seit 2007 immer populärer und prägen Dancehall derzeit stark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus Deutschland ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pionear&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (unter anderem Rodeo (Seeed – Ding, [[Dr. Ring-Ding]] – Lala), Typhoon, Cure (Seeed – Release), Money Bag (Ronny Trettmann – Sommer), Messer Banzani, World Report (Seeed – Na sauber), Bitch, Geisha, Arena)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Seeed]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (unter anderem [[Doctor’s Darling]] Riddim ([[Nosliw]] – Nur Dabei, Seeed – Waterpumpee, Tanya Stephens – It’s A Pity, [[Dr. Ring-Ding]] – Doctor’s Darling, [[General Degree]] – It No Matter), FrogAss-Riddim (Seeed – Dickes B), [[Pharaoh Riddim]] (Seeed – Music Monks, Seeed – Miss Gorgeous, Dr. Ring-Ding – Bombs Over Baghdad))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ganjaman]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (unter anderem Too long (Nosliw – Geht Es Uns An?))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pow Pow Movement]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Riddims unter anderem: Shanty Town, Blaze, Superior, Gladiator, Overstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus Frankreich ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scorblaz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Riddims unter anderem: Aspic, Vernum, Godzilla)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Traxx&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Riddims unter anderem: B52, Dirty Tighty)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laskez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Riddims unter anderem: Aaxxia, Savage, Horseride, Aaxxiom, Axx Attack)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dancehallmusic.de/riddimbase.php dancehallmusic.de] Riddim-Datenbank mit mehr als 3000 Riddims, 1000 Soundsamples und komfortabler Suche&lt;br /&gt;
* [https://www.riddimguide.com/ riddimguide.com] Riddim-Datenbank mit mehr als 52.000 Musiktiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikbeispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sound Dimension: {{YouTube|04fXIXUbFkk|Real Rock}}&lt;br /&gt;
* Wayne Smith: {{YouTube|H_STPoI_eoM|Under Me Sleng Teng}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riddim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reggae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ-Kultur in Jamaika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;✓</name></author>
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