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	<title>Rickenbacker Frying Pan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:12:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rickenbacker_Frying_Pan&amp;diff=2297876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-15T20:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gitarrenmodell&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Elektrofryingpan.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Typ = [[Hawaii-Gitarre]]&lt;br /&gt;
|Hersteller = [[Rickenbacker]]&lt;br /&gt;
|Herkunft = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
|Produktionszeit = 1932–1950er Jahre&lt;br /&gt;
|Mensur = 22,4 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] (569 mm)&lt;br /&gt;
|Korpus = [[Aluminiumguss]]&lt;br /&gt;
|Hals = Aluminiumguss&lt;br /&gt;
|Griffbrett = Aluminiumguss&lt;br /&gt;
|Sattel = &lt;br /&gt;
|Bundanzahl = 24&lt;br /&gt;
|Mechaniken = 3× links, 3× rechts; offen&lt;br /&gt;
|Steg = Einteilige Brücke aus Aluminiumguss&lt;br /&gt;
|Gewicht = &lt;br /&gt;
|Tonabnehmer = 1× „[[Hufeisenmagnet|Horseshoe]]“&lt;br /&gt;
|Klangregelung = passiv&lt;br /&gt;
|Preamp = &lt;br /&gt;
|Bedienelemente = 1× [[Lautstärkeregler|Lautstärke]]&lt;br /&gt;
|Audiobeispiel = &lt;br /&gt;
|Audiobeschreibung = &lt;br /&gt;
|Datenquelle = &lt;br /&gt;
|Abruf = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Frying Pan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offizielle Modellbezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A-22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A-25,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; später auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Electro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 1932 eingeführtes &amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Gitarrenmodell des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Musikinstrumentenbau-Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;[[Rickenbacker]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; wird wie alle [[Hawaii-Gitarre]]n im Sitzen gespielt; das Instrument wird dabei in horizontaler Lage quer auf die Oberschenkel des Spielers gelegt und ausschließlich als &amp;#039;&amp;#039;[[Slide-Gitarre]]&amp;#039;&amp;#039; gespielt. Bei ihrer Markteinführung war die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; das erste in Serie hergestellte elektrisch verstärkbare Gitarrenmodell ([[E-Gitarre]]). [[Hals (Musikinstrument)|Hals]], „[[Griffbrett]]“ und [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]] der ersten Serienversion der Gitarre bestehen aus einem einzigen Werkstück aus [[Aluminiumguss]]. Ihren zunächst inoffiziellen und später von Rickenbacker übernommenen Modellnamen erhielt sie, da sowohl das Material als auch der Umriss der Gitarre mit Hals und kleinem, kreisrundem Korpus entfernt an eine [[Pfanne|Bratpfanne]] ([[Englische Sprache|englisch]]: &amp;#039;&amp;#039;frying pan&amp;#039;&amp;#039;) erinnern. Die &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; wurde bis in die 1950er-Jahre hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Kosche: &amp;#039;&amp;#039;Verkabelt den Klang, damit sie euch spielen hören!&amp;#039;&amp;#039; – Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SamKuWest.jpg|mini|hochkant|links|Der hawaiianische Gitarrist Sam Ku West (1907–1930) mit einer Resonator-&amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Im Königreich [[Hawaii]] war im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Spieltechnik der Hawaii-Gitarre entwickelt worden. Die [[Gitarrist]]en der Pazifikinsel benutzten dazu anfänglich [[Akustische Gitarre|Akustikgitarren]] mit Korpus aus Holz. Sie ersetzten deren Darmsaiten durch solche aus Stahl, stimmten die Saiten auf eine [[Offene Stimmung]] und legten die Instrumente zum Spielen im Sitzen flach auf die Oberschenkel (englisch: &amp;#039;&amp;#039;Lap Steel&amp;#039;&amp;#039;). Mit der linken Hand glitten die Gitarristen mit einem Metallstab (wie der Rücken einer Messerklinge oder – [[Joseph Kekuku]] zugeschrieben – der eines Kamms), bald mit einem stählernen &amp;#039;&amp;#039;bar&amp;#039;&amp;#039; (daher auch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Steel guitar}}&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hula&amp;quot;&amp;gt;Manfred Nabinger: &amp;#039;&amp;#039;Elektro-Hula,&amp;#039;&amp;#039; S. 52 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; am Griffbrett über die [[Gitarrensaite]]n und veränderten so deren Tonhöhe, die Finger der rechten Hand zupften die Saiten, meist mit [[Fingerpick]]s. Zu Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, Hawaii war mittlerweile von den Vereinigten Staaten annektiert worden, wurde [[Hawaiimusik]] und besonders die Hawaii-Gitarre in den USA sehr populär; hawaiische Musikgruppen gingen in den Staaten auf Tournee, erste Tonaufnahmen von Hawaiimusik entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hula&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dieser Spieltechnik in hawaiischen Bands und in [[Tonstudio]]s war die geringe Lautstärke der akustischen Gitarre mit ihrem Holzkorpus. Der erste Versuch, diesen Mangel zu beseitigen, bestand in der Entwicklung von Gitarren mit hohlem Hals aus Metall. Doch erst die in den 1920er-Jahren entwickelte Praxis, Gitarren komplett aus Metall zu bauen, erbrachte einen deutlichen Gewinn an Lautstärke. Im Jahr 1927 erfand der US-amerikanische &amp;#039;&amp;#039;Steel&amp;#039;&amp;#039;-Gitarrist [[George Beauchamp]] gemeinsam mit dem [[Banjo]]-Bauer John Dopyera die [[Resonatorgitarre]]. Durch die in deren Metallkorpus eingebauten Trichter aus [[Aluminium]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Steel guitar&amp;#039;&amp;#039; noch lauter. Zeitgleich mit der Entwicklung der Resonatorgitarre hatte Beauchamp nach Möglichkeiten geforscht, die Hawaii-Gitarre elektrisch zu verstärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hula&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Entwicklung der &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RickenbackerFryingpanPatentDiagram.png|mini|hochkant|US-Patentzeichnung für die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; von 1937]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flying Pan prototype (1931) using one-piece maple.jpg|mini|hochkant|Der [[Ahornholz]]-Prototyp der &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; von 1931 in einer Ausstellungsvitrine]]&lt;br /&gt;
Beauchamp experimentierte seit 1925 mit dem Musikinstrumentenbauer Paul Barth beim Gitarrenbau-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;National Guitars&amp;#039;&amp;#039; in [[Los Angeles]] mit den Möglichkeiten der elektrischen Verstärkung. Etwa Mitte des Jahres 1931 hatten sie den ersten einsatzfähigen Prototyp eines [[Tonabnehmer#Elektromagnetische Tonabnehmer|elektromagnetischen Tonabnehmers]] fertiggestellt. Ein weiterer Angestellter der Firma National, Harry Watson, baute aus einem einzelnen Stück [[Ahornholz]] eine &amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Gitarre, auf der der Prototyp getestet werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bacon550&amp;quot;&amp;gt;Tony Bacon, Dave Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar – the definitive Guide&amp;#039;&amp;#039; (englisch),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gitarrenenzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. Backbeat Books, London 2004, ISBN 1-871547-81-4, S.&amp;amp;nbsp;550&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Verwendung zweier [[Hufeisenmagnet]]e für den Tonabnehmer bekam dieser den Spitznamen „Horseshoe pickup“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stromgitarren123&amp;quot;&amp;gt;Nabinger: &amp;#039;&amp;#039;Bratpfanne &amp;amp; Hawaii-Hemd&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren,&amp;#039;&amp;#039; S. 123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls Mitte der 1920er-Jahre hatte [[Adolph Rickenbacher]], ein in der Schweiz geborener US-Amerikaner, in seiner Firma &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Manufacturing Company&amp;#039;&amp;#039; in Los Angeles ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Bauteile für Gitarren unkompliziert aus Metall und Kunststoff ausstanzen ließen. Nachdem Rickenbacker George Beauchamp kennengelernt hatte, wurde der größte Abnehmer für die von Rickenbacker hergestellten Bauteile die Firma National.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bacon550&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gitarrenklassiker54&amp;quot;&amp;gt;Bacon: &amp;#039;&amp;#039;Gitarren-Klassiker,&amp;#039;&amp;#039; S. 54–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von Beauchamp bekamen die weiteren Prototypen des Instruments einen Korpus und einen Hals aus Aluminium; die Bauteile dafür lieferte Rickenbacker. Diese Vorserienmodelle trugen zunächst die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Electro Hawaiian&amp;#039;&amp;#039; und die Katalognummern A-22 und A-25.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stromgitarren123&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 1931 gründeten Rickenbacker, Beauchamp und Barth gemeinsam die Firma &amp;#039;&amp;#039;Ro-Pat-In&amp;#039;&amp;#039;, um ihre elektrische &amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Gitarre in Serie herzustellen und zu vermarkten. Die Serienfertigung der &amp;#039;&amp;#039;Electro Hawaiian&amp;#039;&amp;#039; begann Mitte des Jahres 1932, Beauchamp und Barth waren mittlerweile nicht mehr für National tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bacon550&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Modelle der &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; kosteten inklusive elektrischem [[Gitarrenverstärker]] 175&amp;amp;nbsp;US&amp;amp;nbsp;$.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage-Gitarren und ihre Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Darin: Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Rickenbackers Glanzstück,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;ff. MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 1994, ISBN 3-927954-10-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Produktionsjahr konnte &amp;#039;&amp;#039;Ro-Pat-In&amp;#039;&amp;#039; lediglich 13 Exemplare absetzen, im Folgejahr bereits 95 Instrumente. 1935 konnte die Firma, die mittlerweile in &amp;#039;&amp;#039;Electro String Instruments&amp;#039;&amp;#039; umbenannt worden war, über 1.200 Stück der nun als &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Electro&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten &amp;#039;&amp;#039;Lap-Steel&amp;#039;&amp;#039;-Gitarre absetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stromgitarren123&amp;quot; /&amp;gt; Neben dem Modell aus Metall brachte Rickenbacker eine Variante der &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; mit Korpus und Hals aus [[Bakelit]] und angeschraubtem Hals heraus, das ebenfalls ein Markterfolg wurde. Der Schriftzug auf der [[Kopfplatte]] der Instrumente wurde zu &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker&amp;#039;&amp;#039; (vereinzelt auch zu &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacher&amp;#039;&amp;#039;) verkürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Nabinger: &amp;#039;&amp;#039;Elektro-Hula,&amp;#039;&amp;#039; S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 reichte George Beauchamp beim US-Patentamt einen Patentantrag für die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; ein. Obwohl sich das Instrument bereits auf dem Markt befand und sich seit zwei Jahren mit zunehmendem Erfolg verkaufte, bezweifelte das Amt, dass solch ein Gerät überhaupt als Musikinstrument verwendbar war. Um dies zu beweisen, ließ Adolph Rickenbacker mehrere Gitarristen das Instrument im Patentamt in [[Washington, D.C.]] vorführen. Das Patent für die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; wurde schließlich im August 1937 erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://invention.smithsonian.org/centerpieces/electricguitar/pop-ups/02-02.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;“Although the Frying Pan was already on the market, two successive patent examiners questioned whether the instrument was ‘operative’.”&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110526044341}}, zitiert nach dem Smithsonian Lemelson Center. — „Obwohl die &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; bereits auf dem Markt war, stellten zwei Patent-Prüfer nacheinander in Frage, dass das Instrument ‚funktionieren‘ würde.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tony Bacon: &amp;#039;&amp;#039;Gitarrenklassiker – alle Modelle und Hersteller&amp;#039;&amp;#039;. Premio Verlag 2007, ISBN 978-3-86706-050-9.&lt;br /&gt;
* Manfred Nabinger: &amp;#039;&amp;#039;Elektro-Hula – Am Anfang war die Hawaii-Musik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Gitarre &amp;amp; Bass]]&amp;#039;&amp;#039; zur Geschichte der E-Gitarre, MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004, S.&amp;amp;nbsp;52&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Manfred Nabinger: &amp;#039;&amp;#039;Bratpfanne &amp;amp; Hawaii-Hemd – Rickenbacker Frying Pan &amp;amp; Gibson EH-150&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stromgitarren&amp;#039;&amp;#039;, Sonderheft der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Gitarre &amp;amp; Bass]]&amp;#039;&amp;#039; zur Geschichte der E-Gitarre, MM-Musik-Media-Verlag, Ulm 2004, S.&amp;amp;nbsp;122&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://invention.smithsonian.org/centerpieces/electricguitar/pop-ups/02-02.htm Die &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Frying Pan&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Smithsonian National Museum of American History – The Lemelson Center (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.rickenbacker.com/history_early.asp &amp;#039;&amp;#039;Early History of Rickenbacker&amp;#039;&amp;#039;] auf der offiziellen Rickenbacker-Website (englisch)&lt;br /&gt;
* Nicholas Tozier: [https://www.guitar-muse.com/rickenbacker-frying-pan-guitar-2247 &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker Frying Pan Guitar&amp;#039;&amp;#039;] auf guitar-muse.com – mit Video einer &amp;#039;&amp;#039;Frying Pan&amp;#039;&amp;#039; in Aktion (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Gitarre nach Hersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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