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	<title>Rickenbacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:12:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rickenbacker&amp;diff=175744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Beleg ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-20T07:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Gitarrenhersteller. Für weitere Bedeutungen siehe [[Rickenbacker (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Rickenbacker International Corporation&lt;br /&gt;
| Logo = Rickenbacker logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = privatwirtschaftlich Unternehmergeführt&lt;br /&gt;
| ISIN =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1931 als &amp;#039;&amp;#039;Electro String Instrument Corporation&amp;#039;&amp;#039; durch [[Adolph Rickenbacher]] und [[George Beauchamp]]&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Santa Ana (Kalifornien)|Santa Ana]], [[Kalifornien|CA]] 92707, [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| Leitung = John Hall&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = &lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Branche = Musikinstrumentenhersteller&lt;br /&gt;
| Homepage = rickenbacker.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rickenbacker 330JG.jpg|mini|hochkant|E-Gitarre Modell 330JG]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rickenbacker 4001 headstock.jpg|mini|E-Bass 4001 Kopfplatte Baujahr 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] Gitarrenmarke. Das Unternehmen ist einer der ältesten Hersteller elektrischer Gitarren ([[E-Gitarre]]n), hier wurde der [[Tonabnehmer#Elektromagnetische Tonabnehmer|elektromagnetische Tonabnehmer]] erfunden. Ihre halb-akustischen Gitarren wurden in den 1960er-Jahren berühmt durch die [[The Beatles|Beatles]]. In den 1970er-Jahren wurden auch die Rickenbacker-[[E-Bass|E-Bässe]] sehr populär. Die &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacker International Corporation&amp;#039;&amp;#039; (RIC) ist heute der einzige der großen US-amerikanischen Gitarrenhersteller, der ausschließlich in den USA produziert. Der Herstellungsort und gleichzeitig Unternehmenssitz ist [[Santa Ana (Kalifornien)|Santa Ana]], Kalifornien. Das Unternehmen ist im Besitz von Geschäftsleiter John Hall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rickenbacker.com/history_modern.asp |titel=Modern History of Rickenbacker |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120415045340/http://www.rickenbacker.com/history_modern.asp |archiv-datum=2012-04-15 |abruf=2023-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der Schweiz geborene [[Adolph Rickenbacher]] (1887–1976) kam als Kind nach Ohio, wo ein entfernter Verwandter geboren wurde, der Rennfahrer und US-Fliegerheld des Ersten Weltkrieges [[Edward Vernon Rickenbacker|Eddie Rickenbacker]] (1890–1973), der 1917 seinen Namensteil von &amp;#039;&amp;#039;bach&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;back&amp;#039;&amp;#039; änderte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Narayan Sengupta |url=http://www.usaww1.com/Smyrna-Rotary-Club |titel=American WWI Aviation - United States Air Service, USN, USMC |datum=2020-01-16 |abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um [[Germanophobie#Erster Weltkrieg|antideutsche Einstellungen]] zu entkräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rickenbacher Manufacturing Company&amp;#039;&amp;#039; von Adolph stellte ab 1925 auch Metall- und Bakelit-Bauteile für Musikinstrumente her. Von Rickenbacher und [[George Beauchamp]] (1899–1941) wurde 1931 das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Electro String Instrument Corporation&amp;#039;&amp;#039; gegründet, um von Beauchamp entworfene elektrisch verstärkte [[Hawaiigitarre]]n (Lap-Steel-Gitarren) zu verkaufen. Für die Produkte wurde alsbald der Name übernommen. Diese Instrumente, die wegen ihrer langen Hälse und runden Klangkörper den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;[[Rickenbacker Frying Pan]]&amp;#039;&amp;#039; (Rickenbacker-Bratpfanne) trugen, waren die ersten elektrischen Gitarren mit massivem Korpus, &amp;#039;&amp;#039;[[Solidbody]]&amp;#039;&amp;#039;-Gitarren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rickenbacker.com/history_early.asp |titel=Early History of Rickenbacker |abruf=2023-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besaßen große Tonabnehmer mit einem Paar Hufeisenmagneten, das über den Rand der Saiten reichte. Der Instrumentenhersteller konzentrierte sich bis in die 1950er auf die Herstellung von Hawaiigitarren. Zu den Mitarbeitern dieser Jahre zählte der deutsche Gitarrenbauer [[Roger Rossmeisl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Erfolg des [[Rock ’n’ Roll]] und anderer gitarrenlastiger Musikstile kam es zu einer Umorientierung in Richtung Standardgitarren sowohl bei den akustischen als auch bei den elektrischen Modellen. 1953 verkaufte Adolph Rickenbacher seine Firma an F. C. Hall,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; dessen Sohn heute das Unternehmen besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 führte Rickenbacker zwei Instrumente mit der sogenannten [[Neck-thru|&amp;#039;&amp;#039;neck through body&amp;#039;&amp;#039; Konstruktion]] ein. Diese Bauweise sollte zum Markenzeichen werden. Es handelte sich dabei um die Modelle Combo 400 (Gitarre) und Model 4000 (Bass).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rickenbacker Bass 4001JG.jpg|mini|hochkant|E-Bass Modell 4001 JG]]&lt;br /&gt;
1958 brachte Rickenbacker seine „Capri“-Baureihe auf den Markt. Mit dabei in dieser Baureihe war auch ein halbakustisches Modell mit Doppel-[[Cutaway (Gitarre)|Cutaway]], aus der später die berühmte 300-Serie hervorging. 1960 erwarb in Hamburg der damals noch unbekannte [[John Lennon]] eine [[Rickenbacker 325]], die er während der frühen Jahre der Beatles durchgängig spielte. 1963 kaufte [[George Harrison]] sich eine 425, aber er zog es vor, hauptsächlich seine &amp;#039;&amp;#039;[[Gretsch]] Country Gent&amp;#039;&amp;#039; zu spielen. 1964 entwickelte Rickenbacker eine zwölfsaitige Gitarre, deren neuartige Anordnung der Stimmmechanik es ermöglichte, alle zwölf Wirbel an einer normal großen Kopfplatte zu befestigen. Das zweite jemals gebaute Instrument dieses Modells 360/12 erhielt George Harrison geschenkt. Von der guten Spielbarkeit und dem Klang begeistert, benutzte Harrison die 360/12 intensiv in den Jahren 1964 und 1965. Der Einfluss auf den Sound der Beatles lässt sich auf den Alben &amp;#039;&amp;#039;[[A Hard Day’s Night (Album)|A Hard Day’s Night]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Help! (Album)|Help!]]&amp;#039;&amp;#039; gut erkennen, so beispielsweise beim Anfangsakkord des Songs &amp;#039;&amp;#039;A Hard Day’s Night&amp;#039;&amp;#039;. Fast alle E-Gitarren von Rickenbacker zeichnen sich durch einen obertonreichen, hellen Klang aus („Jingle-Jangle-Sound“), der mit Gitarren anderer Hersteller in dieser Form nicht zu erreichen ist, besonders wenn ein [[Vox AC30|VOX AC30]] Röhrenverstärker angeschlossen ist. Diese Kombination Rickenbacker und VOX AC30 wird von vielen Gitarristen als optimal angesehen, um die Stärken einer Rickenbacker zur Geltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell 4000 war der erste Rickenbacker-[[E-Bass]], auf einen Blick zu erkennen am großen oberen Gurtaufnahmehorn in Form einer brechenden Welle (&amp;#039;&amp;#039;cresting wave&amp;#039;&amp;#039;) und dem klobigen Hufeisen-Tonabnehmer über den Saiten. Dem Modell 4000 folgten die sehr populäre Variante [[Rickenbacker 4001]] (1961) mit zweitem Tonabnehmer, das Sondermodell 4002 (1967), Modell 4003 (ca. 1980) und letztlich das Modell 4004. Nicht in die Zeitreihenfolge passen der achtsaitige Bass 4008 sowie der 4005, der ab 1965 als Bassversion der Rickenbacker 360 herauskam und u.&amp;amp;nbsp;a. in Perlmutt-Weiß von John Entwistle genutzt wurde, z. B. bei Aufnahmen von „Tommy“ im „Beatclub“. Die 4001-Bässe waren neben den &amp;#039;&amp;#039;Precision&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jazz&amp;#039;&amp;#039; Bässen der Marke [[Fender (Musikinstrumente)|Fender]] und einigen [[Gibson EB-3]] dominierend in der Rockmusik der 1970er und 1980er und u.&amp;amp;nbsp;a. ein Markenzeichen von [[Motörhead]]-Frontmann „Lemmy“. Unter dem Markennamen [[Fresher (Gitarre)|Fresher]] wurden von einem japanischen Hersteller Kopien angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 übergab F. C. Hall das Unternehmen seinem Sohn John Hall und dessen Frau Cindalee, seitdem heißt die Firma „Rickenbacker International Corporation (RIC)“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rickenbacker-Sound ==&lt;br /&gt;
Rickenbacker-Bässe der 4000er-Serie (im Gegensatz zu der 3000er-Serie) haben einen durchgehenden und nicht wie damals üblich einen eingeschraubten Hals. Dies hat einen entscheidenden Einfluss auf das Sustain und den Klang des Instruments. Zudem haben Rickenbacker-Bässe eine ungewöhnliche [[Mensur (Musik)|Mensur]] von 84,5&amp;amp;nbsp;cm (33¼ Zoll), was ebenfalls zum einzigartigen Klang und der besonderen Bespielbarkeit beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Rickenbacker-Gitarren und -Bässe sind mit der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;„Rick-O-Sound“&amp;#039;&amp;#039;-[[Stereofonie|Stereo]]-Buchse ausgestattet, was es ermöglicht, die verschiedenen Tonabnehmer des Instruments an unterschiedliche Effektgeräte oder Verstärker anzuschließen. Bekannt dafür ist [[Chris Squire]], der den Halspickup seines Basses mit einem normalen Bassverstärker abgriff, den Stegpickup aber mit einem Verstärker für E-Gitarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Benutzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chris Squire, 1973 (cropped).jpg|mini|[[Chris Squire]] mit einem Rickenbacker-Bass (1973)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lemmy Kilmister Motorhead in NYC by John Gullo.jpg|mini|[[Lemmy Kilmister]] von [[Motörhead]] mit einem Rickenbacker-Bass]]&lt;br /&gt;
Gitarren von Rickenbacker gelangten schnell zu großer Beliebtheit bei Rockmusikern der 1960er-Jahre. Zu nennen wären unter anderem John Lennon und George Harrison von den [[The Beatles]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Paul McCartney]]: &amp;#039;&amp;#039;The Lyrics: 1956 to Present.&amp;#039;&amp;#039; W. W. Norton &amp;amp; Company, New York 2021; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Lyrics. 1956 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit einer Einleitung von [[Paul Muldoon]]. Aus dem Englischen übersetzt von Conny Lösche. C. H. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77650-2, S. 546–547.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Roger McGuinn]] von [[The Byrds]] und [[Pete Townshend]] von [[The Who]]. [[John Kay (Musiker)|John Kay]] ([[Steppenwolf (Band)|Steppenwolf]]) spielte das 1968 auf den Markt gekommene Modell &amp;#039;&amp;#039;381&amp;#039;&amp;#039;, das in limitierter Auflage ab März 1987 wieder erhältlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gitarre &amp;amp; Laute.&amp;#039;&amp;#039; 9, 3, 1988, S. 50 (Presseinformation)&amp;lt;/ref&amp;gt; In den frühen 1970er-Jahren kamen die Gitarren aus der Mode, dagegen blieben Rickenbacker-Bässe sehr beliebt. [[Paul McCartney]] zum Beispiel spielte bis in die 1980er-Jahre seinen speziell für Linkshänder gebauten Rickenbacker-Bass. In späteren Jahren entdeckten Gitarristen wie [[Tom Petty]], [[Mike Campbell]], [[Paul Weller]] von [[The Jam]], [[Johnny Marr]] von [[The Smiths]], [[Per Gessle]] von [[Roxette]],  [[Marty Willson-Piper]] von [[The Church]], [[Peter Buck (Musiker)|Peter Buck]] von [[R.E.M.]], [[Sergio Pizzorno]] von [[Kasabian]] und [[Susanna Hoffs]] von den [[The Bangles|Bangles]] ihre Vorliebe für Rickenbacker-Instrumente. Auf der Live-DVD der [[Britpop]]-Band [[Coldplay]] spielen [[Chris Martin]] sowie [[Jonny Buckland]] eine Gitarre dieser Marke. Während der 99 Revolutions Tour spielte auch [[Billie Joe Armstrong]] von [[Green Day]] des Öfteren eine Rickenbacker Gitarre des Typs Rickenbacker 360/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Bassisten, die einen Bass der Marke Rickenbacker spielen oder spielten, gehören [[John Entwistle]] von [[The Who]], [[Roger Waters]] von [[Pink Floyd]], [[Mike Rutherford]] von [[Genesis (Band)|Genesis]], [[Chris Squire]] von [[Yes (Band)|Yes]], [[Geddy Lee]] von [[Rush]], [[Lemmy Kilmister]] von [[Motörhead]], [[Roger Glover]] von [[Deep Purple]], [[Steve Priest]] von [[The Sweet]], [[Hellmut Hattler]] von [[Kraan]], [[Cliff Burton]] von [[Metallica]], [[Joey DeMaio]] von [[Manowar]] und [[Carl-Johan Fogelklou]] von [[Mando Diao]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tony Bacon: &amp;#039;&amp;#039;The Rickenbacker Book – A Complete History of Rickenbacker Electric Guitars&amp;#039;&amp;#039;. GPI-Books, San Francisco 1994, ISBN 0-87930-329-8.&lt;br /&gt;
* Richard R. Smith: &amp;#039;&amp;#039;The History of Rickenbacker Guitars&amp;#039;&amp;#039;. Centerstream Publ., Fullerton, CA 1987, ISBN 0-931759-15-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rickenbacker.com/ rickenbacker.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.rickbeat.com/ Björn Eriksson’s Rickenbacker Page]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gitarrenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kalifornien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Musikinstrumente)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Santa Ana, Kalifornien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1931]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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