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	<title>Richtfunknetz der Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:05:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mornsbar: /* Bilder */ Bedingter Trennstrich bei langen Komposita. Inhalt des Caption-Tag auf Thema der Bildauswahl bezogen formuliert.</title>
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		<updated>2026-04-08T11:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bilder: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Bedingter_Trennstrich&quot; title=&quot;Bedingter Trennstrich&quot;&gt;Bedingter Trennstrich&lt;/a&gt; bei langen Komposita. Inhalt des Caption-Tag auf Thema der Bildauswahl bezogen formuliert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtfunknetz der Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmalbandrichtfunknetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder einfach als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RFN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, überlagerte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] als [[Richtfunk]]netz die von der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschland]] (SED) genutzten drahtgebundenen Fernmeldeverbindungen. Es existierte unabhängig von allen Einrichtungen der [[Deutsche Post (DDR)|Deutschen Post]]. In zwei Netzebenen errichtet, waren alle Bezirks- und Kreisleitungen der Partei im Netz erfasst. Seine Errichtung folgte einer Schlussfolgerung aus den Ereignissen um den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953, welche größte Probleme in der Kommunikation über das Fernmeldenetz der Deutschen Post von „Oben“ nach „Unten“ und umgekehrt bereitete. Im August 1955 beschäftigte sich das Politbüro mit Fragen zum Thema „Dezimeter Nachrichtenlage“ (TOP 13), ein Thema aus dem Bereich des Richtfunks. Es darf davon ausgegangen werden, dass mit diesem Thema die Errichtung des Richtfunknetzes im Mittelpunkt stand. Das im Jahr 1956 aus dem Sachsenwerk Radeberg gegründete VEB RAFENA-Werk Radeberg begann mit der Produktion kleinkanaliger Richtfunkverbindungsgeräte, u.&amp;amp;nbsp;a. auch für das Netz der Partei.&lt;br /&gt;
Das Netz wurde zunächst in Verantwortung der SED konzipiert, berechnet, errichtet und betrieben. Fachkräfte dazu wurden aus allen Bereichen der Wirtschaft und der bewaffneten Organe geworben. Zum Aufbau der Richtfunktürme bediente man sich einer parteieigenen [[Firma]], der Fundament GmbH. Weder war es ein Netz des [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministeriums des Innern]] noch des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrates der DDR]]. Der größte Teil der technischen Mitarbeiter wurde an der technischen Schule der Abteilung Fernmeldewesen des [[ZK der SED]] in [[Brandenburg an der Havel]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur des Netzes ==&lt;br /&gt;
Das Netz war DDR-weit, vom ZK der SED in [[Berlin]] bis in den letzten [[Landkreis|Kreis]], strukturiert. Die Netzebene&amp;amp;nbsp;1 erfasste alle Bezirksleitungen, die Netzebene&amp;amp;nbsp;2 alle Kreisleitungen der Partei. Je [[Bezirk (DDR)|Bezirk]] der DDR wurde eine Bezirksrichtfunkzentrale, abseits von Stadtzentren und Ballungsgebieten der [[Industrie]], errichtet. Die Bezirksrichtfunkzentralen waren Einrichtungen der jeweiligen Bezirksleitung der Partei. Das Führungs- und technische Personal waren deren Angestellte. In der Phase ihrer Errichtung bestand mit der [[Nationale Volksarmee|NVA]] keine Kooperation.&lt;br /&gt;
Von den Bezirksrichtfunkzentralen wurden Verbindungen nach Berlin, zur Bezirksleitung und in die Kreise des Bezirkes organisiert. Die Existenz des Netzes unterlag strengster Geheimhaltung. Alle Sendetürme waren eingezäunt und wurden von bewaffneten Mitarbeitern des [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministeriums des Innern]] der DDR bewacht. Die Verantwortung für das Netz lag bei der Abteilung Fernmeldewesen des ZK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Bezirksrichtfunkzentralen (BzRFuZ) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BzRFuZ Halle.jpg|mini|Ehemalige Bezirksrichtfunkzentrale Halle (Saale) der Partei]]&lt;br /&gt;
Die technischen Einrichtungen der Bezirksrichtfunkzentralen waren anfangs in Behelfseinrichtungen untergebracht, ab Ende der 1950er Jahre in den so genannten [[A-Turm|A-Türmen]]. Alle BzRFuZ wurden als A1-Objekte bezeichnet. Die Zuordnung der Bezirksschlüsselzahl definierte ihre Zugehörigkeit zum Bezirk, so z.&amp;amp;nbsp;B. die BzRFuZ [[Halle (Saale)]] mit der Nummerierung 08A1. Neben den Türmen für die BzRFuZ entstanden innerhalb eines Bezirkes weitere Türme für [[Funkrelaisstation|Relaisstellen]]. Infolge der begrenzten [[Reichweite (Funktechnik)|Funkreichweite]] oder fehlender [[Richtfunk|quasioptischer Sicht]] war nicht in allen Richtungen zu den [[Gegenstelle]]n die Herstellung direkter Verbindungen möglich. In solchen Gebieten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Thüringer Wald]]) wurde auch die so genannte [[passive Richtfunkumlenkung]] praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nummerierung der Richtfunkstellen ==&lt;br /&gt;
Im Netz wurde ein einheitliches System zur Nummerierung der Richtfunkstellen durchgesetzt. Es erfasste alle Bezirksrichtfunkzentralen (A1-Objekte), die Richtfunkendstellen bei den Bezirksleitungen der Partei, bemannte und unbemannte Relaisstellen. Jedem Objekt wurde in Abhängigkeit vom Standort eine Bezirksschlüsselzahl zugeordnet. Somit wurde z.&amp;amp;nbsp;B. aus dem A1-Objekt auf dem [[Petersberg (bei Halle)|Petersberg]] die Bezirksrichtfunkzentrale Halle (Saale) mit der Kennung 08A1. Alle Objekte innerhalb eines Bezirkes trugen die gleiche Bezirksschlüsselnummer. Sie unterschieden sich lediglich durch den Buchstaben und die zugeordnete fortlaufende Zahl, 08A2, 08A3 … n. Die 08A2 war z.&amp;amp;nbsp;B. eine bemannte Relaisstelle, die 08B2 eine unbemannte (nur technisch gesichert) und die 08C2 eine passive Richtfunkumlenkung. Spätere Mitnutzer des Netzes wurden in dieses System eingeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitnutzer des Netzes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzipschema RFN NVAa.jpg|mini|Prinzipschema (Auszug) des RFN der Partei und der NVA]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schema 05S3.jpg|mini|Das Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR als Sonderobjekt im RFN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre erschien die [[Nationale Volksarmee]] (NVA) als Mitnutzer im Netz. Eine Vereinbarung zwischen dem ZK der SED und dem [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (MfNV) machte dies möglich. Veränderte Führungsstrukturen und die Neuausrichtung von Aufgaben der territorialen Organe in einem möglichen Krieg erforderten eine Anpassung der Führung und vor allem der Führungsverbindungen bis nach unten. Diesem Umstand dienten umfangreiche [[Investition]]en der NVA. Es wurden neue A-Türme gebaut, z.&amp;amp;nbsp;B. auf dem Sorgenberg bei Machern, auf dem Keulenberg bei [[Blumenholz|Usadel]] und das Objekt des 1936 errichteten Rundfunksenders in [[Stülpe]] wurde umgebaut. Die [[Deutsche Post (DDR)|Deutsche Post]] hatte an diesem Objekt kein Interesse mehr, ihr stand der Richtfunkturm „[[Petkus (Baruth/Mark)|Petkus]]“ zur Verfügung. Investiert wurde in bauliche Erweiterungen der BzRFuZ der Partei, Richtfunk-, Anpass- und [[Vermittlungstechnik]] wurde in deren Türmen beigestellt. Neben dem Netz der Partei ging Ende der 1960er Jahre ein Netz der NVA in Betrieb. Im Bestand waren Richtfunkstrecken, die von der Hauptrichtfunkzentrale Stülpe, den Bereichsrichtfunkzentralen Nord bei Usadel und Süd bei Machern sternförmig zu den Bezirksrichtfunkzentralen der Partei und zu Sonderobjekten der NVA organisiert waren. Letztgenannte waren Stäbe von [[Verband (Militär)|Verbänden]], der Militärbezirke und [[Kommando (militärische Dienststelle)|Kommandos]], von gedeckt vorbereiteten [[Gefechtsstand|Führungsstellen]] und Wehrbezirkskommandos. Eines der Sonderobjekte war das MfNV mit einer Endstelle, installiert in der [[Hauptnachrichtenzentrale des Ministeriums für Nationale Verteidigung]]. Die Wehrkreiskommandos nutzen den Zugriff zum Richtfunknetz über die Kreisleitungen der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Netzen wurden Fernsprech- und Fernschreibverbindungen automatisch durch Wahl entsprechender Nummern durch die berechtigten Teilnehmer hergestellt. Gleichgeschaltete Rufnummern erleichterten die Wahl.&amp;lt;ref&amp;gt;Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR/Hauptnachrichtenzentrale: &amp;#039;&amp;#039;Anlage zum Fernsprechverzeichnis des Standortes Strausberg VVS-Nr.: A 594 942&amp;#039;&amp;#039; vom 1. März 1989 (für Fernsprechteilnehmer mit Fernwahl- und Richtfunkberechtigung) S. 7–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Speziell im Richtfunknetz der NVA waren neben den wahlfähigen Verbindungen eine definierte Anzahl von Kanälen zwischen den Führungsebenen gedeckt vorbereiteter Führungsstellen (Sonderobjekte) geschaltet. Die Kanäle lagen in ständiger Bereitschaft zur Nutzung als verschlüsselte Verbindungen. Der Überstieg von einem Netz in das andere war technisch vorbereitet und basierte auf dem Austausch von Signalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufklärung der Netze ==&lt;br /&gt;
Bereits in der Mitte der 1960er Jahre begann die [[Fernmeldeaufklärung]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] mit der [[Nachrichtengewinnung und Aufklärung|Aufklärung]] der Netze. Der Informationsaustausch wurde im offenen Regime durchgeführt. Verschlüsselungstechnik fand keine Anwendung. Die erfassten [[Signal]]e der Netze veranlassten zur Schaffung so genannter [[Fernmeldeaufklärung|UHF-Erfassungssätze]] zum „Anschneiden“. Diese Aktivitäten blieben nicht unerkannt und führten zu einer starken Eingrenzung der Nutzung der Netze. Die Zahl der berechtigten Nutzer wurde erheblich eingegrenzt. Mit der Errichtung und dem Ausbau des „Integrierten Stabsnetzes der Partei- und Staatsführung und der bewaffneten Organe der DDR“, des so genannten [[S1-Netz DDR|Sondernetzes 1]] (S 1), verloren die Richtfunknetze in der täglichen Kommunikation für richtfunkberechtigte Teilnehmer an Bedeutung. Vorzugsweise stellten sie ihre Verbindungen im S 1 her. Gemäß Parteibeschluss wurden die Netze per 1. Januar 1984 kostenfrei an die [[Deutsche Post (DDR)|Deutsche Post]] übergeben. Die weitere Nutzung einer relativ hohen Anzahl von geschalteten Reservekanälen zu vorbereiteten [[Gefechtsstand|Führungsstellen]] der NVA wurde über eine Vereinbarung zwischen der NVA und der Deutschen Post gesichert. Sie dienten der Übertragung von verschlüsselten Informationen in höheren Stufen der [[Gefechtsbereitschaft (NVA)|Gefechtsbereitschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für die zweite Hälfte der 1980er Jahre geplantes neues Richtfunknetz der zentralen Führungsbereiche unter Anwendung von Verschlüsselungstechnik und hoher [[Bandbreite]] (bis 1200 Kanäle) wurde vom Nationalen Verteidigungsrat aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation in die erste Hälfte der 1990er Jahre verschoben. Die geplante Investitionssumme an Grundmitteln und Bauinvestitionen im Umfang von rund 40 Millionen Mark der DDR wurde der Wirtschaft zur Verfügung gestellt. Dies wäre aber nur der NVA-Anteil des geplanten Ausbaues des Richtfunknetzes gewesen. Insgesamt belief sich die Planungsumme für die Rekonstruktion des RFN auf etwa 510 Millionen Mark der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung Deutschlands]] gingen die Netze und alle Immobilien an die [[Deutsche Bundespost]]. Im Zuge der Modernisierung der Fernmeldenetze in den neuen Bundesländern wurde die Arbeit in den Richtfunknetzen eingestellt. Die A-Türme wurden ausgeräumt, entkernt und einer neuen Verwendung zugeführt. Betriebsräume und [[Antennentechnik|Antennenträger]] wurden Einrichtungen für die Anbieter von [[Mobilfunk]]netzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Ehemalige Betriebseinrichtungen der Richtfunknetze der Partei und NVA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gebäude Stülpe.JPG|Betriebsgebäude der Haupt&amp;amp;shy;richtfunk&amp;amp;shy;zentrale (HptRFuZ) der NVA&lt;br /&gt;
 Turm Stülpe.JPG|Antennenträger in der HptRFuZ der NVA&lt;br /&gt;
 Gestell.JPG|Buchsenplatte mit Angaben zu betrie&amp;amp;shy;benen Richtfunk&amp;amp;shy;richtungen in der HptRFuZ der NVA&lt;br /&gt;
 Fernmeldeturm Gompitz.JPG|Fernmeldeturm (A-Turm) der ehemaligen Bezirks&amp;amp;shy;richtfunk&amp;amp;shy;zentrale der Partei in Dresden-Gompitz&lt;br /&gt;
 Dispatcher Pult.JPG|Ehemaliger Arbeits&amp;amp;shy;platz der Dispatcher in den Bezirks&amp;amp;shy;richtfunk&amp;amp;shy;zentralen der Partei&lt;br /&gt;
 Vermittlungstechnik.JPG|Fernsprech&amp;amp;shy;vermitt&amp;amp;shy;lungs- und Träger&amp;amp;shy;frequenz&amp;amp;shy;technik der NVA in einer Bezirks&amp;amp;shy;richtfunk&amp;amp;shy;zentrale der Partei&lt;br /&gt;
 BerRFuZ Nord.jpg|Die ehemalige Bereichs&amp;amp;shy;richtfunk&amp;amp;shy;zentrale Nord im Richt&amp;amp;shy;funknetz der NVA&lt;br /&gt;
 Schneekopf (6).jpg|Die ehemalige Bezirks&amp;amp;shy;richtfunk&amp;amp;shy;zentrale Suhl der Partei auf dem [[Schneekopf]]&lt;br /&gt;
 Messprotokoll 1979.jpg|Auszug aus dem Messprotokoll einer Richtfunk&amp;amp;shy;strecke von 1979&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;#039;&amp;#039;Wostok – die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Walter Paduch: &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur Geschichte der Nationalen Volksarmee. Nachrichten- und Flugsicherungstruppen 1956–1990&amp;#039;&amp;#039;, Interessengemeinschaft Geschichte der Strausberger Arbeiterbewegung e.&amp;amp;nbsp;V., herausgegeben im Eigenverlag Dr. Horst Klein, Strausberg.&lt;br /&gt;
* [[Patrick Wagner]], Peter-Hermann Rentsch: &amp;#039;&amp;#039;Im Auftrag der SED – Recherchen zur Geschichte des Richtfunknetzes der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Eigenverlag, 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bunkernetzwerk.de/rifu.html Inhaltsverzeichnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Richtfunknetz der SED|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://richtfunknetz.de/ SED-Richtfunknetz, aktuelle und alte Fotos]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160919113457/http://ego-mem.blogspot.com/2014_02_01_archive.html Das Richtfunknetz in einem Blog von R. Grollmisch]&lt;br /&gt;
* [http://bunkernetzwerk.de/rifu.html Im Auftrag der SED - Recherchen zur Geschichte des Richtfunknetzes der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands – SED]&lt;br /&gt;
* [https://fesararob.de/Quellen/Schwenke/fe-rob%20Schwenke.pdf Das ZK-Netz der Partei: Der Leiter der BzRFuZ Dresden schreibt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Richtfunknetz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richtfunk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mornsbar</name></author>
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