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	<title>Richtenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richtenberg&amp;diff=201162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-12T12:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-MV 13-0-73-076 Richtenberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/12/2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/53/24/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Richtenberg in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Franzburg-Richtenberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 13 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18461&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038322&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073076&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 3VM&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-Str. 71&amp;lt;br /&amp;gt;18461 Franzburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/ www.amt-franzburg-richtenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Grape&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die [[Landstadt]] wird vom [[Amt Franzburg-Richtenberg]] mit Sitz in der Stadt [[Franzburg]] verwaltet. Richtenberg und Franzburg bilden für ihre Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rpv-vorpommern.de/regionalplanung/rrep-vp-2010.html |wayback=20150924092325 |text=Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern (RREP) 2010 |archiv-bot=2019-05-10 04:15:28 InternetArchiveBot }} - zentralörtliche Gliederung mit Ober-, Mittel- und Grundzentren, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Richtenberg, die [[Liste der Städte in Mecklenburg-Vorpommern|kleinste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns]], liegt mittig zwischen [[Barth]], [[Stralsund]], [[Grimmen]] und [[Tribsees]] in unmittelbarer Nachbarschaft zur Landstadt Franzburg. Das flachwellige, waldreiche Gebiet der vorpommerschen Ebene weist nur wenige Höhenunterschiede auf (bis 38 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]). Richtenberg liegt zwischen dem Feuchtgebiet des Richtenberger Sees und den beiden Waldgebieten Schuenhagener und dem Abtshagener Forst. Die Stadt ist etwa 22 km vom [[Strelasund]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Richtenberg besteht aus den Orten Richtenberg und Zandershagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/richtenberg-satzungen.html?file=files/redaktion/07-richtenberg/Satzungen/2016-11-08%20%20Hauptsatzung%20Lesefassung.pdf Hauptsatzung der Stadt Richtenberg, § 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Richtenberg (im Uhrzeigersinn) sind: Stadt [[Franzburg]], [[Wittenhagen]], [[Gremersdorf-Buchholz]] und [[Millienhagen-Oebelitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ältere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Richtenberg wurde erstmals in der Gründungsurkunde des [[Kloster Neuenkamp|Klosters Neuenkamp]] (heute [[Franzburg]]) vom 8. November 1231 erwähnt. Es ist der älteste urkundlich bekannte Ort der Region. In der Stiftungsurkunde des rügischen Fürsten [[Wizlaw I.]] wurde dem Kloster neben dem Patronat über die Richtenberger Kirche auch eine örtliche [[Solequelle|Salzquelle]] zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Wächter]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der deutschen Besiedlung und der Christianisierung des vorpommerschen Raums bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Vorpommerns; Die Demminer Kolloquien 1985-1994&amp;#039;&amp;#039;, S. 119., Thomas Helms Verlag, Schwerin 1997, ISBN 3-931185-11-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1231 hieß der Ort noch &amp;#039;&amp;#039;Richeberg&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Rikenberg&amp;#039;&amp;#039; (1242), &amp;#039;&amp;#039;Rychenbergk&amp;#039;&amp;#039; (1352) und um 1508 &amp;#039;&amp;#039;Richtenberghe&amp;#039;&amp;#039;. Das niederdeutsche &amp;#039;&amp;#039;riko&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;reich&amp;#039;&amp;#039; könnte dem Namen zugrunde gelegen haben, aber auch das [[Polabische Sprache|altpolabische]] &amp;#039;&amp;#039;Rikenbrega&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Seeufer&amp;#039;&amp;#039;. 1297 wurde Richtenberg erstmals als &amp;#039;&amp;#039;[[oppidum]]&amp;#039;&amp;#039;, also als städtische Siedlung genannt. Die Einwohner der kleinen, sehr langgestreckten Siedlung bauten in der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aus Feld- und Backsteinen eine frühgotische Pfarrkirche an der höchsten Stelle des Ortes. Richtenberg war bis zur [[Säkularisation]] von 1535 dem Kloster Neuenkamp zugeordnet und blieb anschließend lange Zeit herzoglich pommersche Amtsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Richtenberg-1615-StralsunderBilderhandschrift.JPG|mini|Richtenberg in der [[Stralsunder Bilderhandschrift]], 1615]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Richtenberg-1760.jpg|mini|Richtenberg in schwedischen Militärkarten, 1760]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Stadt von kaiserlichen und danach schwedischen Truppen besetzt und geplündert. 1648 fiel die Stadt im [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] an [[Schweden]]. Während des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieges]] wurde Richtenberg 1711, vor allem die Kirche, von den russischen „[[Moskowien|Moskowitern]]“ geplündert und teilweise zerstört. Ab 1721 gehörte Richtenberg zum Distrikt Franzburg-Barth in [[Schwedisch-Pommern]]. 1763 ließ sich die Brennerei Andreas Daniel Saß im Ort nieder, die hier bis 1948 produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 wurde die [[Pommern|pommersche]] Stadt [[Preußen|preußisch]]. 1818 gehörte sie zum neu gebildeten Landkreis Franzburg. 1820 hatte sie 1195 Einwohner. Um 1826 entstand die Wallstraße, die heutige Wasserstraße. Bald darauf starben durch eine [[Cholera]]epidemie 94 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 zählte man 1903 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Meyers Kleines Konversations-Lexikon]], Ausgabe 1878, S. 636.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 wurde das [[Rathaus Richtenberg|Rathaus]] gebaut, in diesem Jahr zählte Richtenberg 1852 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Meyers Kleines Konversations-Lexikon]], 1899, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1900 hatte Richtenberg einen Bahnhof an der 1945 demontierten [[Bahnstrecke Stralsund–Tribsees]]. Ab 1928 gehörte der Ort zum neu geordneten [[Landkreis Franzburg-Barth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1950 entstand das Mahnmal für 16 gefallene Soldaten der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde der [[Historischer Stadtkern|historische Ortskern]] im Rahmen der [[Städtebauförderung]] ab 1991 saniert. Der 1936 trockengelegte Richtenberger See (zwischen Richtenberg und Franzburg), der damals zu verlanden drohte, wurde im Rahmen von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen für den Bau der [[Bundesautobahn 20|A 20]] auf einer Fläche von 128 Hektar wieder zu einem Gewässer. Die Flutung ist seit 2012 weitgehend abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Richtenberg zum [[Kreis Stralsund-Land]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Rostock]], 1990–1994 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Nordvorpommern]] eingegliedert. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt sie im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1716&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1362&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1319&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1305&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1301&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Richtenberg besteht aus 10 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 60,9 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2024/06/64-Wahlergebnisse.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/static/LAIV/Statistik/Dateien/Publikationen/B%20VII%20Wahlen/Kommunalwahlen/B%20731G/B731G%202019%2001.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019. S. 96/97]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Richtenberger Bürgerbündnis (RBB) || 79,6 % || 8 || || 71,1 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 13,4 %  || 1 || || 13,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || {{0}}7,0 % || 1 || || 13,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Cornelia Dobbert || – || – || ||  {{0}}2,1 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2000–2021: Karldiether Wegner (Richtenberger Bürgerbündnis)&lt;br /&gt;
* seit 2021: Frank Grape (Richtenberger Bürgerbündnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige Bürgermeister Karldiether Wegner wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 75,5 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2022/04/Amtsblatt-06-2019.pdf |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses zur Wahl des Bürgermeisters der Stadt Richtenberg am 26.05.2019 |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 6/2019 |seiten=20 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat zum 31. Dezember 2020 von seinem Amt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2022/04/Amtsblatt-09-2020.pdf |titel=Bekanntmachung |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 9/2020 |seiten=4 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 17. Januar 2021 wurde Frank Grape mit 83,5 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2022/04/Amtsblatt-02-2021.pdf |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses zur Wahl des Bürgermeisters der Stadt Richtenberg am 17.01.2021 |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 2/2021 |seiten=4 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde er mit 72,4 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/wp-content/uploads/2024/06/06.2024.pdf |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses zur Wahl des Bürgermeisters der Stadt Richtenberg am 09.06.2024 |werk=Mitteilungsblatt des Amtes Franzburg-Richtenberg. Ausgabe 6/2024 |seiten=14 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde unter der Nr. 46 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein schwebender, betagleuchteter silberner Turm mit schindelgedecktem roten Spitzdach, goldenem Knauf, offenem Tor und zwei Fenstern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Richtenberg St Nikolai side.jpg|mini|hochkant=1.2|Stadtpfarrkirche St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Richtenberg}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Nikolai-Kirche (Richtenberg)|Stadtpfarrkirche St. Nikolai]] auf dem Clusenberg&amp;lt;!--(clusen von Kloster oder [[Nikolaus]]?)--&amp;gt; von um 1220. Die aus Feld- und Backsteinen bestehende [[Kirchenschiff|dreischiffige]] Kirche mit drei [[Joch (Architektur)|Jochen]] vereint [[Romanik|romanische]] und [[Gotik|gotische]] Stilelemente mit einem gotischen [[Rippengewölbe]]&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Richtenberg]], [[gründerzeit]]licher Bau von 1895&lt;br /&gt;
* Marktplatz, langgestreckte, dreieckige Fläche mit [[Sowjetisches Ehrenmal Richtenberg|sowjetischem Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus Lange Straße 2 von um 1800&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal (1866, 1870/71 und Erster Weltkrieg) auf dem Kirchhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landschaftsschutzgebiet Hellberge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Richtenberg town hall.jpg|[[Rathaus Richtenberg|Rathaus]]&lt;br /&gt;
 Richtenberg market.jpg|Marktplatz&lt;br /&gt;
 Richtenberg Russ. Denkmal.jpg|[[Sowjetisches Ehrenmal Richtenberg|Sowjetisches Ehrenmal]]&lt;br /&gt;
 File:Richtenberg (2013-07-09), by Klugschnacker in Wikipedia (26).JPG|Pfarrhaus&amp;lt;br&amp;gt;Lange Straße 2&lt;br /&gt;
 Richtenberg St Nikolai stone.jpg|Gedenkstein an der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kultur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Programmkino]] des [[Verband für Filmkommunikation|Landesverbandes Filmkommunikation Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Richtenberg wurde während des Bestehens der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] durch die [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Mühlenwerke, Sonne (Spirituosenherstellung) und  Metallverarbeitung sowie einige Handwerksbetriebe geprägt. Letztere waren weitgehend auf der [[Volkswerft Stralsund]] tätig. Heute gibt es ein Gewerbegebiet mit Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Richtenberg liegt an den [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|L 192]] zwischen [[Steinhagen (Vorpommern)|Steinhagen]] und [[Tribsees]] und L 212 nach [[Velgast]]. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Tribsees&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|A 20]] ([[Rostock]]–[[Autobahndreieck Kreuz Uckermark|Dreieck Uckermark]]) in etwa 20 Kilometer Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Bahnhöfe sind &amp;#039;&amp;#039;[[Wittenhagen]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Berliner Nordbahn|Bahnstrecke Berlin–Stralsund]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Velgast|Velgast]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Stralsund–Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Holtfreter]] (1901–1992), Embryologe&lt;br /&gt;
* [[Gert Prokop]] (1932–1994), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Rudi Wegner]] (1923–1995), [[Konteradmiral]] der [[Volksmarine]] der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Richtenberg verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Bandlow]] (1855–1933), Schriftsteller, Lehrer in Richtenberg&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Heyden]] (1893–1972), Pastor in Richtenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirken August Oetkens in Sankt Nikolai Richtenberg. Ein Beispiel zur Bedeutung von Archivalien für den Denkmalschutz in: Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Kultur und Geschichte. 45 (2007), S. 33–38.&lt;br /&gt;
* Klaus-Peter Zoellner: &amp;#039;&amp;#039;Eine Chronik der Stadt Richtenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Greifswald-Stralsunder Jahrbuch]], Band 6, VEB Hinstorff-Verlag, Rostock 1966.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern: Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 325–326. ([https://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA325&amp;amp;hl=de Volltext])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/ Offizielle Website des Amts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4601816-5}}&lt;br /&gt;
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