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	<title>Richardplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:40:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Verkehr und Quartiersmanagement Richardplatz Süd */ tk</title>
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		<updated>2026-01-02T07:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr und Quartiersmanagement Richardplatz Süd: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name=Richardplatz&lt;br /&gt;
| Alternativnamen=&lt;br /&gt;
| Stadtwappen=DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie=Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild=Richardplatz1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt=Allgemeine Ansicht des Platzes&lt;br /&gt;
| Ort= Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil= [[Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
| Angelegt= 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet= 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Straßen= [[Richardstraße (Berlin)|Richardstraße]], Kirchhofstraße, Zwiestädter Straße, Schudomastraße, Hertzbergstraße &lt;br /&gt;
| Bauwerke= [[#Bauwerke (Auswahl)|Bauwerke]]&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen= [[Straßenverkehr]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung=&lt;br /&gt;
| Platzfläche=13.500 m²&lt;br /&gt;
| Baukosten=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richardplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Neukölln|Neukölln]] des [[Bezirk Neukölln|gleichnamigen Bezirks]] ist der zentrale [[Platz]] und [[Angerdorf|Anger]] des ehemaligen Dorfes Rixdorf, das nach 1737 in Deutsch-Rixdorf und [[Böhmisch-Rixdorf]] geteilt wurde. Er liegt in der Nähe des [[Karl-Marx-Platz (Berlin) |Karl-Marx-Platzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name, Lage, Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seinen Namen bekam der [[Platz]] bereits vor 1877. Er ist auf den Ordenshof Richardshof zurückzuführen, dessen Name wiederum vermutlich auf dessen Gründer, einem [[Templerorden|Tempelritter]] namens [[Richard]], beruht. Der Ordenshof wurde 1360 von [[Hermann von Werberg]], Hochmeister des [[Johanniterorden]]s und Statthalter in der [[Mark Brandenburg]], und von [[Dietrich von Sasar]], dem [[Komtur (Amt)|Komtur]] des Johanniterordens, zu dem Dorf Richardsdorp, dem späteren Rixdorf, ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Richardplatz und in dessen näherer Umgebung befindet sich die älteste Bausubstanz des heutigen Neukölln, die die Reste des alten Rixdorf darstellt. Der Richardplatz ist stets ein kulturelles Zentrum von Neukölln gewesen und geblieben. Neben zahlreichen Festen stellt der Platz unter anderem durch seine Gastronomie einen bekannten Treffpunkt dar. Besonders populär ist der regelmäßig am zweiten [[Advent]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;wochenende&amp;lt;/nowiki&amp;gt; stattfindende traditionell-historische Alt-Rixdorfer [[Weihnachtsmärkte in Berlin |Weihnachtsmarkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlin.de/ba-neukoelln/org/arw/arw.index.html|wayback=20150210053732|text=Darstellung zum &amp;#039;&amp;#039;Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 2014&amp;#039;&amp;#039; auf berlin.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.visitberlin.de/de/weihnachtsmarkt-alt-rixdorf-berlin |titel=Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt |sprache=de |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz ist verkehrsberuhigt und hat seine Ursprünglichkeit und die ruhige, dörfliche Atmosphäre über die Jahrzehnte weitestgehend erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Richardplatz Schmiede3.JPG|mini|links|Historische [[Schmiede am Richardplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Platz sind alte Gewerbebauten erhalten, wie eine [[Schmiede]] und ein [[Pferdekutsche|Kutschen]]verleih. Das Fuhrunternehmen Schöne, 1894 gegründet, befindet sich seit 1910 am Richardplatz&amp;amp;nbsp;18. Die Kutschen und Fuhrwerke können noch besichtigt werden.&lt;br /&gt;
Viele der Bauwerke um den Richardplatz stehen seit dem 20. Jahrhundert unter [[Denkmalschutz]] und veranschaulichen teilweise den ursprünglichen Charakter des damaligen Dorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rixdorf Bethlehemskirche 02.jpg|mini|hochkant|links|Bethlehemskirche]]&lt;br /&gt;
* Die [[Bethlehemskirche (Berlin-Neukölln)|Bethlehemskirche]] am Richardplatz&amp;amp;nbsp;22 war die damalige Rixdorfer [[Dorfkirche]]. Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals im Jahr 1435. Zu diesem Zeitpunkt war das Bauwerk eine [[spätmittelalter]]liche, einschiffige [[Feldsteinkirche]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] brannte sie 1639 ab und wurde später wieder neu aufgebaut. Von ihrer ursprünglichen Gestalt sind lediglich die Sockelzone des [[Kirchenschiff]]es sowie der dreiseitige Chorabschluss erhalten. Umbauten im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert veränderten die Kirche zunehmend. Bei dem letzten größeren Umbau 1939–1941 unter [[Paul Poser]] und [[Walter Peschke]] wurden die [[Fachwerk]][[sakristei]] angebaut, die Vorhalle verbreitert und das Dach umgebaut. Zudem bekam sie eine neue Innenausstattung. 1884 war sie an die Böhmisch-lutherische Gemeinde gegangen und bekam von dieser ab 1912 ihren heutigen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2006/searchresult.php?dksi=2&amp;amp;dkdet=dk&amp;amp;dkmenu=gb_6&amp;amp;p_bezirk=gb_6&amp;amp;p_sort=id_bezirk%2Ctitel&amp;amp;p_hitsperpage=100 |wayback=20070929223958 |text=Bethlehemskirche }} bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neukoelln-online.de/denkmale/rixdorf/bethlehemskirche.htm Bethlehemskirche] bei neukoelln-online.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Schmiede am Richardplatz|historische Schmiede]] mit der Hausnummer 28 wurde 1949 unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Da sie als eines der wenigen Gebäude dem großen Brand im Jahr 1849 nicht zum Opfer gefallen war, ist sie eines der ältesten erhaltenen Gebäude Rixdorfs. Sie wird heute als Kunstschmiede genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag2006/searchresult.php?dksi=10&amp;amp;dkdet=dk&amp;amp;dkmenu=gb_6&amp;amp;p_bezirk=gb_6&amp;amp;p_sort=id_bezirk%2Ctitel&amp;amp;p_hitsperpage=100 |wayback=20070929224947 |text=Rixdorfer Schmiede }} bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das fünfgeschossige Wohngebäude Richardplatz 20 Ecke Zwiestädter Straße&amp;amp;nbsp;2 wurde 1902 erbaut. Wie die Häuser am Richardplatz&amp;amp;nbsp;1 und 21, die alle in den Jahren 1900–1905 errichtet wurden, entstand es im Stil des altdeutschen [[Eklektizismus]]. Die im Original erhaltene Fassade zeigt typische [[Stuck]]elemente, Balkongitter und Sprossenteilungen der Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neukoelln-online.de/denkmale/rixdorf/zwiestaedter.htm Richardplatz 20/Zwiestädter Straße 2] bei neukoelln-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erwähnung verdient auch die &amp;#039;&amp;#039;Trinkhalle&amp;#039;&amp;#039; von [[Reinhold Kiehl]], dem Architekten des [[Rathaus Neukölln|Neuköllner Rathauses]] (siehe: [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Neukölln]]) und des [[Stadtbad Neukölln|Stadtbades]], die heute als Imbissstand dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Quartiersmanagement Richardplatz Süd ==&lt;br /&gt;
Um den historischen Charakter des Platzes besser erhalten zu können, hat die Neuköllner Bezirksverwaltung den Platz samt zuführender Straßen zu einer [[Verkehrsberuhigung|verkehrsberuhigten Zone]] erklärt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Richardplatz Schild Schmiede.JPG|mini|Hinweisschild auf den verkehrsberuhigten Bereich Richardplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 2005 nahm wegen zunehmender Verwahrlosung des Stadtbildes und [[sozialer Brennpunkt]]e das ‚[[Quartiersmanagement]] Richardplatz Süd‘ seine Arbeit auf. Das Quartier wird im Osten durch die [[Sonnenallee]] und im Westen durch die [[Karl-Marx-Straße (Berlin)|Karl-Marx-Straße]] begrenzt. Die südliche Begrenzung bildet die Saalestraße und im Norden der Richardplatz. Es umfasst ein Gebiet von 44,70&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] mit 11.310&amp;amp;nbsp;Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.quartiersmanagement-berlin.de/Richardplatz-Sued.109.0.html Quartiersmanagement Homepage], abgerufen am 24. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziele des Projektes sind vor allem die Verbesserung der individuellen Lebenschancen, die Integration ausländischer Einwohner, die Verbesserung der Wohnbedingungen und der Lebenssituation sowie ein Ausbau der [[Infrastruktur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Richardplatz (Berlin)|Richardplatz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Richardplatz (Berlin-Neukölln)|Richardplatz}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=14|id=R258|zlb98=1649|kaupert=Richardplatz-12055-Berlin|name=Richardplatz|plz=12043,12055}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09090398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.4741 |EW=13.4454 |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisch-Rixdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quartier in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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