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	<title>Richard von Hertwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:54:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_von_Hertwig&amp;diff=106651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HorstKMahler: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-11-26T08:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richard Hertwig 1930.jpg|miniatur|Richard von Hertwig, 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plate 03 Photograph album of German and Austrian scientists.png|mini|Richard Hertwig (oben Mitte) im Darwin-Album von 1877 - Blatt 5 (Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hertwig Richard-von (1a).jpg|mini|Grab von Richard von Hertwig auf dem Waldfriedhof in München-Solln]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Wilhelm Karl Theodor Hertwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1909 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Hertwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[23. September]] [[1850]] in [[Friedberg (Hessen)|Friedberg/Hessen]]; † [[3. Oktober]] [[1937]] in [[Icking|Schlederloh]] im [[Isar]]tal) war ein deutscher Mediziner und [[Zoologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Richard Hertwig studierte gemeinsam mit seinem älteren Bruder [[Oscar Hertwig]], mit dem er auch Schule und Gymnasium in Mühlhausen/Thüringen absolviert hatte, zunächst [[Chemie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Hertwig, Richard von.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 580.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann [[Medizin]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]]. Unter Einflussnahme [[Ernst Haeckel]]s verlagerte er sein Interesse mehr zur [[Zoologie]] und [[Biologie]]. 1872 machte er an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] seinen Doktor und arbeitete dort als Assistent bei [[Max Schultze (Mediziner)|Max Schultze]] am Anatomischen Institut, und zwar in unregelmäßigem Wechsel mit seinem Bruder Oscar Hertwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode von Max Schultze [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1875 in Jena bei Ernst Haeckel im Bereich der Zoologie und wurde dort 1878 außerordentlicher Professor, bis er 1881 an die [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] als ordentlicher Professor für Zoologie berufen wurde. Er bekannte sich offen zum [[Darwinismus]] und beteiligte sich am Ehrengeschenk der deutschen Anhänger zu [[Charles Darwin|Darwins]] 69. Geburtstag, einem vom Rechnungsrat und Naturforscher Emil Rade (1832–1931) initiierten, von [[Ernst Haeckel]] geförderten und im Wesentlichen von [[Arthur Fitger]] mit insgesamt 21 Blättern gestalteten mit Silber-(und Gold-)beschlägen reich verzierten 50 cm hohen und 43 cm breiten Album ([[Darwin-Album von 1877]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Das Album enthält insgesamt 165 Porträts und befindet sich heute noch in der &amp;#039;&amp;#039;Darwin Collection&amp;#039;&amp;#039; im [[Down House]], London, Luxted Road, [[Downe]], Orpington, BR6 7JT&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem ab Blatt 3 zahlreiche Fotografien seiner Anhänger in je ein bis zehn passepartoutartig geschnittenen Feldern eingefügt sind. Als &amp;#039;&amp;#039;Doctor philos. Richard Hertwig&amp;#039;&amp;#039; wurde er auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 5 (Jena)&amp;#039;&amp;#039; in diesem Album, das Darwin im Februar 1877 überreicht wurde, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunhild Gries: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rade (1832–1931), sein Anteil an der naturkundlichen Erforschung Westfalens und das Darwin-Album von 1877. Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde&amp;#039;&amp;#039;, 68, 2, Münster 2006 ([https://www.zobodat.at/pdf/Abh-Westf-Mus-Naturkde_68_2_2006_0003-0093.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1881 wurde von Hertwig zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] gewählt. Als Nachfolger von [[Franz Hermann Troschel|Franz Troschel]] wechselte er 1883 an die Universität Bonn und wurde dort erster Direktor des Zoologischen Museums und Instituts. Allerdings folgte er schon 1885 einem Ruf an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], wo er bis 1925 blieb und als Leiter der Zoologischen Staatssammlung sowie als Direktor des Zoologischen Instituts wirkte, die er zu einem Zentrum der biologischen Wissenschaft entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie&amp;#039;&amp;#039; hielt er von 1891 bis 1931 über 15 Auflagen auf dem Laufenden. Ab 1885 als außerordentliches Mitglied und ab 1889 als ordentliches Mitglied gehörte Hertwig der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] an. 1901 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]. 1905 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50097.ln-ru| sprache=russisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Richard Wilhelm Karl Theodor von Hertwig| zugriff=2015-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906/1907 war er Präsident der [[Deutsche Zoologische Gesellschaft|Deutschen Zoologischen Gesellschaft]]. 1909 wurde er in den bayerischen Personaladel aufgenommen. Seit 1910 war er korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auswärtiges Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/en/accademici-dal-1870?page=22| titel=gli accademici: Richard Hertwig | hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2025-10-20| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Rom. 1917 wurde ihm die [[Helmholtz-Medaille]] verliehen. Im gleichen Jahr gehörte er zu dem Gründungsmitgliedern der [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]] [[Deutsche Vaterlandspartei|Deutschen Vaterlandspartei]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee248&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; der auch [[Wolfgang Krapp]], [[Alfred von Tirpitz]] sowie [[Ludwig Thoma]], [[Max von Gruber]], [[Emil Kraepelin]] und [[Ernst Rüdin]] angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 wurde von Hertwig in die [[National Academy of Sciences]] gewählt, 1932 wurde er [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina#Ehrenmitglieder|Ehrenmitglied]] der Leopoldina. 1933 wurde er mit der Friedensklasse des Ordens &amp;#039;&amp;#039;pour le mérite&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet und nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Vererbungswissenschaft ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee248&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schüler [[Otto Koehler (Verhaltensforscher)|Otto Koehler]] wurde zu einem der Begründer der [[Ethologie]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Laufbahn machte er viele Arbeiten zusammen mit seinem Bruder [[Oscar Hertwig]]. Zusammen entwickelten sie 1881 die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coelomtheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Versuch der Erklärung des [[Mesoderm|mittleren Keimblatts]] im [[Coelom]] (der sekundären Leibeshöhle), die wichtige Erkenntnisse in der [[Embryologie]] brachte. Sie vermutet, dass sich alle Organe und Gewebe verschiedenartig aus drei grundlegenden Gewebeschichten entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hertwig arbeitete systematisch an mehreren Gruppen von [[Wirbellose]]n und erstellte grundlegende Arbeiten zum Bau von Tieren. 1895 stellte er innerhalb der [[Bivalvia]] die heute noch [[valide]] Unterklasse [[Heteroconchia]]  (s. [[Systematik der Muscheln]]) auf. Bekannt sind auch seine Beiträge zur [[Protozoen]]forschung. Er war auch der erste, der anhand des [[Seeigel]]eis den Befruchtungsprozess erstmals richtig als Verschmelzung von Ei- und Spermakern erklärte. Im Jahr 1896 war es ihm gelungen, das Seeigel-Ei mit [[Strychnin]] künstlich zur Entwicklung ([[Parthenogenese]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; anzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später untersuchte er mit seiner Nichte [[Paula Hertwig]] und seinem Neffen [[Günther Hertwig]], den Kindern seines Bruders Oscar, noch die Einwirkung von [[Radium]]strahlen auf tierische Keimzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Histologie der Radiolarien: Untersuchungen über den Bau und die Entwicklung der Sphaerozoiden und Thalassicolliden&amp;#039;&amp;#039;. 1876, [[doi:10.5962/bhl.title.14887]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nervensystem und die Sinnesorgane der Medusen&amp;#039;&amp;#039;. 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Actinien&amp;#039;&amp;#039;. 1879, [[doi:10.5962/bhl.title.15278]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chätognathien&amp;#039;&amp;#039;. 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Coelomtheorie. Versuch einer Erklärung des mittleren Keimblattes.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Report on the Actiniaria dredged by H.M.S. Challenger during the years 1873–1876&amp;#039;&amp;#039;. 1888, [[doi:10.5962/bhl.title.11290]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1892, [[doi:10.5962/bhl.title.1695]]&lt;br /&gt;
** 3. Aufl. – Jena : G. Fischer, 1895&lt;br /&gt;
** 8. Aufl. – Jena : G. Fischer, 1907. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-21890 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
** 9. Aufl. – Jena : G. Fischer, 1910. [[doi:10.5962/bhl.title.1683]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Korrelation von Zell- und Kerngröße (Kernplasmarelation).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biol Zbl&amp;#039;&amp;#039; 23, 1903: 49–62.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber physiologische Degeneration bei Actinosphaerium Eichhorni. Nebst Bemerkungen zur Aetiologie der Geschwülste&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkschriften der Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena&amp;#039;&amp;#039;, 11, (= &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum siebzigsten Geburtstage von Ernst Haeckel&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von seinen Schülern und Freunden), Fischer, Jena 1904, S. 301–354 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/121476#page/317/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abstammungslehre, Systematik, Paläontologie, Biogeographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Gegenwart. Dritter Teil. Mathematik Naturwissenschaften Medizin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1914, [[doi:10.5962/bhl.title.1377]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abstammungslehre und neuere Biologie&amp;#039;&amp;#039;. 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|707|708|Hertwig, Richard|[[Karl von Frisch]]|118774255}}&lt;br /&gt;
* Barbara I. Thisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Hertwig, Richard von.&amp;#039;&amp;#039; In:  [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 580 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Richard Hertwig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118774255}}&lt;br /&gt;
* [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/library/data/lit38321 Portraitphoto, 1894] im [[Virtual Laboratory]] des [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte|Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV046797616 Nachlass] in der [[Bayerische Staatsbibliothek|BSB München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118774255|LCCN=n/85/356423|VIAF=25398472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hertwig, Richard Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Friedberg (Hessen))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hertwig, Richard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hertwig, Richard Wilhelm Karl Theodor Ritter von (vollständiger Name); Hertwig, Richard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friedberg (Hessen)|Friedberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Icking|Schlederloh]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HorstKMahler</name></author>
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