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	<title>Richard Tauber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Tauber&amp;diff=28512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-20T05:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum österreichischen Schauspieler und Vater dieses Richard Taubers siehe [[Richard Tauber (Schauspieler)]] (1861–1942).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Tauber, cigarette card.jpg|mini|[[Zigarettenbild]] der englischen Firma Ardath Tobacco, 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Richard Denemy&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1891]] in [[Linz]]; † [[8. Januar]] [[1948]] in [[London]]), war ein [[österreich]]ischer [[Opernsänger]] ([[Tenor]]) und [[Schauspieler]]. Von der Presse und der Werbung wurde ihm der Name „König des [[Belcanto]]“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-06802, Richard Tauber mit Gattin.jpg|mini|hochkant|Mit Noch-Ehefrau Carlotta Tauber-Vanconti im November 1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Tauber war das uneheliche Kind der [[Soubrette]] [[Elisabeth Denemy]] (verwitwet nach Karl Seyfferth) und des konvertierten jüdischen Schauspielers und Chemnitzer Opern-Intendanten&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Leuoth: {{Webarchiv |url=http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Portraet-eines-Wagner-Verehrers-artikel7513666.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Wagner-Verehrers&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120815180951}}. Auf: freiepresse.de am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Richard Tauber (Schauspieler)|Richard Tauber]]. Das Geburtshaus in der [[Herrenstraße_(Linz)#Nr. 11 Hotel Schwarzer Bär|Herrenstraße 11]] war das Hotel &amp;#039;&amp;#039;Zum schwarzen Bären&amp;#039;&amp;#039; in Linz. Der Eintrag im Taufregister lautete auf &amp;#039;&amp;#039;Richard Denemy&amp;#039;&amp;#039;. Der rechtliche Status und der Name wurden 1913 infolge der [[Adoption]] durch den Vater geändert. Bedingt durch den Beruf der Mutter wuchs Tauber in Linz bei Pflegeeltern auf und besuchte dort auch die Volksschule. Richard Tauber war von Geburt an römisch-katholisch (in Linz getauft), seine Mutter war römisch-katholisch und sein Vater war als Jugendlicher zum römisch-katholischen Glauben konvertiert. Tauber selbst hat sich als Katholik gesehen und zeitlebens nicht verstanden, dass er von den Nationalsozialisten verfolgt wurde, nur weil seine Großeltern väterlicherseits praktizierende Juden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.richard-tauber.de/2011/06/rede-von-burgermeister-koref-linz-1952 |date=2025-01-26 |text=richard-tauber.de}} [http://www.richard-tauber.de/2011/06/rede-von-burgermeister-koref-linz-1952 Rede von Bürgermeister Koref, Linz]. Abgerufen am 8. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dasorchester.de/de_DE/journal/issues/showarticle,33665.html |text=„Das Orchester“ |wayback=20160915152155}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwölf Jahren zog Tauber 1903 zu seinem Vater nach [[Wiesbaden]] und besuchte dort für die nächsten fünf Jahre das Gymnasium. Anschließend studierte er von 1908 bis 1910 am [[Dr. Hoch’s Konservatorium|Hoch’schen Konservatorium]] in [[Frankfurt am Main]] Klavier und Komposition. Später kam noch das Fach Dirigieren dazu. Durch die Empfehlung seiner Dozenten wurde Tauber in der Zeit zwischen 1911 und 1912 in [[Freiburg im Breisgau]] Schüler von [[Carl Beines]] und ließ sich im Gesang ausbilden. Dort konnte er am 12. Mai 1912 als Solist des Gesangsvereins „Concordia“ öffentlich debütieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast ein Jahr darauf, am 2.&amp;amp;nbsp;März 1913, sang Tauber zum ersten Mal in einer Oper. Er debütierte am [[Theater Chemnitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Tamino&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]). In diesem Jahr adoptierte ihn sein Vater; offiziell hieß er nun „Denemy-Tauber“, nannte sich aber nur „Tauber“. Ende 1913 bekam Tauber an der [[Semperoper|Oper]] in [[Dresden]] ein Engagement als &amp;#039;&amp;#039;Königlicher Hofopernsänger&amp;#039;&amp;#039;; er beendete diesen Vertrag erst 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit sang Tauber den „Max“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Carl Maria von Weber]]), den „Mathias“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Evangelimann]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Wilhelm Kienzl]]), den „Alfredo“ in &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Giuseppe Verdi]]) und viele mehr. Zwischen 1919 und 1920 wechselte Tauber von der [[Berliner Staatsoper]] an die [[Volksoper Wien]] und wieder zurück. 1921 trat er zum ersten Mal in einer Operette von [[Franz Lehár]] auf; er sang in der &amp;#039;&amp;#039;[[Zigeunerliebe (Operette)|Zigeunerliebe]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Salzburg]]. Diese vielen Gastspiele im Ausland führten zum Zerwürfnis in Dresden, so dass Tauber dort kündigte und nach Wien ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1922 und 1925 machte sich Tauber einen Namen als genialer Interpret von Mozart-Opern, und sein Freund [[Franz Lehár]] schrieb ihm in vielen seiner Operetten die Tenorpartien auf den Leib. In dieser Zeit begannen Taubers regelmäßige Engagements bei den [[Salzburger Festspiele]]n. Bereits [[Opernbesetzungen der Salzburger Festspiele 1922 bis 1926|1922]] war er in der ersten Opernaufführung der Salzburger Festspiele als [[Don Giovanni|Don Ottavio]] zu sehen und zu hören. 1926 heiratete Tauber die [[Hamburg]]er Soubrette [[Carlotta Vanconti]], die er seit zwei Jahren kannte. Nach zweijähriger Ehe trennten sich die Eheleute und wurden 1928 geschieden. Diese Scheidung sorgte für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass Vanconti mit einer Million Mark abgefunden worden war; die Tagespresse nannte Vanconti „äußerlich eine Soubrette und innerlich ein Krokodil“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13781, Richard Tauber.jpg|mini|hochkant|links|Richard Tauber singt in einer Wohltätigkeitsmatinee für die Künstleraltershilfe im Berliner Zoo, Aufnahme von [[Georg Pahl (Fotograf)|Georg Pahl]] vom August 1932]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13848E, Richard Tauber.jpg|mini|hochkant|Richard Tauber 1932 vor dem [[Brandenburger Tor]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lied „[[Dein ist mein ganzes Herz]]“ aus der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Das Land des Lächelns (Operette)|Das Land des Lächelns]]&amp;#039;&amp;#039; (Franz Lehár) wurde Tauber quasi über Nacht zum Weltstar. Das Erstaunliche dabei ist, dass er dafür kaum proben konnte, da er auf Grund eines Rheumaanfalls wochenlang auf Kur im Bad [[Piešťany]] weilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl durch die Scheidung finanziell angeschlagen, gründete Tauber die &amp;#039;&amp;#039;Richard-Tauber-Tonfilm-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und ging damit 1931 in Konkurs. 1930/31 bekam Tauber erste Engagements in [[London]] und [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Richard Tauber in Berlin vor dem [[Hotel Adlon Kempinski|Hotel Adlon]] von einem [[Sturmabteilung|SA]]-Trupp mit den Worten „Judenlümmel, raus aus Deutschland“ angegriffen und niedergeschlagen. Eigentlich wollte Tauber sofort emigrieren, blieb aber doch, um an seiner Operette &amp;#039;&amp;#039;Der singende Traum&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten. Das aus diesem Stück stammende Lied „Du bist die Welt für mich“ widmete er seinem Tenorkollegen und Freund [[Joseph Schmidt (Sänger)|Joseph Schmidt]]. Im darauffolgenden Jahr erlebte er in Wien die Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit lebte er mit der Sängerin [[Mary Losseff]] zusammen. Seine Beziehung mit ihr begann bereits, während er noch mit Carlotta Vanconti verheiratet war, und endete tragisch durch die Alkoholkrankheit der Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 machte Tauber bei Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;Heart’s Desire&amp;#039;&amp;#039; die Bekanntschaft mit der britischen Schauspielerin [[Diana Napier]] und heiratete sie im darauf folgenden Jahr. Aber auch diese Beziehung war nicht von Dauer; bereits während des Krieges ging das Ehepaar getrennte Wege. 1938, nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]], unternahm Tauber eine Welttournee und emigrierte nach Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des gesamten [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb Tauber in Großbritannien und trat unter anderem in vielen Städten zur Truppenbetreuung auf. 1940 wurde ihm die [[britische Staatsbürgerschaft]] verliehen. Verschiedentlich wirkte er als Dirigent beim [[London Philharmonic Orchestra]]. 1941 konnte Tauber mit seiner Operette &amp;#039;&amp;#039;Old Chelsea&amp;#039;&amp;#039; in London eine weitere Premiere feiern. Die offizielle Kritik verlieh ihm wegen seines Äußeren den Namen „Der Mann mit dem Monokel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RichardTauberBrompton.jpg|mini|hochkant|Richard Taubers Grab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein für Richard Tauber - Friedhof Bad Ischl.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein für Richard Tauber am [[Friedhof Bad Ischl]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 gab Tauber in [[Zürich]] ein Abschiedskonzert (ein Mitschnitt der Radiosendung ist erhalten) und widmete sich die nächsten zwei Jahre fast ausschließlich dem Komponieren und Dirigieren. In dieser Zeit lebte er schon mit [[Esther Moncrieff]] zusammen. Am 27.&amp;amp;nbsp;September 1947 gab Tauber seine Abschiedsvorstellung auf der Bühne. Er sang in London den „Ottavio“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; (Mozart) mit dem Ensemble der [[Wiener Staatsoper]] unter Leitung von [[Josef Krips]]. Eine bereits geplante große Australientournee Taubers wurde 1949 an seiner statt von [[Rudolf Schock]] bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1947 wurde Tauber im [[Guy’s Hospital]] in London operiert und starb dort wenige Wochen später im Alter von 56&amp;amp;nbsp;Jahren an den Folgen seines [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebsleidens]]. Seine letzte Ruhe fand Richard Tauber in einem Ehrengrab der Stadt London auf dem [[Brompton Cemetery|Friedhof Brompton]] ([[Kensington (London)|Kensington]] West).&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/taubermusiker_27.html Das Grab von Richard Tauber]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Friedhof von [[Bad Ischl]] wurde ein Gedenkstein aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Berühmtheit und beträchtlicher Einnahmen hinterließ Tauber Steuerschulden in Höhe von rund 750.000&amp;amp;nbsp;Mark. Seine Witwe Diana Napier konnte deshalb nicht für die Beerdigung aufkommen; sie erhielt Unterstützung neben anderen von [[Vera Schwarz (Sängerin)|Vera Schwarz]] und [[Marlene Dietrich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Evelyn Steinthaler, S.&amp;amp;nbsp;204&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 1948 fand in der [[Royal Albert Hall]] eine Gedenkfeier für Tauber mit über 7.000&amp;amp;nbsp;Teilnehmern statt: Bei diesem Benefizkonzert zugunsten von Taubers Witwe trat u.&amp;amp;nbsp;a. [[Elisabeth Schwarzkopf]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Odeon O-4502b.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Grüß mir mein Wien&amp;#039;&amp;#039;, Aufnahme von 1932. Richard Tauber war bei der damals sehr bekannten Plattenmarke [[Odeon (Plattenlabel)|Odeon]] unter Vertrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1925: Reise-Abenteuer [kurzer Stummfilm]&lt;br /&gt;
* 1928: Achtung! Aufnahme! [kurzer Stummfilm]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ich küsse Ihre Hand, Madame (1929)|Ich küsse Ihre Hand, Madame]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ich glaub nie mehr an eine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1930: Das lockende Ziel&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Land des Lächelns (1930)|Das Land des Lächelns]]&lt;br /&gt;
* 1931: Die große Attraktion&lt;br /&gt;
* 1931: Wie werde ich reich und glücklich&lt;br /&gt;
* 1932: [[Melodie der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Dein ist mein Herz]] (&amp;#039;&amp;#039;Blossom Time&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Letzte Liebe (1935)|Letzte Liebe]] (nur Gesang)&lt;br /&gt;
* 1935: Wien, Wien, nur du allein (&amp;#039;&amp;#039;Heart&amp;#039;s Desire&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936: Das singende Land (&amp;#039;&amp;#039;Land Without Music&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Bajazzo (Film)|Der Bajazzo]] (&amp;#039;&amp;#039;Pagliacci&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1945: Hochzeitswalzer (&amp;#039;&amp;#039;Waltz Time&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1946: The Lisbon Story&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Du bist die Welt für mich]]&amp;#039;&amp;#039;, ein österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 1953, der sehr frei Taubers künstlerische Entwicklung und seine Liebschaft mit einer Tänzerin behandelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Ludwigg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber.&amp;#039;&amp;#039; Otto Elsner, Berlin 1928 (mit 22 Beiträgen von [[Leo Blech]], [[Franz Léhar]], [[Leo Slezak]], [[Franz Schreker]], [[Lotte Lehmann]] und anderen).&lt;br /&gt;
* [[Diana Napier]]-Tauber: &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber.&amp;#039;&amp;#039; Art &amp;amp; Educational Publishers, Glasgow 1949.&lt;br /&gt;
* Diana Napier-Tauber: &amp;#039;&amp;#039;My heart and I.&amp;#039;&amp;#039; Evans Brothers, London 1959.&lt;br /&gt;
* Willi Korb: &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber: Biographie eines unvergessenen Sängers.&amp;#039;&amp;#039; Europäischer Verlag, Wien 1966.&lt;br /&gt;
* James Dennis: &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber discography / biography.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The record collector.&amp;#039;&amp;#039; Volume XVIII, Nos. 8–10 / 11–12, Ipswich 1969.&lt;br /&gt;
* Charles Castle, Diana Napier Tauber: &amp;#039;&amp;#039;This was Richard Tauber.&amp;#039;&amp;#039; Allen, London 1971.&lt;br /&gt;
* [[Otto Schneidereit]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber: ein Leben – eine Stimme.&amp;#039;&amp;#039; Lied der Zeit, Berlin 1974 &amp;lt;1.–3. Auflage&amp;gt;, 4. überarbeitete und ergänzte Auflage, Berlin 1988, ISBN 3-7332-0044-6;&lt;br /&gt;
** Neuausgabe, bearbeitet und herausgegeben von [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]]. Verlag Parthas, Berlin 2000, ISBN 3-932529-25-1.&lt;br /&gt;
* Hansfried Sieben (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Erinnerungen von und an Richard Tauber, den weltberühmten Tenor, Dirigenten und Komponisten und prächtigen Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Sieben, Düsseldorf 1987.&lt;br /&gt;
* Cor Pot: &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber (1891–1948): zanger zonder grenzen.&amp;#039;&amp;#039; Deboektant, Oud-Beijerland 1988, ISBN 90-71802-07-8.&lt;br /&gt;
* Alfred A. Fassbind: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Schmidt. Ein Lied geht um die Welt: Spuren einer Legende.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Verlagshaus, Zürich 1992, ISBN 3-7263-6664-4, S.&amp;amp;nbsp;110&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Michael Jürgs]]: &amp;#039;&amp;#039;Gern hab&amp;#039; ich die Frau&amp;#039;n geküßt: die Richard-Tauber-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; List, München 2000, ISBN 3-471-79429-8.&lt;br /&gt;
* Christina Höfferer, Andreas Kloner: &amp;#039;&amp;#039;Dein ist mein ganzes Herz. Der Sänger Richard Tauber.&amp;#039;&amp;#039; ORF-Radiofeature 2011, 55 Min.&lt;br /&gt;
* Evelyn Steinthaler: &amp;#039;&amp;#039;Morgen muß ich fort von hier: Richard Tauber. Die Emigration eines Weltstars.&amp;#039;&amp;#039; Milena Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-85286-208-8.&lt;br /&gt;
* Martin Sollfrank: &amp;#039;&amp;#039;Richard Tauber: Weltstar des 20. Jahrhunderts : Musik war sein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Weltbuch Verlag, Dresden 2014, ISBN 978-3-906212-05-0.&lt;br /&gt;
* Heide Stockinger, Kai-Uwe Garrels: &amp;#039;&amp;#039;Tauber, mein Tauber: 24 Annäherungen an den weltberühmten Linzer Tenor Richard Tauber.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra 2017, ISBN 978-3-99028-650-0.&lt;br /&gt;
* Gottfried Franz Kasparek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mit Richard Tauber auf der Bühne. Von Jarmila Novotná bis Elisabeth Schwarzkopf&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Wien 2024, ISBN 978-3-205-22098-5.&lt;br /&gt;
* Jonathan Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Tenöre als Hauptdarsteller. Handlungsmuster und Topoi im deutschen Tenorfilm (1929–1959),&amp;#039;&amp;#039; in: Hans-Michael Bock/Erika Wottrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Musik macht den Ton. Zwischen Filmkomödie und Musical,&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2025, S.&amp;amp;nbsp;95–108.&lt;br /&gt;
* Andréas-Benjamin Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Kinder dieses Volkes. Max Reichmanns Richard Tauber-Filme,&amp;#039;&amp;#039; in: Hans-Michael Bock/Erika Wottrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Musik macht den Ton. Zwischen Filmkomödie und Musical,&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2025, S.&amp;amp;nbsp;69–80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Lexikalische Einträge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart|MGG]]&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band 13. S. 147.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Riemann Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. (Band 4). Hrsg. von Carl Dahlhaus, Hans Heinrich Eggebrecht. Atlantis-Schott, Zürich/Mainz 1995, ISBN 3-254-08397-0, S.&amp;amp;nbsp;230 f.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|5|418}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Richard Tauber|3|1798|1799|Autor=Paul Suter}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oesterreichisches Musiklexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. (Band 5.) Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 3-7001-3067-8 ([http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_T/Tauber_Richard.xml Online-Fassung]).&lt;br /&gt;
* {{BMLO|t0020}}.&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00003109}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|801|802|Tauber, Richard|Ralph-Günther Patocka|118620967}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;611.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;‘Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …‘. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; S. 498 f., ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Richard Tauber (1891-1948)|Richard Tauber}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118620967}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0851438}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|656}}&lt;br /&gt;
* [http://www.richard-tauber.de/ richard-tauber.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dra.de/online/hinweisdienste/musik/1998/pdf/tauber.pdf |text=Verzeichnis sämtlicher Aufnahmen Richard Taubers |wayback=20120329100404}} im [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchiv]] (PDF; 171&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://disk.yandex.com/public/?hash=Dagfi2jWApOY045sGpp1d9Ba5vrYdg56%2BRLYnvVk03Y%3D&amp;amp;locale=ru Archivierte russische Radiosendung über Richard Tauber mit zahlreichen historischen Aufnahmen, 1. Teil] (27,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://disk.yandex.com/public/?hash=Vi3B0jc97S7wLUOG4RL0B2NT%2BSZWa1cu6wHVNEo08RY%3D&amp;amp;locale=ru Archivierte russische Radiosendung über Richard Tauber mit zahlreichen historischen Aufnahmen, 2. Teil] (26,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/1160/hash/ggkNszJ2/ Audioaufnahmen mit Richard Tauber] in den Onlinebeständen der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Schellackaufnahmen, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620967|LCCN=n82077859|VIAF=51876682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tauber, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tauber, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Denemy, Richard (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Opernsänger (Tenor)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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