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	<title>Richard Stücklen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:33:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_St%C3%BCcklen&amp;diff=42412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Über-Blick: /* CSU-Bundestagsabgeordneter */ kein geflügeltes Wort!</title>
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		<updated>2026-04-20T05:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;CSU-Bundestagsabgeordneter: &lt;/span&gt; kein geflügeltes Wort!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Stücklen, Richard-Bild-908-1 (cropped).jpg|mini|Richard Stücklen (1972)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Stücklen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1916]] in [[Heideck]], [[Mittelfranken]]; † [[2. Mai]] [[2002]] in [[Weißenburg in Bayern]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). Er war von 1957 bis 1966 [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]] und gehörte von 1976 bis 1990 dem [[Deutscher Bundestag#Präsidium|Präsidium des Deutschen Bundestages]] an, davon 1979 bis 1983 als [[Präsident des Deutschen Bundestages|Bundestagspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Richard Stücklen wurde als Sohn des Schlossermeisters [[Georg Stücklen (Politiker, 1875)|Georg Stücklen]] geboren. Sein Vater war in der Zeit der [[Weimarer Republik]] Bürgermeister von [[Heideck]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung und des Bayerischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] machte Stücklen eine Lehre im Elektrohandwerk und war anschließend in diesem Beruf auch tätig. Nebenher absolvierte er ein Fernstudium der [[Ingenieur]]wissenschaften, Fachrichtung [[Elektrotechnik]]. Im Jahre 1936 wurde er zum [[Reichsarbeitsdienst]] und anschließend zum Wehrdienst einberufen. Von 1940 bis 1943 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Es folgte eine Dienstverpflichtung in die Elektroindustrie. Im Jahre 1944 konnte er seine Ausbildung zum Elektroingenieur an der [[Hochschule Mittweida (FH)|Ingenieurschule Mittweida]] (Sachsen) beenden und war dann bis zur Demontage des Betriebes Abteilungsleiter bei der [[AEG]] in [[Freiberg]]. Ab 1945 war er in der elterlichen Schlosserei in Heideck tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1952 gründete er gemeinsam mit Otto Heinz Brandi und [[Oskar Maaß]] in Köln die &amp;#039;&amp;#039;BMS – Brandi-Maaß-Stücklen GmbH&amp;#039;&amp;#039;, ab 1956 &amp;#039;&amp;#039;BMS Ingenieurgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, die zahlreiche Planungsaufträge für Bauten des Bundes ausführte. Er blieb bis 1989 Gesellschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Stücklen war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Stücklen, Richard-Bild-630-1.jpg|mini|hochkant|Plakat zur [[Bundestagswahl 1961]]]]&lt;br /&gt;
Stücklen war ab 1939 Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hss.de/fileadmin/media/downloads/ACSP/CSU-Vorsitzende-Landesgruppe.pdf |titel=CSU-Landesgruppenvorsitzende |hrsg=[[Hanns-Seidel-Stiftung]] |datum=2010-01 |format=PDF; 209&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160503224945/http://www.hss.de/fileadmin/media/downloads/ACSP/CSU-Vorsitzende-Landesgruppe.pdf |archiv-datum=2016-05-03 |abruf=2012-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=83422497 |Titel=Welle der Wahrheiten |Jahr=2012 |Nr=1 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BT-Drs|17|8134}} vom 14. Dezember 2011: Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion Die Linke ea.: &amp;#039;&amp;#039;„Umgang mit der NS-Vergangenheit“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach Kriegsende zählte Stücklen 1945 zu den Mitbegründern der CSU in Heideck und im [[Landkreis Hilpoltstein]]. Von 1953 bis 1957 war er Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes und von 1967 bis 1989 Mitglied im CSU-Präsidium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F038040-0011, Wiesbaden, CDU-Parteitag, Kohl, Stücklen.jpg|mini|Stücklen mit [[Helmut Kohl]] auf dem CDU-Parteitag 1972]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Stücklen und Franz Josef Strauß im März 1972.jpg|mini|Richard Stücklen (links) mit [[Franz Josef Strauß]] im März 1972]]&lt;br /&gt;
Im [[Bundestagswahl 1976|Bundestagswahlkampf 1976]] gehörte Stücklen zur Regierungsmannschaft von [[Helmut Kohl]] für den Fall eines Wahlsieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CSU-Bundestagsabgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von [[Bundestagswahl 1949|1949]] bis 1990 war Stücklen [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Er gehörte damit dem Deutschen Bundestag ganze elf Legislaturperioden an. Lange Zeit war er damit der Politiker mit der längsten Bundestagszugehörigkeit. Erst 2014 wurde dieser Rekord von [[Wolfgang Schäuble]] überboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1957 war er als geschäftsführender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe Stellvertretender Vorsitzender der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]] und in dieser Zeit auch Vorsitzender des Ausschusses für Sonderfragen des Mittelstandes. Er war damals der jüngste Vorsitzende eines Bundestagsausschusses. Am 24. Juni 1955 brachte Stücklen gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen einen Gesetzentwurf zur Einführung des relativen [[Mehrheitswahlrecht]]s nach britischem Vorbild ein. 1957 brachte er gemeinsam mit Bundestagsabgeordneten von CSU und [[Deutsche Partei|DP]] einen Gesetzentwurf zur Aufhebung von Artikel 102 [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] ein, mit dem Ziel, die [[Todesstrafe]] wieder einzuführen. Dieser hatte jedoch keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 25. Januar 1967 bis 1976 war er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und erneut Stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Zur Zeit der [[Große Koalition|Großen Koalition]] startete er mit Fraktionskollegen weitere Initiativen zur Einführung des Mehrheitswahlrechts, die jedoch allesamt scheiterten. Von 1968 bis 1969 war Stücklen außerdem stellvertretender Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Parlamentarischen [[Untersuchungsausschuss]]es zur Überprüfung der gegenwärtigen Organisation, Kompetenzverteilung, personellen und sachlichen Ausstattung der für den Staatsschutz und die Spionageabwehr zuständigen Nachrichtendienste&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1976]] wurde er am 14. Dezember 1976 zum [[Präsident des Deutschen Bundestages#Stellvertreter|Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages]] gewählt. Nach der Wahl von [[Karl Carstens]] zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wurde Stücklen am 31. Mai 1979 dessen Nachfolger als [[Präsident des Deutschen Bundestages|Bundestagspräsident]] und übernahm nach der [[Bundestagswahl 1983]] dann am 29. März 1983 erneut das Amt des Vizepräsidenten, das er bis zu seinem Ausscheiden aus dem Bundestag am 20. Dezember 1990 bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1976 war Stücklen in den Schlagzeilen, weil er der Bundestagsabgeordneten [[Helga Schuchardt]] (FDP) mit dem Daumen über den Rücken strich, um zu testen, ob sie einen BH trage, da er mit einem Parteikollege darüber wettete. Aufgearbeitet wurde diese Situation im Kontext von [[Sexismus]] während der [[Bonner Republik]] im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unbeugsamen]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jutta Rinas |url=https://www.rnd.de/kultur/warum-nicht-gleich-3WXTUF2SSZGEJHI3YOEDYLQPAQ.html |titel=Allein unter Männern: Wie Frauen in der Bonner Republik Karriere machten |datum=2020-07-10 |sprache=de |abruf=2024-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Schleyer-Entführung]] 1977 machte Stücklen mit der Bemerkung auf sich aufmerksam, ein toter Terrorist könne weder Wiederholungstäter sein noch freigepresst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40831326 |Titel=Der Bürger ruft nach härteren Strafen |Jahr=1977 |Nr=39 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 bis 1983 war er Vorsitzender der Unterkommission für den Haushalt, 1979/80 der Unterkommission des Koordinierungsgremiums „[[Enquête-Kommission]] Verfassungsreform“ und 1980 bis 1987 der Baukommission jeweils des [[Ältestenrat]]es des Bundestages. Während seiner Präsidentschaft war er auch Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses von Bundestag und Bundesrat gemäß Artikel 53a des Grundgesetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Zeit als Bundestagsvizepräsident fällt die Entgleisung [[Joschka Fischer]]s: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“&amp;#039;&amp;#039;. Stücklen hatte am 18. Oktober 1984 den grünen Abgeordneten [[Jürgen Reents]] ausgeschlossen, nachdem dieser [[Helmut Kohl]] als „von Flick freigekauft“ bezeichnet hatte. Die grüne Abgeordnete [[Christa Nickels]] versuchte daraufhin einen Antrag auf Sitzungsunterbrechung zu stellen. Als Stücklen sie immer wieder unterbrach und ihr schließlich das Mikrofon abstellte, protestierte Fischer lautstark, woraufhin er ebenfalls ausgeschlossen wurde. Beim Hinausgehen entfuhr Fischer der bekannte Ausspruch, wofür er sich am nächsten Tag entschuldigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hitlisten_des_nordens/hitlisten303_item-20326_liste-55.html|title=Die berühmtesten Zitate|publisher=NDR|accessdate=1. März 2013|archiveurl=https://web.archive.org/web/20120911235549/http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hitlisten_des_nordens/hitlisten303_item-20326_liste-55.html|archivedate=2012-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Das [https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/10/10091.pdf Plenarprotokoll 10/91] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB) S. 6698 (C), verzeichnet den Ausruf nicht, weil Stücklen die Sitzung unterbrochen hatte, „bis der Herr Abgeordnete Fischer, der von der weiteren Teilnahme an der Sitzung ausgeschlossen ist, den Plenarsaal verlassen hat.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stücklen ist stets als direkt gewählter Abgeordneter in den Bundestag eingezogen. Er vertrat zunächst den [[Bundestagswahlkreis Weißenburg|Wahlkreis Weißenburg]] und ab 1976 den [[Bundestagswahlkreis Roth|Wahlkreis Roth]]. Zuletzt erreichte er bei der [[Bundestagswahl 1987]] in seinem Wahlkreis 59,2 % der Erststimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1957]] wurde Stücklen am 29. Oktober 1957 als [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen und war damit der damals jüngste Bundesminister. Er war in dieser Funktion auch im [[Kabinett Erhard I]] (17. Oktober 1963 bis 19. Oktober 1965) und im [[Kabinett Erhard II]] (26. Oktober 1965 bis 30. November 1966). In seine Amtszeit fiel unter anderem die Einführung der vierstelligen [[Postleitzahl (Deutschland)|Postleitzahlen]]. &lt;br /&gt;
Erhards Nachfolger [[Kurt Georg Kiesinger]] (CDU) bildete eine [[große Koalition]] mit der SPD. Er berief nicht Stücklen in [[Kabinett Kiesinger|sein Kabinett]], sondern [[Werner Dollinger]] (CSU) wurde Postminister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minister des Kabinetts Erhard II schieden mit dessen Ende aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F083825-0008, Rhöndorf, Sitzung Stiftung Adenauer-Haus.jpg|mini|Stücklen mit Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] (1990)]]&lt;br /&gt;
Stücklen war 1977 bis 1979 Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Parlamentarische Gesellschaft|Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Stadt [[Weißenburg in Bayern]], [[Heideck]] und [[Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
* 1959: Ehrenmitglied der K. D. St. V. Gothia Erlangen im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1966: Verdienstnadel in Gold des [[Bund Deutscher Philatelisten|Bundes Deutscher Philatelisten]] (BDPh)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Orden wider den tierischen Ernst]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Krawattenmann des Jahres]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* Großoffizier der französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 2010: Goldene Ehrennadel der [[Hochschule Mittweida]] (in memoriam)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Opposition in der modernen Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: Rudolf K. Fr. Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Die Opposition in der modernen Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1972, S. 22–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parlamentarier der ersten Stunde&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedrich Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Anspruch und Leistung. Widmungen für [[Franz Josef Strauß]]&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1980, S. 13–31.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament in unserer Mitte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswoche&amp;#039;&amp;#039;. 1981, Heft 11, Seite 25.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Würde und Humor gehören zusammen&amp;#039;&amp;#039;. In: Rupert Schick: &amp;#039;&amp;#039;Der Bundestagspräsident. Amt, Funktion, Personen&amp;#039;&amp;#039;. 9. Auflage, Stuttgart 1987, S. 129–133.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am wichtigsten ist Glaubwürdigkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sonja Schmid-Burgk]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Politik? Briefe an jüngere Mitbürger&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1988, S. 140–146.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Humor und Augenmaß. Geschichten, Anekdoten und eine Enthüllung.&amp;#039;&amp;#039; Editio Zenk Forchheim, Weißenburg 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Adenauer III]] – [[Kabinett Adenauer&amp;amp;nbsp;IV]] – [[Kabinett Adenauer&amp;amp;nbsp;V]] – [[Kabinett Erhard&amp;amp;nbsp;I]] – [[Kabinett Erhard&amp;amp;nbsp;II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe. Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 253 ff.&lt;br /&gt;
* Jan-Peter Domschke, Sabine Dorn, Hansgeorg Hofmann, Rosemarie Poch, Marion Stascheit: &amp;#039;&amp;#039;Mittweidas Ingenieure in aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. Hochschule Mittweida, Mittweida 2014, S. 118&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619659}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bildungsserver.de/db/fwulesen.html?Id=34950903 Die erste Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland, 1949. Richard Stücklen, CSU]&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=http://www.bundestag.de/bic/presse/2002/pz_0205152.html|title=Abschied von Richard Stücklen, Rede von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse|publisher=Deutscher Bundestag|date=15. Mai 2002|archiveurl=https://web.archive.org/web/20050512092902/http://www.bundestag.de/bic/presse/2002/pz_0205152.html|archivedate=2005-05-12|accessdate=15. Oktober 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118619659|LCCN=n90665421|VIAF=72187017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stucklen, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsvizepräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Karlspreises der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heideck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Weißenburg in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stücklen, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdB, Bundestagspräsident (1979–1983)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heideck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Über-Blick</name></author>
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