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	<title>Richard Shweder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:55:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Shweder&amp;diff=2418285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Angehöriger der Hoover-Institution on War, Revolution, and Peace umbenannt in Kategorie:Angehöriger der Hoover Institution: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-11-06T06:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Angeh%C3%B6riger_der_Hoover-Institution_on_War,_Revolution,_and_Peace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Angehöriger der Hoover-Institution on War, Revolution, and Peace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Angehöriger der Hoover-Institution on War, Revolution, and Peace&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Angeh%C3%B6riger_der_Hoover_Institution&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Angehöriger der Hoover Institution (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Angehöriger der Hoover Institution&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/Oktober/30&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/Oktober/30 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Allan Shweder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1945]]) ist ein [[Vereinigte Staaten von Amerika|US-amerikanischer]] [[Kulturanthropologie|Kulturanthropologe]] und [[Kulturpsychologie|Kulturpsychologe]]. Shweder ist bekannt für seine kritische Haltung gegenüber dem [[Ethnozentrismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://news.medill.northwestern.edu/chicago/news.aspx?id=75087 |wayback=20120327182018 |text=Controversial psychology professor to speak at the Chicago Cultural Center |archiv-bot=2019-05-10 03:42:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Richard A. Shweder erhielt seinen Bachelor in [[Sozialanthropologie]] im Jahr 1966 von der [[University of Pittsburgh]] und wurde 1972 vom Department of Social Relations der [[Harvard University]] promoviert. Im Anschluss lehrte er ein Jahr an der [[University of Nairobi]] in [[Kenia]] und ist seither an der [[University of Chicago]], derzeit als Professor im Department of Comparative Human Development und im Department of Psychology beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ethnologische Feldforschung außerhalb der Vereinigten Staaten führte Shweder in der Tempelstadt [[Bhubaneswar]] im indischen Bundesstaat [[Orissa]] durch, wobei er sich insbesondere mit kulturellen Vorstellungen der Person, des Selbst, der Emotionen und des moralischen Urteils, Geschlechtsrollen, Krankheitserklärungen, kausalen Erklärungsansätzen für Krankheitsursachen beschäftigte. Diese Forschungen führten u.&amp;amp;nbsp;a. zu einer Kritik der [[Universalismus (Philosophie)|universalistischen]] Theorie des moralischen Urteils von [[Lawrence Kohlberg]], indem Shweder argumentierte, dass sich in diesen Urteilen mindestens drei verschiedene [[Ethik]]en spiegeln: die der [[Autonomie]] (autonomy), die der [[Gemeinschaft]] (community) und die der [[Heiligkeit]] (divinity)&amp;lt;ref&amp;gt;Shweder, R. A., Much, N. C, Mahapatra, M., &amp;amp; Park, L. (1997). The &amp;quot;Big Three&amp;quot; of morality (autonomy, community, divinity) and the &amp;quot;Big Three&amp;quot; explanations of suffering. In: A. M. Brandt &amp;amp; P. Rozin (Hrsg.), Morality and health (S. 119–169). New York: Routledge.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shweder hat eine große Anzahl an Aufsätzen zu umstrittenen Debatten in Feld der [[Cultural studies]] vorgelegt, bei denen es im Wesentlichen um die Frage der Anerkennung des Anderen und seiner kulturellen wie religiösen Praktiken geht. Dabei geht es Shweder um den Aufweis der Möglichkeiten aber auch Grenzen, was in westlichen [[Demokratie]]n zulässig ist und was nicht. Dazu studiert er vor allem Normenkonflikte, die entstehen, wenn Migranten aus Afrika, Asien und [[Lateinamerika]] in die reichen Länder der [[Nordhalbkugel|nördlichen Hemisphäre]] kommen und ihre kulturellen wie religiösen Praktiken mitbringen und natürlich auch praktizieren, wie z.&amp;amp;nbsp;B. arrangierte Heiraten, [[Zirkumzision|Beschneidung bei Jungen]] wie [[Beschneidung weiblicher Genitalien|Beschneidung bei Mädchen]] usw. Shweder vertritt dabei einen kulturellen [[Pluralismus (Politik)|Pluralismus]], den er &amp;#039;&amp;#039;„universalism without uniformity“&amp;#039;&amp;#039; nennt, eine Formel, die sich auf den „Anti Anti-[[Relativismus]]“ von [[Clifford Geertz]] beruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem speziellen Forschungsgegenstand gilt er als ausgewiesener Experte in den Fragen von Kulturkonflikten. So leitet er die gemeinsame Arbeitsgruppe des Social Science Research Council und der Russell Sage Foundation „Ethnic Customs, Assimilation and American Law&amp;quot;, die sich mit der Frage &amp;quot;Freiheit für kulturelle Praktiken: Wie frei sind sie wirklich? Und wie frei sollten sie sein?“ beschäftigen. Und erst kürzlich wurde er aus gleichem Grund in die neue Arbeitsgruppe „Indigene Psychologie“ der Division 32 der [[American Psychological Association]] (APA) aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Shweder erhielt eine Reihe von Auszeichnungen und Preisen: Er war zweimal auf [[Stipendium|Forschungsstipendien]] am Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences der [[Stanford University]] (1985–1986 and 1995–1996), sowie 1999 am [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]] und später an der [[American Academy of Arts and Sciences]]. Shweder hielt je eine Hewlett [[Gastprofessur]]en am Research Institute for the Comparative Study of Race and Ethnicity der Stanford University (2003–2004) sowie an der Stanford University Hoover Institution (2005–2006). Gastprofessuren hatte er darüber hinaus an der Russell Sage Foundation (1990–1991), erhielt das [[Guggenheim-Stipendium|John Simon Guggenheim Forschungsstipendium]] (1985–1986), wurde zum Carnegie scholar gewählt, (2002) und er erhielt den Socio-Psychological Prize der [[American Association for the Advancement of Science]] für seinen Artikel “Does the Concept of the Person Vary Cross-Culturally?” Während des akademischen Jahrs 2008–2009 war Shweder Mitglied der School of Social Science am [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]]. Shweder war Präsident der American Society for Psychological Anthropology. 1997 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpsychologie ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an [[Clifford Geertz]]’ Kulturdefinition als Symbolsystem versteht Shweder die Umwelt eines Menschen als [[Intentionalität|intentionale]] Umwelt, die es ohne das Bedeutung generierende Symbolsystem (Sprache) in ihrer menschlichen Form nicht geben würde, als auch den Menschen selbst als intentionale Person, die eben nicht objektiv auf die Dinge ihrer Umwelt schaut, sondern diese individuell und [[affekt]]iv erlebt. Auf diesem [[Postulat]] leitet sich der diese Disziplin prägende [[Relativismus]] ab, der jedoch kein radikaler Relativismus, wie ihn [[Richard Rorty]] vertritt, sein will, sondern ein [[Kulturrelativismus]], der auf dem Prinzip &amp;#039;&amp;#039;universalism without uniformity&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard A. Shweder, Maria A. Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;The Semiotic Subject of Cultural Psychology.&amp;#039;&amp;#039; In: Lawrence A. Pervin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Personality – Theory and Research.&amp;#039;&amp;#039; Guilford Press, New York, NY 1990, S. 513f.&amp;lt;/ref&amp;gt; beruht und die [[Diversität (Kultur)|Diversität]] kulturell menschlichen Zusammenlebens nicht als Variationen eines bestimmten genetischen Pools der Menschheit (biologisch-evolutionärer [[Universalismus (Philosophie)|Universalismus]]) zu verstehen versucht. Dieser Kritik folgend setzt [[Kulturpsychologie]] auf ein anderes Verständnis des Verhältnisses von [[Psyche]] und Umwelt als Studium mentaler [[Repräsentation (Philosophie)|Repräsentationen]], das ohne die Vorannahme ihrer präkulturellen Determination, universellen Gültigkeit und abstrakt-formalistischer Beschreibung auskommt. Sie richtet sich damit auch genuin gegen einen [[Eurozentrismus]], der die westliche [[Psychologie]] zu einer [[Universalismus (Philosophie)|Universalien]] erforschenden Disziplin erklärt hat. Kulturpsychologie ist laut Shweder die Erforschung dieser psycho-semantisch-sozio-kulturellen (psycho-semantic-socio-cultural) [[Realitäten]], in denen Subjekt und Objekt nicht voneinander getrennt werden können, weil sie einander so stark durchdringen. Intentionale Umwelten seien dabei »künstliche Welten«, d.&amp;amp;nbsp;h. vom Menschen geschaffene, bevölkert mit menschlichen Produkten. Intentionale Welt bedeutet, dass nichts unabhängig von uns selbst bzw. unseren Interpretationen existiert. Das heißt: Eine soziokulturelle Umwelt ist eine intentionale Welt, weil sie real, tatsächlich und zwangvoll ist, aber nur so lange, wie eine Gemeinschaft von Personen existiert, deren [[Glauben]], Wünsche, Emotionen, Absichten und andere mentale [[Repräsentation (Psychologie)|Repräsentationen]] auf sie gerichtet und durch sie beeinflusst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard A. Shweder: &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology – what is it?&amp;#039;&amp;#039; In: George J. Stigler, Richard A. Shweder, Gilbert H. Herdt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology: Essays on comparative human development.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge, MA 1990, S. 2, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard A. Shweder, Maria A. Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;The Semiotic Subject of Cultural Psychology.&amp;#039;&amp;#039; In: Lawrence A. Pervin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Personality – Theory and Research.&amp;#039;&amp;#039; Guilford Press, New York, NY 1990, S. 402ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Prinzip]] intentionaler Welten beinhaltet die Vorstellung, dass Subjekt und Objekt, menschliche Wesen und soziokulturelle Umwelten, die Identität des jeweils Anderen [[Dialektik|dialektisch]] durchdringen (durch interpretative Werkzeuge) und deshalb nicht als unabhängige und abhängige Variablen erfasst werden können, wie es in der Allgemeinen und ihrer Erweiterung der Kulturvergleichenden Psychologie (Cross-Cultural Psychology) versucht wird. Ihre [[Identität]]en sind einander durchdringend; voneinander abhängig. Keine der Seiten kann ohne die andere gedacht, interpretiert und gelebt werden. Das Prinzip der intentionalen Welten bedeutet auch, dass nichts ›an sich‹ real ist, sondern Realitäten, die Produkte der Art und Weise sind, in der Dinge in verschiedenen [[Taxonomie|taxonomischen]] und/oder [[Narration|narrativen]] Kontexten repräsentiert, eingebettet und implementiert werden und somit Lebensrealität konstituieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zweiten Grundpfeiler einer Kulturpsychologie stellt für Shweder eine besondere Form der Vorstellung der Person dar. Sie verstehen die Person als semiotisches Subjekt bzw. als intentionale Person,&amp;lt;ref&amp;gt;Shweder, Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;The Semiotic Subject of Cultural Psychology.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; für welche die historisch erworbene [[Bedeutung]] (meaning) einer Situation oder eines stimulierenden Ereignisses der Hauptgrund ist, darauf zu reagieren, und für welche verschiedene Situationen unterschiedliche Antworten hervorbringen, weil sie unterschiedliche lokale und rationale Antwortmöglichkeiten aktivieren – z.&amp;amp;nbsp;B. je nachdem welche soziale Stellung die Person innehat, welche moralischen Standards gelten etc. Um Bedeutungen als solche zu erkennen, bedient sich das semiotische Subjekt psychischer [[Werkzeug]]e (Texte oder [[Symbol]]e). Diese psychischen Werkzeuge werden von Shweder zuerst als conceptual schemes bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;Shweder: &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology – what is it?&amp;#039;&amp;#039; 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; um später durch den adäquateren Begriff erfahrungsnahes Konzept&amp;lt;ref&amp;gt;Shweder &amp;amp; Sullivan, 1993 ?&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Clifford Geertz]] (1983) ersetzt zu werden. Diese erfahrungsnahen Konzepte stellen die vermittelnde [[Entität]] zwischen Kultur und Psyche, zwischen intentionaler Welt und intentionaler Person dar, denn eine Person ist immer in historische, politische, kulturelle, soziale und interpersonale Kontexte&amp;lt;ref&amp;gt;Rom Harré, Grant Gillet: &amp;#039;&amp;#039;The Discursive Mind.&amp;#039;&amp;#039; Sage, Thousand Oaks, CA 1994, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; involviert und gewinnt aus diesen ihre Interpretationswerkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Shweder dieses anthropologische Programm als Kulturpsychologie bezeichnet hat, hat er 1999 in seinem Aufsatz „Why cultural psychology?“&amp;lt;ref&amp;gt;Richard A. Shweder: &amp;#039;&amp;#039;Why Cultural Psychology?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ethos.&amp;#039;&amp;#039; 27 (1) 1990, S. 62–73.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgeführt. Er wollte die diversen [[Stigmatisierung|Stigmata]], die mit seiner Forschungstradition, der &amp;#039;&amp;#039;culture and personality studies&amp;#039;&amp;#039; verbunden waren, ablegen. Die mit den Namen [[Franz Boas]], [[Ruth Benedict]] and [[Margaret Mead]] verbundene anthropologische Schule stand im Ruf nationale Charakterstudien zu betreiben und zu stark von der [[Psychoanalyse]] beeinflusst zu sein. Auch die [[Grammatik|grammatische]] Verbindung von &amp;#039;&amp;#039;culture&amp;#039;&amp;#039; AND &amp;#039;&amp;#039;personality&amp;#039;&amp;#039; fand er problematisch, da man beide als Variablen begreifen und die man einzeln betrachten kann. Trotz der unglücklich gewählten Bezeichnung zielt eine Kulturpsychologie, wie sie zuerst durch das &amp;#039;&amp;#039;Chicago Committee on Human Development&amp;#039;&amp;#039;, deren prominentester Vertreter Richard A. Shweders ist, formuliert wurde, vielmehr darauf ab, keine neue Wissenschaft zu kreieren als vielmehr verschiedene, einander ergänzende Disziplinen zu schaffen: besonders eine Anthropologie (wiedervereinigt mit der [[Linguistik]]), die geeignet ist, soziokulturelle Umwelten in ihrer ganzen Intentionalität und Besonderheit zu analysieren (Bedeutungen und Mittel), und eine [[Psychologie]] (wiedervereinigt mit der [[Philosophie]]), die geeignet ist, Personen in ihrer ganzen [[Intentionalität]] und [[Geschichte|Historizität]] zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Robert A. Levine (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Culture Theory: Essays on Mind, Self and Emotion&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, New York 1984.&lt;br /&gt;
* mit Donald W. Fiske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metatheory in Social Science: Pluralisms and Subjectivities&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago 1986.&lt;br /&gt;
* mit George J. Stigler und Gilbert H. Herdt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology: Essays on comparative human development&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology – what is it?&amp;#039;&amp;#039; In: George J. Stigler, Richard A. Shweder, Gilbert H. Herdt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology: Essays on comparative human development&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 1990, S. 1–46.&lt;br /&gt;
* mit Maria A. Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;The Semiotic Subject of Cultural Psychology.&amp;#039;&amp;#039; In: Lawrence A. Pervin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Personality – Theory and Research&amp;#039;&amp;#039;. New York 1990, Guilford Press, S. 399–416.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thinking Through Cultures. Expeditions in Cultural Psychology&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Harvard 1991.&lt;br /&gt;
* mit Maria A. Sullivan: &amp;#039;&amp;#039;Cultural Psychology: Who needs it?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annual Review of Psychology.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, S. 497–523.&lt;br /&gt;
* mit Richard Jessor und Anne Colby (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ethnography and Human Development: Context and Meaning in Social Inquiry&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welcome to the Middle Age! (And other Cultural Fictions)&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Why Cultural Psychology?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ethos.&amp;#039;&amp;#039; 1999, 27 (1), S. 62–73.&lt;br /&gt;
* mit Martha Minow und Hazel Markus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Engaging Cultural Differences: The Multicultural Challenge in Liberal Democracies&amp;#039;&amp;#039;. Russell Sage Foundation Press, New York 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Why do Men [[Barbecue]]? Recipes for Cultural Psychology&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Harvard 2002.&lt;br /&gt;
* mit Byron Good (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clifford Geertz by his Colleagues&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago 2005.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;The Child: An Encyclopedic Companion&amp;#039;&amp;#039;. University of Chicago Press, Chicago 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://humdev.uchicago.edu/people/faculty/shweder.shtml Offizielle Homepage: Richard A. Shweder]&lt;br /&gt;
* [http://www.quantonics.com/Richard_Shweder_Biography.html Richard Shweders Biografische Notiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=170198952|LCCN=n/81/93073|VIAF=61641385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Shweder, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Chicago)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Hoover Institution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Shweder, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Shweder, Richard A.; Shweder, Richard Allen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Kulturanthropologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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