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	<title>Richard Schimpf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stubenviech: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-07T19:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Schimpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1897]] in [[Eggenfelden]]; † [[30. Dezember]] [[1972]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der später auch in der [[Bundeswehr]] diente. Zuletzt hatte er den [[Dienstgrad]] eines [[Generalmajor]]s inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Schimpf trat während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1915 als [[Fahnenjunker#Streitkräfte des Deutschen Kaiserreichs|Fahnenjunker]] in das [[Königlich Bayerisches 9. Infanterie-Regiment „Wrede“|9.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiment „Wrede“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein und wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 1915 zum [[Leutnant]] befördert. In diesem Regiment diente er bis November 1918 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]], zuletzt als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und Bataillonsadjutant. Während des Krieges wurde Schimpf verwundet und mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstkreuz]] IV. Klasse mit Schwertern sowie dem [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichswehr ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Demobilisierung]] wurde Schimpf am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1919 als Leutnant (mit [[Rangdienstalter]] vom 1.&amp;amp;nbsp;März 1916) und Zugführer in das Infanterie-Regiment 45 der Übergangs-Reichswehr in [[Marienburg (Hildesheim)|Marienburg]] übernommen. Bei der Bildung des 100.000-Mann-Heeres wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1920 in das [[21. (Bayerisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|Infanterie-Regiment 21]] in [[Nürnberg]] versetzt, wo er als Zugführer und Kompanieoffizier diente und am 1.&amp;amp;nbsp;April 1925 zum [[Oberleutnant]] befördert wurde. Vom 27.&amp;amp;nbsp;April 1925 bis zum 27.&amp;amp;nbsp;September 1925 absolvierte er eine [[Flugzeugführer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ausbildung bei der Flugüberwachung Bayern-Nord in [[Fürth]], einer Polizeidienststelle. Es folgte die [[Führergehilfenausbildung]] beim [[Wehrkreis]]kommando VII in München, wo er dann am 1.&amp;amp;nbsp;April 1926 [[Bildoffizier]] wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1926 wurde er in die Ausbildungs-[[Eskadron]] des [[17. (Bayerisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|17.&amp;amp;nbsp;(Bayerisches) Reiter-Regiments]] in [[Bamberg]] versetzt, aber von dort sofort wieder zur weiteren Führergehilfenausbildung nach München kommandiert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1928 wurde er in die 6. Eskadron des 17.&amp;amp;nbsp;Reiter-Regiment nach [[Straubing]] versetzt, diente aber beim Stab der [[Bayerische Reichswehr|7. Division]] in München. Am 31.&amp;amp;nbsp;August 1929 wurde er zwecks geheimer Weiterausbildung pro forma aus der [[Reichswehr]] verabschiedet und am folgenden Tag als Angestellter in das [[Reichswehrministerium]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser als Zivilstelle getarnten Position wurde Schimpf, unter Umgehung der Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]], vom 1.&amp;amp;nbsp;September 1929 bis zum 30.&amp;amp;nbsp;September 1930 in die [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Geheimen Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr]] nach [[Lipezk]] in der [[Sowjetunion]] zur [[Pilot|Flugzeugführer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ausbildung entsandt. Schimpf kehrte am 9.&amp;amp;nbsp;September 1930 nach Deutschland zurück. Er wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1930 wieder in die Reichswehr reaktiviert und zunächst zum 21.&amp;amp;nbsp;(Bayerisches) Infanterie-Regiment in Nürnberg, dann aber an das [[Heereswaffenamt]] im [[Reichswehrministerium]] kommandiert und begann ein Studium an der [[Technische Hochschule Berlin|Technischen Hochschule]] in [[Berlin-Charlottenburg]], das er am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 als [[Diplom-Ingenieur]] abschloss. Noch während des Studiums wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;April 1932 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1935 erfolgte sein Übertritt zur noch geheimen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], die erst einen Monat später, am 1.&amp;amp;nbsp;März, offiziell gegründet wurde. Dort war er zunächst Offizier z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. im [[Reichsluftfahrtministerium]] in Berlin und dann ab 1.&amp;amp;nbsp;April 1935, zeitgleich mit seiner Beförderung zum [[Major]], [[Staffel (Militär)#Luftwaffe|Staffel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kapitän in der Fliegeraufklärungsgruppe Münster und gleichzeitig Kommandant des [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorstes]] [[Münster]]-[[Loddenheide#Geschichte|Loddenheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schimpf wurde am 1.&amp;amp;nbsp;März 1936 ins Reichsluftfahrtministerium versetzt, wo er über den Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum 25.&amp;amp;nbsp;März 1940 Leiter der Abteilung Luftbildwesen (LB IV) im Allgemeinen Luftamt war und am 1.&amp;amp;nbsp;April 1937 zum [[Oberstleutnant]] und am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1939 zum [[Oberst]] befördert wurde. Am 26.&amp;amp;nbsp;März 1940 wurde er als [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) in den Stab des Generals der Luftwaffe bei der [[Heeresgruppe A]] versetzt, und in dieser Funktion nahm er am [[Westfeldzug]] teil. Am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1940 kehrte er als Abteilungsleiter in das Reichsluftfahrtministerium zurück. Am 4.&amp;amp;nbsp;November 1940 wurde er zum Chef des Generalstabes der [[Luftflotte 4]] ernannt. Am 17.&amp;amp;nbsp;Januar 1941 wechselte er als Chef des Generalstabes zum [[Luftwaffe (Wehrmacht)#Luftflotten und Luftgaukommandos|Luftgaukommando]] VIII in [[Breslau]], am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 zum Feldluftgaukommando [[Kiew]], das am 10. September 1942 in Feldluftgaukommando [[Charkow]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September wurde Schimpf als Nachfolger von [[Generalleutnant]] [[Job Odebrecht]] mit der Führung der bei der [[Heeresgruppe Nord]] an der Ostfront kämpfenden [[Luftwaffen-Division Meindl]] beauftragt, die dann am 11.&amp;amp;nbsp;November in [[21. Luftwaffen-Felddivision]] umbenannt wurde und für die er die [[Ehrenplakette der 21. Luftwaffen-Felddivision]] stiftete. Am 18.&amp;amp;nbsp;März 1943 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert. Nachdem Hitler am 20.&amp;amp;nbsp;September 1943 die Eingliederung der [[Luftwaffen-Felddivision]]en unter der Bezeichnung „Felddivision (L)“ in das [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] befohlen hatte, wurde Schimpf am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 als Divisionskommandeur von dem Heeres-Generalmajor [[Rudolf-Eduard Licht]] abgelöst und in die [[Führerreserve]] des [[Oberbefehlshaber der Luftwaffe|Oberbefehlshabers der Luftwaffe]] versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus der 21. Luftwaffen-Felddivision wurde am 1.&amp;amp;nbsp;November 1943 die Feld-Division 21 (L) des Heeres.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 1944 wurde er zum Kommandeur der kurz zuvor in Frankreich neu aufgestellten [[3. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|3.&amp;amp;nbsp;Fallschirmjäger-Division]] in Generalleutnant [[Eugen Meindl]]s [[II. Fallschirm-Korps]] ernannt. Im Zuge der [[Operation Neptune|Alliierten Landung in der Normandie]] wurde er in der Nacht zum 20.&amp;amp;nbsp;August 1944 schwer am Bein verwundet, als er mit den Resten seiner Division und von Meindls Korps aus dem [[Kessel von Falaise]] ausbrach. Am 26.&amp;amp;nbsp;August 1944 wurde er mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold und am 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 662.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Genesung kehrte er am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 zu seiner Division zurück. Mit deren Resten, etwa 7000 Mann, gelangte er hinhaltend in [[Belgien]] und der [[Eifel]] kämpfend am 7.&amp;amp;nbsp;März 1945 nach [[Bad Godesberg]]. Nach verdeckt geführten Verhandlungen mit den nachdrängenden US-amerikanischen Truppen, und nachdem die Mehrheit seiner Truppen über den Rhein gelangt war, übergab er die Stadt mit ihren vielen [[Lazarett]]en kampflos am 8.&amp;amp;nbsp;März.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/epochen/ereignisse/ab1945/Seiten/home.aspx |wayback=20130305011810 |text=Rheinische Geschichte |archiv-bot=2019-05-10 03:37:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dietmar Henke: &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanische Besetzung Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Oldenbourg, München, 1996, ISBN 3-486-56175-8, S.&amp;amp;nbsp;358 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Gedenktafel am Godesberger Rathaus erinnert an die drei entscheidenden Akteure, die Bad Godesberg unter Lebensgefahr retteten: Generalleutnant Schimpf, Stadtrat Heinrich Ditz und der Schweizer Generalkonsul [[Franz-Rudolf von Weiss]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Mutige-Godesberger-riskieren-Kopf-und-Kragen-article247039.html?&amp;amp;i=0 &amp;#039;&amp;#039;Mutige Godesberger riskieren Kopf und Kragen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger Bonn.&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst kam in US-amerikanische und danach in britische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1957 trat Schimpf in die Bundeswehr ein, wo er mit dem seinem früheren Dienstgrad entsprechenden Rang eines Generalmajors bis zu seiner Verabschiedung am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1962 Befehlshaber des [[Wehrbereich III|Wehrbereichs III]] in Düsseldorf war. Er wurde mit dem Großen Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiäres ==&lt;br /&gt;
Richard Schimpf verstarb am 30.&amp;amp;nbsp;Dezember 1972 in Düsseldorf. Aus seiner am 9.&amp;amp;nbsp;April 1930 mit Hilde von Othegraven geschlossenen Ehe entstammten ein Sohn und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Deutschen Luftwaffe 1935–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Odebrecht–Zoch.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück, 1992, ISBN 3-7648-2207-4.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dietmar Henke: &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanische Besetzung Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56175-8, S.&amp;amp;nbsp;358 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.specialcamp11.co.uk/Generalleutnant%20Dipl%20Ing%20Richard%20Schimpf%20(Luftwaffe).htm Some of the Prisoners held at Special Camp 11]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000008117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1246518597|VIAF=6848163813702439110006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schimpf, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schimpf, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eggenfelden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stubenviech</name></author>
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