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	<title>Richard Scheringer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Scheringer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1904]] in [[Aachen]]; † [[9. Mai]] [[1986]] in [[Hamburg]]) war [[Offizier]] der deutschen [[Reichswehr]], zunächst [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]], später [[Kommunismus|Kommunist]]. In den 1950er Jahren war er Vorsitzender der 1956 verbotenen [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] Bayerns und ihr Agrarexperte. Nach Gründung der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] 1968 wurde er Mitglied des Parteivorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift Richard Scheringer.jpg|mini|Unterschrift von Richard Scheringer]]&lt;br /&gt;
Scheringer wurde als Sohn des [[Offizier]]s der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] Ernst Scheringer und seiner Frau Johanna, Tochter des Besitzers eines Hofgutes in Bayern,&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Scheringer: Das große Los, Damnitz Verlag, München 1979, S. 9–10&amp;lt;/ref&amp;gt; in Aachen geboren. Nach der Grundschule zunächst in [[Rastatt]], dann in [[Koblenz]] besuchte er das dortige Gymnasium. 1915 fiel der Vater im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. 1922/23 war Scheringer an militanten Aktivitäten gegen die [[Alliierte Rheinlandbesetzung|alliierten Besatzungsmächte]] sowie [[Rheinische Republik|rheinische Separatisten]] beteiligt, außerdem 1923 am [[Küstriner Putsch]] der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]]. Er ging nach [[Berlin]] und legte 1924 in [[Zehlendorf (Berlin)|Zehlendorf]] die Abiturprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1924 trat er als Offizieranwärter beim [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerieregiment]] der [[Reichswehr]] in [[Ulm]] ein und legte 1925 die [[Fahnenjunker]]prüfung ab. 1927 bestand er an der [[Artillerieschule (Jüterbog)|Artillerieschule in Jüterbog]] die Offiziersprüfung und wurde [[Oberfähnrich]]. Am 1. Februar 1928 wurde er bei seinem Regiment zum [[Leutnant]] befördert. Scheringer war schon früh in rechtsradikale Kreise geraten und unterstützte die Nationalsozialisten. Gemeinsam mit den beiden Regimentskameraden [[Hanns Ludin]] und [[Hans Friedrich Wendt]] wurde er am 4. Oktober 1930 im [[Ulmer Reichswehrprozess]], in dem auch [[Adolf Hitler]] als Zeuge aussagte und den sogenannten [[Legalitätstaktik|Legalitätseid]] ablegte, wegen des &amp;#039;&amp;#039;„Versuchs einer [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] Zellenbildung innerhalb der Reichswehr“&amp;#039;&amp;#039; zu eineinhalb Jahren [[Festungshaft]] verurteilt, die er in der Festung [[Goleniów|Gollnow]] verbüßte. Zum 1. Dezember 1930 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 418.621).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37190662&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheringer bekannte sich nach langen Gesprächen mit in Gollnow einsitzenden [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunisten]] am 18. März 1931 in einem aufsehenerregenden Schritt offen zu den Zielen der KPD und wandte sich von den Ideen des Nationalsozialismus ab. „Ich reihe mich als Soldat ein in die Front des wehrhaften Proletariats“ hieß es in seiner Erklärung, die der Abgeordnete der KPD [[Hans Kippenberger]] am 19. März 1931 im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] verlesen hatte. Im selben Jahr wechselte er mit seiner [[Sturmabteilung|SA]]-Einheit zur KPD,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kistenmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;»Gegen den Geist des Sozialismus«: Anarchistische und kommunistische Kritik der Judenfeindschaft in der KPD zur Zeit der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; 2023. S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bert Hoppe]]: In Stalins Gefolgschaft Moskau und die KPD 1928-1933. 2011. S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der NSDAP war er spätestens zum 1. Juli 1931 ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später schon wurde Scheringer der „Vorbereitung zum Hochverrat“ beschuldigt und vom [[Reichsgericht]] zu zweieinhalb Jahren Festungshaft verurteilt. Bereits nach dem ersten Prozess gegen Richard Scheringer hatten sich sogenannte Scheringer-Komitees gebildet, die in Massenversammlungen für die [[Amnestie]]rung Scheringers eintraten. Ab Ende 1931 rief [[Alexander Graf Stenbock-Fermor]] auf Initiative der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe Deutschlands]] zur Gründung überparteilicher Scheringer-Komitees, die sich für dessen Amnestierung einsetzten, auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Brauns: Schafft Rote Hilfe! Geschichte und Aktivitäten der proletarischen Hilfsorganisation für politische Gefangene in Deutschland (1919-1938), Verlag Pahl-Rugenstein, 2003 - 345 Seiten, ISBN 9783891442975, S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1932 wurde Scheringer, nun wegen seiner KPD-Tätigkeit, vom Reichsgericht erneut zu zweieinhalb Jahren Festungshaft verurteilt. Scheringer verbüßte seine Strafe zunächst in der Festungshaftanstalt [[Strzelce Opolskie|Groß-Strelitz]], ab 22. Februar 1933 in [[Bielefeld]]. Seine zweite Strafe musste Richard Scheringer wegen einer Begnadigung durch [[Reichspräsident]] [[Paul von Hindenburg]] nicht voll verbüßen. Auf die Begnadigung hatten Scheringers Freund Ludin, mittlerweile [[Sturmabteilung|SA]]-Führer, und der Reichswehr-Oberst [[Walter von Reichenau|von Reichenau]] Einfluss genommen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0516-027, Ingolstadt, Trauerfeier KPD-Funktionär Richard Scheringer.jpg|mini|Trauerfeier in Ingolstadt für Richard Scheringer mit der Ehrenwache der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Delegation: [[Werner Jarowinsky]] (vorne links), [[Ewald Moldt]] (vorne rechts) und [[Gunter Rettner]] (hinten links)]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Haftentlassung übersiedelte Scheringer 1933/34 auf den Dürrnhof in [[Kösching]] bei [[Ingolstadt]], den seine Mutter 1929 gekauft hatte. 1934 heiratete er seine Frau Marianne, geborene Heisch, und übernahm den Hof. Der Vater von elf Kindern bewirtschaftete ihn als selbstständiger [[Landwirt]] bis zu seinem Lebensende. Unter anderem verbrachten auch die [[Geschwister Scholl]] auf dem Hof ihre Ferien.&amp;lt;ref&amp;gt;Burga Kalinowski: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/982747.komm-rein-hier-sitzt-du-gut.html &amp;#039;&amp;#039;»Komm rein, hier sitzt du gut«&amp;#039;&amp;#039;], Reportage über die Familie Scheringer, Neues Deutschland, 29. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheringer diente im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1940/41 in [[Westfeldzug|Frankreich]] und an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] als Offizier bei der [[78. Infanterie-Division (Wehrmacht)|78. Infanterie- und Sturmdivision]] und war dann [[Unabkömmlichstellung|u.k. gestellt]]. Ab Herbst 1944 war er erneut an der Front und bis September 1945 in amerikanischer und französischer [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1945 wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], in der er bis zu ihrem [[KPD-Verbot|Verbot 1956]] und in der dann bis 1968 folgenden Illegalität verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheringer amtierte von November bis Dezember 1945 als Staatssekretär im [[Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten|bayerischen Landwirtschaftsministerium]]. Der [[Wahl zur Landesversammlung in Bayern 1946|Bayerischen Landesversammlung]] gehörte er von Juli bis November 1946 an. Hier war er gleichzeitig Vorsitzender der KPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete mit am „Programm zur nationalen Wiedervereinigung Deutschlands“ der KPD (1952)&amp;lt;ref&amp;gt;In dem am 2. November 1952 vom KPD-Parteivorstand verabschiedeten Programm war die Forderung erhoben worden, dass das [[Kabinett Adenauer I|„Regime Adenauer]] gestürzt und auf den Trümmern dieses Regimes ein freies, einheitliches, unabhängiges, demokratisches und friedliebendes Deutschland geschaffen“ werde. Nur der „unversöhnliche und revolutionäre Kampf aller demokratischen Patrioten“ könne und werde „zum Sturz des Adenauer-Regimes und damit zur Beseitigung der entscheidenden Stütze der Herrschaft der amerikanischen Imperialisten in Westdeutschland“ führen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wofür ihn der [[Bundesgerichtshof]] zum [[Ehrverlust|Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte]] für die Dauer von fünf Jahren und zwei Jahren Gefängnis verurteilte. Scheringer musste die Strafe wegen Krankheit nicht antreten. In seinen Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Das große Los&amp;#039;&amp;#039; spricht er von zweiundzwanzig Gefängnissen, Zuchthäusern und Lagern, in denen er inhaftiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Scheringer: Das große Los, Damnitz Verlag, München 1979, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1972 bis 1982 war er Gemeinderatsmitglied der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] in Kösching und bis zu seinem Tod Mitglied des Parteivorstands der DKP. Er verstarb in Hamburg, wo er sich anlässlich des Parteitages der DKP aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheringer stand in regelmäßigem Kontakt mit dem Schriftsteller [[Ernst Jünger]], den er noch 1983 vergeblich dazu aufforderte, sich an Demonstrationen gegen den [[NATO-Doppelbeschluss]] zu beteiligen. Bei Scheringers Beerdigung ließ Jünger einen Kranz mit der Widmung „Dem alten Freunde“ niederlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Bräuninger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich wollte nicht daneben stehen...“ Lebensentwürfe von Alfred Baeumler bis Ernst Jünger.&amp;#039;&amp;#039; Ares Verlag, Graz 2006, ISBN 3-902475-32-3, S. 239 und S. 339. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Söhne [[Konrad Scheringer]] und [[Johann Scheringer]] und seine Enkeltochter [[Johanna Scheringer-Wright]] wurden Abgeordnete der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 3. Oktober 1964: Verleihung der &amp;#039;&amp;#039;[[Carl-von-Ossietzky-Medaille (Friedensrat der DDR)|Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039; durch den &amp;#039;&amp;#039;[[Friedensrat der DDR]]&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des 60. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 1974: Verleihung der Bürgermedaille für besondere Verdienste durch den Markt Kösching&lt;br /&gt;
* 1974: Ausgezeichnet mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Karl-Marx-Orden]]&amp;#039;&amp;#039; durch den Vorsitzenden des [[Staatsrat der DDR|Staatsrates der DDR]], [[Willi Stoph]], anlässlich des 70. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 1984: Verleihung des &amp;#039;&amp;#039;[[Stern der Völkerfreundschaft|Sterns der Völkerfreundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; in Gold durch den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, [[Erich Honecker]], anlässlich des 80. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 1984: Verleihung der &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Thälmann|Ernst-Thälmann]]-Plakette&amp;#039;&amp;#039; durch den Parteivorstand der DKP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entscheidung und Gründe&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Linkskurve]]. 3. Jg.  Nr. 6. Juni 1931, S.&amp;amp;nbsp;5–7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch: Kampfblatt im Sinne des Leutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Scheringer. Zeitschrift für Wehrfragen, Kriegsprobleme und Kampf gegen den Faschismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1931–33 (Zeitschrift, erschien in zwölf Ausgaben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Los&amp;#039;&amp;#039;, mit einem Vorwort von [[Ernst von Salomon]], Rowohlt, Hamburg 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Los. Unter Soldaten, Bauern und Rebellen&amp;#039;&amp;#039; (Vom Autor [für die DDR] bearbeitete Ausgabe), Aufbau-Verlag, Berlin 1961 [für die zweite Auflage schrieb [[Bodo Uhse]] 1963 das Vorwort]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer melkt wen?  Bauern und Industriegesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Röderberg Verlag, Frankfurt/Main 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grüner Baum auf rotem Grund&amp;#039;&amp;#039;.  Damnitz-Verlag im Verlag Plambeck, Neuss-München 1983, ISBN 3-88501-032-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaos und Maß. Gedanken eines politischen Menschen an der Zeitwende&amp;#039;&amp;#039;.3-k-Verlag, Kösching 1989, ISBN 3-924940-25-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch: Kampfblatt im Sinne des Leutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Scheringer. Dokumentation einer Zeitschrift zwischen den Fronten&amp;#039;&amp;#039;, mit Vorworten von [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]] und Susanne Römer und Kommentar von [[Hans Coppi junior|Hans Coppi]], Fölbach, Koblenz 2001, ISBN 3-923532-70-9, (Vollständiger Nachdruck des &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Graf Stenbock-Fermor|Alexander Stenbock-Fermor]]: Der Fall Richard Scheringer. In: Die Linkskurve. 4. Jg. Nr. 2. Februar 1932, S. 4–5.&lt;br /&gt;
* [[Otto-Ernst Schüddekopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalbolschewismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.Ullstein, Frankfurt/M.,Berlin,Wien 1973, ISBN 3-548-02996-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/richard-scheringer Scheringer, Richard]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Gass]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Leutnant von Ulm.&amp;#039;&amp;#039; DEFA-Studio für Dokumentarfilme 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118607251}}&lt;br /&gt;
* [http://www.scheringer.info/rsweb/ Website über Richard Scheringer]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/1286172/ |titel=Rechtsradikale in der Reichswehr |werk=Kalenderblatt (Sendung auf [[Deutschlandfunk|DLF]]; darin Interviewpassagen mit Richard Scheringer) |autor=Bert-Oliver Manig |datum=2003-10-04 |abruf=2010-10-04 |sprache= }}&lt;br /&gt;
* Dietmar Gottfried in Telepolis vom 22. April 2012: [https://www.heise.de/tp/features/Von-Hitler-zum-Kommunismus-3393354.html Von Hitler zum Kommunismus. Richard Scheringers Weg durch das 20. Jahrhundert]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43063529.html Lieber brummen, Der Spiegel, 2. März 1960]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/076f722b-57d6-44b3-a737-cc667c86697f/ Nachlass Bundesarchiv NY 4037]&lt;br /&gt;
* Bundesstiftung Aufarbeitung: [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/richard-scheringer &amp;#039;&amp;#039;Biografie Richard Scheringer&amp;#039;&amp;#039;] (eingesehen am 8. Oktober 2025)&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/rueckkehr-von-richard-scheringer/ard/YnJpZDovL2RyYS5kZS9tZWRpYXRoZWsvcHVibGljYXRpb24vODM5NTc Rückkehr von Richard Scheringer] [[Deutscher Fernsehfunk]], 10. Juni 1961 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118607251|LCCN=n84169556|VIAF=20473254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheringer, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarze Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille (Friedensrat der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheringer, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Politiker (NSDAP, KPD, DKP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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