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	<title>Richard Rother - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Rother&amp;diff=693740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-20T16:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Rother&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1890]] in [[Bieber (Biebergemünd)|Bieber im Spessart]], [[Hessen-Nassau]]; † [[2. November]] [[1980]] in [[Fröhstockheim]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Holzschneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brückenfigur Richard Rother 1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Denkt stets des Vaterlandes Knechtung nach dem Weltkrieg 1914–18&amp;#039;&amp;#039;, so lautet die heute kaum mehr lesbare Inschrift an dieser Brückenplastik auf der Alten Mainbrücke in Kitzingen, die später mit einer Metalltafel zur Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege ergänzt wurde.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KriegsdenkmalRichardRother.JPG|mini|Das martialische &amp;#039;&amp;#039;Kriegsdenkmal&amp;#039;&amp;#039; in [[Mainbernheim]] von 1927, mit der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Tod fürs Vaterland ist ewiger Verehrung wert&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RichardRotherGrabsteinKitzingen.JPG|mini|Grabplatte für den Verleger und Buchdrucker Valentin Hissinger auf dem Alten Friedhof in Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Froschreiter.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Froschreiter&amp;#039;&amp;#039;, Steinplastik an der Alten Mainbrücke auf der Kitzinger Mainseite, mittlerweile versetzt an den nördlichen Anfang der Kitzinger Marktstraße]]&lt;br /&gt;
Richard Rother, dessen Eltern aus [[Schlesien]] kamen&amp;lt;ref&amp;gt;vielleicht aus [[Świdnica|Schweidnitz]], wo eine &amp;#039;&amp;#039;Bierbrauerei Rother&amp;#039;&amp;#039; bestand, oder aus [[Legnica|Liegnitz]], wo es die &amp;#039;&amp;#039;Rother’sche Kunstziegeleien GmbH&amp;#039;&amp;#039; gab&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber familiäre Wurzeln in [[Nürnberg]] hatten&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Otremba: &amp;#039;&amp;#039;En fränkisches Künstlerleben. Erinnerungen an den Holzschneider und Bildhauer Richard Rother (1890–1980).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen, hrsg. von [[Andreas Mettenleiter]]) Akamedon, Pfaffenhofen 2007, S. 345–353, hier: S. 345.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde als Sohn eines [[Amtsrichter]]s im hessen-nassauischen Bieber unweit von [[Gelnhausen]] geboren. Er hatte zwei Brüder und eine Schwester. Nach der [[Volksschule]] besuchte er das [[Fürst-Johann-Ludwig-Schule|Humanistische Gymnasium Hadamar]]. Für einen Schülerstreich wurde er der Schule verwiesen. Für ihn stand jedoch schon frühzeitig ein künstlerisches Berufsbild fest. Den Grundstock für seine Laufbahn bildete der Besuch der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg#Geschichte|Kunstgewerbeschule Nürnberg]] in der Klasse des Bildhauers [[Max Heilmaier]]. Auch [[Rudolf Schiestl]] zählte dort zu seinen Lehrern. 1910 erhielt er zwar einen Platz in der Bildhauerklasse von [[Hermann Hahn (Bildhauer)|Hermann Hahn]] an der [[Kunstakademie München]], konnte aufgrund der schmalen Witwenrente seiner Mutter nach dem Tod des Vaters diese Möglichkeit jedoch nicht nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1914 arbeitete Rother in den Ateliers von Bildhauern in München, Offenbach am Main und Frankfurt am Main sowie bei [[Philipp Widmer (Bildhauer)|Philipp Widmer]] (1870–1951) in Nürnberg und lernte den Umgang mit den Materialien Holz, Stein und [[Stuck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurde Rother nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zum Kriegsdienst eingezogen und an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt. In der [[Champagne]] trug er bei einer Verschüttung schwere Quetschungen der Oberschenkel davon und kam für ein ganzes Jahr in ein Lazarett nach [[Bad Alexandersbad|Alexandersbad]]. Er erhielt die silberne [[Bayerische Tapferkeitsmedaille]], musste allerdings wieder bei einem Ersatzbataillon in [[Regensburg]] antreten. Zu einem erneuten Fronteinsatz kam es jedoch nicht mehr, da er bald ausgemustert und aus der Armee entlassen wurde. Rother kehrte zu seiner Mutter zurück, die in [[Limburg an der Lahn|Limburg]] wohnte. Als [[Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst|Hilfsdienst]]-Verpflichteter arbeitete er auf einem Bauernhof bei Hadamar, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. landwirtschaftliche Geräte in einer Feldschmiede reparierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende ging Rother nach [[Kitzingen]], wohin ihn bei einer zufälligen Begegnung der dortige Bürgermeister Graff eingeladen hatte. Zu Anfang logierte Rother in einem Zimmer des Gasthofs „Zum Einhorn“ und konnte auf Vermittlung des Bürgermeisters in einer Maschinenhalle an der Straße nach [[Mainstockheim]] kostenlos einen Raum für seine erste Werkstatt nutzen. Dort führte er Auftragsarbeiten für Porträtbüsten aus. Als seine Mutter zu ihm ziehen musste, fand er eine Wohnung in [[Rödelsee|Fröhstockheim]] und zog schließlich in das zum Schloss des Barons von [[Crailsheim (Adelsgeschlecht)|Crailsheim]] gehörende sogenannte „Doktorhäusle“. Die elf Jahre, die er dort wohnte, bezeichnete er später als die schönste Zeit seines Lebens.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Rother: &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstlerleben zwischen Main und Reben&amp;#039;&amp;#039;, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur aufgrund der besseren Erreichbarkeit für seine Kundschaft zog er nach Kitzingen. Dort lernte er seine Frau Linde, geborene Mauer, kennen, die Tochter eines Forstmeisters aus [[Stadtprozelten]], die als Lehrerin am [[Höhere Mädchenschule|Lyzeum]] in Kitzingen beschäftigt war. Die Heirat fand 1920 statt, die Tochter Gertraud wurde 1922 geboren. Später folgten noch die Söhne Jörg und Klaus (* 6. August 1925 in Fröhstockheim; † 22. Mai 2003 in Kitzingen&amp;lt;ref&amp;gt;Antiquariat Tobias Müller: &amp;#039;&amp;#039;Klaus Rother.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katalog 10.&amp;#039;&amp;#039; Antiquariat Müller, Würzburg 2014, S. 26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Die Geburtsanzeige für seine Tochter in Form von [[Holzschnitt]]-Drucken fand ungeahnte Resonanz, so dass für alle möglichen Anlässe seine Holzschnitte immer mehr nachgefragt wurden. In dieser Zeit beschäftigte sich Rother daher intensiv mit grafischen Techniken und insbesondere mit dem Holzschnitt, wobei er seine Motive vorwiegend im heimatlichen Winzermilieu und dem fränkischen Weinbau fand. Diese Holzschnitte wurden schließlich die bekanntesten Werke des ursprünglichen Bildhauers Rother.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kitzingen baute er sich schließlich am Galgenwasen ein Wohnhaus sowie eine Werkstatt. Mit Beginn des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] konnte er sich nach eigenen Angaben den offiziellen Aufträgen der [[NSDAP]] nicht verweigern, so z. B. für die Fertigung eines Denkmals für einen „Gefallenen der Bewegung“ in [[Sickershausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Rother: &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstlerleben zwischen Main und Reben&amp;#039;&amp;#039;, S. 53 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Anfertigung eines Exlibris für [[Joseph Goebbels]]&amp;lt;ref&amp;gt;Antiquariat Tobias Müller: &amp;#039;&amp;#039;Richard Rother.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katalog 10.&amp;#039;&amp;#039; Antiquariat Müller, Würzburg 2014, S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder den Anzeigen zu den Familienereignissen des mainfränkischen [[Gauleiter]]s [[Otto Hellmuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„... war gegen den Führer äußerst frech...“&amp;#039;&amp;#039; Karlstadt 1999, ISBN 3-9804477-7-4, S. 127 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Gemäß Elmar Schwinger beauftragte die Stadt Iphofen im Jahr 1935 den Künstler, zwei antisemitische Tafeln an den Stadttoren des Ortes, unter anderem am [[Rödelseer Tor (Iphofen)|Rödelseer Tor]], zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Schwinger: &amp;#039;&amp;#039;Von Kitzingen nach Izbica. Aufstieg und Katastrophe der mainfränkischen Israelitischen Kultusgemeinde Kitzingen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Stadtarchivs Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;, Band 9.) Kitzingen 2009, S. 220 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1938 erhielt er den von den Nationalsozialisten gestifteten [[Tilman-Riemenschneider-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/rothers-nazi-verstrickungen-art-8705136 Rothers Nazi-Verstrickungen] [[Main-Post]], 9. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Rother als Hundertschaftsführer am [[Westwall]] eingesetzt. Einer Einberufung gegen Ende des Kriegs zum [[Volkssturm]] nach [[Gerolzhofen]] entzog er sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Rother war als „städtischer Hilfsangestellter“ in den Jahren 1931 bis 1965 Lehrer der Bildhauerklasse an der [[Kunst- und Handwerkerschule Würzburg]]. Erst im Alter von 72 Jahren ging er in den [[Ruhestand]]. Zu einer Passion entwickelte sich die schon früh begonnene [[Imkerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Heidingsfeld|Hetzfeld]]er Flößerzunft&amp;#039;&amp;#039;, einer 1905 gegründeten Vereinigung von Künstlern und Kunstfreunden in Würzburg, die ihren Sitz im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Döle&amp;#039;&amp;#039; in der Stegenturmgasse&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Müller: &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Heimat und Dichtung. Nikolaus Fey.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichter in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag (Druck: Max Schimmel Verlag), Würzburg 1992, S. 91–101, hier: S. 99–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat. Bereits 1938 erhielt er den Mainfränkischen Kunstpreis. Die Stadt Würzburg verlieh ihm ihren [[Kulturpreis der Stadt Würzburg|Kulturpreis]] 1975; desgleichen die Stadt [[Kitzingen]] kurz darauf. Außerdem wurde seine künstlerische Arbeit 1957 mit dem [[Deutscher Weinkulturpreis|Deutschen Weinkulturpreis]] gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Rothers Urnen-Grabstätte liegt auf dem Friedhof der [[Hohenfeld (Kitzingen)|Hohenfelder]] [[Bergkirche (Hohenfeld)|Bergkirche]] in Kitzingen oberhalb der Mainlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts prägte Rother mit seinen Arbeiten die mainfränkische Kulturlandschaft durch Stein- und Bronzeplastiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* In seinem Geburtsort [[Bieber (Biebergemünd)|Bieber]] wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Kitzingen trug die [[Staatliche Realschule Kitzingen|Staatliche Realschule]] seinen Namen, bis im Juli 2015 entschieden wurde, den Namen abzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infranken.de/regional/kitzingen/Richard-Rother-Realschule-legt-Namen-ab;art218,1129870 |titel=Richard-Rother-Realschule legt Namen ab |hrsg=infranken.de |datum=2015-07-24 |zugriff=2015-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Rother: &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstlerleben zwischen Main und Reben.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1978, ISBN 3-429-00549-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Rother und sein Werk. Glückwünsche zum Jahreswechsel.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1989, ISBN 3-429-01260-0.&lt;br /&gt;
* Klaus M. Höynck: &amp;#039;&amp;#039;Richard Rother. Ein fränkischer Künstler im Dienste der Weinkultur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankenland&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 404 f. ([http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/1997_27.pdf#view=FitBV online])&lt;br /&gt;
* Heinz Otremba: &amp;#039;&amp;#039;Richard Rother und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; (Mehrere Bände) Echter-Verlag, Würzburg 1987–1991.&lt;br /&gt;
* Heinz Otremba: &amp;#039;&amp;#039;En fränkisches Künstlerleben. Erinnerungen an den Holzschneider und Bildhauer Richard Rother (1890–1980).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen, hrsg. von [[Andreas Mettenleiter]]) Akamedon, Pfaffenhofen 2007 (= &amp;#039;&amp;#039;Aus Würzburgs Stadt- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2), ISBN 3-940072-01-X, S. 345–353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603264|LCCN=n/88/37110|VIAF=20473174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rother, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rödelsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rother, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Holzschneider&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bieber (Biebergemünd)|Bieber im Spessart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fröhstockheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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