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	<title>Richard Rothe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Carolus requiescat: /* Theologische Position */ typo</title>
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		<updated>2025-05-06T18:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Theologische Position: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richard Rothe 1865 (IZ 45-08).jpg|miniatur|Richard Rothe, 1865]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Rothe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1799]] in [[Posen]]; † [[20. August]] [[1867]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[Evangelische Theologie|evangelischer Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Richard Rothe wuchs als Sohn einer preußischen Beamtenfamilie in [[Stettin]] und Breslau auf. Er war von der [[Romantik]] geprägt und studierte daher seit 1817 [[Evangelische Theologie]] und [[Philosophie]] in Heidelberg, weil hier romantisch geprägte Professoren lehrten, v. a. der Altphilologe [[Friedrich Creuzer]] beeinflusste ihn. In Heidelberg lernte Rothe auch den Vertreter der [[Spekulative Theologie|Spekulativen Theologie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Artikel [[Vormärz]] in der [[Theologische Realenzyklopädie|TRE]], Bd. 35, 2003 [http://books.google.de/books?id=0Rs0EBXVlwIC&amp;amp;pg=PA292&amp;amp;lpg=PA292&amp;amp;dq=Spekulativen+Theologie+TRE&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=1Xl1IAmzZH&amp;amp;sig=T1W-GGDcGddXVKojgJMMZQM8O2o&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=glBLUbXjMMf0sgaG0YGoBg&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Spekulativen%20Theologie%20TRE&amp;amp;f=false S. 292f]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Carl Daub]], dessen Ideen ihn stark prägten, und den Philosophen [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] kennen, von dessen Philosophie Rothe sehr überzeugt war. Deswegen wechselte er auch ab WS 1819/1820 seinen Studienort und zog an die [[Humboldt-Universität Berlin|Universität Berlin]], wohin Hegel einen Ruf angenommen hatte. Hier beeindruckte ihn der Kirchen- und Frömmigkeitstheologe [[August Neander|Johann Wilhelm August Neander]]. Durch ihn lernte Rothe auch [[Friedrich August Gottreu Tholuck]] kennen, der ihn zur [[Erweckungsbewegung]] hinführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin legte Richard Rothe Ende 1820 das Erste Theologische Examen ab und trat anschließend bis 1822 in das pietistisch geprägte Predigerseminar in Wittenberg ein. Danach war er Kandidat in dem evangelischen Kirchendienst in [[Breslau]]. Sein Zweites Theologisches Examen und seine [[Ordination]] fanden 1823 in Berlin kurz hintereinander statt. Denn der Leiter des Wittenberger Predigerseminars [[Heinrich Leonhard Heubner]] hatte dem preußischen [[Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten]] schon 1823 Richard Rothe als Kandidat für das Amt des preußischen Gesandtschaftspredigers in Rom empfohlen, zu dem Rothe am 16. Dezember 1823 auch ernannt wurde. Im gleichen Jahr hatte Rothe Luise von Brück (1803–1861) geheiratet, eine jüngere Schwester der Ehefrau Heubners. 1828 wurde er Professor am [[Predigerseminar]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] und 1832 zweiter Direktor und [[Ephorus]] dieser Anstalt. 1837 wurde er von der [[Großherzogtum Baden|badischen Regierung]] durch Vermittlung seines Heidelberger Lehrers Carl Daub zum ordentlichen Professor für [[Neues Testament]], [[Dogmatik]] und [[Praktische Theologie]] an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] berufen. Hier war er auch noch Direktor des Heidelberger Predigerseminars. In dieser Zeit veröffentlichte Rothe sein Hauptwerk, die &amp;#039;&amp;#039;Theologische Ethik&amp;#039;&amp;#039;. Im November 1849 folgte er einem Ruf als Professor für Praktische Theologie an die [[Universität Bonn]]. Er kehrte aber wegen des schlechten Gesundheitszustandes seiner Frau 1854 ins klimatisch günstigere Heidelberg zurück. Hier übernahm er die Professur [[Carl Christian Ullmann]]s, der die Stelle des [[Prälat]]en der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]] übernahm. Rothe lehrte nun als Ordinarius neben seinen bisherigen Fächern auch Kirchengeschichte. Gleichzeitig hatte er auch wieder das Amt des Universitätspredigers inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Rothe wurde 1861 zum außerordentlichen Mitglied des Karlsruher [[Oberkirchenrat]]s berufen und 1863 und 1865 vom Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I. von Baden]] zum Mitglied der Ersten Kammer des [[Badische Ständeversammlung|badischen Landtags]] ernannt. In den Jahren 1843, 1855, 1861 und 1867 nahm er an den [[Synode (evangelische Kirchen)|Generalsynoden]] der Badischen Evangelischen Kirche teil und war 1863 an der Gründung des [[Deutscher Protestantenverein|Deutschen Protestantenvereins]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothe war auch Gründungsvater des Akademisch Theologischen Vereins zu Heidelberg, aus welchem die Studentenverbindung [[AThV Wartburg]] hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Peter Kriegsmann: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Prinzip Wissenschaft - Festschrift zum 125. Stiftungsfest.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Akademisch Theologischen Verbindung Wartburg zu Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Heidelberg 1988, S. 12ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologische Position ==&lt;br /&gt;
Richard Rothe wollte den Bereichen Religion und Kirche die Zuständigkeit für die Sittlichkeit entziehen und diese sollte in einem sittlichen Kulturstaat zum Tragen kommen. So wäre die Institution der Kirche in einem christlichen Kulturstaat aufgegangen. Dieser Kulturstaat stellte sich nach Rothe als „absolute Theokratie“&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Rothe: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Ethik, Bd. 2&amp;#039;&amp;#039;, Wittenberg 1869, S. 476.&amp;lt;/ref&amp;gt; dar, aus der das „vollendete Reich Gottes“&amp;lt;ref&amp;gt;Falk Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Universalintegration - Richard Rothe 1799-1867&amp;#039;&amp;#039;, in: Profile des neuzeitlichen Protestantismus, hrsg. von Friedrich Wilhelm Graf, Bd. 1, Gütersloh 1990, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; entstehen würde. Zu diesem sollten auch die nichtchristlichen Völker gehören. Deren von der Kirche betriebene [[Christianisierung]] solle mehr und mehr „ausschließender [sc. ausschließlicher] in die Hände des [Staates] […] kommen“. Dieser solle, so Rothe ausführend, der eine unkonventionelle [[Missionstheologie]] vertrat, „das Christenthum […] durch die Verbreitung christlicher Humanisation oder Civilisation“ resp. der „christlichen Sittlichkeit“ oder auch durch den „kulturverbreitenden Weltverkehr […] verbreiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach: [[Werner Raupp]] (Hrsg.): Mission in Quellentexten. Geschichte der Deutschen Evangelischen Mission von der Reformation bis zur Weltmissionskonferenz Edinburgh 1910, Erlangen/Bad Liebenzell 1990 (ISBN 3-87214-238-0/3-88002-424-3), S. 393 f. (Theologische Ethik, § 1178: Die Kirchenpflichten); vgl. auch Rothes Missionsgedanken, in: ebd., S. 393–396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Gedankengang ging aus Rothes spekulativer Theologie hervor, die an kein Dogma gebunden und die von der herrschenden Kirchenlehre abgewichen war. Nach dem Beispiel [[Friedrich Schleiermacher]]s unterteilte Rothe die Theologie in die spekulative, historische und praktische Theologie. Die von Rothe entfaltete spekulative Theologie ließ sich von dem Inhalt der Bibel und einem frommen Gottesgefühl leiten. Da dieses fromme Gottesgefühl aber in den christlichen Kirchen unterschiedlich stark ausgeprägt war, konnte diese spekulative Theologie nach der inhaltlich protestantisch bestimmten Frömmigkeit nur in einem protestantischen Kulturstaat Anwendung finden. Die Bedeutung der Theologie Rothes besteht heute darin, dass das „Gottesgefühl der Frömmigkeit“ in den Gottesgedanken der gesamten spekulativen Theologie überführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Richard Rothe war im 19. Jahrhundert eine wichtige Person des liberalen Protestantismus. Die Auffassung Rothes, die Kirche solle in einem sittlichen Kulturstaat aufgehen, wurde damals von vielen Protestanten vehement vertreten. Diese Überzeugung passt heute nicht mehr in das „Grundprinzip der Moderne“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Theologische Realenzyklopädie, Bd.29&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Gerhard Müller, Berlin 1998, S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt; das u.&amp;amp;nbsp;a. von einer Autonomie des Individuums ausgeht, sie ist daher nicht mehr schulbildend. – Einige Theologen der Neuzeit schließen sich dem Gedanken Rothes noch einmal an, das Christentum solle außerhalb der Kirche bestehen, da sich das moderne Christentum von einer dogmatisch-kirchlichen zu einer ethischen Ausrichtung geändert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde durch die theologische Fakultät der Universität Heidelberg&lt;br /&gt;
* Titel eines Kirchenrats durch den badischen Großherzog&lt;br /&gt;
* Titel eines Geheimen Kirchenrats durch den badischen Großherzog&lt;br /&gt;
* Ehrung zum 100. Geburtstag. Geschenk einer Büste Rothes von seinen Schülern und Anhängern an die Heidelberger Peterskirche, die Universitätskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der christlichen Kirche und ihrer Verfassung.&amp;#039;&amp;#039; Zimmermann, Wittenberg 1837 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10027277-8 Online-Ressource]) (Reprint Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1963).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De disciplinae arcani, quae dicitur, in ecclesia christiana origine.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Heidelberg, 1841 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10976419-6 Online-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische Ethik.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bde. Zimmermann, Wittenberg 1845–1848 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10597204-3 Online-Ressource, Bd. 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10597205-8 Bd. 2]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10597207-9 Bd. 3]) (2., völlig neu ausgearbeitete Aufl.), Zimmermann [ab Bd. 3: Kölling], Wittenberg 1867–1871 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10597208-5 Online Ressource, Bd. 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10597209-4 Bd. 2], [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10597210-6 Bd. 3], [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11340540-4 Bd. 4], [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11340541-0 Bd. 5]; Reprint der 2. Aufl., neu hrsg. und eingel. von Jürgen Albert, Waltrop 1991).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Dogmatik.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1863 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10399293-8 Online-Ressource]) (2. Aufl. 1869, 3. Auf. 1898).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Vorlesungen und Predigten sind nach seinem Tod von Freunden und Schülern herausgegeben worden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachgelassene Predigten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Daniel Schenkel]] und Johannes Bleek. 3 Bde. Elberfeld 1868–1869 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10461578-8 Online-Ressource, Bd. 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10461579-8 Bd. 2]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10461580-0 Bd. 3]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dogmatik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Daniel Schenkel. 3 Bde. Heidelberg 1870 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11003539-3 Online-Ressource, Teil 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11003540-6 Teil 2,1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11003541-1 Teil 2,2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Kirchengeschichte und Geschichte des christlich-kirchlichen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hermann Weingarten]]. 2 Bde. Mohr, Heidelberg 1875–76 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11315392-7 Online-Ressource, Teil 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11315393-2 Teil 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stille Stunden. Aphorismen aus des Verfassers handschriftlichem Nachlaß.&amp;#039;&amp;#039; Koelling, Wittenberg 1872 ([http://archive.org/details/stillestundenap00rothgoog Online-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe zu den Abendandachten über die Pastoralbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Carl Palmié. Koelling, Wittenberg (2. Aufl., Bremen 1886).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Band 1: Die Briefe Pauli an den Timotheus und Titus nebst einem Anhang: Luthers Gedächtnisstage.&amp;#039;&amp;#039; 1876 ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.ah4c72 Online-Ressource]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Band 2: Der erste Brief Johannis, die Geschichte des Herrn, die Bergpredigt, Festtexte und andere Pastoraltexte.&amp;#039;&amp;#039; 1877 ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.ah4c72 Online-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische Encyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von H. Ruppelius. Koelling, Wittenberg 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Predigt.&amp;#039;&amp;#039; Heinsius, Bremen 1881 ([http://archive.org/details/drrichardrothes00rothgoog Online-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Vorträge und Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Friedrich Wilhelm Nippold]]. Elberfeld 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht der Theologischen Ethik.&amp;#039;&amp;#039; Aus dessen Hs. hrsg. von Rudolf Ahrendts. Heinsius, Bremen 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Nippold]]: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/1003558 &amp;#039;&amp;#039;Richard Rothe, Doctor und Professor der Theologie und Großh. Bad. Geh. Kirchenrath zu Heidelberg. Ein christliches Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039;] Koelling, Wittenberg 1873–1874 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11157704-5 Online-Ressource, Bd. 1]; [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11182421-4 Bd. 2]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|353|358|Rothe, Richard|[[Julius August Wagenmann]]|ADB:Rothe, Richard}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Richard Rothe als akademischer Lehrer.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Freiburg i. B. [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1899.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Troeltsch]]: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972726 &amp;#039;&amp;#039;Richard Rothe: Gedächtnisrede gehalten zur Feier des hundertsten Geburtstages in der Aula der Universität.&amp;#039;&amp;#039;] Mohr, Freiburg i. B. [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1899.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Julius Holtzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;R. Rothe&amp;#039;s speculatives System.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Freiburg i. B. [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1899.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hausrath]]: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/992945 &amp;#039;&amp;#039;Richard Rothe und seine Freunde.&amp;#039;&amp;#039;] Grote, Berlin 1902–06.&lt;br /&gt;
* Rudolf Ehlers: &amp;#039;&amp;#039;[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:15-0011-184869 Richard Rothe].&amp;#039;&amp;#039; (Männer der Wissenschaft. Eine Sammlung von Lebensbeschreibungen zur Geschichte der wissenschaftlichen Forschung und Praxis, Heft 11). Welcher, Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* Manfred Baumotte: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Julius Stahls und Richard Rothes Version des „christlichen Staates“.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolf-Dieter Marsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit planen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1971, S. 173–188.&lt;br /&gt;
* [[Falk Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Universalintegration – Richard Rothe 1799-1867.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Wilhelm Graf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Profile des neuzeitlichen Protestantismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Gütersloh 1990. S. 265–286.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613145758/http://www.bautz.de/bbkl/r/rothe_r.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Graf]]|band=8|spalten=759–823}}&lt;br /&gt;
* [[Falk Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Rothe, Richard (1799-1867).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29. Berlin 1998, S. 436–441.&lt;br /&gt;
* Heike Krötke: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbewußtsein und Spekulation. Eine Untersuchung der spekulativen Theologie Richard Rothes unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Anthropologie und Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Hans-Walter Schütte]]. De Gruyter, Berlin / New York 1999, ISBN 3-11-016695-X.&lt;br /&gt;
* [[Christian Albrecht (Theologe)|Christian Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturwissenschaft neuzeitlicher Christentumspraxis. Klassische Protestantismustheorien in ihrer Bedeutung für das Selbstverständnis der Praktischen Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2000, ISBN 3-16-147299-3, S. 147–198 [&amp;#039;&amp;#039;Realisierungsgestalten christlicher Substanz in der modernen Kultur. Zur Protestantismustheorie Richard Rothes&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [[Angelika Dörfler-Dierken]]: &amp;#039;&amp;#039;Luthertum und Demokratie. Deutsche und amerikanische Theologen des 19. Jahrhunderts zu Staat, Gesellschaft und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte 75), Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-55183-5, S. 49–113.&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Graf: &amp;#039;&amp;#039;Rothe, Richard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. 2004, Bd. 7, Sp. 646–649.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|119|120|Rothe, Richard|Friedrich Wilhelm Graf|118603205}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Exner]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Rothe – Mitglied der Ersten Kammer des badischen Landtags.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;, 94, 4, 2014, S. 303–312 ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/510/file/BLB_Exner_Richard-Rothe.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon, Bd. 2: 1803-1932&amp;#039;&amp;#039;. Springer, 2. [überarb. u. erweiterte] Aufl. Wiesbaden 2019, S. 674 f.&lt;br /&gt;
* Konrad Fischer: Richard Rothe (1799–1867). In: Lebensbilder aus der evangelischen Kirche in Baden im 19. und 20. Jahrhundert. Bd. 3: Heidelberger Universitätstheologie. Ubstadt-Weiher u. a. 2020, 100–159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Richard Rothe}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118603205}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118603205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603205|LCCN=n/88/135895|VIAF=67258155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothe, Richard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kirchenrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsprediger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothe, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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