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	<title>Richard Reckewerth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Reckewerth&amp;diff=1787069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. Juni 2025 um 20:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ReckewerthRichard.jpg|mini|Richard Reckewerth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Reckewerth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. August]] [[1897]] in [[Oker (Goslar)|Oker]], [[Herzogtum Braunschweig]]; † [[19. Juli]] [[1970]] in [[Altenau]], [[Landkreis Zellerfeld]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] ergriff Reckewerth den Beruf eines Forstbeamten. Von 1914 bis 1918 nahm er als Kriegsfreiwilliger am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] kämpfte und zweimal verwundet wurde. Im Krieg wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse und dem [[Militär-Verdienstkreuz (Braunschweig)|Braunschweigischen Verdienstkreuz]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1921 gehörte Reckewerth dem [[Bataillon Petri]] an. Im März 1920 nahm er am [[Kapp-Putsch]] teil, wobei nicht ganz klar ist, ob mit seiner Stamm- oder einer anderen Einheit. Danach beteiligte er sich mit dem [[Freikorps Hasse]] an den deutsch-polnischen [[Aufstände in Oberschlesien|Grenzkämpfen in Oberschlesien]]. Anschließend begann er sich in Kreisen der extremen politischen Rechten zu betätigen: Von 1922 bis 1923 war er Führer im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]. 1923 trat Reckewerth in die NSDAP ein und schloss sich der neu gegründeten Partei wieder zum 30. Juli 1925 an ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 11.711).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33940105&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 bis 1927 war er Führer beim [[Frontbann]] und der [[Sturmabteilung|SA]] in [[Naumburg (Saale)]]. 1928 begann er, Aufgaben in der [[Hitlerjugend|Hitler-Jugend]] (HJ) zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 war Reckewerth Führer des HJ-Gebietes Mittelland und Beauftragter des [[Reichsjugendführer]]s für die [[Provinz Sachsen]]. Reckewerth wurde innerhalb der HJ 1943 zum Obergebietsführer. Außerdem war er Stadtrat von [[Halle (Saale)]] und Mitglied der Arbeitskammer Halle. In dieser Zeit ließ er ein nach ihm benanntes Heim beim [[Schloss Rammelburg]] errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1936 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Reckewerth als Abgeordneter für den Wahlkreis 18 ([[Merseburg]]) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Reckewerth war Mitglied des [[Volksgerichtshof]]es und als solcher im Prozess vor dem 2.&amp;amp;nbsp;Senat des Volksgerichtshofes am 2. Dezember 1944 am Todesurteil gegen den Sonneberger Arbeiter [[Adolf Wicklein (Widerstandskämpfer)|Adolf Wicklein]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.naumburg-geschichte.de/geschichte/hj.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Erich Stockhorst: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130536954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130536954|VIAF=42948285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reckewerth, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reckewerth, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oker (Goslar)|Oker]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altenau]]&lt;br /&gt;
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