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	<title>Richard Queck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:39:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Queck&amp;diff=142342&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22420-19: steht bereits im Abschnitt „Auswahlmannschaften“, zugleich Doppelverlinkungen entfernt</title>
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		<updated>2026-04-15T14:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;steht bereits im Abschnitt „Auswahlmannschaften“, zugleich Doppelverlinkungen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richard Queck (1910).jpg|mini|Richard Queck (1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Queck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1888]] in [[Braunschweig]]; † [[19. Dezember]] [[1968]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eintracht-VN&amp;#039;&amp;#039; vom Januar 1969, Seite 2&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Queck entstammte dem eigenen Nachwuchs und spielte von 1907 bis in die 1920er Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Turnen, Spiel und Sport&amp;#039;&amp;#039; berichtet am 21. Januar 1922 auf dem Titel und den Seiten 6 f., dass Queck nach wie vor in der 1. Mannschaft spiele.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783897843974|Seite=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den blau-gelben „Löwen“ von [[Eintracht Braunschweig]]. Richard Queck zählte gemeinsam mit seinem Bruder Rudolf zu den Leistungsträgern im zweiten Jahrzehnt der Eintracht und war einer der Eckpfeiler der norddeutschen Meistermannschaften von [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1907/08|1908]] und [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1912/13|1913]]. Der als linker Halb- oder Flügelstürmer auflaufende Angreifer galt als „Schusskanone“ und war zudem für seine ausgeprägte Kombinationsfähigkeit bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Blässig, Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust. S. 372&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals stand die Eintracht 1906 und 1907 im Finale um die „Norddeutsche“; da setzte sich aber jeweils [[SC Victoria Hamburg|Victoria Hamburg]] noch deutlich mit 5:2 bzw. 6:1 durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Blässig, Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust. S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Erneut wurde Queck mit Braunschweig 1908/09 norddeutscher Vizemeister; da holten sich die Mannen um [[Adolf Jäger (Fußballspieler)|Adolf Jäger]] aus Altona den Titel. Am 3. Mai 1908 bestritt Queck sein einziges Endrundenspiel um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft]], welches mit 0:1 im [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1907/08#Viertelfinale|Viertelfinale]] gegen den [[Duisburger SpV]] verloren wurde. Er spielte bei Eintracht auf Halblinks und beim DSV stand der DFB-Präsident (1905–25) [[Gottfried Hinze]] im Tor. Die dritte Vizemeisterschaft im Norden brachte die Saison 1911/12, ehe dann 1912/13 die zweite Norddeutsche Meisterschaft errungen werden konnte. Am 25. Mai setzte sich das Team um die Brüder Queck mit 3:2 auf dem Hoheluft-Platz gegen Victoria Hamburg durch. Richard Queck erzielte dazu zwei Treffer und der spätere Nationalstürmer [[Otto Harder]], der „Durchreißer“ war 1910 von Hohenzollern zur Eintracht gekommen, jagte den Vorlagen von Queck nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider musste die Eintracht auf die Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1913 verzichten, da die norddeutsche Endrunde sich wegen Witterungsproblemen massiv verzögert hatte, und am Tag des norddeutschen Endspiels die Endrunde um die deutsche Meisterschaft längst begonnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Blässig, Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust. S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war Queck als Obersekretär im Fürsorgeamt der Stadt Braunschweig tätig gewesen. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.800.266),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33470494&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Gizler: &amp;quot;Es ist für’s Vaterland, wenn’s auch nur Spiel erscheint&amp;quot; - Studien zur Geschichte von Eintracht Braunschweig in der NS-Zeit. Göttingen 2015. S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; er war für die Partei als [[Blockleiter|Blockwart]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Jäger |Titel=NS-Geschichte im Fußball: Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-24 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap/komplettansicht |Abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahlmannschaften ===&lt;br /&gt;
Queck bestritt im Jahr 1909, 1910 und 1914 als linker Halbstürmer je ein [[Länderspiel]] für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]], wobei er am 4. April in [[Budapest]], beim 3:3-Unentschieden gegen die [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Ungarns]] debütierte. In den beiden Begegnungen mit der [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederländischen Nationalmannschaft]] erzielte er jeweils ein Tor.&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1910 gelang ihm bei der 1:2-Niederlage in [[Kleve]] in der 25. Minute der Anschlusstreffer und am 5. April 1914 beim 4:4-Unentschieden in [[Amsterdam]] in der 49. Minute der Treffer zum 1:1; sein letztes Länderspiel war zugleich das letzte vor Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] einhergehend mit einer sechsjährigen Länderspielpause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wettbewerb um den Kronprinzenpokal 1913/14 schaltete Norddeutschland im Halbfinale am 8. Februar 1914 in Hannover mit 3:2 Brandenburg aus. Das Finale fand am 22. Februar 1914 in Berlin gegen Mitteldeutschland statt. Mit dem Innensturm der Nationalstürmer Adolf Jäger, Otto Harder und Richard Queck – Torschützen Harder und Queck – setzte sich Norddeutschland mit 2:1 durch und gewann den begehrten Pokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1907/08#Finale|Norddeutscher Meister 1908]], [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1912/13#Finale|1913]]&lt;br /&gt;
* [[Kronprinzenpokal]] 1914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487|Seite=303 f}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490|Seite=371}}&lt;br /&gt;
* Horst Bläsig, Alex Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust. Die Geschichte von Eintracht Braunschweig. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2010. ISBN 978-3-89533-675-1. S. 372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|richard-queck}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|richard-queck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Queck, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Eintracht Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Queck, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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