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	<title>Richard Preiß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Prei%C3%9F&amp;diff=1777378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek am 26. September 2025 um 13:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-26T13:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PreißRichard.jpg|mini|Richard Preiß]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Preiß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1902]] in [[Wojnowice (Kietrz)|Wanowitz]], [[Landkreis Leobschütz|Kreis Leobschütz]], [[Provinz Schlesien]]; † nach 1945) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Von 1932 bis 1933 war er Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. Anschließend saß er bis zum Ende der NS-Herrschaft 1945 im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Preiß war eines von 14 Kindern des Häuslers Johann Preiß und seiner Ehefrau Johanna, geborene Prauß († 30. Dezember 1943 in [[Wojnowice (Kietrz)|Hubertusruh]], [[Oberschlesien]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister des Standesamtes Wanowitz/Kreis Leobschütz Nr. 19/1902 ([https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/skan/-/skan/a50d4c80c640404e02288c9831dde6eadef255a4d86167762218fce2d71aef32 Online]. Abgerufen am 16. Dezember 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der oberschlesische Wanderer&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Januar 1944, S. 4 ([https://sbc.org.pl/Content/281306/iv4434-1944-02-0001.pdf Online]. Abgerufen am 19. August 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte Preiß das [[Büchsenmacher]]handwerk. Ergänzend dazu besuchte er die Fortbildungsschule. Anschließend arbeitete er als Werkzeugschlosser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] brachen in Preiß&amp;#039; Heimat Ostschlesien wiederholt Grenzkämpfe zwischen Deutschland und Polen wegen des zukünftigen Verlaufs der Grenze zwischen beiden Staaten aus. An der Niederschlagung eines dieser Grenzkämpfe nahm Weiß 1921 (?) als Angehöriger der [[Maschinengewehr|MG]]-Kompanie von Watzdorf teil (Oberschlesischer Aufstand). Dabei wurde er verwundet und mit dem [[Schlesisches Bewährungsabzeichen|Schlesischen Adler]] I. und II. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiß trat zum 11. November 1925 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 23.522)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33120589&amp;lt;/ref&amp;gt; und fungierte von 1926 bis 1928 als [[Ortsgruppenleiter]] der Ortsgruppe der Partei in [[Gliwice|Gleiwitz]]. Am 13. März 1932 folgte seine Ernennung zum Untergaubetriebszellenleiter von [[Oberschlesien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten zu Beginn des Jahres 1933 übernahm Preiß das Amt des Stadtverordnetenvorstehers der Stadt Gleiwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1935 wurde Preiß als Parteifunktionär zum [[Kreisleiter]] von Gleiwitz ernannt. Nachdem er dieses Amt knapp zwei Jahre innegehabt hatte, folgte am 1. Juli 1937 seine Ernennung zum Kreisleiter von Rosenberg-Guttentag und Mitte Dezember 1939 zum Kreisleiter von [[Racibórz|Ratibor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1932 bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Herbst 1933 war Preiß Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. Anschließend saß er von November 1933 bis zum Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus]] im Frühjahr 1945 elfeinhalb Jahre lang als Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 9 (Oppeln) repräsentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130515558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130515558|VIAF=45411163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preiss, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Reichstagsabgeordneter ohne ermitteltes Todesdatum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Preiß, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wojnowice (Kietrz)|Wanowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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