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	<title>Richard Pintsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T07:42:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Pintsch&amp;diff=1508322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malaparte: /* Leben */ Foto hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-01T17:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Pintsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1840]] in [[Berlin]]; † [[6. September]] [[1919]] ebenda) war ein deutscher [[Konstrukteur]] und [[Unternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung zum Klempner und Entwicklung zum Unternehmer ===&lt;br /&gt;
Richard Pintsch war der älteste Sohn von [[Julius Pintsch]], der 1843 in [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] bei Berlin eine Werkstatt für Gegenstände des Beleuchtungswesens gegründet hatte, in der ab 1848 Apparate zur Herstellung von [[Leuchtgas]] und [[Gasmesser]] produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss einer vierklassigen [[Höhere Bürgerschule|Höheren Bürgerschule]] begann er im Alter von 15 Jahren eine Lehre in der väterlichen Fabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 entwickelte Richard Pintsch einen Gasdruck-Regulator für die Beleuchtung der Waggons der [[Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn|Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn]], 1869 fuhren zwei Nachtzüge zwischen Berlin und [[Breslau]] mit dieser Beleuchtung. 1879 übernahm er mit seinen Brüdern [[Julius Karl Pintsch|Julius]] und [[Oskar Pintsch|Oskar]] das väterliche Unternehmen, das ein betriebssicheres Beleuchtungssystem unter Verwendung von [[Ölgas]] –&amp;amp;nbsp;„Pintschgas“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dictionary.die.net/pintsch%20gas |titel=Definition: pintsch gas |werk=dictionary.die.net |archiv-url=https://archive.is/20120714102326/http://dictionary.die.net/pintsch%20gas |archiv-datum=2012-07-14 |sprache=en |zugriff=2015-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– und Pressgas für die Beleuchtung produzierte. Das Prinzip wurde in den 1870er Jahren auf [[Seezeichen]] erweitert. Die beleuchteten Zeichen hielten auch schwerem [[Seegang]] stand und brannten drei bis sechs Monate wartungsfrei. 1880 rüstete das Unternehmen den [[Suezkanal]] und [[Nord-Ostsee-Kanal]] mit Leuchtzeichen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Pintsch baute über Deutschland verteilt insgesamt 190 Werke zur Herstellung von Ölgas und [[Expansion (Wirtschaft)|expandierte]] auch ins Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 brachte er mit [[Carl Auer von Welsbach]] den ersten für [[Gasglühlicht]] brauchbaren [[Bunsenbrenner]] heraus, der den Siegeszug des „Auerlichts“ ermöglichte. Ab 1893 stellte Pintsch auch [[Glühlampe]]n her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verabschiedung des deutschen [[Patentgesetz (Deutschland)|Patentgesetzes]] befürchtete Richard Pintsch den Widerruf der für [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland |Großbritannien]] geltenden Patente. Um das zu verhindern, sollten die Pintsch-Lampen in Großbritannien produziert werden. 1909 erwarb er daher die britische &amp;#039;&amp;#039;Power Plant Construction Co.&amp;#039;&amp;#039; in [[Brimsdown]], [[Middlesex]] (heute zu Enfield Town, [[Greater London]]), und eröffnete die Lampenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Imperial Lamp Works&amp;#039;&amp;#039; (ab 1910 &amp;#039;&amp;#039;Brimsdown Lamps Work&amp;#039;&amp;#039;). Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] versuchte er, diese [[Tochtergesellschaft]]en vor [[Enteignung]] zu schützen, und übertrug bis 1917 70&amp;amp;nbsp;Prozent der Anteile an einen britischen Rechtsanwalt und den &amp;#039;&amp;#039;Managing director&amp;#039;&amp;#039; des Werks. Dennoch wurde die Lampenfabrik beschlagnahmt und an das britische Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Cosmos Lamp Works Ltd.&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-BqjhLmKdj0AC-122&amp;quot;&amp;gt;Antje Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Direktinvestitionen in Großbritannien 1871–1918.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Regensburg 1997, ISBN 978-3-515-07152-9, S.&amp;amp;nbsp;122. ({{Google Buch|BuchID=BqjhLmKdj0AC|Seite=122}})&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 holte Pintsch den Schweizer Ingenieur Hugo Grob ins Unternehmen, der in den nächsten zwei Jahren eine elektrische Zugbeleuchtung entwickelte. Später wandte er sich der [[Wasserstoff]]technik und der [[Gasballon|Ballonfahrt]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Pintsch heiratete 1868 die 27-jährige Marie Heller (1841–1871), Tochter des Rentiers Johann Heller und der Friederike Heller. Sie verstarb bereits im 3. Ehejahr. 1875 heiratete er Marie Goldbeck († 1922), Tochter des Rentiers August Goldbeck und der Katharine Goldbeck geb. Koller. Mit seiner zweiten Ehefrau hatte er drei Söhne und vier Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach Ende des Ersten Weltkriegs starb Richard Pintsch, drei Jahre später auch seine Ehefrau Maria. Beide wurden in der Familiengrabstätte der Familie Pintsch auf dem [[Friedhof I der Georgen-Parochialgemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;I. der evangelischen Georgen-Parochialgemeinde]] in Berlin bestattet. Die aufwändige Grabstätte hat die Form eines [[dorische Ordnung |dorischen]] Tempels. [[Datei:Familiengrab-Pintsch.jpg|mini|Familiengrabstätte Pintsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer sieben Kinder fehlte es dem Ehepaar an einem für die Unternehmensleitung qualifizierten Erben. Sohn Erwin Pintsch verfiel dem Alkohol und starb knapp dreißigjährig in Berchtesgaden. Sein Grab befindet sich dort auf dem Alten Friedhof. Die vier Töchter wurden wohlhabend verheiratet. Tochter Martha heiratete den promovierten Juristen [[Otto Bormann]] (1877–1973), der 1953 die Julius Pintsch West KG in Hamburg mit der Bamag GmbH in Köln zur Pintsch-Bamag AG mit Hauptsitz in Butzbach fusionierte und bis zu deren Verkauf Hauptaktionär war. [[File:Grabstätte Erwin Pintsch, Berchtesgaden.jpg|thumb|Grabstätte Erwin Pintsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Marienfels ===&lt;br /&gt;
Ende der 1880er Jahre kam Richard Pintsch in das [[Berchtesgadener Alpen#Landschaft und Gliederung|Berchtesgadener Land]], wo ihn als Konstrukteur vor allem die [[Soleleitung#Berchtesgaden – Ramsau – Wachterl – Reichenhall|Reichenbach’sche Soleleitung]] interessierte, die vom [[Salzbergwerk Berchtesgaden]] bis zur ungefähr zwanzig Kilometer entfernten [[Alte Saline|Saline Bad Reichenhall]] verlief, entlang der Flanke eines kleinen Berges, des Kälbersteins. In unmittelbarer Nähe zu dieser Soleleitung erwarb er kurzentschlossen ein Grundstück, auf dem er die &amp;#039;&amp;#039;Villa Marienfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://freidenkerin.com/2009/01/page/2/ |wayback=20151217070503 |text=Villa Marienfels in Berchtesgaden |archiv-bot=2019-05-10 03:29:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichten ließ. Der Bauplatz lag an einem ausgesetzten und vorgelagerten, sehr schroffen Steilhang und galt deshalb als ausgesprochen schwierig. Entworfen wurde das ungewöhnliche Gebäude im Stil der [[Neurenaissance]] von den Berliner Architekten [[Wilhelm Cremer (Architekt)|Wilhelm Cremer]] und [[Richard Wolffenstein (Architekt)|Richard Wolffenstein]]. Die tragende Eisenkonstruktion des anscheinend über dem Stadtkern schwebenden Hauses wurde 1892 in Berlin-Fürstenwalde gefertigt, dort probeweise zusammengesetzt und dann mit der Eisenbahn nach [[Berchtesgaden]] transportiert. Die Montage auf einer weitgehend künstlich erstellten Hangterrasse nahm nur vier Monate in Anspruch. Die &amp;#039;&amp;#039;Villa Marienfels&amp;#039;&amp;#039; wurde nach Pintschs Ehefrau benannt, der er das Haus offiziell zum Geschenk machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa wurde mit größtem technischen Komfort ausgestattet, dazu gehörte eine eigene Wasserversorgung – dreizehn Jahre bevor in Berchtesgaden ein zentrales Leitungsnetz installiert wurde. Sie war auch an das Stromnetz der Berchtesgadener Elektrizitätsversorgungs-Gesellschaft angeschlossen, der ersten in ganz Bayern. Außer einer Dampf-[[Zentralheizung]] für sämtliche Räumen besaß das Haus auch eine Personenrufanlage mit Gegensprechfunktion und einen elektrischen [[Aufzugsanlage|Schrägaufzug]], mithilfe dessen der herzkranke Richard Pintsch ohne Mühe die fünfzig Höhenmeter von seiner Garage in der Ludwig-Ganghofer-Straße bis hinauf in sein Haus überwinden konnte. Die Gestaltung der Inneneinrichtung oblag völlig der Bauherrin. Exquisite Möblierung, eine gusseiserne Treppe über alle drei Geschosse des Hauses, [[Groteske|Grotesk]]-Malereien, kostbare Holzdecken mit Schnitzereien und [[Brandmalerei]]en und farbige [[Bleiglasfenster]] gehörten zum gediegenen Luxus. Die Planung und der Ausbau des Gartens nahmen fünfundzwanzig Jahre in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen und Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kroonorde van Pruissen Grootofficier.jpg|mini|hochkant |Preußischer Kronenorden II. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Pintsch war Gründungsmitglied und seit 1910 Ehrenmitglied der [[Deutsche Maschinentechnische Gesellschaft|Deutschen Maschinentechnischen Gesellschaft]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dmg-berlin.info/page/history/ehrenmitglieder.php Liste der Ehrenmitglieder der Deutschen Maschinentechnischen Gesellschaft], abgerufen am 25. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem Mitglied der [[Preußische Akademie des Bauwesens|Preußischen Akademie des Bauwesens]] und Ehrenmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Vereins zur Beförderung des Gewerbefleißes&amp;#039;&amp;#039;. Nach ihm ist die &amp;#039;&amp;#039;Pintschallee&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Britz]] –&amp;amp;nbsp;nahe dem Teltow-Kanal&amp;amp;nbsp;– benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=14|id=P296|zlb98=1541|kaupert=Pintschallee-12347-Berlin|name=Pintschallee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Pintsch erhielt außerdem folgende Ehrungen und Auszeichnungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Polytechnisches Journal|Dokumentencode=ar334057 |Autor= |Titel=Zum Ableben Richard Pintsch |Jahr=1919 |Seiten=221–223 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Ernennung zum [[Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
* 1896: Ernennung zum [[Geheimer Kommerzienrat|Geheimen Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
* 9. August 1906: Verleihung der [[Ehrenbürger]]würde der Gemeinde [[Berchtesgaden]] (für seine Verdienste als Wohltäter des Kindergartens und des Bruderhauses der Gemeinde Berchtesgaden)&lt;br /&gt;
* 19. Februar 1910 (zum 70. Geburtstag): Verleihung des preußischen [[Kronenorden (Preußen)|Kronenordens]] II. Klasse und der [[Ehrendoktor]]würde (&amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E.h.&amp;#039;&amp;#039;) der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* [[Bunsen-Pettenkofer-Ehrentafel|Bunsen-Pettenkofer]]-Plakette des Vereins Deutscher Gas- und Wasserfachmänner&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft des &amp;#039;&amp;#039;Vereins Deutscher Maschinen-Ingenieure&amp;#039;&amp;#039; und der [[Polytechnische Gesellschaft|Polytechnischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Große goldene [[Delbrück]]-Medaille (die alle fünf Jahre vom &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Förderung des Gewerbefleißes&amp;#039;&amp;#039; verliehen wurde)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürgerwürde der Gemeinde [[Fürstenwalde/Spree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://dmg-bahn.de/timeline/richard-pintsch/ Foto von Richard Pintsch auf der Website der Deutschen Maschinentechnischen Gesellschaft e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal|Dokumentencode=ar334057 |Autor= |Titel=Zum Ableben Richard Pintsch |Jahr=1919 |Seiten=221–223}}&lt;br /&gt;
* [[Conrad Matschoss]]: &amp;#039;&amp;#039;Männer der Technik. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Verlag, Berlin 1925, S. 204. ([http://www.digitalis.uni-koeln.de/Matschossm/matschossm202-206.pdf S. 202–206 online] als PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Martin Kornrumpf|Titel=„Mehr Licht&amp;amp;nbsp;…“. Julius Pintsch (1815–1884) und seine Söhne. Pioniere der Beleuchtungstechnik. Ein Beitrag zur Geschichte der Pintsch-Werke in Fürstenwalde (Spree) 1872–1945|Ort=Gräfelfing bei München|Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|460|461|Richard Pintsch|Felix Escher|11768872X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11768872X|VIAF=47546335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pintsch, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pintsch|Richard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pintsch, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Konstrukteur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malaparte</name></author>
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