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	<title>Richard Perlia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:48:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Perlia&amp;diff=633426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: /* Nachkriegszeit */ wl angepasst, Formalie</title>
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		<updated>2026-04-10T16:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit: &lt;/span&gt; wl angepasst, Formalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Perlia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1905]] in [[Aachen]]; † [[14. Februar]] [[2012]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.fliegermagazin.de/news/detail.php?class=6&amp;amp;objectID=7731|sprache=de|titel=Richard Perlia ist tot|werk=fliegermagazin.de|datum=2012-02-15|abruf=2012-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin) war ein deutscher [[Testpilot]], [[Redakteur]] und [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendzeit und frühe Flugerfahrungen bis 1929 ==&lt;br /&gt;
Richard Aloysius Hubert Perlia kam als siebtes Kind des Cigarrenfabrikanten Heinrich Perlia und seiner Ehefrau Emma geb. Schweitzer in Aachen zur Welt. Er wurde als einziges Kind seiner Eltern im 20. Jahrhundert geboren und war somit das [[Nesthäkchen]] der Familie Perlia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Junge schon an der Fliegerei interessiert, erlebte er bei einem [[Flugtag]] am 25. Februar 1913 den Todessturz des damals erst 19 Jahre alten [[Pilot]]en [[Bruno Werntgen]], was ihn aber nicht von seinem Ziel abbrachte, selbst Pilot zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule und dem frühen Tod seines Vaters schickte ihn seine streng [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Mutter, die nun für seine Erziehung verantwortlich war, zunächst in die [[Abtei Maria Laach]]. Vorgesehen war für den jungen Richard eine geistliche Laufbahn. Eine Liebesnacht bescherte ihm den Rauswurf aus dem [[Kloster]] und stellte somit die Weichen für sein späteres Leben als Flieger. Seiner Mutter gegenüber sagte er, dass er als Pilot dem lieben Gott sowieso näher sei denn als [[Priester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Wunsch, Flieger zu werden, wandte er sich an den in Aachen lehrenden [[Professor]] [[Theodore von Kármán]], der einen [[Lehrstuhl]] für [[Aerodynamik]] an der [[Technische Hochschule Aachen|Technischen Hochschule Aachen]] innehatte. Dieser verhalf ihm zu einem Ausbildungsplatz bei [[Hanns Klemm]]s [[Flugschule|Fliegerschule]] in Böblingen. Bei [[Fluglehrer]] Hermann Weller machte er auf einer [[Hanns Klemm|Klemm L 20]] seinen Flugzeugführerschein. Weller empfahl ihm eine Kunstflugausbildung, die er bei der Firma [[Raab-Katzenstein]] in Kassel erhielt. Einer seiner Fluglehrer war [[Gerhard Fieseler]]. Auch [[Ernst Udet]] lernte er zu dieser Zeit kennen. Nach Reklamefliegerei für den [[Zirkus Krone]] wurde er schließlich Werkspilot bei [[Raab-Katzenstein-Flugzeugwerke|Raab-Katzenstein]] (Raka) in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Konkurs der Firma RaKa zog es ihn nach Berlin, dort verkaufte er seinen [[Hanomag 2/10 PS|Hanomag Kommissbrot]] und erwarb von dem Erlös eine [[Höhensonne]]. Damit eröffnete Perlia in Berlin ein „Höhensonnen-Institut“. Nach einem Missgeschick mit einer Patientin, die ihn bei der Polizei anzeigte, kaufte er sich von seinem letzten Geld eine Bahnfahrkarte nach [[Istanbul]]. Da sein „Höhensonnen-Institut“ weder beim Finanz- noch beim Gesundheits- oder beim Gewerbeaufsichtsamt angemeldet war, hielt er diese Flucht für den einzigen Ausweg. Ohne Geld in der Tasche hielt er sich in Istanbul unter anderem als Gepäckträger über Wasser. Durch die Hilfe eines in der Türkei lebenden Deutschen namens Hans Tils bekam er eine Anstellung bei den [[Ford]]-Werken in Istanbul, dort arbeitete er einige Zeit. Als [[Kohlentrimmer]] auf einem kleinen Frachter kam er via [[Beirut]] 1929 nach Deutschland zurück und konnte wieder bei Klemm als Werkspilot eintreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit als Kunstflieger und Fluglehrer ==&lt;br /&gt;
Mit dem Luftakrobaten [[Fritz Schindler (Flugakrobat)|Fritz Schindler]] trat er bei verschiedenen Flugtagen auf. Ein Kunststück, das die zwei vorführen wollten, war das Umsteigen von Schindler von einer [[Udet U 12|Udet Flamingo]] in die knapp darüber fliegende [[Klemm L20]]. Als das Kunststück vorgeführt werden sollte, war Perlia wegen eines Mittagessens nicht pünktlich und musste zusehen, wie die Maschinen bereits in der Luft waren; dies rettete ihm das Leben. Als Schindler von der Flamingo auf die Klemm umsteigen wollte, wurde die unten fliegende Flamingo entlastet und gleichzeitig die untermotorisierte Klemm überlastet. Die Maschinen krachten ineinander und stürzten ab. Es gab keine Überlebenden, und somit war Perlia zum ersten Mal dem Tod „von der Schippe“ gesprungen. Ungefährlich war die Fliegerei in diesen Jahren nicht, und so gab es immer wieder mal [[Außenlandung]]en wegen Motorproblemen, oft verursacht durch die [[Isolator (Elektrotechnik)|Isolatoren]] der [[Zündkerze]]n, die aus [[Speckstein]] bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weltwirtschaftskrise]] 1930 beendete die Anstellung bei Klemm im Juni 1930. Er gründete in Aachen mit seinem Schulfreund Leo Lammertz eine eigene Fliegerschule, nachdem er die Fluglehrerprüfung bei Hauptmann Willi Kantstein erfolgreich bestand.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit traf er zum ersten Mal den zukünftigen „Führer“ [[Adolf Hitler]], der dem [[Flugplatz Aachen-Merzbrück]] mit einer [[Adolf Rohrbach|Rohrbach Roland]] einen Besuch abstattete. Perlia machte seinerzeit Fotos von Hitler, auf denen man sehen konnte, dass ihm das Fliegen nicht sonderlich behagte und er sprichwörtlich die „Hosen voll“ hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine weitere Fliegerlaufbahn bescherte ihm einen ersten nicht angemeldeten Nachtflug von Aachen Merzbrück nach [[Butzweilerhof|Köln Butzweilerhof]] im Anschluss einer durchzechten Nacht. Die Nachtausrüstung der [[Hanns Klemm|Klemm]] bestand aus drei [[Taschenlampe]]n, wobei zwei mit roten bzw. grünen Folien über dem Reflektor als [[Positionslicht|Positionsleuchten]] dienten und die dritte für die Instrumentenbeleuchtung herhalten musste. Die provisorischen Positionslampen, die mit Bindedraht an den Randbögen der [[Tragfläche]]n befestigt waren, fielen schon beim Start ab, was Perlia und seinen Fliegerkollegen, der ihn begleitete, allerdings nicht von ihrem Vorhaben abbringen konnte.&lt;br /&gt;
Der Flugplatzkommandant in Köln war glücklicherweise Willi Kantstein, den Perlia schon von seiner Fluglehrerprüfung kannte. So kostete ihn dieser verbotene Flug nur einige Runden in der [[Köln-Altstadt-Nord|Kölner Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Husarenstück Perlias war der Flug zusammen mit Lammertz, der am Steuerknüppel saß, mit einer [[Klemm Kl 25|Klemm L25]], die mit [[Kufe|Schneekufen]] ausgerüstet war, auf dem [[Zugspitzplatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Testpilot im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Perlia trat zum 1. Oktober 1932 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 1.347.456),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31980205&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht erst 1933 aus „rein beruflichen Gründen“, wie er in seiner Autobiographie behauptete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Armin Jäger | url=https://www.zeit.de/2026/16/lebenslaufe-ns-zeit-nsdap-mitgliederkartei-us-nationalarchiv | titel=Die Lügen, die jetzt auffliegen | werk=[[zeit.de]] | datum=2026-04-08 |abruf=2026-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Vermittlung von [[Ernst Udet]] erhielt er 1935 wieder eine feste Tätigkeit als Versuchspilot bei der [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt|Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt]] in [[Berlin-Adlershof]]. Bei dieser Tätigkeit absolvierte Perlia mit einer [[Junkers Ju 52/3m]], die vollbesetzt mit Wissenschaftlern und technischer Ausrüstung war, einen Looping, um den Herren „da hinten“ mal so richtig zu zeigen, „was Sache ist“.&lt;br /&gt;
In vielen weiteren Flügen ging Perlia bis an die Leistungsgrenzen der von ihm geflogenen Flugzeuge.&lt;br /&gt;
Extreme [[Tiefflug|Tiefflüge]], [[Sturzflug|Stürze]] mit anschließendem Abfangen sowie [[Trudeln|Flachtrudeln]] gehörten zu seinem Aufgabengebiet.&lt;br /&gt;
Diese Versuche führte Perlia mit zum Teil dafür ungeeigneten Flugzeugen durch, wie zum Beispiel Sturzflüge mit einer [[Heinkel He 70|He 70]], einem Schnellverkehrsflugzeug der deutschen [[Lufthansa]]. Sein ausgeprägtes fliegerisches Talent und Können sorgte dafür, dass er diese Testflüge unbeschadet überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlia verbrachte aufgrund einer Anschuldigung von [[Wilhelm Richter (Physiker)|Wilhelm Richter]] einige Zeit im [[Gestapo]]-[[Gefängnis]] in [[Berlin]], [[Prinz-Albrecht-Straße]] Nr.&amp;amp;nbsp;8. Ihm wurde [[Spionage]] im Auftrag der [[Sowjetunion]] vorgeworfen. Aufgrund der Tatsache, dass in Richters Wohnung belastende Beweise gefunden wurden, wurde Perlia aus der Haft entlassen und Richter verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1936 wechselte er zur Firma [[Arado Flugzeugwerke|Arado]], zunächst in [[Brandenburg]], später in [[Warnemünde]], und wurde im Oktober 1937, übrigens gleichzeitig mit der Pilotin Dipl.-Ing. [[Melitta Schiller]], zum [[Flugkapitän]] ernannt.&lt;br /&gt;
Auf Udets Empfehlung hin ging er Mitte 1939 zu [[Anton Flettner]] nach [[Diepensee]], der an der Entwicklung des [[Hubschrauber]]s [[Flettner Fl 265]] mit [[Flettner-Doppelrotor|ineinander kämmenden Rotoren]] arbeitete. Perlia machte damit den [[Erstflug]], erprobte ihn und führte das Flugzeug mit dem Kennzeichen D-EFLV im Juli 1939 in [[Rechlin]] [[Adolf Hitler]] und [[Hermann Göring]] vor.&lt;br /&gt;
Zwischen Januar und November 1940 arbeitete Perlia für die PATIN-Werke aus Berlin an der Entwicklung eines [[Horizontalbomber|Bombenzielgerätes]]. Die Entwicklung und Versuche wurden in der [[Erprobungsstelle Rechlin|E-Stelle Rechlin]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
Danach wechselte er noch einmal, diesmal zu [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]] in [[Dessau]], wo er bis [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Perlia für die wieder auferstandene deutsche Luftfahrt „zu alt“ und so war er vorrangig als Fotograf und später als Redakteur der Fachzeitschrift Flugwelt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fotograf machte er am 17. Juni 1953 während des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Volksaufstandes]] in der [[DDR]] unter dem [[Pseudonym]] „xyz“ viele bewegende Aufnahmen, die in der Presse um die Welt gingen. Die Fotos machte Perlia mit einer [[Geheimkamera]] vom Typ [[Jenoptik Robot|Robot]]-Junior, die in einem Buch versteckt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 ging Perlia zur [[Fachzeitschrift]] Flugwelt und arbeitete dort als [[Redakteur]]. In dieser Zeit verfasste er einen kritischen Bericht zum damals geplanten neuen Jagdflugzeug der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]], [[Lockheed F-104|Lockheed F-104 Starfighter]].&lt;br /&gt;
Auf diesen Bericht hin kam es zu einigen Streitigkeiten mit dem damaligen [[Verteidigungsminister]] [[Franz Josef Strauß]].&lt;br /&gt;
Perlia hatte damals Recht mit der Behauptung, dass die ebenfalls zur Auswahl stehende französische [[Dassault Mirage|Mirage III]] nicht nur sicherer, sondern auch günstiger sei. In den folgenden Jahren gab es häufige Unfälle mit dem Starfighter, der sich dadurch die [[Spitzname]]n Witwenmacher, Erdnagel oder Fliegender Sarg einhandelte.&lt;br /&gt;
Strauß hielt trotz des vernichtenden Urteils zweier Testpiloten der Luftwaffe, die den Starfighter beim Hersteller in den [[USA]] getestet haben, an der umstrittenen Maschine fest.&lt;br /&gt;
Trotzdem kostete ihn der Zusammenstoß mit Strauß seine Anstellung bei der Flugwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1957 war Perlia als technischer Assistent von [[Edgar Rößger]] an der Technischen Universität Berlin an Forschungen über den [[Strahlantrieb]] im [[Luftverkehr]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tätigkeit als Fotograf führte ihn im Anschluss bis nach [[Thailand]], [[Indien]] und [[Nepal]]. In seinen Büchern &amp;#039;&amp;#039;In geheimer Mission&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mal oben, mal unten&amp;#039;&amp;#039; erzählte Perlia in einem spannenden und humorvollen Stil sein außergewöhnliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im fortgeschrittenen Alter von 81 Jahren bewarb sich 1986 Perlia auch für die deutsche [[Spacelab]] Mission 12, die zur Jahreswende 1990/91 die Erde umkreisen sollte. Damit war er der älteste Bewerber. Er wurde jedoch abgelehnt, obwohl man von seiner Vitalität und seinem Engagement beeindruckt war. Bewerber mit wissenschaftlicher Ausbildung wurden bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlia war seit 1960 in zweiter Ehe verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Perlia starb 2012 im hohen Alter von 106&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Perlia: &amp;#039;&amp;#039;Mal oben, mal unten, Das brisante Leben des Testpiloten Richard Perlia&amp;#039;&amp;#039;, Schiff &amp;amp; Flugzeug Verlagsbuchhandlung, Horb 2002, ISBN 3-933304-03-2&lt;br /&gt;
* Richard Perlia: &amp;#039;&amp;#039;In geheimer Mission, Memoiren eines Testpiloten unter Hitler&amp;#039;&amp;#039;, Bechtermünz Verlag, 1999, ISBN 978-3-8289-5352-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme mit Richard Perlia ==&lt;br /&gt;
* Richard Perlia in „Only Ju – Hommage an eine Dame“, Dokumentarfilm, erschienen 2009 im Auftrag der DLBS, produziert von HH-Film e.K.&lt;br /&gt;
* Richard Perlia in „Mit der Ju über Hamburg“ (im Bonusmaterial), erschienen 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11948983X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article102327516/xyz-Der-Mann-der-den-Volksaufstand-heimlich-fotografierte.html Perlia am 17. Juni 1953]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20070927041347|url=http://www.flughafen-berlin-tempelhof.de/ICAT-Ticker_Richard_Perlia_100.pdf |text=Richard Perlia zum 100. Geburtstag am 6. April 2005}} (PDF-Datei; 66&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11948983X|VIAF=10657136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perlia, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Testpilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perlia, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Perlia, Richard Aloysius Hubert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Versuchspilot, Redakteur und Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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