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	<title>Richard Ohnsorg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:04:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Ohnsorg&amp;diff=603541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-29T15:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Richard Ohnsorg.jpg|mini|Büste im Ohnsorg-Theater in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Ohnsorg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1876]] in [[Hamburg]]; † [[11. Mai]] [[1947]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bibliothekar]], [[Theaterleiter]], [[Schauspieler]] und [[Hörspielsprecher]] und [[Regisseur|-regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ohnsorg studierte englische und deutsche Philologie an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. Während seiner Studienzeit wurde er im Wintersemester 1896/1897 Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Akademisch-Neuphilologischen Vereins Marburg&amp;#039;&amp;#039; (seit 1925 &amp;#039;&amp;#039;[[Marburger Burschenschaft Rheinfranken]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Altherrenverband der Marburger Burschenschaft Rheinfranken e.&amp;amp;nbsp;V. http://www.mitglieder.rheinfranken.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934. S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er promovierte im Jahre 1900 an der [[Universität Rostock]] über englische Dramatik. 1901 wurde Ohnsorg von der [[Patriotische Gesellschaft von 1765|Patriotischen Gesellschaft von 1765]] in Hamburg, die in der [[Hamburg-Neustadt|Neustadt]] seit 1898 die erste öffentliche Bücherei unterhielt, als Volksbibliothekar angestellt. Ohnsorg arbeitete bis 1935 in diesem Beruf, von 1931 an als Oberbibliothekar der Stiftung [[Hamburger Öffentliche Bücherhallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist Ohnsorg als Gründer, Leiter und Schauspieler einer Bühne, die er am 12. Oktober 1902 im Restaurant Kersten am Gänsemarkt als &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Gesellschaft Hamburg&amp;#039;&amp;#039; ins Leben rief und die 1920 in &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Bühne Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Richard Ohnsorg verfolgte von Beginn an ein klar konturiertes kulturpolitisches Konzept, er wollte „eine niederdeutsche Volksbühne neben dem etablierten hochdeutschen Theater“ schaffen, das „anders sein sollte als die plattdeutschen Possen und Schwänke auf den Vorstadtbühnen des 19. Jahrhunderts“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf-Thomas Lesle: &amp;#039;&amp;#039;Richard Ohnsorg, Initiator und Förderer des plattdeutschen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Voß un Haas. Norddeutscher Heimatkalender 2001&amp;#039;&amp;#039;. Rostock 2000, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Laienspielkreis gehörten vor allem Bildungsbürger, die im Erziehungsbereich tätig waren. In geschlossenen Vorstellungen brachte Ohnsorg zunächst Werke der [[Heimatkunst]]-Dramatik zur Aufführung. Ihren Durchbruch als eine Bühne, die ganz überwiegend plattdeutsche Stücke spielte, erlangte die &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 1909 in einer gezielten Zusammenarbeit mit der von Ohnsorg mitbegründeten [[Stavenhagen-Gesellschaft]]. Mit seiner Inszenierung des Einakters &amp;#039;&amp;#039;„Der Lotse“&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Stavenhagen (Schriftsteller)|Fritz Stavenhagen]] hatte sich Ohnsorg als jemand empfohlen, der willens und fähig war, die „Erbschaft Stavenhagens anzutreten“, so wie es 1907 [[Adolf Bartels]] gefordert hatte, der [[völkisch]]-[[antisemitisch]]e Journalist und maßgebende Förderer einer [[Heimatkunstbewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf-Thomas Lesle: &amp;#039;&amp;#039;Richard Ohnsorg, Initiator und Förderer des plattdeutschen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Voß un Haas. Norddeutscher Heimatkalender 2001&amp;#039;&amp;#039;. Rostock 2000, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab August 1945 führte die Bühne den Namen &amp;#039;&amp;#039;Richard-Ohnsorg-Theater&amp;#039;&amp;#039;, gleichzeitig wurde die Leitung des Hauses [[Rudolf Beiswanger]] übertragen. Anfang der 1950er Jahre wurde der Bühnenname auf [[Ohnsorg-Theater]] verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnsorg gelang es, eine ganze Reihe von Schauspielern zu engagieren, die dann jahrzehntelang dem Theater die Treue hielten und viel zur späteren Popularität des Hauses beitrugen. Dazu gehörten die Publikumslieblinge [[Hans Langmaack (Schauspieler)|Hans Langmaack]], [[Magda Bäumken]], [[Walther Bullerdiek]], [[Aline Bußmann]], [[Otto Lüthje]], [[Walter Scherau]], [[Heidi Kabel]], [[Hilde Sicks]], [[Heinz Lanker]] und [[Heini Kaufeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde er für seine Verdienste um das [[Niederdeutsch]]e mit dem [[John-Brinckman-Preis]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim gerade gegründeten Hörfunksender [[Nordische Rundfunk AG]] (NORAG) betätigte sich Ohnsorg auch als [[Hörspielsprecher]]. Beispielsweise war er am 24. Mai 1926 zusammen mit [[Magda Bäumken]], [[Hans Freundt]] und [[Hermann Beyer (Regisseur)|Hermann Beyer]], der auch die Regie führte, in einer Hauptrolle des [[Hörspiel]]s  „[[Die Fahrt nach Helgoland]]“ von [[Wilhelm Ehlers (Schriftsteller)|Wilhelm Ehlers]] zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung [[Deutsches Rundfunkarchiv#ARD-Hörspieldatenbank|Deutsches Rundfunkarchiv, Hörspieldatenbank]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ohnsorg verbunden ist auch der für Bühnenkunst von 1963 bis 1983 verliehene&lt;br /&gt;
[[Richard-Ohnsorg-Preis]] der [[Alfred-Toepfer-Stiftung|Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S.]] zu Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard Ohnsorg Grab Ohlsdorf.jpg|mini|Sein Grabmal auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Ohnsorg starb am 11. Mai 1947. Er wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/ohnsorgschauspieler_4.html Das Grab von Richard Ohnsorg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Grabstein schuf der Bildhauer [[Ludwig Kunstmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fof-ohlsdorf.de/nr-147-iv-2019/ohlsdorf-und-die-kuenstlerinnen-und-kuenstler-der-sezession Info auf der Website des Förderkreises Ohlsdorfer Friedhof e. V.], abgerufen am 24. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinem Grabstein steht:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Hollt fast! Hollt fast! Denn geiht dat klor, denn lewt uns Sprok noch dusend Johr!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Lacy’s „Dumb Lady“, Mrs. Susanna Centlivre’s „Love’s contrivance“ und Henry Fielding’s „Mock Doctor“ in ihrem Verhältnis zueinander und zu ihrer gemeinschaftlichen Quelle&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bargstedt &amp;amp; Ruhland, Hamburg 1900 (Diss. Universität Rostock).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maske und Schminke. Hamburger Theater-Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039;  Zeichnungen von [[Ruth Bessoudo]] [Niederdeutsche Bibliothek; Bd. 205]. Hamburg 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1925: [[Paul Schurek]]: Stratenmusik (auch Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Jan Fabricius]]: Ünner een Dak (auch Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Heinrich Behnken]]: Versteekenspeelen (auch Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Hermann Boßdorf]]: Dat Schattenspeel&lt;br /&gt;
* 1926: [[Julius Stinde]]: Tante Lotte (auch Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Gorch Fock (Schriftsteller)|Gorch Fock]]: Doggerbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur Sprecher ===&lt;br /&gt;
* 1924: Hermann Boßdorf: De Fährkrog – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: [[Faust. Eine Tragödie|Faust. Der Tragödie erster Teil]] – Regie: [[Hans Bodenstedt]]; [[Hermann Beyer (Regisseur)|Hermann Beyer]]&lt;br /&gt;
* 1924: Hermann Boßdorf: De Fährkrog – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: [[Gerhart Hauptmann]]: [[Und Pippa tanzt!]] – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: [[William Shakespeare]]: Ein Sommernachtstraum – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1924: Gorch Fock: Cili Cohrs – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: [[Hinrich Wriede]]: Leege Lüd – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: Paul Schurek: Stratenmusik – Regie: Nicht angegeben (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1924: Johann Wolfgang von Goethe: [[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II. Teil]] – Regie: Hans Bodenstedt; Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1924: Anonym: Lucifer – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: Heinrich Behnken: De Verschriewung – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1924: [[Friedrich Hebbel]]: Die Nibelungen (2 Teile) – Regie: Hans Bodenstedt; Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1924: [[Wilhelm Meyer-Förster]]: [[Alt-Heidelberg]] – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1925: Heinrich Behnken: Versteckspeelen – Regie: Nicht angegeben (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1925: Heinrich Behnken: De erste Gast – Regie: Nicht angegeben (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1925: Hermann Boßdorf: De Fährkrog – Regie: [[Hans Böttcher (Regisseur)|Hans Böttcher]] (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Wilhelm Friedrich Wroost]]: Wrack – Regie: Nicht angegeben (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Wilhelm Meyer-Förster]]: Alt-Heidelberg – Regie: Hermann Beyer (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Eduard Mörike]]: Der letzte König von Orplid – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1925: [[Erich Hagemeister]]: Ulenspegel – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1925: Heinrich Behnken: De Verschriewung – Regie: Hans Böttcher (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1925: Gorch Fock: Cili Cohrs – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1925: [[Geert Teis]]: Meister öwer Meister – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: [[Franz Grillparzer]]: [[Weh dem, der lügt!|Weh dem, der lügt]] – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1925: [[Hans Hansen (Schriftsteller)|Hans Hansen]]: Die Mainacht auf der Alster – Regie: Hans Bodenstedt&lt;br /&gt;
* 1925: [[Georg Ruseler]]: De dulle Deern – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: [[Wilfried Wroost]]: Slagsiet – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: [[Fritz Stavenhagen (Schriftsteller)|Fritz Stavenhagen]]: Mudder Mews – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: [[Gustav Freytag]]: [[Die Journalisten]] – Regie: N. N.&lt;br /&gt;
* 1925: Paul Schurek: Stratenmusik – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: Hermann Boßdorf: Bahnmeester Dod – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: Fritz Stavenhagen: Jürgen Piepers – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: Hans Ehrke: Narrenspegel – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1925: [[Johann Nestroy]]: [[Der böse Geist Lumpacivagabundus|Lumpazi Vagabundus]] – Regie: [[Ernst Pündter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1926: Fritz Stavenhagen: Jürgen Piepers – Regie: Hans Böttcher (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Hans Sachs]]: Der fahrende Schüler im Paradeis – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1926: Hermann Boßdorf: De rode Uennerrock – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1926: Gorch Fock: Cili Cohrs – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1926: Hinrich Wriede: Leege Lüd – Regie: N. N.&lt;br /&gt;
* 1926: [[Bjørnstjerne Bjørnson|Björnstjerne Björnson]]: Über unsere Kraft (2. Teil) – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1926: [[Rudolf Werner (Schriftsteller)|Rudolf Werner]]: Seefahrt – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: Gerhart Hauptmann: [[Die Weber]] – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1926: Fritz Stavenhagen: Mudder Mews – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1926: [[Alexander Zinn]]: Schlemihl – Regie: Hans Bodenstedt;  Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1926: [[Wilhelm Ehlers (Schriftsteller)|Wilhelm Ehlers]]: Die Fahrt nach Helgoland – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1926: [[Karl Krickeberg]]: Pidder Lüng – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: [[Hugo von Hofmannsthal]]: Jedermann – Regie: Hermann Beyer&lt;br /&gt;
* 1926: Gorch Fock: [[Die Königin von Honolulu]] – Regie: Hans Böttcher (2 Übertragungen)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Rudolf Presber]]; [[Leo Stein (Schauspieler)|Leo Walther Stein]]: Die selige Exzellenz – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1926: [[Gotthold Ephraim Lessing]]: [[Minna von Barnhelm|Minna von Barnhelm oder: Das Soldatenglück]] – Regie: Nicht angegeben&lt;br /&gt;
* 1926: [[Ernst Elias Niebergall]]: Herr Bummerlunder ([[Datterich]] in niederdeutscher Sprache) – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: Hermann Boßdorf: De Fährkrog – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: Hermann Boßdorf: Kramer Kray – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: [[Herman Heijermans]]: Keden – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: [[Wilhelm Scharrelmann]]: Die Hochzeit in der Pickbalge – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: [[Gustav Möhring]]: Dusenddüwelswarf – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: [[August Hinrichs]]: De Aukschon – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: Paul Schurek: Sylvester – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1926: [[Otto Franz Grund]]: Dat lütte Rümeken – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1927: Wilfried Wroost: Wrack – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1927: Paul Schurek: Stratenmusik – Regie: N. N.&lt;br /&gt;
* 1927: [[Julius Caesar Stülcken|Peter Werth]]: St. Elmsfüer – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1927: Fritz Stavenhagen: Mudder Mews – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
(Gastspiel der Niederdeutschen Noragbühne Hamburgbeim [[Hessischer Rundfunk|Südwestdeutschen Rundfunkdienst AG]] in Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* 1928: Otto Franz Grund: Bangbüx. Komedi in fief Akten – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1928: [[Wilhelm Scharrelmann]]: Die Hochzeit in der Pickbalge. Ein heiteres Schauspiel in vier Akten – Regie: Hans Böttcher&lt;br /&gt;
* 1946: Paul Schurek: De politsche Kannengeter – Regie: [[Curt Becker (Regisseur)|Curt Becker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|495|496|Ohnsorg, Richard|Walter Braeuer|117112461}}&lt;br /&gt;
* [[Ulf-Thomas Lesle]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Ohnsorg, Initiator und Förderer des plattdeutschen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Voß un Haas. Norddeutscher Heimatkalender 2001&amp;#039;&amp;#039;. Rostock 2000, S. 35–40.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 528–529.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117112461}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten des Ohnsorg-Theaters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117112461|VIAF=8157004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohnsorg, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ohnsorg, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Theaterleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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