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	<title>Richard Nowakowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Nowakowski&amp;diff=1775409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werdegang */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-04T20:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Boxer&lt;br /&gt;
| name             = Richard Nowakowski&lt;br /&gt;
| bild             = Bundesarchiv Bild 183-Z1122-009, Richard Nowakowski.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Richard Nowakowski im Finale des 4. internationalen Felix-Stamm-Turniers 1981 in Warschau gegen Jerzy Zagorski (Polen).&lt;br /&gt;
| realname         = Richard Nowakowski&lt;br /&gt;
| ringname         = &lt;br /&gt;
| gewicht          = Leichtgewicht&lt;br /&gt;
| nationalität     = {{GDR|2=DDR}}&lt;br /&gt;
| geburtstag       = [[27. September]] [[1955]]&lt;br /&gt;
| geburtsort       = [[Sztum]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
| todestag         = &lt;br /&gt;
| todesort         = &lt;br /&gt;
| stil             = &lt;br /&gt;
| größe            = 1,74 m&lt;br /&gt;
| reichweite       = &lt;br /&gt;
| kämpfe           = &lt;br /&gt;
| siege            = &lt;br /&gt;
| KO               = &lt;br /&gt;
| niederlagen      = &lt;br /&gt;
| unentschieden    = &lt;br /&gt;
| keine_wertung    = &lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = {{Medaillenspiegel|Olympische Spiele|0|1|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|Weltmeisterschaften |0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|Europameisterschaften |2|0|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen = {{Medaillen Sommersport | Wo = Olympische Spiele&lt;br /&gt;
| Silber&lt;br /&gt;
| [[Olympische Sommerspiele 1976/Boxen|1976 Montreal]]&lt;br /&gt;
| [[Olympische Sommerspiele 1976/Boxen – Federgewicht|Federgewicht]]&lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| [[Olympische Sommerspiele 1980/Boxen|1980 Moskau]]&lt;br /&gt;
| [[Olympische Sommerspiele 1980/Boxen – Leichtgewicht|Leichtgewicht]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = Boxweltmeisterschaften &lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| [[Boxweltmeisterschaften 1982|1982 München]]&lt;br /&gt;
| Federgewicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = Boxeuropameisterschaften &lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Boxeuropameisterschaften 1977|1977 Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
| Federgewicht&lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| [[Boxeuropameisterschaften 1979|1979 Köln]]&lt;br /&gt;
| Leichtgewicht&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Boxeuropameisterschaften 1981|1981 Tampere]]&lt;br /&gt;
| Federgewicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| boxrec_id        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Nowakowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1955]] in [[Sztum]], [[Polen]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Boxen|Boxer]]. Er war zweifacher Medaillengewinner bei Olympischen Spielen und zweifacher [[Europameister]] der Amateure. Außerdem war er [[Inoffizieller Mitarbeiter]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] unter dem Decknamen (IMS) „Anton“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Nowakowski spielte als Kind in [[Ribnitz-Damgarten]] Fußball und begann als 11-Jähriger bei der &amp;#039;&amp;#039;SG Aufbau&amp;#039;&amp;#039; mit dem Boxen, wechselte aber schon bald zum &amp;#039;&amp;#039;SC Traktor [[Schwerin]]&amp;#039;&amp;#039;. Trainiert von [[Paul Nickel]] und [[Fritz Sdunek]] stellten sich schon bald Erfolge ein. So wurde er im Nachwuchsbereich in den Jahren 1969, 1971 und 1973 DDR-Jugend- bzw. Juniorenmeister und 1982 [[Kinder- und Jugendspartakiade|Spartakiadesieger]]. Er war ein leichter Boxer, der als Erwachsener bei einer Größe von 1,74 Metern im Feder- oder Leichtgewicht (bis 57 kg bzw. 60 kg Körpergewicht) kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 startete er bei der Junioren-Europameisterschaft in [[Kiew]] im Bantamgewicht, verlor aber den einzigen Kampf, den er dort zu bestreiten hatte im Viertelfinale gegen Felix Pak aus der [[UdSSR]] und kam damit auf den 5. Platz. Im gleichen Jahr wurde er erstmals DDR-Meister bei den Senioren im Bantamgewicht mit einem Sieg im Finale über Jochen Rocke vom TSC Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 unterlag er bei der DDR-Meisterschaft im Federgewicht im Finale gegen [[Stefan Förster (Boxer)|Stefan Förster]], SG Wismut [[Gera]]. Er gewann in diesem Jahr aber zwei große internationale Turniere. Zuerst siegte er in [[Las Villas]] auf [[Kuba]] beim „Giraldo-Cordova-Cardin“-Memorial, einem Turnier, bei dem die ganze kubanische Boxelite am Start war, im Leichtgewicht mit einem Punktsieg im Endkampf über Reinaldo Valiente aus Kuba. Er siegte auch beim TSC-Turnier in Berlin im Bantamgewicht mit einem Punktsieg über [[Wladimir Iwanowitsch Sorokin|Wladimir Sorokin]] aus der UdSSR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Richard Nowakowski 1976 mit einem Punktsieg über seinen Vereinskollegen Christian Zornow zum zweiten Mal DDR-Meister geworden war, wurde er auch für die Olympischen Spiele in [[Montreal]] nominiert. In Montreal kämpfte er im Federgewicht und siegte dort über Ruben Mares von den [[Philippinen]] nach Punkten (5:) über Behzad Ghaeli Bardeh aus dem [[Iran]] und über Gheorghe Ciochina aus [[Rumänien]] jeweils durch Abbruch in der 3. Runde und im Halbfinale über [[Leszek Kosedowski]] aus [[Polen]] nach Punkten (5:0). Im Finale unterlag er dem die damalige Weltboxszene im Federgewicht beherrschenden [[Ángel Herrera (Boxer)|Ángel Herrera]] aus [[Kuba]] durch K. o. in der 2. Runde. Trotzdem war die [[Silbermedaille]], die er sich damit erkämpfte, hoch verdient. Für diesen Erfolg wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle &lt;br /&gt;
 |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Bronze |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 gewann Richard Nowakowski dann seinen ersten internationalen Titel. Er wurde in [[Halle (Saale)]] [[Europameister]] im Federgewicht. Dabei siegte er über [[Tschatscho Andrejkowski]] aus [[Bulgarien]] (3:2), [[Wiktor Georgijewitsch Rybakow|Wiktor Rybakow]] aus der [[Sowjetunion]] (4:1) und [[Roman Gotfryd]] aus [[Polen]] (5:0). Das waren drei Gegner, die ihm alles abverlangten, umso bemerkenswerter war es, dass er sich durchsetzte. Wie stark diese Gegner waren, zeigte sich schon bei der Weltmeisterschaft 1978 in [[Belgrad]]. Dort traf er gleich in der ersten Runde auf Tschatscho Andrejkowski, der ihn diesmal mit 4:1 Richterstimmen nach Punkten besiegte. Richard Nowakowski schied damit schon vor dem Achtelfinale aus und platzierte sich mit allen Verlierern seiner Runde auf dem 17. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1979 stand für Richard Nowakowski eine internationale Meisterschaft auf dem Programm, die Europameisterschaft in [[Köln]]. Nach Punktsiegen über Mustapha Keddari aus [[Frankreich]] (5:0) und [[András Botos]] aus [[Ungarn]] (4:1) traf er dort im Halbfinale auf [[Wiktor Leonidowitsch Demjanenko|Wiktor Demjanenko]] aus der UdSSR, gegen den er mit 0:5 Richterstimmen verlor. Er gewann damit eine EM-[[Bronzemedaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 und 1979 war Richard Nowakowski im Federgewicht mit Siegen über [[Rudi Fink]], &amp;#039;&amp;#039;ASK Vorwärts [[Frankfurt (Oder)]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. [[Lutz Käsebier]], &amp;#039;&amp;#039;SC Dynamo [[Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;, DDR-Meister geworden. 1980 war er bei dieser Meisterschaft nicht am Start, um sich ungestört auf die Olympischen Spiele in [[Moskau]] vorbereiten zu können. In Moskau siegte er im olympischen Boxturnier über Christopher Ossai aus [[Nigeria]] nach Punkten (5:0), gewann dann über Geoffrey Nyeko aus [[Uganda]] durch Abbruch i.d. 3. Runde (Verletzung) und schlug George Gilbody aus [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] sicher nach Punkten (5:0). Im Halbfinale hatte er dann ausgesprochenes Pech, denn er musste gegen [[Wiktor Leonidowitsch Demjanenko|Wiktor Demjanenko]] wegen einer Verletzung schon in der 1. Runde aus dem Kampf genommen werden. Er gewann damit aber immerhin die [[Bronzemedaille]]. Er war damit der einzige Boxer aus der DDR, der bei zwei Olympischen Spielen eine Medaille gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufbahn von Richard Nowakowski war damit aber noch nicht beendet. Er wurde 1981 noch einmal DDR-Meister im Leichtgewicht und besiegte dabei im Endkampf den künftigen DDR-Starboxer [[Siegfried Mehnert]] vom &amp;#039;&amp;#039;SC Chemie Halle&amp;#039;&amp;#039;, damals noch ein aufstrebendes Talent, nach Punkten (4:1). Anschließend gewann er bei der Europameisterschaft in [[Tampere]] zum zweiten Mal den Titel. Er besiegte dabei im Federgewicht Raul Trapero aus [[Spanien]] (5:0), Todor Pawlow, [[Bulgarien]] (5:0), [[Sorik Nurkasow]], UdSSR (3:2) und [[Krzysztof Kosedowski]], Polen (4:1) nach Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Nowakowski besiegte Siegfried Mehnert auch im Endkampf des Chemie-Pokals 1982 in Halle (Saale) im Leichtgewicht nach Punkten (5:0). Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in [[München]] startete er aber wieder im Federgewicht und gewann mit Punktsiegen über Saber Sarag aus [[Ägypten]] (5:0) u. Faksin Sümer, [[Türkei]] (5:0) und einem Abbruch-Sieg i.d. 2. Runde über Miroslav Sandor, [[Tschechoslowakei]] und einer Punktniederlage im Halbfinale gegen [[Adolfo Horta]] aus Kuba seine sechste Medaille bei einer internationalen Meisterschaft bzw. bei Olympischen Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 beendete Richard Nowakowski seine Boxerlaufbahn in der [[DDR]]. Im Februar 1989 kehrte er nach einem Verwandtenbesuch in der [[Bundesrepublik Deutschland]] nicht mehr in die DDR zurück und schloss sich dem Boxclub &amp;#039;&amp;#039;CSC [[Frankfurt (Main)]]&amp;#039;&amp;#039; an, für den er einige Kämpfe in der deutschen Bundesliga bestritt und mithalf diesem Verein den deutschen Mannschaftsmeistertitel der Saison 1989/90 zu sichern. Ab der Saison 1990/91 boxte er dann noch einige Jahre für die Bundesligastaffel des &amp;#039;&amp;#039;[[TSV Bayer 04 Leverkusen]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1989 gewann er auch noch einen Einzeltitel, denn er wurde deutscher Meister der Amateure im Leichtgewicht mit einem Punktsieg im Finale über Jörg Kästner aus [[Ahlen]]. 1990 nahm Nowakowski letztmals an einem internationalen Wettkampf teil. Beim Weltcup in [[Dublin]] unterlag er in der Vorrunde dem [[Marokko|Marokkaner]] Kamal Marjouane (30:9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Wiedervereinigung kehrte Richard Nowakowski 1993 nach Schwerin zurück, wurde sportlicher Leiter und Sponsor des BSC Schwerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Hartmut Scherzer&lt;br /&gt;
 |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/20-jahre-mauerfall/der-fall-des-boxers-richard-nowakowski-kampf-gegen-mauern-1881898.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der Fall des Boxers Richard Nowakowski. Kampf gegen Mauern&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= [[FAZ]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=9. November 2009&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-21&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gründete dort im Januar 2012 eine Recyclingfirma.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.northdata.de/?id=10518620&lt;br /&gt;
 |titel= RN Containerdienst UG, Schwerin&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= northdata.de&lt;br /&gt;
 |hrsg= North Data GmbH&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-21&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Handelsregistereintrag &lt;br /&gt;
 |zitat=Gegenstand des Unternehmens ist Transportieren, Sammeln, Lagern, Aufbereiten und Verwerten von Abfall- und Wertstoffen aller Art, Containerservice, Schrotthandel, Abbruch und Beräumung sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Geschäfte.&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute lebt Nowakowski in Schwerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || Platz || Wettbewerb || Gewichtsklasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 || 1. || Intern. Junioren-Turnier in [[Schwerin]] || Bantam || mit Punktsieg im Finale über Piotr Bohosiewicz, [[Polen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || 5. || Junioren-EM in [[Kiew]] || Bantam || nach Punktniederlage im Viertelfinale gegen Felix Pak, [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 1. || „Giraldo-Cordova-Cardin“-Memorial in [[Las Villas]]/[[Kuba]] || Feder || mit einem Punktsieg im Finale über Reinaldo Valiente, Kuba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 1. || TSC-Turnier in [[Berlin]] || Bantam || mit einem Punktsieg im Finale über [[Wladimir Iwanowitsch Sorokin|Wladimir Sorokin]], [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || 1. || Chemie-Pokal in [[Halle (Saale)]] || Feder || mit einem Punktsieg im Finale über Genovefo Grinan, Kuba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || 1. || 6. Dutch-Tulips-Tournament in [[Rotterdam]] || Leicht || mit einem Punktsieg im Finale über Marin Lazăr, Rumänien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || Silber || [[Olympische Sommerspiele 1976/Boxen|OS]] in [[Montreal]] || Feder || mit einem Punktsieg über Ruben Mares, [[Philippinen]] (5:0), mit Abbruch-Siegen jeweils i.d. 3. Runde über Behzad Ghaedi Bardeh, [[Iran]] u. [[Gheorghe Ciochină]], [[Rumänien]], einem Punktsieg über [[Leszek Kosedowski]], [[Polen]] (5:0) u. einer KO-Niederlage i.d. 2. Runde gegen [[Ángel Herrera (Boxer)|Ángel Herrera]], Kuba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 1. || [[Boxeuropameisterschaften 1977|EM]] in [[Halle (Saale)]] || Feder || mit Punktsiegen über [[Tschatscho Andrejkowski]], [[Bulgarien]] (3:2), [[Wiktor Georgijewitsch Rybakow|Wiktor Rybakow]], [[UdSSR]] (4:1) u. [[Roman Gotfryd]], Polen (5:0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || 2. || Chemie-Pokal in Halle (Saale) || Leicht || nach Punktniederlage im Finale gegen Jose Luis Rios, Kuba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || 17. || [[Boxweltmeisterschaften 1978|WM]] in [[Belgrad]] || Feder || nach einer Punktniederlage gegen Tschatscho Andrejkowski(1:4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || 1. || „Volksstimme“-Turnier in [[Wien]] || Leicht || mit einem Punktsieg im Finale über [[András Botos]], [[Ungarn]] (3:2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || 1. || „Feliks-Stamm“-Memorial in [[Warschau]] || Feder || mit Abbruchsieg i.d. 3. R. über Jozef Maczuga und Punktsiegen über Zbigniew Parkola (5:0) u. Krzysztof Kikowski (5:0), alle Polen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 5. || Chemie-Pokal in Halle (Saale) || Leicht || nach einer Punktniederlage im Viertelfinale gegen Kamel Abboud, [[Algerien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 1. || TSC-Turnier in Berlin || Leicht || mit einem Abbruch-Sieg i.d. 3. Runde über Adam Piwowarski, Polen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 3. || [[Boxeuropameisterschaften 1979|EM]] in [[Köln]] || Leicht || mit Punktsiegen über Mustapha Keddari, [[Frankreich]] (5:0) u. [[András Botos]] (4:1) u. einer Punktniederlage gegen [[Wiktor Leonidowitsch Demjanenko|Wiktor Demjanenko]], UdSSR (0:5)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 5. || „Feliks-Stamm“-Memorial in [[Warschau]] || Leicht || nach einer Punktniederlage im Viertelfinale gegen [[Leszek Kosedowski]] (1:4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Bronze || [[Olympische Sommerspiele 1980/Boxen|OS]] in Moskau || Leicht || mit einem Punktsieg über Christopher Ossai, [[Nigeria]] (5:0), einem Abbruch-Sieg i.d. 3. R. über Geoffrey Nyeko, [[Uganda]], einem Punktsieg über George Gilbody, Großbritannien (5:0) u. einer Abbruch-Niederlage (Verletzung) i.d. 1. Runde gegen [[Wiktor Leonidowitsch Demjanenko|Wiktor Demjanenko]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1. || TSC-Turnier in Berlin || Leicht || mit einem kampflosen Sieg im Finale über [[Florian Ţîrcomnicu]], Rumänien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1. || [[Boxeuropameisterschaften 1981|EM]] in [[Tampere]] || Feder || mit Punktsiegen über Raul Trapero, [[Spanien]] (5:0), Todor Pawlow, Bulgarien (5:0), [[Sorik Nurkasow]], UdSSR (3:2) u. [[Krzysztof Kosedowski]], Polen (4:1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1. || „Feliks-Stamm“-Memorial in Warschau ||Leicht || mit einem Punktsieg über Ramiz Hrnjak, [[Jugoslawien]] (5:0), einem KO-Sieg i.d.a 1. Runde über Robert Matloka, Polen u. einem Abbruch-Sieg i.d. 2. Runde über Jerzy Zagorski, Polen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || 1. || Chemie-Pokal in Halle (Saale) || Leicht || mit einem Punktsieg über [[Siegfried Mehnert]], DDR (5:0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || 3. || [[Boxweltmeisterschaften 1982|WM]] in [[München]] || Feder || mit Punktsiegen über Saber Sarag, [[Ägypten]] (5:0) u. Faksin Sümer, Türkei (5:0), einem Abbruch-Sieg i.d. 2. Runde über Miroslav Sandor, [[ČSSR]] u. einer Punktniederlage gegen [[Adolfo Horta]], Kuba&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderkämpfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || Ort || Begegnung || Gewichtsklasse || Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || [[Breslau|Wrocław]] || [[Polen]] gegen [[DDR]] || Leicht || Punktsieg über Bogdan Gajda (2:1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || [[Krakau]] || Polen gegen DDR || Leicht || Punktniederlage gegen Zdzislaw Nowak (1:2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || [[Potsdam]] || DDR gegen [[Bulgarien]] || Leicht || Punktsieg über Zwetan Zwetkow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || [[Gera]] || DDR gegen Polen || Feder || Punktsieg über Kazimierz Przybylski (3:0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || [[Erfurt]] || DDR gegen Polen || Feder || Punktsieg über Jozef Maczuga (3:0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || [[Crystal Bay (Nevada)|Crystal Bay]] || [[USA]] gegen DDR || Feder || Punktsieg über Alfredo Aguayo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || [[Schwerin]] || DDR gegen [[Uganda]] || Feder || Punktsieg über Muhamad Bahida&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || Crystal Bay || USA gegen DDR || Leicht || Punktniederlage gegen [[David Lee Armstrong]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || [[Burlington (New Jersey)|Burlington]] || USA gegen DDR || Leicht || Abbruch-Sieg i.d. 2. Runde über Alex Byrd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || [[Rostock]] || DDR gegen [[Rumänien]] || Leicht || Abbruch-Sieg i.d.d 2. Runde über Paul Capriceanu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || [[Wismar]] || DDR gegen Rumänien || Leicht || Punktsieg über Viorel Ioanu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Schwerin || DDR gegen USA || Leicht || Abbruch-Sieg i.d. 3. Runde über Robin Blake&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Rostock || DDR gegen USA || Leicht || Punktsieg über Chris Calvin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || [[Syracuse]] || USA gegen DDR || Leicht || KO-Sieg i.d. 2. Runde über Danny Branch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || [[Atlantic City (New Jersey)|Atlantic City]] || USA gegen DDR || Leicht || Sieger über ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || [[Ottawa]] || [[Kanada]] gegen DDR || Leicht || Punktsieg über Brian Nolan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Rostock || DDR gegen Polen || Leicht || Punktsieg über [[Kazimierz Adach]] (2:1)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DDR-Meisterschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || Platz || Gewichtsklasse || Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || 1. || Bantam || mit Punktsieg im Finale über Jochen Rocke, &amp;#039;&amp;#039;TSC [[Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 2. || Feder || nach Punktniederlage im Finale gegen [[Stefan Förster (Boxer)|Stefan Förster]], &amp;#039;&amp;#039;SG Wismut [[Gera]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976 || 1. || Feder || mit Punktsieg im Finale über Christian Zornow, &amp;#039;&amp;#039;SC Traktor [[Schwerin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || 1. || Feder || mit Punktsieg im Finale über [[Rudi Fink]] (5:0), &amp;#039;&amp;#039;ASK Vorwärts [[Frankfurt (Oder)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 1. || Feder || mit KO-Sieg i.d. 1. Runde über [[Lutz Käsebier]], &amp;#039;&amp;#039;SC Dynamo Berli&amp;#039;&amp;#039;n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1. || Leicht || mit Punktsieg über [[Siegfried Mehnert]] (4:1), &amp;#039;&amp;#039;SC Chemie Halle (Saale)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Meisterschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || Platz || Gewichtsklasse || Ergebnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 1. || Leicht || Punktsieg über Jörg Kästner (4:1), &amp;#039;&amp;#039;BSK 27 [[Ahlen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit ==&lt;br /&gt;
Richard Nowakowski wurde im April 1975 mit einer mündlichen Verpflichtung und dem Decknamen „Anton“, seinem zweiten Vornamen, geworben. Die Sportart Boxen, und hier natürlich insbesondere die Mitglieder der Nationalmannschaft beim SC Traktor Schwerin, bildeten einen Schwerpunkt der Arbeit der Stasi. Nowakowski entschied sich weniger aus politischer Überzeugung, „sondern stark berechnend sowie von der Option einer zusätzlichen Verdienstmöglichkeit motiviert“ für diese Zusammenarbeit. Schon für die [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Sommerspiele 1976]] in [[Montreal]] ([[Kanada]]) erhielt er den Auftrag, nicht nur zu spionieren, sondern auch die Vorgänge so oft wie möglich zu fotografieren. Auch bei den vom Westen boykottierten [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Sommerspiele 1980]] in [[Moskau]] (damals [[Sowjetunion]]) gehörte Nowakowski zu den mindestens 13 % der DDR-Olympioniken, die für die Stasi spionierten. Im Boxclub wurde Nowakowski u. a. dafür eingesetzt, einen Clubtrainer ([[Gesellschaftlicher Mitarbeiter für Sicherheit|GMS]] „Heinz“) und einen Ex-Boxer (damals unter [[Operative Personenkontrolle|OPK]] „Hans“ [[Zersetzung (Ministerium für Staatssicherheit)|zersetzt]]) auszukundschaften. „Hans“ war auch Ex-IM (ehemaliger Deckname „René Wolter“) und erschien der Stasi deswegen besonders gefährlich. Nach Einschätzung von [[Fritz Sdunek]] (IMS „Frank“) entsprach der Lebenswandel von Nowakowski allerdings nicht dem Anspruch an einen Leistungssportler, weswegen dieser damit für andere Boxkollegen kein gutes Beispiel abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ralph Kaschka&lt;br /&gt;
 | Titel=Leistungssport im Visier der Stasi. Das MfS und der SC Traktor Schwerin&lt;br /&gt;
 | Hrsg= Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik&lt;br /&gt;
 | Kommentar=im Fließtext kurz zitiert&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.bundesarchiv.de/assets/bundesarchiv/de/Publikationen/BFi-reg_01_Kaschka_Leistungssport_barrierefrei_reduziert.pdf&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 | Datum=2017&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-946572-10-7&lt;br /&gt;
 | Seiten= 71–80&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=hier insbesondere S. 76&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Nowakowski taucht im speziell gegen den damaligen Boxer [[Dirk Schäfer (Boxer)|Dirk Schäfer]] erstellten Maßnahmenplan des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] als IMS „Anton“ gleich dreimal auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unter Punkt 3, der Kontrolle des Freizeitbereichs,&lt;br /&gt;
* unter Punkt 5, der Kontrolle im Boxbereich und&lt;br /&gt;
* unter Punkt 7, der Kontrolle bei Starts „im nichtsozialistischen Ausland“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Matthias Hufmann&lt;br /&gt;
 |url=https://www.tagesspiegel.de/sport/dirk-schafer-und-der-blues-des-boxers-3888865.html&lt;br /&gt;
 |titel=Wie die Stasi eine Karriere zerstörte: Dirk Schäfer und der Blues des Boxers. Dirk Schäfer war einer der besten Kämpfer der DDR – bis die Staatssicherheit ihm das Leben zur Hölle machte.&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= [[Tagesspiegel]] &lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum= 22. Oktober 2017&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-21&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Maßnahmeplan waren mindestens fünf [[Inoffizieller Mitarbeiter|Inoffizielle Mitarbeiter (IMs)]] und drei weitere [[Spitzel]] der Staatssicherheit zur systematischen [[Bespitzelung]] beteiligt, darunter auch Schäfers Trainer [[Fritz Sdunek]]. Die IMs sollten insbesondere ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit wem sich Schäfer traf,&lt;br /&gt;
* wohin er ging und&lt;br /&gt;
* worüber er sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IMs sollten auch erreichen, dass sogar die Eltern ihrem Sohn zusetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ermittelte die Stasi im Ausbildungsbetrieb VEB Denkmalpflege Schwerin, wo Schäfer Maler lernte. Sogar seine Pakete wurden von der Stasi im Rahmen einer [[Briefgeheimnis#DDR|illegalen Postkontrolle]] geöffnet und auch seine Briefe gelesen. Der hoch talentierte Schäfer wurde im Ergebnis 1982 aus seinem Klub verbannt und „in Unehren“ ausdelegiert. Er durfte nie wieder für die DDR boxen und wurde [[Straßenmusik]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Matthias Hufmann&lt;br /&gt;
 |url=https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/dirk-schaefer-wie-die-stasi-die-karriere-des-boxers-zerstoerte-14981843.html&lt;br /&gt;
 |titel=DDR-Boxer Dirk Schäfer. Der entspannte IMS „Frank“.&lt;br /&gt;
 |titelerg= Angeblich dachte der junge DDR-Boxer Dirk Schäfer „idiotisch und überspitzt“. Die Stasi zerstörte seine Karriere – mit Hilfe des späteren Klitschko-Trainers Fritz Sdunek.&lt;br /&gt;
 |werk=[[FAZ]] &lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=25. Mai 2017&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170525103438/https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/dirk-schaefer-wie-die-stasi-die-karriere-des-boxers-zerstoerte-14981843.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-21&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Box Sport&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9.&lt;br /&gt;
* Ralph Kaschka: &amp;#039;&amp;#039;Leistungssport im Visier der Stasi. Das MfS und der SC Traktor Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017, ISBN 978-3-946572-10-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|3567}}&lt;br /&gt;
* {{BoxRec Name|Richard Nowakowski}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/b/boxen/hst/28.html Boxen - DDR - Meisterschaften (Bantam- und Federgewicht)] auf Sport-komplett.de&lt;br /&gt;
* [http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/b/boxen/hst/27.html Boxen - DDR - Meisterschaften (Leichtgewicht)] auf Sport-komplett.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webseite [http://www.amateur-boxing.strefa.pl/ Amateur-boxing.strefa.pl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nowakowski, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Boxen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Boxen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Schwerin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nowakowski, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Boxer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sztum]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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