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	<title>Richard Laugs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Subbass1 am 25. Januar 2026 um 22:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Laugs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1907]] in [[Hagen]]; † [[13. Juni]] [[1978]] in [[Mannheim]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Dirigent]], [[Pianist]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Laugs war der Sohn des Dirigenten [[Robert Laugs]]. Nach dem Abitur studierte er bei [[Josef Pembaur]] an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Staatlichen Akademie der Tonkunst]] in München und bei [[Artur Schnabel]] an der [[Universität der Künste Berlin|&amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;]] in Berlin. Nach seinem Studium unternahm er Konzertreisen als Pianist und war [[Korrepetitor]] in [[Hannover]] und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 erhielt Laugs den [[Mendelssohn-Preis|Mendelssohn-Staatspreis]] und 1936 nach einem Zyklus der [[Ludwig van Beethovens Klavierwerke|32 Klaviersonaten]] von [[Ludwig van Beethoven]] den Musikpreis der Stadt Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 erreichte Laugs der Ruf, an der [[Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim|Städtischen Hochschule für Musik und Theater Mannheim]] als Nachfolger von [[Willy Rehberg]] eine Meisterklasse für Pianisten zu übernehmen. Nach der Zerstörung seiner Wohnung in der Brucknerstraße in Mannheim während des Zweiten Weltkrieges zog Laugs nach [[Heidelberg]], wo er das Kriegsende erlebte. Er nahm unter schwierigsten äußeren Umständen entscheidenden Anteil am Wiederaufbau des Musik- und Kulturlebens des zerstörten Mannheim. Von 1945 bis 1951 war Laugs leitender Kapellmeister am [[Nationaltheater Mannheim|Nationaltheater in Mannheim]]. Außerdem bekam er den Auftrag, die von 1945 bis 1950 geschlossene &amp;#039;&amp;#039;Städtische Hochschule für Musik und Theater&amp;#039;&amp;#039; neu aufzubauen und deren Leitung zu übernehmen. Am 1. April 1951 fand die Wiedereröffnung im Haus R 5,6, dem ehemaligen städtischen Krankenhaus Mannheims, statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Gebäude beherbergt heute das &amp;#039;&amp;#039;[[Institut für Deutsche Sprache]] (IDS)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach und nach konnten unter der Leitung von Richard Laugs alle Abteilungen der Hochschule wieder eingerichtet und die räumliche Situation verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 wurde Laugs vom Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laugs förderte Ende der sechziger Jahre den Zusammenschluss der städtischen Musikhochschulen Mannheim und Heidelberg. Die Bemühungen endeten im Dezember 1970 mit dem Beschluss des Landtages von Baden-Württemberg, die beiden Hochschulen zu verstaatlichen und zu vereinigen. Laugs hielt als Direktor der Ausbildungsstätte Mannheim beim Festakt am 6. Juni 1971 im Rittersaal des [[Schloss Mannheim|Mannheimer Schlosses]] die Begrüßungsrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1971 erhielt Laugs bei seiner [[Emeritierung]] als Rektor der Hochschule aus der Hand des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim, [[Hans Reschke]], die Schillerplakette in Anerkennung seiner Verdienste um das kulturelle Leben Mannheims. Laugs blieb der Hochschule als [[Lehrbeauftragter]] für Klavier und Klavier-Kammermusik erhalten und setzte seine Konzerttätigkeit bis 1977 fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 1975 verlieh Bundespräsident [[Walter Scheel]] Richard Laugs das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Oktober 1977 ernannte der Rektor der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim&amp;#039;&amp;#039; (heute: Staatliche &amp;#039;&amp;#039;[[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim]]&amp;#039;&amp;#039;) Hans-Helmut Schwarz, Richard Laugs zum Ehrenmitglied der Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Laugs erlag am 13. Juni 1978 in Mannheim einem Krebsleiden. Er wurde auf dem [[Hauptfriedhof Mannheim]] beigesetzt (Grablage: Teil III, Feld 2-D, Grab 010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pianist verfügte Richard Laugs über ein großes [[Repertoire]], das unter anderem das gesamte Klavierwerk von Beethoven, Brahms, Chopin, Reger und Schumann umfasste.&lt;br /&gt;
Sein Spiel ist auf zahlreichen Langspielplatten festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod rief seine Witwe Katja Laugs gemeinsam mit dem Mannheimer Juristen [[Claus Meissner]] im Jahr 2000 den &amp;#039;&amp;#039;Beethoven-Klavierwettbewerb Richard Laugs&amp;#039;&amp;#039; ins Leben. Er wird jetzt wegen der Beziehung Mozarts zu Mannheim als &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Klavierwettbewerb Richard Laugs&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Richard Laugs 1907–1978. Der Künstler, der Pädagoge, der Mensch&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim o J.&lt;br /&gt;
* Herbert Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Nationaltheater Mannheim 1929–1979&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1979, ISBN 3-411-01563-2; ISBN 978-3-411-01563-4.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 4447. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116754583|LCCN=n/81/16950|VIAF=64765966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laugs, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Musikhochschule Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laugs, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent und Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Subbass1</name></author>
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