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	<title>Richard Kroner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:26:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Kroner&amp;diff=790955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ + wikilink</title>
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		<updated>2026-04-23T08:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Kroner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1884]] in [[Breslau]]; † [[2. November]] [[1974]] in [[Mammern]], [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Philosoph]] und [[Theologe]]. Kroner stand der [[Südwestdeutsche Schule|Südwestdeutschen Schule]] des [[Neukantianismus]] nahe, lieferte aber auch – vor allem mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Von Kant bis Hegel&amp;#039;&amp;#039; – wichtige Beiträge zum [[Neuhegelianismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater, Traugott Kroner (1854–1899), Sohn eines Rabbiners aus [[Glatz]], war [[Mediziner]] und [[Privatdozent]] in Breslau, die Mutter Margarete Kroner, geb. Heymann, stammte aus einer wohlhabenden Industriellenfamilie. Kroner hatte einen jüngeren Bruder [[Kurt Kroner]]. Richard Kroner besuchte ab 1895 das Breslauer [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]], das er 1902 mit dem Abitur verließ. Bereits während der Schulzeit hatte er sich taufen lassen. Alice Kauffmann, seine spätere Frau, stammte ebenfalls aus einer Breslauer Industriellenfamilie und war die Cousine von [[Max Born]]. Beide lernte er während Tanzstunden im Hause der Mutter von Alice kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Philosophie]] und [[Literaturwissenschaft]] in [[Universität Breslau|Breslau]] bei [[Jakob Freudenthal]], [[Matthias Baumgartner]] (1865–1933) und Psychologie bei [[Hermann Ebbinghaus]]. Im Wintersemester 1902/02 hörte er in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] bei [[Wilhelm Dilthey]] und [[Georg Simmel]], sodann im Sommer 1903 in [[Universität Heidelberg|Heidelberg]] bei [[Kuno Fischer]] und [[Wilhelm Windelband]]. Hier lernte er [[Paul Hensel (Philosoph)|Paul Hensel]], [[Emil Lask]], [[Julius Ebbinghaus]], [[Fedor Stepun]] und [[Heinz Heimsoeth]] kennen. Heimsoeth berichtet über die Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Im Seminar über die [[Kritik der reinen Vernunft]] glänzte als ein Vorbild der um vier Semester ältere Richard Kroner, welcher später zu einem führenden Kopf in der vom Altmeister noch akzeptierten Erneuerung des Hegelianismus werden sollte. Prägende Kraft ging auch im Systematischen von dem eben erst habilitierten Emil Lask aus, in dessen engerem Kreise Fichtes Kritik seines Zeitalters durchdiskutiert wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Heimsoeth, in: Philosophie in Selbstdarstellungen, 1977, zitiert nach Asmus, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kroner ging zweimal in der Studienzeit nach Breslau zurück, wo er von Oktober 1905 bis Oktober 1906 Wehrdienst bei einem Artillerie-Regiment leistete. Im Anschluss setzte er seine Studien auf Rat von Windelband wegen seines erkenntnistheoretischen Interesses in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] fort. Dort promovierte er 1908 bei [[Heinrich Rickert (Philosoph)|Heinrich Rickert]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über logische und ästhetische Allgemeinheit&amp;#039;&amp;#039;. In der Selbstanzeige über die Arbeit in den [[Kant-Studien]] heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Arbeit steht auf kritischem Boden. Ihr Hauptzweck besteht in einer Nachprüfung des von Kant in seiner [[Kritik der Urteilskraft]] dargestellten Verhältnisses der Allgemeingültigkeit des ästhetischen Urteils und der transzendental-logischen Allgemeingültigkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Asmus, 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich war die Arbeit eine der ersten Auseinandersetzungen mit [[Edmund Husserl|Husserls]] [[Phänomenologie]]. Am 12. Mai 1908 heiratete er seine Jugendfreundin Alice in Breslau. Sie bekamen bereits 1909 ihre einzige Tochter Gerda&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seligsohn, Gerda&amp;#039;&amp;#039;, in: Werner Röder; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1073&amp;lt;/ref&amp;gt;, die später nach wechselvollen Stationen Dozentin für [[Linguistik]] in [[Ann Arbor]] werden sollte. Im Jahre 1910 war Kroner Mitbegründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Logos. Internationale Zeitschrift für Philosophie der Kultur|Logos]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Herausgabe im Freundeskreis mit Stepun, [[Georg Mehlis]], [[Sergius Hessen]] (1887–1950) und [[Nikolai von Bubnoff]] (1880–1962) unter anderem im Hause Rickerts diskutiert und beschlossen wurde. Herausgeber des ersten Bandes war Mehlis. Kroner wurde ab dem dritten Band Mitherausgeber und nach dem Krieg Alleinherausgeber. Das Konzept der Zeitschrift war international und interdisziplinär. Man wollte nicht nur theoretische Positionen erarbeiten, sondern auf die aktuellen Fragen der Kultur auch unmittelbar Einfluss nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Band des Logos veröffentlichte Kroner einen Aufsatz, in dem erstmals in deutscher Sprache die Philosophie [[Henri Bergson|Bergsons]] dargestellt wurde. Nachdem Bergson sich positiv über diese Arbeit geäußert hatte, wurde diese Ausgangspunkt der 1912 vorgelegten [[Habilitation]] Kroners mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Zweck und Gesetz in der Biologie&amp;#039;&amp;#039;. Kroner wurde zum 1. März 1912 Privatdozent für Philosophie in Freiburg. Nach der vierjährigen Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], aus dem Kroner als Hauptmann und ausgezeichnet mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] zweiter und erster Klasse zurückkehrte, setzte er seine Studien bei Rickert und anschließend bei Husserl fort. Am 14. März 1919 wurde er zum nichtbeamteten ao. Professor ernannt. Im Jahr 1920 erhielt er einen dreijährigen besoldeten Lehrauftrag über die Philosophie des [[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]], der ihm erstmals ermöglichte, seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie eigenständig zu bestreiten. Hieraus entstand das zweibändige Werk „Von Kant bis Hegel“, mit dem er auch international Beachtung und Anerkennung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 scheiterte eine Berufung auf ein Extraordinariat in Marburg, bei der [[Martin Heidegger]] den Vorzug erhielt. Im Jahr 1924 kam es dann mit Unterstützung von [[Viktor Klemperer]] zu der Berufung auf den Lehrstuhl für „theoretische Pädagogik und Philosophie“ an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]], wo er sich im Wettbewerb zu [[Paul Luchtenberg]] durchsetzte. In Dresden stieß Kroner auf [[Alfred Baeumler]], mit dem er zunächst freundschaftlich zusammenarbeitete, aber zu ihm auf Distanz ging, als Bäumler ab 1926 sich vehement gegen den Idealismus und die Wertphilosophie wandte. Ab 1925 kam [[Paul Tillich]] nach Dresden, mit dem Kroner sich befreundete. Ebenfalls 1925 gelang es, für seinen Freund Fedor Stepun eine Stelle als ao. Professor für Soziologie durchzusetzen. Über die Arbeit an der Universität hinaus sorgten Kroner und seine Frau für vielfältige Geselligkeit in ihrer großen Villa an der Elbe: „Ein großer Teil des geistigen und künstlerischen Dresden traf sich dort zu Vorträgen, Teestunden, Diskussionen, Theaterspiel, aber auch zu Sommerfesten unter Lampions.“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Journalistin Leonie Dotzing in Band 13 der Paul Tillich-Gesamtausgabe, zitiert nach Asmus, 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 nahm Kroner einen Ruf an die [[Universität Kiel]] als Nachfolger von [[Heinrich Scholz (Logiker)|Heinrich Scholz]] auf einen reinen Lehrstuhl für Philosophie an. Hier konnte er ab dem Sommersemester 1929 sich verstärkt auf sein besonderes Thema, den [[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]], konzentrieren. Auf dem 1. Internationalen Hegelkongreß in [[Den Haag]] wurde er als führender deutscher Hegelianer zum 1. Vorsitzenden des neu gegründeten Internationalen Hegelbundes gewählt. Den Vorsitz hatte er bis 1934 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Engagement für Hegel veröffentlichte Kroner 1931 die Schrift: „Kulturphilosophische Grundlegung der Politik“. Hierin kritisiert er die Idee des sowohl vom [[Faschismus]] als auch vom [[Bolschewismus]] angestrebten „absoluten Staats“. Die hierin zum Ausdruck kommende, zwar konservative, aber demokratische politische Einstellung kann eine der Ursachen gewesen sein, dass es nach der „[[Machtergreifung]]“ durch die [[Nationalsozialist]]en zu erheblichen Störungen seiner Vorlesungen kam, obwohl er als Teilnehmer des Ersten Weltkriegs nach dem „[[Frontkämpferprivileg]]“ offiziell noch nicht nach dem [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] tangiert war. Hierauf kam es 1934 zu einer Zwangsversetzung an die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Universität Frankfurt]]. Dort riet man ihm dringend, um weiteren persönlichen Schaden zu vermeiden, zu einer freiwilligen Emeritierung. Kroner folgte diesem und ging zu seiner Schwägerin Cläre Kauffmann (1897–1942), die ebenfalls bei Rickert studiert hatte, 1935 nach Berlin. Im Jahr 1938 entschloss er sich schließlich zur Emigration nach England, wo er drei Jahre in [[University of Oxford|Oxford]] unterrichten konnte. 1940 siedelte er schließlich in die USA über, wo er am [[Union Theological Seminary in the City of New York|Union Theological Seminary]] in [[New York City|New York]] von 1941 bis zu seiner Emeritierung 1952 [[Religionsphilosophie]] lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweck und Gesetz in der Biologie: Eine logische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;, 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kants Weltanschauung&amp;#039;&amp;#039;, 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der historischen Biologie&amp;#039;&amp;#039;. Borntraeger, Berlin 1919. [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr20818-3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Kant bis Hegel&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, 1921–1924. ([https://archive.org/details/vonkantbishegel01kron Band 1], [https://archive.org/details/vonkantbishegel02kron Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Selbstverwirklichung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;, 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturphilosophische Grundlegung der Politik&amp;#039;&amp;#039;, 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegel. Zum 100. Todestag&amp;#039;&amp;#039;, 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The religious function of imagination&amp;#039;&amp;#039;, 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The primacy of faith&amp;#039;&amp;#039;, 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Speculation and revelation in the history of philosophy&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände, 1957–1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbesinnung. Drei Lehrstunden&amp;#039;&amp;#039;, 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Between faith and thought: Reflections and Suggestions&amp;#039;&amp;#039;, 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Gnade&amp;#039;&amp;#039;, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über das städt. ev. Gymnasium zu St. Maria-Magdalena in Breslau&amp;#039;&amp;#039;, Ostern 1903.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|84|86|Kroner, Richard|Friedbert Holz|11890003X}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Asmus]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Kroner, 1884–1974. Ein christlicher Philosoph jüdischer Herkunft unter dem Schatten Hitlers&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt 1993, 2., überarb. u. erg. Aufl., ISBN 978-3631456279.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kroner, Richard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,1. Saur, München 1983, S. 668.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11890003X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-kiel.de/ns-zeit/bios/kroner-richard.shtml Universität Kiel und der Nationalsozialismus: Professor Dr. Richard Kroner]&lt;br /&gt;
* [https://archives.cjh.org/repositories/5/resources/16195 Center for Jewish History: Sammlung der Familie Seligsohn Kroner]. Innerhalb dieser Sammlung stehen umfangreiche Materialien zum Leben und Werk von Richard Kroner in digitalisierter Form zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11890003X|titel=Kroner, Richard|datum=2023-02-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11890003X|LCCN=n79110941|VIAF=85170637|NDL=00469879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kroner, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Neuhegelianismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Union Theological Seminary, New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kroner, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mammern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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